Beiträge von Gallium

    rmol
    Wenn Du Deinen verlinkten Artikel genauer betrachtest, wirst Du feststellen, dass die OSZE nicht von ihren Mitarbeitern spricht sondern von "einer Gruppe militärischer Inspektoren aus OSZE-Teilnehmer-Staaten". Dass man sich gemeinschaftlich um Schadensbegrenzung und Freilassung bemüht, ist natürlich selbstverständlich. Wer wenn nicht die OSZE könnte das am besten.
    Man distanziert sich aber von den bis dato immer noch unbekannten Aufgaben dieser Spionage-Mission. Dass Klaus Neukirch im Interview zunächst recht sauer reagierte, hat auch damit zu tun, dass durch solchen Status-Missbrauch die wichtige Arbeit der OSZE beschädigt wird.


    robert
    Ich habe nie von Verschwörung gesprochen sondern von unseriösem Jouranlismus, wenn man einfach nur Quellen abschreibt, die man nicht nachrecherchiert. Arbeitsüberlastung ist für mich da keine Ausrede, denn es geht hier um Ereignisse, die ggf kriegsauslösend sein können. In diesem Zusammenhang sollte man auch nicht außer Acht lassen, dass die einladende 'Übergangsregierung' eine der Kriegsparteien ist.
    Ich verstehe auch nicht, warum Du mich persönlich diffamierst. Sind Fakten mit Quellen-Beleg neumalklug :confused:
    ...und die Tatsache, dass Du mich nicht persönlich kennst, bedeutet doch nicht, dass ich annonym bin :rolleyes:

    JodlerFed
    Welche Veranlassung hast Du, mich derart zu beleidigen. :eek:
    Ich bin Mitglied eines gemeinnützigen Vereins, der eine Ein-Tages-Veranstaltung plant. Die beim letzten Mal eingesetzten Walkie-Talkies unserer freiwilligen Feuerwehr haben sich leider als ungeeignet herausgestellt, weshalb wir nun gemeinsam nach Alternativen suchen. Was spricht dagegen, in einem seiner bevorzugten Foren andere Mitglieder um Rat zu fragen? Schließlich sind Erfahrungwerte besser als jeder Google-Treffer :top:


    Vielen Dank allen anderen für die bisherigen Tipps.


    Für alle, die es interessiert - JodlerFed hat mir die folgende PN zukommen lassen *kopfschüttel*

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Drei Quellen ... zwei Ergebnisse.


    Mir ist immer noch nicht klar, welchen Status die Beobachter genießen. Mal haben sie Diplomantenstatus, kurze Zeit später wieder nicht. Zweifelsfrei scheint zu sein, dass sie unbewaffnet waren - zudem wohl auch in ziviler Kleidung.

    Siehst Du - genau deshalb mahne ich immer dazu, mehrere unabhängige Quellen zu vergleichen :top:
    Natürlich sind die Meldungen widersprüchlich, weil auch die ARD die Ente von den neutralen Beobachtern zunächst geschluckt hatte und dies bisher unisono mit anderen 'Abschreibern' verbreitete.
    Mittlerweile rudert man bei der ARD zurück:

    Zitat

    Bei den festgehaltenen OSZE-Beobachtern handelt es sich um ein sogenanntes Military Verification Team. Es ist nicht offiziell von der OSZE entsandt, aber offenbar auf Einladung der Regierung in Kiew im Land.

    Quelle
    Auch SPON dementiert mittlerweile

    Zitat

    Der Gruppe gehören neben den Deutschen jeweils ein Militärbeobachter aus Tschechien, Polen, Schweden und Dänemark an. Ihre Tätigkeit hat nichts mit dem Einsatz der diplomatischen OSZE-Beobachter zu tun, der parallel dazu stattfindet. Begleitet wird die Gruppe von fünf ukrainischen Militärs.

