Schnuri hat's ja schon auf den Punkt gebracht. Ich ergänze mal:
Wie der Name dynamischer Domain-Name-Service sagt, geht es hier um die Zuordnung eines Domain-Namens (DNS-Server) zur wechselnden (dynamisch vergebenen) IP-Nummer Deines Anschlusses im öffentlichen Netz.
Man kann einen Server im Netz aber auch genauso gut direkt über seine IP ansprechen.
bspw kannst Du statt http://www.heise.de auch einfach die IP-Nummer 193.99.144.85 in Deinen Browser eingeben.
Deine eigene IP erhälst Du, indem Du einen anderen Server (üblicherweise eine Webseite) im Netz anrufst. Dabei sendest Du Deine aktuelle IP und der Server (aka Webseite) weiß damit, wohin er die Antwort schicken soll.
Der Anbieter DYNDNS übermittelt diese IP an die DNS-Server im Internet, womit Du über einen Domain-Namen erreichbar bist.
Voraussetzung für eingehende Verbindungen ist also eine öffentliche IP-Adresse. Ob man die mit einem Domain-namen verknüpft oder nicht, ist Geschmackssache.
Prinzipiell kann man jeden Router zunächst über seine IP erreichen - auch Deinen Huawai
Neben dieser IP-Adresse muss für jeden Dienst aber auch eine entsprechende 'Kennung' mitgesendet werden, wofür die Verbindung aufgebaut werden soll (welche Art von Daten, von/für welches Programm). Dies sind die Ports. Webseiten werden bspw mit der Port-nummer 80 'markiert' Bei Port-Nr.80 wissen die beteiligten Rechner, dass es sich um http-Inhalte handelt.
Ein wesentlicher Teil von Firewalls (in Routern) basiert nun darauf, bestimmte Ports zu sperren und andere zu erlauben. Das kann man gewöhnlich selbst einstellen. Das Mobilfunknetz ist dagegen selbst durch Router der Anbieter abgeschottet, auf die man leider kaum Einfluss hat (außer Wahl des APN oder andere 'Sondererlaubnisse' durch den jeweiligen Vertrag)
Zusammengefasst brauchst Du für eingehende Verbindungen also Deine IP und die Erlaubnis aller Router auf dem Weg zu Dir, den jeweiligen Porteingang nutzen zu dürfen.
So, das war jetzt ein wenig ausführlich und vereinfachend beschrieben aber hoffentlich verständlich genug 