Beiträge von Gallium

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Nach diesem Bericht muss die Genaral-Flachzange der NATO am 16.08. schon einmal die Welt mit seinem geistigen Dünnpfiff in die Irre geführt haben ... warum dann nicht noch mal. Ich frage mich allen Ernstes, ob man diesen Herrn nicht langsam mit dem "Weißen Wagen" abholen muss, um sich seine geistigen Fähigkeiten einmal näher anzusehen ... ein Irrer in der Sptitzenfunktion eines potenten Militärbündnisses ist schon ein wirklich beängstigender Gedanke ...

    Das dürfte wohl eine berufsbedingte 'Krankheit' von Generälen sein. Ein General ohne Krieg fühlt sich scheinbar ohne 'sinnvolle Beschäftigung', wenn man deren berufliches Selbstverständnis zu Grunde legt.
    ...und da dieser kalte Krieger bald in Rente gehen muss, will er jetzt noch mal richtig 'durchreissen', um als 'Held' in die Weltgeschichte einzugehen. Ich glaube der würde am liebsten selbst ein paar Russen über die Grenze scheuchen, damit er endlich seinen Casus Belli hat :mad:

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    Den Hilfskonvoi als russischen Einmarsch zu werten, wird wohl nur mit einem IQ < 80 gelingen.

    Ist das nicht Vertrags-Bedingung für ein Bildzeitungs-Abo :p ;)

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    Wenn der Rasmussen nicht wieder spinnt, ist Russland nun tatsächlich in die Ukraine einmarschiert. Noch vor Stunden hätte ich das nicht für möglich gehalten.

    Es hieß ja auch stets, Lugansk sei vollständig von den ukrainischen Truppen eingekesselt :confused: Auch dieses Endsieg-Märchen hat der Konvoi damit so ganz nebenbei entlarvt.


    Zudem hat Poroschenko kürzlich verkündet, dass die Truppen bereits mit Winterausrüstung versorgt wurden. Er hat also vor, das Blutbad noch über Monate andauern zu lassen :flop:
    Aus Sicht der kommissarischen Regierung aber eigentlich ein logischer Schritt. Denn solange Krieg ist, braucht man keine Wahlen fürchten und alle Funktionäre und Oligarchen können auf ihren, vom Ausland finanzierten Posten ausharren :(

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    Original geschrieben von saintsimon
    Wer suchen würdem wäre schon längst fündig geworden, :rolleyes:


    http://www.nst.com.my/node/23449

    Beiträge, in denen 'die beschämende Missachtung von Beweisen' beanstandet wird, wie in der von Dir verlinkten Zeitung, gibt's ja zu Hauf ("Shameful neglect of evidence").
    Auch die Kritik an der unbegründeten pauschalen Vorverurteilung Russlands ohne irgendeinen Beweis hatten wir hier, genau wie in Deinem verlinkten Artikel schon mehrfach kritisiert.
    Auch eine Karte, wo welches Wrackteil niederging hatten wir hier schon einige Seiten zuvor verlinkt.


    Was ich mich frage ist, warum man nicht die Auswertung des voice-recorders, die Gespächsaufzeichnung mit den Fluglotsen usw veröffentlicht... also all jene Dinge, die die merkwürdigen Flugabweichungen kurz vor dem Absturz klären würden....
    ...und die Details zu Einschusslöchern - wenn es sie denn gibt, wie gelegentlich behauptet wurde...
    ...und warum man überhaupt so lange mit der Veröffentlichung wartet, obwohl der Bericht längst fertig ist :confused:
    ...und nicht zuletzt, warum ausgerechnet Russland diese Verzögerung anmahnen musste.
    Gibt's da vllt doch etwas zu vertuschen, das nicht so recht ins unisone Russland-Bashing unserer staatlich kontrollierten Journallie passt ?


    Edit:
    da passt auch ins Bild, dass das Abhören von Feindsendern in der Ukraine verboten wird ...dazu kommt auch Technik aus Sowjet-Zeiten wieder zum Einsatz, die man offensichtlich aufgehoben hat :apaul: Das nenne ich mal einen echten Schritt zur vollkommenen Demokratie :p ;(

    Vom vermeintlichen, zerstörten russischen Panzerkonvoi hört man gar nichts mehr :confused:
    Hier hat sich mal jemand die Mühe gemacht, die Meldungen dazu zu analysieren
    Ergebnis: eine Zeitungsente, die nach 'Stille-Post-Manier' weiter gegeben wurde, weil sie scheinbar politisch gewollt war.
    Tolle Journalisten haben wir da :gpaul: :mad:


    Zum Absturzbericht der MH17 hört man auch immer noch nichts - warum eigentlich nicht :confused:


    Und warum hat eigentlich Jazenjuk seinen Rücktritt wieder 'zurückgezogen'?
    Haben die Rechten nun doch dem Verkauf der ukrainischen Gaspiplines zugestimmt?


