Komm den Menschen bloß nicht mit Fakten, am Ende weisst man sie noch daraufhin, dass ihr Alkoholkonsum und das Tabakrauchen in Verbindung mit der Wampe und Skifahren ohne Helm ihnen ein dezent höheres Risiko eine Erkrankung/Verletzung davonzutragen ermöglicht als eine Mobilfunkantenne in Sichtweite.
Mobilfunk ist selbst im Worstcase ein bisschen wie ein CT, man erhöht das Risiko durch diese Strahlung an einem Krebs zu erkranken um einen vorhandenen Krebs zu lokalisieren und viele anderen Krankheitsbilder zu betrachten. Sprich: Selbst wenn die Strahlung wirklich so krank machen sollte wie es Kleingeister, Vorredner der Ökoszene und Andere immer prophezeien sind die durch den Mobilfunk geretteten Menschen (Unfall -> Handy, Arzt rufen etc.) sicher in der Überzahl.
Praktisch geht das sehr einfach, man setzt sich in die Dorfwirtschaft, wenn der Kleingeist mit der Bierflasche vor der Nase in Fahrt ist, holt man das Handy raus, legt es vor sich auf den Tisch und fragt wieviele im Bekanntenkreis sich "totgesoffen" haben und wieviele nachweislich den Handytod gestorben sind. Am Ende des Abends beschwerens sich dann, dass sie bei der Waldarbeit garkein Netz haben und das ja gefährlich ist, weil man da garkeine Rettung verständigen könnte.
Gegen städtische Ökofuzzies ist mir noch nichts eingefallen, die sind in etwa so gestört wie die ganzen Religionsidioten - da hilft nur staatlich unterstütztes Abwarten bis sie aussterben. (Boßhaft, ich weiss...)