Deutschland ist (siehe analoges Fernsehen) im Abschalten eh immer recht hintendran. GSM kann eh nur international koordiniert Zuende gehen. Ich seh da noch mindestens eine, wenn nicht zwei Dekaden GSM, evtl. nicht mehr bei allen Anbietern, aber ein Netz gibts sicher noch 2025.
Beiträge von elchris
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Schau mal bei Amazon die Kategorie 60-100€ bei Nokia/Samsung.
Meiner Mutter habe ich letztes Jahr das:
geschenkt. Sie ist davon begeistert, eben auch aus dem Grund, weil das Ding nicht auf den ersten Blick als Seniorenhandy daherkommt. Die Zifferntasten 2-9 lassen sich als Kurzwahl (lange drücken) definieren, das Display ist gut lesbar (groß angezeigter Anrufername bei abgespeicherten Nummern). Den Ruton kann man auch gut laut stellen, seither geht sie immer sofort ran...

Ich denke so im Bereich 70-100€ gibt es genügend Auswahl an Nokia, Samsung etc.
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Bis der Admin den Böller im Serverraum zündet.
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eplus könnte sich einen guten Namen machen, da auszubauen und evtl. ein günstiges UMTS900 fähiges Smartphone (oder auch ein einfaches Handy) den Kunden anbieten.
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Die für mich wichtigsten Neuerungen:
- Die ersten D2 Discounter sind preislich auf E-Netz Niveau.
- eplus bietet günstige Auslandsdatentarife.
- LTE verfügbar.
Sehr gutes Jahr!
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Erstmal schlechte Standortverträge. "Bauliche Änderungen müssen dem Vertragspartner bekannt gegeben werden". Scheint jedenfalls nicht drin zu stehen.
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Dass man mit einem reinen UMTS Netz Marktsieger werden kann, zeigt unser alpines Nachbarland. Viel GSM900 hat eplus jedenfalls bei uns im Rottal nicht.
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Wenn ich das richtig im Kopf habe, ist UMTS900 auch für Sprache sehr gut geeignet (große Zellgröße durch effizienten Sprachcodec mit Fehlerkorrektur). Ergo bieten sich heute mit GSM schwach versorgte Gebiete dafür an.
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Zitat
Original geschrieben von Mckick
Frage: Ist das nutzen als Hotspot seitens Callmobile erlaubt oder kann es unter Umständen Ärger geben?Der ISP darf deinen Anschluss nicht dahingehend überwachen, dass das beweisbar wäre...
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Zitat
Original geschrieben von phonefux
Auch hier der Link zu einem Artikel in der FTD. Keine Ahnung, ob das repräsentativ ist, aber es wird berichtet, dass selbst in nicht mit DSL versorgten Gebieten kein Run auf LTE eingesetzt hat. Ganz so ausgeprägt scheint das mit dem "Grundbedürfnis" noch nicht zu sein.Die Leute sind vorsichtig:
- Bisherige Lösungen waren teuer und instabil (2G/3G Internet mit Aussenantenne, SAT-Lösungen, W-LAN Bastelinstallationen)
- Langfristige Verträge bei eben diesen Anbietern (mehrere LTE-wechselwillige Nachbarn kommen erst Ende 2012 aus ihrem Telekom/Vodafone 2G Vertrag raus...).Dazu kommt eine grauenhafte Informationspolitik der Anbieter und der Gemeinden, hätte ich fürs Dörfchen nicht die Aufgabe des Infomenschen übernommen, wüsste es zumindest von diesen Stellen niemand, das Zauberwort LTE fällt genauso als Mysterium wie DSL, ohne detaillierte Infos.
Insgesamt hat das Internet natürlich auch einen geringeren Stellenwert als in Stadtgebieten, das liegt aber nicht am "dummen, alten Bauernvolk", sondern eher an den Kosten und den Aufwand für die miese Leistung, die man dann bekommt. Der Altersschnitt und die Bereitschaft, sich I-Net ins Haus zu holen dürfte im Dorf bei meiner Family für den Versorger wirtschaftlicher sein, als in meinem Münchner Rentnerviertel, das mit Kabel+VDSL+HSPA überversorgt ist.
Der Zuzug in oder den Umkreis der Städte merkt man deutlich, trotzdem ist die Bevölkerungsdichte selbst in der schlimmsten "hinterbayrischen Pampa" noch hoch genug, dass eine Versorgung gerechtfertigt ist.