    ...und dann war da eigentlich noch eine Wahl angekündigt, die sang und klanglos in der Vergessenheit versenkt wird :apaul:


    aber im Osten des Landes müssen immer noch täglich Menschen sterben - wofür eigentlich? Was war eigentlich das erklärte Ziel dieses nicht-erklärten Krieges?
    Hat eigentlich jemand einen Plan, was aus dieser Kriegswüste werden soll ...ich denke da auch an den nicht mehr fernen Winter :eek:

    Re: Re: Vielleicht ist der Krieg schneller vorbei als gedacht


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    Original geschrieben von suka
    Ich versuche gerade hier im Thread hinterher zu kommen......

    Da muss ich Dir beipflichten. Für jene, die gelegentlich auch für die 'Fülle des Mittagstisches' Sorge tragen müssen ;) reicht die Zeit nicht immer aus, allem zu folgen.

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    Es ist doch eigentlich egal, ob nun genau diese Kolone zerstört wurde, oder ob Poroschenko gelogen hat bzw. vom Mil.-Stab angelogen wurde. Der Kampfmoral würde eine solche Lüge sicherlich nicht schaden.

    Wohl wahr - nicht umsonst hat ein weiser Mann gemahnt, dass im Krieg das erste Opfer die Wahrheit sei :cool:
    Diese ganzen 'Meldungen' über die eigene militärische Größe, die kurz bevorstehende Vernichtung des Gegners oder die in Kürze eintreffenden frischen Truppen erinnern mich immer an Saddam Husseins Verteidigungsminister, der in Anbetracht der amerikanischen Einnahme des Flughafens von Bagdad verkündete, dass man den Flugplatz nun eingekesselt habe und am nächsten Tag mit der Vernichtung der amerikanischen Truppen beginnen werde. Manchmal habe ich sogar den Eindruck, diese Leute glauben wirklich an ihre selbst inszenierte Scheinwelt :gpaul:

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    Aus aktuellem Anlass wäre es daher interessant zu erfahren, in wieweit Russland nach Lesart der Putinversteher in den Konflikt involviert ist?

    Ja, ich halte es auch für wesentlich, nach den Gründen und Motiven des Kriegs zu schauen. Diese ganzen Strategen-Spielchen à la Fähnchen-Karte lenken von den Ursachen ab und verhindern das Nachdenken, wie man dem Ganzen ein Ende setzen könnte. Auch unsere 'Staatsmedien' zählen nur abgeschossene Gegner und zeichnen Lagekarten für die Strategen-Stammtische :flop:


    Viele Seiten zuvor in diesem Thread hatten wir schon mal feststellen müssen, dass hier ein Stellvertreterkrieg stattfindet. (wobei der Begriff erst kürzlich von Scholl-Latour so gesetzt wurde).
    Niemand wird auch bestreiten wollen, dass sich die beiden Geheimdienste in der Ukraine quasi gegenseitig die Klinke in die Hand geben, wenngleich man das nur für den CIA-Chef in Kiew belegen kann.
    Ich teile Egon Bahrs Meinung, dass sich der Konflikt nur beilegen ließe, wenn Russland und USA sich mal an einen Tisch setzen würden... da aber beide schon im Wahlkampf sind, wird das wohl nichts :rolleyes:


    Es ist auch eine perverse Eigendynamik kriegerischer Konflikte, dass sich nach einiger Zeit 'reisende Kämpfer' einfinden, die nur einen Ort suchen, ihren persönlichen Krieg zu führen. Ob nun polnische und tschtschenische Kämpfer, die ihren persönlichen Rachefeldzug gegen die Russen führen wollen oder spanische und deutsche Kämpfer, die auf russischer Seite ihr Weltbild mit der Realität in Übereinstimmung bringen wollen....
    ...und sicher gibt es auch nicht nur auf ukainischer Seite Oligarchen, die ihr eigenes Süppchen kochen wollen und ein paar Dollar an Zutaten zum Krieg beisteuern.


    Übrigens, wie eingangs von mir befürchtet, wurde in der 20:00-Tagesschau nicht auf die politischen Spannungen in Kiew eingegangen, obwohl dies weitreichendere Folgen haben kann als alle Hilfskonvois und 'Geister' -armeen oder -kolonnen zusammen.