    Quelle
    Der Vize-Chef des OSZE-Kriesenpräventationszentrums ist augenscheinlich ziemlich sauer über die Kuckuckskinder, die man ihnen da untergeschoben hat
    Verständlich, denn nach so einem Vorfall werden echte OSZE-Beobachter bei ihren Missionen nun argwöhnisch beobachtet :apaul: Dennoch können sich die echten OSZE-Beobachter derzeit immer noch unbehelligt frei durch's Land bewegen.


    Noch ein paar Anmerkungen zu den OSZE-Kuckucks-Kindern:
    Was bei der ARD verallgemeinernd noch als 'Ukainische Offiziere' benannt wird, sind Mitarbeiter des derzeitigen ukrainischen Innenministeriums, die dadurch auffielen, dass sie Waffen trugen und vermutlich dadurch die Mission überhaupt erst enttarnten. Deren Chef, Arsen Awakow, ist ein Weggefährte Julia Timoschenkos (oder sollte man besser sagen 'Geschäftspartner'?) :p
    Ganz sicher keine friedensstiftende Truppe :mad:


    Mindestens einer der deutschen Offiziere ist aus Geilenkirchen, dem Sitz von 'Magic Command' (AWACS). Der sollte sicher nicht nur schauen, ob die Luftaufnahmen auch die richtigen Baumsorten zeigen :rolleyes:


    Unbeteiligte, wie der ukrainische Fahrer dieser Spionage-Truppe wurden übrigens umgehend wieder frei gelassen. Ich finde, das alle, die jetzt was von 'öffentlicher Zurschaustellung' schreien, lieber froh sein sollten, dass die Gefangenen nicht einfach nach Kriegsrecht erschossen wurden. Ist leider der übliche, anerkannt zulässige Umgang mit Spionen :eek:


    Was die andere Gruppe einer ukainischen Spezialeinheit angeht, so dürfte einleuchten, dass diese Kämpfer nach einem Nahkampf-Gefecht verletzt sind. Ihr Auftrag, einen pro-russischen Kommandeur hinter den feindlichen Linien zu kidnappen, macht sie aber auch zu Spionen, da sie ohne Uniform/Hoheitszeichen operierten. Sie haben aber mit der gefakten OSZE-Truppe nichts zu tun.


    Edit:
    Jetzt gibt es auch einen Artikel bei Telepdolis, der versucht, Zusammenhänge aufzuzeigen und Erklärungen zu diesem Fake-OSZE-Einsatz zu liefern. Darin werden auch Verbindungen zum derzeitigen ukrainischen Geheimdienst aufgezeigt (teils nur Indizien) und jene Passagen des Wiener Dokuments aufgezeigt, die die Truppe nachträglich legitimieren soll. Mindestens gegen Punkt 18.1 des Wiener Dokuments hat die Spionage-Truppe allerdings auftragsbedingt wohl verstoßen müssen :p :mad:
    Wenn ich das richtig verstehe, ist das Wiener Dokument nicht einmal Bestandteil der OSZE-Charta.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Alles in Allem sehe ich die Qualität der Berichterstattung im Falle der Ukraine durch von mir bereits beispielhaft aufgezählte Qualitätsmedien für ganz passabel, wenn man sie zur Gewinnung von Fakten nutzt, um sich aus ihnen eine eigene Meinung zu bilden.
    ...
    Bei der ARD läuft das dann oft nach der Meldung unter der Bezeichnung "Hier ein Kommentar von ...". Wenn mir dann die Haare zu Berge stehen, halte ich das nicht für weiter schlimm, denn Meinungen sind immer etwas Höchstpersönliches, das günstigstenfalls sogar nicht einmal übereinstimmen sollte.

    Gerade die ARD hat gerade wieder mit den vermeintlichen OSZE-Beobachtern gezeigt, dass sie immer noch auf Tricksereien hereinfällt. Erst seit heute, als die Separatisten die Gefangenen präsentierten, schreibt man von 'Militärbeobachtern', was mittlerweile auch von Kiew zugegeben werden musste.
    Die ganze Zeit vorher durfte man sich auf ARD-Seiten über die 'Ungeheuerlichkeit' entrüsten, dass die bösen Separatisten gegen das Völkerrecht und die OSZE-Vereinbahrungen verstoßen hätten und zivile Diplomaten festsetzten. Da wurden einfach falsche Fakten verbreitet.


