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81543 München Birkenau 2: LTE2600 459459 - 4/5/6
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81543 München Birkenau 2: LTE2600 459459 - 4/5/6
Nein, alles genannte wurde gemessen und war on.
Braucht es fancy neue Standorte für 5G? Nein, es reicht auch der Mast einer ehemaligen Hörmann Hochleistungssirene. Wer diese Dinger nicht kennt dem sei diese Website empfohlen:
https://www.hochleistungssirene.de/standort/balzhausen
Das ist genau dieser Standort, der Mast ist also 52 Jahre alt!
Die Vodafone Sendetechnik in Nachbarschaft zu einem mir immer etwas unheimlichen aber spätestens seit Ende der Nutzung als Sirene leeren Drucklufttank.
Die RRU für 900 blinkten rot (Störung?), GSM war auf 900MHz aber aktiv.
Über dieses schon etwas ältere Antennensystem läuft GSM900, LTE800,1800,2100 und NR-SA 1800.
Hier: https://maps.app.goo.gl/aqTs3v6ewgYFGuGU9
Hat uns ATC was schönes im Auftrag von o2 in den Wald gestellt.
Fast 50m Gitter ragen in den Himmel.
Die o2 Sendetechnik ist aktiv, LTE und NR.
Vodafone hat schon Hardware, ist aber noch offline. Ebenso nutzt die Telekom die o2 Anlage per MOCN.
Der Aufkleber erscheint an immer mehr neuen Standorten - der Praktikant hat den öfters ausgedruckt oder die haben da was vor.
In 87745 Eppishausen ist nun LTE900 als 402670 aktiv, dafür GSM900 abgeschalten. Senderstandort ist ein OMNI auf einem Gewerbegebäude am Ortsrand:
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Hierzu: RE: Netzausbau Vodafone 4G LTE-Netz mal neue Bilder, Anlage immernoch offline, eingezäunt und der Diesel steht davor, ist aber aus.
Und auch die Antennen liegen noch am Boden.
Die Verbünde gibt es genau deswegen, dass man zu einem Tarif, mit einem Fahrschein alle Verkehrsmittel unterschiedlicher Unternehmer in diesem Verbund nutzen kann.
Niemand will die durchgehende Gültigkeit eines Tickets abschaffen und eine Fahrkarte bei dem jeweiligen Unternehmen kaufen - aber die Verbünde an Sich haben sich überholt, es benötigt neben des Deutschlandtickes des Deutschlandverbundes. Als diese Systeme erfunden wurden war zwischen den Meisten Verbünden eine Lücke, heute stösst jeder Verbund an einen weiteren an und es wird vermutlich bald zu weiteren Zusammenschlüssen kommen.
Zum Lutz:
Der war schon fast zu weit oben, Problematisch ist vorallem das mittlere Management auf regionaler Ebene - wer da bei uns Geschäftsführer spielt, dem hätte man bei dem Arbeitsergebnis in einer wirklich wirtschaften müssenden Firma schon längst die Ausgangstür gezeigt. Wir (und damit ist das ganze System Eisenbahn gemeint) brauchen jemanden, der Fragen stellt - einfach nur warum, warum klappt dies nicht, warum sind wir hier von den Zielvorgaben entfernt, das hat Lutz nicht gekonnt, dem sind seine Bereichsmanager auf der Nase rumgetanzt.
Die Preise für Einzelfahrten müssen runter, ein Monatsticket lohnt sich im MVV (München) üblicherweise ab wenigen Tagen Benutzung. Ebenso sind Monatskarten sogar im Abo viel zu teuer. Für München + dem ersten Vorort (Zone M) 68,40€ per Monat, in Bezahlweise 12 für 10 also 684€ - das D-Ticket für den gleichen Zeitraum nur 12€ teurer.
Die Auswertung unserer Kontrolleure ist eindeutig, das D-Ticket hat binnen kürzester Zeit nahezu den ganzen Abomarkt aufgesaugt, 80% aller Zeitkarten sind jetzt das D-Ticket. Fahrkarten der Preisstufe M-4 und höher (das sind 200€ im Monat!) gibt es quasi nicht mehr (vermutlich noch Restbestände von Leuten die nicht mal ne Chipkarte wollen).