    Vielleicht ist der Krieg schneller vorbei als gedacht


    Der rechte Sektor stellt Präsident Poroschenko ein Ultimatum zur Freilassung seiner inhaftierten Genossen und zur Rückgabe beschlagnahmter Waffen.
    Dazu sei daran erinnert, dass sich der 'Rechte Sektor' bisher stets als straff militärisch organisierte Truppe gezeigt hatte. Die Mitglieder haben nicht nur als Maidan-Kämpfer gezeigt, wie gut sie militärisch geschult sind. Sie ließen sich auch nicht in die 'Nationalgarde' integrieren sondern kämpfen als 'Asov-Bataillon' mit hoher militärischer und zugleich fanatischer Kampfkraft gegen die Separatisten.
    Im Gegensatz zu den eingezogenen Reservisten der regulären ukrainischen Armee, ist das Asov-Bataillon als offensiv-taktische Einheit für den kommenden Häuserkampf nahzu unersetzlich.


    IMHO haben die Führer des 'Rechten Sektors' dies scheinbar auch erkannt und wollen sich nicht im Häuserkampf 'verheizen' lassen, bevor sie keine entsprechenden Garantien ihrer bisherigen Machtpositionen erhalten haben.
    Ich will ja nicht unterstellen, dass Poroschenko insgeheim gehofft hat, dass sich das Problem der rechten Regierungsmitglieder beim Häuserkampf 'von selbst' erledigt....
    ...wobei man allerdings davon ausgehen darf, das das Asov-Bataillon danach sicher keine Bataillionsstärke mehr haben dürfte und damit auch die Machtbasis ihrer Führer schwinden würde.


    Andererseits düfte auch klar sein, dass man keine Reservisten in einen mörderischen Häuserkampf schicken kann. Abgesehen von den geflohenen Elite-Einheiten Janukowitzschs stehen ihnen dort vermutlich auch 'Reise-Kämpfer' aus anderen Kriegsgebieten gegenüber, die mit ihrer Kampferfahrung und der Defensiv-Stellung zu einem Blutbad unter den unerfahrenen Reservisten führen würden.


    Jetzt wird sich zeigen, wie abhängig sich Poroschenko machen wird:
    Macht um jeden Preis oder eine auf Ausgleich angelegte Lösung MIT den Separatisten.... Versöhnung wäre vermutlich in diesem Krieg bereits illusorisch :rolleyes:
    Auf jeden Fall kann er jetzt nicht mehr so weiter machen, wie bisher....


    PS: Ich bin mal neugierig, ob sich unsere 'Staatsmedien' trauen, diese Nachricht auch zu ignorieren und weiter das Gut-Böse-Szenario kolportieren :p


    PSS: mal noch eine Ergänzung zur Zahl der eingesetzten Hilfs-LKWs, die hier so intensiv diskutiert wird:
    Sicher kann man technische Erwägungen, wie Belastbarkeit von Brücken oder Befahrbarkeit von Straßen in Krieggebieten in die Überlegungen mit einbeziehen.
    Wesentlicher dürfte aber die Wirkung der großen Zahl 'weißer Fahrzeuge' im Kriegsgebiet sein:
    Einerseits herrscht überall, wo so ein Fahrzeug steht Waffenruhe und andererseits würde eine kleinere Zahl, verteilt auf eine Großstand, auch ein wenig 'verloren' wirken.
    Von der Möglichkeit, ggf möglichst viele Flüchtlinge mit Hab und Gut zu evakuieren mal ganz abgesehen.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    ....ist die Bundesrepublik doch auf ihre fachkundige Hilfe angewiesen.

    Das wird wohl nicht reichen, wenn man sich anschaut, wie einfach man den Herstellern von 'FinFischer'
    auf die Schliche kommen kann. Da sitzen vermutlich wieder solche Könner am Werk, wie die, die glauben mit verschlüsselnden Handys Sicherheit kaufen zu können.
    Wirkliche Gauner/Terroristen wird man damit wohl kaum fassen. Die sitzen ohnehin eher auf der anderen Seite der Überwachung-Technik :mad:


    Für die Überwachung von Menschenrechtsaktivisten und anderen 'Querulanten' - imho der eigentliche Zweck - reicht's dann aber schon.


    Edit:
    Da hat sich jemand die Mühe gemacht, das oben verlinkte Hacker-Statement zu übersetzen:
    https://netzpolitik.org/2014/h…-whistleblower-zu-warten/

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    Original geschrieben von suka
    Warum hat Hitler Polen nicht einfach überrollt, sondern einen casus belli kreiert? Den Rest kennt man ja..
    https://www.youtube.com/watch?v=28cbwWvsM2M
    Erst nachdenken, dann fragen.