    Hier zeigt sich wieder drastisch, wozu die Nutzung einseitiger Quellen ohne Gegencheck führt.
    Journalistische Recherche sieht anders aus. Ich erinnere immer wieder gern an den von der Washington Post gesetzten Standard:
    Drei (!) unabhängige Quellen.


    Damit wäre so etwas nicht passiert. Jetzt leuchtet auch ein, warum die ARD keinen Pulitzerpreis bekommt :gpaul: Vllt sollten die Verantwortlichen sich mal nach Personal in der Qualifikation einer Sabine Krone-Schmalz umschauen :p

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Von den thematisierten Mainstream-Medien bevorzuge ich die ARD, weil sie mit zahlreichen Korrespondeten weltweit vor Ort sein kann (dank der GEZ-Beiträge der Haushalte [sic]!)und daher nicht auf eine Vervielfältigung der Tickermeldungen der Presseagenturen angewiesen ist.

    Auch GEZ ist kein Garant für unabhängige Berichterstattung. Das ZDF hatte gezeigt, dass man trotz GEZ-Gelder keine Hemmungen hatte, von einer ukrainischen Propaganda-Agentur undifferenziert abzuschreiben, wenn es ins politische Kalkül passt.
    Sicher ist der Vergleich verschiedener Nachrichtenangebote ein hilfreicher Ansatz. Zu Zeiten der vom ZDF kopierten Propaganda war der unmittelbare Vergleich von heute-Journal und ZIB wirklich sehr aufschlussreich.
    Dennoch traue ich keiner kommerziellen Nachrichtensendung mehr über den Weg, da alle anfällig sind, sich mit quotenträchtigen Nachrichten ködern zu lassen. Bekanntes Beispiel war die Schaffung einer pro-kriegerischen Stimmung vor dem Kuweit-Krieg durch die Brutkastenlüge einer dafür bezahlten PR-Agentur.
    Meine Kriterien bei Kriegs-gefährlichen Nachrichten sind die altbewährten, einfachen kriminalistischen Ansätze:


    1. Wem nutzt es (Motiv)? Wer profitiert (womöglich einseitig) von einer bestimmten Meldung?


    2. Trenne Fakten von (Reporter-) Meinungen. Nur Fakten, die von beiden Kontrahenten unbestritten sind, kann man als Grundlage für Entscheidungen heranziehen.


    3. Lass Dich nicht von Emotionen leiten.


    4. Woher kommt die Nachricht (Original-Quelle)? Was steht wirklich in der Primärquelle und wer bezahlt die berichtenden Reporter/Journalisten bzw trifft dort Personalentscheidungen?


    Ich persönlich habe mir in Kriegszeiten mittlerweile das Prinzip der 3 unabhängigen Quellen zum Maßstab gemacht, mit dem damals die Washington Post den Watergate-Skandal recherchierte.


    Eine, wie auch immer begründete 'Glaubwürdigkeit' einer Nachrichtenagentur/-sendung o.ä. ist kein objektives Kriterium. Es gibt leider zu viele Beispiele, in denen auch die hier als 'vertrauenswürdig' bewerteten Nachrichtenquellen Propaganda-Lügen verbreitet haben. (Beispiele: Brutkasten-Diebstahl in Kuweit, Saddam Husseins Giftgas-Wagons im Irak, Hufeisenplan im Kosowo, Assads Giftgas-Einsatz in Syrien, usw usf)


    Daher nochmals meine Mahnung:
    Krieg beginnt immer erst im Kopf!
    ..und da ist er in der Ukaine bei vielen schon ausgebrochen.... umso mehr Verpflichtung für uns genauestens hinzuschauen, bevor wir handeln :apaul:


    Zur Vermittlerfrage:
    Mit wem sollte denn der Vermittler verhandeln? Bisher gibt es im Osten nur weitgehend autonom agierende Guerilla-Gruppen und in Kiew verschiedene politische Gruppierungen, die keineswegs alle hinter der derzeitigen 'Regierung' stehen (auch wenn dies gern von unseren Medien suggeriert wird).

