Ja, Vantage scheint wirklich nun Doppelaufbauten vorzunehmen, Vodafone hatte hier bisher ja nur eine Krautanlage.
Beiträge von elchris
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Vielleicht findet man auch außerhalb des DB Vorstands die Forderungen der GDL überzogen? Es scheint solche Stimmen ja auch seitens der Mitarbeiter zu geben.
Beim letzten EVG Abschluss haben einige Tarifgruppen erstaunlich profitiert. Wie ich oben geschrieben habe: Es kann sein, dass im Zug diejenigen ohne Sicherheitsverantwortung deutlich mehr verdienen wie das Personal, das für die sichere Abwicklung der Veranstaltung veranwortlich ist.
Und auch die Tarifgruppe Kundeninformation hat daher ein gutes Plus bekommen, daher mag die etwas komische Ansicht kommen. Ist eben so, wenn politisch gefördert die Tarifgruppen (örtlich, konzernstrukturell) aufeinander gehetzt werden. DAMIT sollt sich mal ein Arbeitsgericht befassen.
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Streiks müssen verhältnismäßig sein. Ob eine Streiktaktik, welche jede Notversorgung unmöglich macht, und überdies hinaus Chaos stiftet verhältnismäßig ist, sollte das zuständige Arbeitsgericht entscheiden. Dafür ist es schließlich da.
Die Eisenbahn gehört nicht zur Daseinsfürsorge, entsprechend sind auch keine Notdienste einzuteilen. Sowohl auf Seiten Fahrdienstleiter als auch Lokführer sind Züge in Bahnhöfen zu stellen, nicht auf freier Strecke, mehr ist nicht vorgesehen. Der Streik wurde vom Arbeitsgericht bestätigt, in welcher Form er stattfindet und mit welchem Vorlauf ist rein Sache der Gewerkschaft.
Man merkt, dass in unserem Land selten gestreikt wird, so richtig geübt ist da keiner drin.
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An den 36 Stunden würde es wohl nicht scheitern. Viele andere Punkte aus der Moderation sind aber so untragbar, das ist keine Gesprächsgrundlage. Erläutert habe ich die Punkte bereits. Und jeder Streik ist zulässig, das hat die DB ja netterweise klären lassen.
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"Smarte Lösungen in der Landwirtschaft" wären eher "Private mobile networks" AKA "Campus-5G-Netze" zwischen 3,7 und 3,8 GHz. Kannst Du als Firma, Uni, Forschungsreinrichtung etc. recht problemlos bei der BNetzA beantragen. T, VF, o2 oder private Dienstleister bauen Dir das gerne auf
Darfst Du halt nur auf Deinem "Werksgelände" funken 
Unsere Felder sind verpachtet und so wild verstreut, das darf 1&1 aufbauen, damit die endlich Flächenabdeckung haben?
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LTE450Connet ist kein M2M Dienst sondern das "Sicherheits"-Funknetz der "Utilities" (Strom, Wasser, Wärme etc. -Versorger)
Die verwendete Technik ist wohl LTE 450.
In der Mail der BNetz benennen sie es auch als Netz für Smarte Lösungen in der Landwirtschaft. Aber ja, das ist dieses Ominöse Sicherheitsnetz, auf die Technik live vor Ort bin ich gespannt.
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Lass mal die Kirche im Dorf. Ohne explizite tarifliche Regelung wären laut Arbeitszeitgesetz bis zu 19 Tage möglich.
Wir bräuchten da deutlich größere Flexibilität. Ich kenn jemand in der Mineralölbranche der arbeitet 7-7. Also immer eine ganze Woche Arbeit, eine ganze Woche frei. Das würde vielen unserer Fernpendler auch gefallen, nicht möglich, mit keinem der Tarifverträge.
Ich hingegen wohne 15Min von der Dienststelle weg und möchte jede Nacht in meinem Bett verbringen. In allen Systemen sollte man ausreichend verdienen, wer heute keine Wochenend/Nachtarbeit machen kann (der Alleinerziehende Kollege...), der verdient zu wenig, mein übliches Nachmittag bis in die Nacht ("Spätdienst") wird auch gefühlt immer weniger bezahlt.
Ich bin ja auf den Freitag gespannt, Streikende 13Uhr, mein Dienstbeginn 17.03Uhr - ob ich da was fahren kann/darf/soll oder sie wieder ihren Streikplan durchziehen.
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Ja, stimmt. Denn in anderen Berufen arbeitet man Vollzeit ja nur 40 Stunden. Alter, ich arbeite 39 Std. - und ihr habt null Ahnung in euren Führerständen wie es für uns an der richtigen Basis ist - da stimmen meine Kollegen mir alle zu - wir fangen den ganzen Scheiß ein den so mancher in anderen Bereichen verzapft. Mein ernst gemeinter Rat: Nehmt die 36 Stunden oder lasst es.
Was ist denn deine Basis? Die Werkstatt? Da haben bei uns auf einen Schlag 20 gekündigt. Da ist einer der Liebe wegen weggezogen und fand Arbeit bei einem Stromversorger, die haben sich im Anschluss über viele neue Kollegen gefreut und waren entsetzt welche Grundvoraussetzungen (Arbeitskleidung, Werkzeug, Teile) bei der Bahn fehlen. Die LST? Die haben nicht mal mehr Blechschilder für die ganzen Langsamfahrstellen und versuchen notdürftig die veraltete Technik irgendwie am laufen zu halten. Das Zugbegleitpersonal? Wird doch immer weniger mit betrieblichen Dingen betraut, kann das Unternehmen am schnellsten gegen einen Snackautomaten oder einen externen Dienstleister austauschen, wenn das Unternehmen engültig keine Lust mehr hat sie vor den "Fahrgästen" zu schützen vielleicht auch besser so.
Wir brauchen im System keine Grabenkämpfe, früher hat ein Unternehmensteil gespannt geschaut, was für einen Anderen für Abschlüsse kamen und hat diese Forderungen für sich übernommen. Wenn die Lokführer als offensichtlich letzte Arbeitsgruppe im Unternehmen den Kampf einstellen kannst auch du an deiner "Basis" schauen wo du bleibst.
Wenn die EVG so weitermacht verdient grundlegend der Mitarbeiter, der in der 1. Klasse Kaffee serviert mehr wie derjenige, der den Zug steuert.
ZitatDie nächste Privatbahn freut sich auf deine Bewerbung!
Agilis, Transdev, GoAway? Irgendeine Güterbahn? Der selbe Essig in anderen Schläuchen. Und es hat schon seine Vorteile in einer Dienststelle alles zu kennen, da versanden einige Spielchen des Betriebs ganz schnell.
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Hab erst gestern (hatte Betriebsdienstunterricht) mit Leuten ausm Schulungszentrum gesprochen. Die ~400€ mehr nur bei Absenkung auf 35 Stunden als neue Basis, flexibel bis auf 40 Stunden erhöhbar mit merklichem Aufschlag, da reden wir dann um 700-1000€ mehr ggü. heutigem Grundgehalt.
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Ich selber sitze in München, die Familie verteilt sich auf PAN/AÖ.
Für die Wartungsarbeiten denke ich der eplus-Richtfunksammler in Marchen nicht weit weg vom Sender Pfarrkirchen, der geht weit und versorgt die B388 von Hebertsfelden bis PAN.