    Den russischen Hilfkonvoi als 'casus belli' zu bezeichen ist ja nun sehr plump. Wenn Russland einen Grund gesucht hätte, hätten sie den Übertritt der eingekesselten ukrainischen Armee dazu nehmen können. Haben sie aber nicht, warum auch?
    ...und sie haben die Soldaten auch nicht festgesetzt, wie es nach der Genfer Konvention hätte sein müssen...
    ....und auch nicht gefangen genommen, wie es nach Deiner Darstellung als Kriegspartei legitim gewesen wäre.
    Nein, sie haben die Jungs nach Hause geschickt - zumindest die die wollten... und das war verständlicherweise nur ein kleiner Teil.


    ...und die Behauptung, mit dem Hilfstransport würden auch Waffen transportiert, widerspricht doch auch der Logik der Ukainischen Propaganda. Die behaupten doch ständig die Rebellen würden über die grüne Grenze versorgt. Warum sollten sie es dann nötig haben in Hilftransporten zu schmuggeln?
    Nee ne, da haben sich ein paar Propagandisten einfach in ihren Märchen-Geschichten verheddert :gpaul:

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    Auf die anderen Beiträge versuche ich morgen zu reagieren.

    Das steht dann noch aus...


    Es ist schon ein seltsamer Entwurf einer Art 'Parallel-Welt', die man da täglich präsentiert bekommt:
    Einerseits auf der Arbeit, wo ich mit Kollegen - auch ukrainischen - spreche...
    ... und dann laufend Ereignisse finde, über die man sich selbst informieren muss, weil sie in keiner Nachrichtensendung mehr vorkommen.


    ..und andererseits diese kriegsgeifernden Medien, zu denen ich mittlerweile leider auch Tagesschau und Co zählen muss - plumpe 'Meinungsmache', wie zu finstersten Ostblock-Zeiten :eek:
    ...nur noch Staatsfernsehen :flop:


    Ich bin da aber glücklicherweise nicht der Einzige, der diesen 'transatlantischen Brudergesellschaften' nicht auf den Leim geht. So Leute à la Kornblum, Zamperonie und all jene Meinungsmacher, die Dank der TV-Sendung 'Die Anstalt' mal offen gelegt wurden.


    Wie irrational dieses inszeniertes Weltbild mittlerweile ist, wird in einem Gastkommentar auf Telepolis sehr schön dargestellt

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    ... aber schon wieder die USS Enterprise nicht dabei ...

    Ja, das sind eben die ultimativen Quellen des absoluten Wahrheits-Journalismus :D Als Amerikanischer Staatsbürger handhabt es suka eben, wie seine Geheimdienste: Nachrichtengewinnung aus sozialen Medien mit wahlfreier Fakten-Interpretation.... ich glaube, ich mach da auch mal nen Twitterkanal auf :p ;)


    Ich finde es beleidigend, uns Glauben machen zu wollen, dass die Russen einen getarnten Hilfskonvoi bräuchten, um militärisch zu intervenieren. Wenn die russische Armee wollte, könnten die sicher an einem Tag mit der gesamten Militär-Maschinerie in Donezk stehen - offensichtlich wollen sie es aber nicht, warum auch?!


    Allein, es bleibt der Fakt, dass Russland bisher die Einzigen waren, die einen Hilfkonvoi geschickt haben (und erst mal warten mussten, dass das von Kiew medial passend aufbereitet wurde).
    Die Kiewer Regierung oder der Westen hätten ja schon lange Hilfe schicken können. Naja, das konnten sie vllt nicht wissen, weil sie im Pulverdampf nix vom Kriegselend sehen konnten :apaul:

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    Original geschrieben von Goyale
    Egal ob Software oder Videos, keines davon darf illegal kopiert oder heruntergeladen werden.

    Richtig, wir reden hier aber gar nicht von illegalen Downloads - die Privatkopie ist eben nicht illegal.

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    § 53 UrhG bezieht sich auf die Privatkopie eines legalen Originals. Eine Privatkopie eines offensichtlich illegalen Downloads ist immer illegal

    'offensichtlich' liegt aber auch im Auge des Betrachters. Das Wissen darum muss auch erst mal bewiesen werden...
    ...und dann muss überhaupt bewiesen sein, dass der TE nicht im Besitz des Originals ist. defacto schlecht möglich.
    Beweislast-Umkehr, wie bei Störerhaftung gibt's hier afair (noch) nicht.