    Eine Befriedung fände derzeit nur noch auf Basis breiter Akzeptanz innerhalb der gesamten Bevölkerung statt. Die fragt aber keiner.
    Die Bevorzugung alteingesessenen 'Geldadels' (aka Oligarchen) seitens des Westens und nationalistischer Aktivisten seitens der Russen heizt die Lage kontinuierlich weiter an.


    Auch in Palästina gibt es immer wieder Probleme damit, dass bestimmte Gruppen sich nicht von den jeweiligen Verhandlungsführern vertreten fühlen (Stichwort Fatah vs Hamas vs PLO usw.)
    Die Verhältnisse sind eben nicht einfach 'gut vs. böse', wie es FoxNews und Co gern darstellen wollen.

    Ich verstehe nicht, wie hier immer an den wirtschaftlichen Interessen US-amerikanischer Firmen an der Ukraine gezweifelt wird. Unbestritten ist Shell der derzeit größte Investor. Dennoch sind Exxon und Chevron nicht weniger aktiv bei der Durchsetzung ihrer Interessen in Zusammenarbeit mit der neuen Regierung Eine Übersicht dessen, was US-Konzerne in die Ukraine investieren zeigt der Bericht des WDR-Magazins Monitor
    ..und last but not least führt Herr Jazenjuk selbst den Investor George Soros als einen seiner wichtigsten Sponsoren an. (übrigens schon zu Zeiten als er noch unter einer Regierung Janukowitsch in Amt und Würden stand)
    Nachtrag: hier noch der oben verlinkte Beitrag auf deutsch Exxon und Shell kämpfen um ukrainische Öl und Gasfelder


    Das sind natürlich Fakten, die nichts zählen gegen die unübertrefflich fundamentale Argumentation einiger Teilnehmer hier:

    Zitat

    Original geschrieben von saintsimon
    dieser lächerlichen Argumentation von "Gallium"

    Zitat

    Original geschrieben von saintsimon
    Du bekommst ja ganz glänzende Augen vor lauter russischer Rüstung. Na dann mach schnell, wieder heim ins Reich zu Onkel Putin.

    eine wirklich schlüssige Argumentation :gpaul:

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Wenn wir den Konflikt näher betrachten, waren es im Falle der Ukraine doch eher monetäre Interessen, die den Aufstand ausgelöst hatten, als tiefsitzende ethnische Differenzen, die schon in Friedenszeiten nur mit Mühe zu unterdrücken waren. Je negativer sich die Streitigkeiten auswirken, umso größer wird die Einigungsbereitschaft werden.

    Ich fürchte bei dieser Betrachtung übersiehst Du die polnischen Interessen. Deren Hass auf die Russen, der imho teils fanatische Züge hat, kann sich in der Auseinandersetzung Ukraine ./. Russland erstmals ausleben. Die polnische Regierung mit ihren teils amerikanischen Wurzeln spielt da ein gefährliches Machtspiel, das kaum in unseren Medien beleuchtet wird - warum eigentlich nicht? Man sollte sich zum Verständnis verdeutlichen, dass Teile der heutigen Ukraine ehemaliges polnisches Staatsgebiet waren... und sich Revanchismus auch in Polen gern hinter öffentlich zelebriertem Nationalismus versteckt.
    Polen war schließlich auch eines der ersten Länder, die bei der Aufstellung des amerikanischen Raketen-Abwehrschirmes "Hier" schrien.... und das war mit Sicherheit nicht wegen irgendwelcher iranischer Raketen mit annähernd Feuerwerkskörper-Reichweite ;(
    Zumindest wissen wir seit des Ukraine-Kriegs nun, welches tatsächliche Ziel dieser - ach so friedliche 'Abwehr'-Schirm hat. Insofern kann ich die Reaktion der Russen nur zu gut verstehen :eek:


    interessante Analogie am Rande: der damalige Befehlshaber der Ukrainischen Front hieß Timoschenko. (keine Ahnung, ob es da Zusammenhänge mit aktuellen kriegstreibenden Protagonisten gibt)

    Zitat


    Edit - einen konkreten Vorschlag habe ich noch:
    Ggf. drohende Kampfhandlungen ließen sich extrem verkürzen, wenn die Streihähne weder aus dem Westen noch aus dem Osten auch nur einen einzigen Cent erhielten, bis eine tragfähige Einigung unter Dach und Fach ist. In diesem Fall könnte es viel schneller gehen, als mancher hier zu glauben geneigt ist.

