Da hat keiner 1&1 aber die haben Glasfaser im Haus, da kann man die Sendestation oben anbinden.
Beiträge von elchris
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Versorgung Englischer Garten und Dienstleistungszentrum (Unicredit, Roland Berger).
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Ja, wenns blöd läuft kriegen die aber keine - zumindest inoffizielle - 5G Freischaltung und du hast dann nur den LTE Teil, der mit seinen 10MHz solltest du im Sendebereich sein sicher gut voll wird.
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Ich habe vor meinen SIM.de Tarif (sofern er nicht doch fürs eigene 5G freigegeben wird) gegen einen 1&1 Datentarif (3GB 9,99€) zu tauschen, damit mal einer da ist. Wieso geht ihr eigentlich davon aus, dass es attraktive Tarife geben wird? Haben die Anderen denn welche? Wieso sollte 1&1 also, die wollen und müssen Geld verdienen.
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Ich bleibe dabei: Warum nicht? Vor 20 Jahren wurde ein ganzes UMTS Netz in Österreich aus dem Boden gestampft und die Empfänger in den Geräten waren damals noch deutlich schlechter. Mit dieser Frequenzausstattung haben sie die Auflagen akzeptiert, das muss Ziel sein.
Eine Woche noch, mal schaun ob es diesmal bleibt oder wieder wenige Tage vorher die Reissleine gezogen wird.
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https://www.msn.com/de-de/fina…-von-vodafone/ar-AA1kJnyX
- Ich brauche hier dringend meinen Sticker aus Whatsapp mit der lachenden Katze -
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Vielleicht kam von früher der Gedanke zu Nokia. Die Zugführer hatten den Communicator, an Tf (noch nicht an jeder Dienststelle) gabs diverse Handys, ich hatte lange ein 6230, als dann Smartphones kamen gabs von der Telekom htc (Desire, auch ewig gehalten). Mit dem Wechsel zu Vodafone dann jede Dienststelle eigene Geräte, da habens bei uns auf LG gesponnen, die waren zwar auch lahm aber haben zuverlässig funktioniert. Die konnte man nach der Nutzung behalten und im Freundes- oder Familienkreis weitergeben. Vor Nokia dann firmenweit zentral ausgegebene Samsung (vorallem A50 - das war treu, hielt fast 4 Jahre).
Tablet hatte ich zum Test vor der Einführung ein Samsung und Xiaomi - wir wollten alle das Xiaomi aber es musste mindestens 10 Zoll sein (für Fahrplandarstellung im Rückfall) - also wie das Handy Samsung, zwei verschiedene Tab A, mussten wegen Auslaufen der Patches abgegeben werden, waren auch nicht toll aber auch diese hatten nie einen Ausfall einfach so.
Heute habe ich mein Tablet abgegeben und bekomme Freitag ein neues, man repariert nicht, die Geräte gehen da sie teilweise nicht mehr starten direkt in die Verwertung (Datenschutz). Kollegen die das intensiver als ich nutzen (am Smartphone hats die gleichen Anwendungen und ich brauch den großen Bildschirm nicht) haben teilweise schon das dritte Gerät - ein Desaster, beim Handy siehts etwas besser aus, da haben wir nur globald Softwareprobleme, da hilfts auch nicht, dass das Handy aus x Prozent recycletem Kunststoff sind, nachhaltiger wäre wie oben: Fast 4 Jahre ein Gerät, ich habe mein A50 abgenutzt aber voll funktionstüchtig abgegeben. Daher ja auch die Rolle Rückwärts zu einem vernünftigen Hersteller.
Zum zwischenzeitlich benannten Android Enterprise: Ja, das ist toll wenn die zentrale IT Geräte resettet die das aktuelle Update nicht haben weil per Weisung das Update aufgrund von Bugs verboten wurde. Die T20 Tablets hatten am Anfang einen tollen Bug - hat man es versehentlich falschrum in den Rucksack, lag es auf seinem Einschaltknopf und nach mehreren Neustarts schaltete das Gerät in einen Schutzmodus und musste resettet werden. Nach einem Update waren mal alle Zertifikate weg, nach einem anderen Update einfach mal so alle WLAN Einstellungen. Überhaupt Updates, manchmal musste man vier, fünfmal auf Update suchen bis es gefunden wurde und dann dauerten diese Stunden - das ist doch kernschrott sowas?
Zum Thema Elektriker: Habe mit einem gesprochen (u.a. VDE Prüfer Kommunale Veranstaltungstechnik) - Ja, das mag alles im Rahmen sein, so ein Gerät würde er aber nicht ausgeben, bei uns dürfte das auch durchaus problematisch sein, die Sicherheitsfreigabe mobiles Dienstgerät spricht jedenfalls nichts von Berührungsströmen, wenn mein elektrisches Fahrzeug mir irgendwo nur leicht kribbelt (sehr beliebt die alten Peiker Mikrofone aus Metall) geht der Wagen auch in die Werkstatt.
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Wenn alle Netze mindestens sehr gut sind, dann sind wir hier ja fertig, können das als Archiv des zuende gebrachten Netzausbaus stehen lassen und uns doof freuen.
Nein? Ach das ist aber schade. Auch die Connect muss langsam ihr Testszenario hinterfragen, das bildet selten noch die Realität ab. Interessant ist nur der Bahntest, der kommt an die Realität am ehesten nahe.
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Der Name hat seine ersten Frotzeleien bereits weg. "infraGO - der Kunde dreht um und GEHT zu Fuß" oder "GEHT zum nächsten Autohaus".