Jetzt ist aber die Sache, irgendwo her sind die Verbundpreise ja mal gekommen, irgendeine Kalkulation kam zum Schluss, dass das der Preis dafür ist. Vermutlich sind auch viel Systemkosten darin, das D-Ticket dürfte, wenn es das (oder ein vergleichbares Angebot) weiterhin gibt diese ganzen Verbünde auffressen, inklusive der ganzen örtlichen Infrastruktur, in 10 Jahren erwarte ich an einem Bahnsteig keinen Automaten mehr, schon heute ist ja im D-Ticket das Verhältnis Chipkarte zu Handyticket 50:50 - bei den selbstbezahlten Tickets 30:70. Sprich der Verkehrsbetreiber muss perspektivisch nurnoch zwei Sachen anbieten: Einen Zugang ins Internet im Fahrzeug und Lademöglichkeiten für das Zugangsgerät.
Welche Firmenkunden schweben Dir denn da so vor?
Die Stadt München: Haben an den Arbeitsplätzen noch zuhauf Geräte mit Intel CPU der Serien 6000 und leicht höher die nach der Rückmigration von Limux auf Windows kamen. Die IT Abteilung war mit der Linuxlösung viel glücklicher, die Anweisung auf Windows zurückzukehren kam aus dem Büro Oberbürgermeister.
Die Deutsche Bahn: Hatte damals Windows 8 übersprungen und Ende der 2010er Jahre auf Windows 10 migriert - hier sind etliche sicherheitskritische Anwendungen auf Windows Basis an Arbeitsplätzen vorhanden, ebenso Geräteansteuerungen auf Infrastruktur und Fahrzeugen. Neue Lösungen der Firmen Siemens und Alstom basieren aber durchweg auf Unix und ja, diese Gerätschaften sind online da sie aktuelle Daten benötigen.
Ein mittelständischer stahlverarbeitender Betrieb, dessen technischer Leiter Vater eines von mir mit Computertechnik ausgestatteten Jugendlichen ist, der den passenden Kommentar lieferte "Na wenn das Windows 11 bei uns im Betrieb so gut läuft wie bei uns daheim, dann können wir zusperren".
Alle 5-10 Jahre die komplette IT auszutauschen ist also zumindest in der Transportbranche nicht üblich, da z.B. Laptops zur Steuerung einer Anlage teil der sicherheitstechnischen Abnahme des ganzen Systems sind.
Ich habe den Beitrag als Ironie gewertet.
Denn weder braucht Win 11 noch mehr Zeit, noch wird MS an den Anforderungen zurückrudern.
Computerbenutzer sind Gewohnheitstiere, ich habs jetzt öfters zum spielen in ner VM installiert, sehe keinen Vorteil für meine Art einen Rechner zu bedienen, habe aber im Umfeld (wer nicht drauf gehört hat oder meint ich spinne) dann wieder die gleichen Probleme wie am Anfang von Windows 10 - wenn das Update falsche Treiberkombinationen (Chipsatz/Grafik) installiert geht wieder nix.
Eigentlich hat Microsoft alles falsch gemacht, sie haben jetzt beide Kundenarten gegen sich, wenn da ausreichend Firmenkunden sich nach neuen Lösungen in der Unixwelt umsehen wird Windows 11 vielleicht wirklich das "letzte Windows" - oder lass Epic mal Fortnite nativ auf Linux portieren.
Ich gebe der Sache noch einige Zeit, Windows 10 brauchte auch Jahre zum reifen, Windows 11 wird vermutlich in 1-2 Jahren vernünftig benutzbar sein, bis dahin hab MS von sich aus die Vorgaben rausgenommen oder es gibt weiterhin ganz einfach Lösungen für:
- Installation auf "zu alter" Hardware
- Offlinekonto
- Ohne Recall.