    Vermutlich war der CIA-Chef deshalb in Kiew und hat kurzerhand klar gemacht, dass die CIA noch nie Waffen in irgend einen Konfliktherd der Welt geliefert hat :p :mad:


    Zitat


    Eins steht aber fest - vollkommen unabhängig von jeglichem Ergebnis einer Einigung:
    ALLE Beteiligten hätten einen politischen Umschwung einfacher, günstiger und vor allem gesunder haben können.

    Ich denke aus Sicht der Strategen ist es eher entscheidend, wer den größeren Schaden hat. Aus Sicht der Amerikaner dürfte das in jedem Fall die Fu**-EU sein :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von Braindead
    Dann haben wir einen schönen Brandherd fast vor der Haustür.

    Einen ???? Die EU ist mittlerweile von Brandherden geradezu eingekreist :rolleyes: Keine gute Basis für eine gute wirtschaftliche Entwicklung - aber halt: Die Amerikaner lassen doch niemanden im Stich: Sie verkaufen uns völlig selbstlos ihr Erdgas, damit wir nicht mehr von den Russen abhängig sind.
    ...und das fördern sie dann praktischer Weise gleich nebenan per Fracking in der Ukraine. (Verträge wurden von der nicht legitimierten Kiewer Regierung bereits unterzeichnet)

    Danke fastload - genau so etwas hatte ich gesucht :top:


    @skybird
    An etwas ähnliches auf VoIP-Basis hatte ich zunächst auch gedacht. Allerdings sind datenbasierte Lösungen viel stromhungriger als gsm-Verbindungen.... vom deutlich größeren Strombedarf eines Smartphones mal ganz zu schweigen.
    Trotzdem: Danke für Deinen Tipp :)


    Was mich allerdings überrascht hatte, war die Tatsache, dass kein Mobilfunkanbieter so etwas als reguläres Leistungs-Angebot offeriert.

    Hi Goyale,


    es stellt doch niemand in Abrede, dass Dein Blue-Vertrag für Dich wie maßgeschneidert ist.
    Unsere Vereinsmitglieder haben aber heute alle eigene Smartphones, so dass weder Inet-Flat, noch Gespächsminuten gebraucht werden.
    Die Genion-SIM steckt in einem Terminaladapter, der aus Fehlbedienungs- oder Diebstahlgründen verschlossen ist. Die angeschlossenen Festnetz-Billigtelefone werden gelegentlich schon mal geklaut :eek: Wenn jemand vor Ort ist, schaltet er über Kurzwahl die RUL aus und beim Verlassen wieder ein.
    Niemand braucht abgehende Gespräche oder Inet...
    ...und vor allem never change a running team :p

    Zunächst mein Problem:
    Für eine eintägige Veranstaltung suche ich nach einer Möglichkeit, mehrere Handys - quasi wie 'WalkieTalkie' - miteinander zu verbinden. Eine normale Konferenzschaltung scheidet aus, da jeder Teilnehmer nach eigenem Ermessen der Konferenz beitreten oder austreten können soll. Zudem haben die Teilnehmer die unterschiedlichsten (unbekannten) Handyverträge.


    mein derzeitiger Lösungsversuch:
    Ich glaube, irgendwo mal etwas davon gelesen zu haben, dass es Anbieter gibt, die einem eine Art Sprach-Chatroom einrichten, den man über Festnetznummer erreicht (Festnetzflat hat ja heute fast jeder)


    Falls jemand noch eine ganz andere Idee hat - bitte gern :top: