Beiträge von Gallium

    Zitat

    Original geschrieben von Panamaman
    Kontakte und Kalender geht ja eh über die cloud.

    Schon klar...
    auch über das google-Konto könnte man mit Thunderbird syncen...


    Aus Sicherheitsgründen suche ich aber nach einem lokalen Sync. In einigen Beschreibungen zu Wiko-Geräten steht was von Apple-kompatibel. Hier steht für das Darksite unter Organizer -> Synchronisation -> 'Software für: neben der Win-Familie auch Mac (das Stairway gibt's in der Übersicht noch nicht)
    Darunter war eigentlich immer eine Möglichkeit der lokalen Synchronisation zu verstehen Über online-Dienste funktioniert das ja faktisch (fast) mit jedem android Gerät.
    Daher meine Frage, was da dem Paket beiliegt :confused:


    Apropos USB: beherrscht das Stairway auch Hostmode (OTG)?

    Wiko Stairway


    Danke für den umfassenden Blick über den Tellerrand des android-Mainstreams :top:
    Es gibt einige Hinweise im Netz, dass einige Wiko-Modelle auch den Sync mit der Apple-Welt beherrschen - eine wahrlich seltene Gabe :cool:
    Insbesondere das Stairway wäre für mich ein Argument, mein Symbian in den Ruhestand zu schicken.
    Da hier schon quasi ein Wiko-Thread entstanden und mein Französisch nicht so berauschend ist, traue ich mich auch mal mit meinen Fragen vor ;)


    1. Wie funktioniert der Datenaustausch mit MacOS (eigenes Wiko-Programm oder System-Bordmittel)?
    2. kommt man ohne ein google-Konto aus?
    3. Akkuwechsel möglich? (Edit: selbst 'grad gefunden: geht)
    4. Leistung der Cam bei schlechten Lichtverhältnissen (indoor/Kunstlicht)
    5. Obwohl Cyanogen bereits am Stairway werkelt, wäre interessant, welche Update-Intervalle der Hersteller selbst pflegt.


    thx

    Samsungracer
    Das sollte keine Kritik an Deinem Geräte-Zoo sein. Dass Du Deine Zusammenstellung bewusst so gewählt hast, ist jedem klar, der Deine kompetenten Beiträge hier kennt.
    Es ging mir nur darum, auf Fallstricke Deiner Konfiguration hinzuweisen, die für Dich selbstverständlich sind, für andere aber böse Überraschungen bedeuten können.


    ...und ja, es gibt natürlich auch teure Umsetzungen einer rundum-sorglos-Installation. Aber ich denke, mit dem Hinweis auf den RPi für 50,- haben wir auch das untere Ende der Fahnenstange beleuchtet.


    Welcher Ansatz für den TE relevant ist, müsste er uns schon noch sagen. :confused:
    Zumindest hätte ein modulares Konzept den Vorzug, dass man sukzessive erweitern könnte, was einem jeweils wichtig ist - also nicht gleich den kEuro-Schein auf den Tisch packen muss ;)

    Re: Frage zu sensationellem Sparhandy Angebot


    Zitat

    Original geschrieben von Master-D25
    Wie bitte kommt so ein Angebot zustande? :eek:
    Hat das ganze keinen Haken und dient wirklich nur zur Kundenbindung?

    Solche Angebote gibt es immer mal wieder. Insbesondere dann, wenn dem Anbieter noch 'ein paar' Abschlüsse in der Bilanz fehlen oder er eine Finanzierung ohne Bankkredit braucht.
    Im vorliegenden Fall könnte letzteres der Fall sein, da Sparhandy die Erstattung monatlich auszahlt, man aber davon ausgehen darf, dass Vodafone die Provision (aus der die Erstattung bezahlt wird) in einer Summe zahlt.
    Das ist nicht per se schlecht. Man sollte sich nur darüber im Klaren sein, dass Sparhandy für die Erstattung gerade stehen muss - unabhängig vom Vertrag mit Vodafone.
    Jeder muss selbst entscheiden, ob er Sparhandy soweit vertraut oder nicht. Im worst-case bleibt man auf den monatlichen 24,99 sitzen, denn der Vodafone-Vertrag hat damit nichts zu tun.

    Mal ein paar Überlegungen zu Samsungracers Konfigurationen:


    Mitschnitte von TVs, BD-Playern o.ä. sind nicht auf anderen Geräten abspielbar. Ein Defekt eines dieser Geräte macht alle damit aufgezeichneten Sendungen unlesbar.


    Will man TV auf verschiedene Geräte streamen, sollte man versuchen auf sich etablierende Standards oder offene Plattformen setzen.
    Bei den 'Smart'-Implementationen der TV-Hersteller ist man darauf angewiesen, dass der Hersteller alle eigenen Wünsche auch bedient.
    Man kann versuchen, wie in der aktuellen c't beschrieben, TVs zu hacken/jailbreaken.
    Man kann aber auch gleich ein offenes, eigenes System neben den TV stellen, das sich bis hin zu den Menübeschriftungen nach eigenem Geschmack/Bedürfnis konfigurieren lässt.
    Der Mehrpreis der 'Smart'-Funktion eines TV reicht bequem auch für ein gutes (aber universelles) MediaCenter.


    Was sind also die essenziellen Bestandteile einer zukunftssicheren Heimelektronik?


    1. einen oder mehrere Empfänger für die unterschiedlichen Übertragungswege
    (Sat, Kabel, terrestrisch, Internet)


    2. ein Gerät für die 'smarten' Funktionen
    (raspberry, XBox, PC, .... mit MediaCenter-Software)


    3. Speicher


    4. Display und Lautsprecher


    5. standardisierte Verbindung der Komponenten 1 - 4
    (Kabel-, Power- und/oder W-Lan sowie lokale Schnittstellen, wie USB, FW, eSATA, HDMI usw)


    Vermisst hier jemand das Sat-Kabel oder die TV-Dose?... Richtig... die werden in Zukunft ohnehin überflüssig. :cool:
    Das erledigt heutzutage das Lan-Kabel besser und kostengünstiger. Ohnehin kommen immer mehr Inhalte über Ethernet (Mediatheken, IP-TV, Sat-to-IP usw)


    Die obige Trennung der einzelnen Module hat entscheidende Vorteile, falls wieder mal ein Technologie-Wechsel ansteht.
    Beispiele:
    Bei der Einführung von dvb-s2 brauchte ich nur den entsprechenden Empfänger tauschen. Die übrigen Komponenten waren weiterhin für alle Teilnehmer nutzbar.
    Ebenso ist es kein Problem, einem bestehenden NAS eine weitere Festplatte zu spendieren, die dann sofort allen Teilnehmern zur Verfügung steht.


    Wesentlicher Vorteil ist, dass man für die obigen Module herstellerunabhängig das jeweils optimale Gerät wählen kann. Eventuelle Inkompatibilitäten, wie von Samsungracer beschrieben, schränken die Auswahl nicht ein.

    Zitat

    Original geschrieben von stanglwirt
    transcend ist für mich eine unzuverlässige billig-marke (damals bei SD-Karten erlebt)....

    Kann ich so pauschal nicht bestätigen. Es gibt bei transcend verschiedene Serien mit unterschiedlichen Qualitäten. Ich nutze seit vielen Jahren CF-Speicher für Industie-PCs von transcend und hatte bisher noch keinen Ausfall, obwohl statistisch gesehen eigentlich mittlerweile damit zu rechnen gewesen wäre.
    Man sollte nicht nur auf die (häufig geschönten) Speed-Angaben der Hersteller schauen, sondern auch MTBF-Werte oder garantierte Zahl der Schreib-/Lesezyklen vergleichen.
    Solide Schnittstellen-Konstruktion sorgt nämlich auch bei ungünstigen Daten-Zugriffen für durchgägig akzepable Werte. Der Speedunterschied zwischen unterschiedlich großen Dateien kann erheblich sein. Auch die mögliche Zahl der gleichzeitig zu schreibenden/lesenden Dateien differiert erheblich. Daher wäre es interessant zu wissen, welcher Einsatzzweck hier vorgesehen ist... wie Mozart40 schon schrieb, gibt es den schnellsten Stick generell nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von THWS
    ...das Thema hat mir wieder mal verdeutlicht wie schnelllebig der Markt nicht nur im Smartphone-Bereich, sondern allgemein beim Thema Technik ist.

    Aus Sicht der Händler und Produzenten ist das auch nur zu verständlich. Immer kürzere Produktzyklen sind in den wenigsten Fällen durch technischen Fortschritt begründet. Das würde schließlich Know-How und Geld kosten. Moralischer Verschleiß kann man bei Konsumenten viel einfacher und kostengünstiger indoktrinieren.
    Ein Beispiel dazu:
    Mit der Einführung von DivX waren viele DVD-Player plötzlich Schrott, weil man den neuen Codec nicht nachinstallieren konnte. Jeder PC-Nutzer weiß aber, wie einfach sich die Nachrüstung neuer Codecs eigentlich gestaltet.
    ...und die Produktzyklen werden immer kürzer, ohne dass ein nennenswerter Fortschritt erkennbar ist :flop:


    Auch in Deinem Fall wäre es eigentlich kein Problem, das abgenutzte DVD-Laufwerk auszutauschen. Bei PC-Technik kann man das mit etwas Geschick sogar selbst. Du musst dagegen nun Deinen Recorder komplett wegwerfen :mad:


    Aus diesem Grund habe ich seinerzeit den Umstieg gewagt. Ein Macbook aus 2008 (dualcore) hält auch heute bei mir immer noch bequem mit den technischen Anforderungen als MediaCenter stand (und mittlerweile auch mehr ;) ).


    Im Moment gibt es wieder so eine Sackgassen-Entwicklung mit den android-basierten Geräten. Meist werden hier schwachbrüstige Mobilprozessoren eingesetzt, die zusätzliche Hardware-Verstärkung für nur einige wenige Codecs erhalten.
    Bei Handys mag das wegen der Akku-Optimierung ggf vertretbar sein. Diese Hardwarebasis aus Kostengründen in die Heimelektronik einziehen zu lassen, ist erneut eine kurz-lebige Sackgassenentwicklung.
    Der vermeintliche Strom-Spareffekt wird durch die höheren Anschaffungskosten bei kürzeren Produkt-Zyklen mehr als aufgefressen.
    btw: Mein MediaCenter verbraucht rund 20W im Betrieb - Neugerätekosten seit 2008 dagegen 0,- :top:

    Zitat

    Original geschrieben von MK70
    Dann ist was Defekt? Das Kabelnetzteil oder etwas in der Box selbst?

    Das Netzteil selbst liefert 15V, die in der Box in verschiedene Spannungen gesplittet werden und dort soll es gelegentlich hakeln - habe ich selbst aber noch nicht erlebt...nur 'hören-sagen'


    Zitat

    Nein, sie kommt erst am 26. wieder, ich bin jetzt bei ihr... :D

    Wie schon Nitzsche zu Recht mahnte: "Wenn Du zum Weibe gehst, vergiss die Easybox nicht" ....oder so ähnlich ;) :D :D


    Zitat

    Ich habe noch was festgestellt. Ich habe ja eine 2. Box und deren WLAN-Signal ist wesentlich besser als das meiner 1. Box. Selbst wenn ich neben der 1. Box stehe, kommt das WLAN-Signal der 2. Box besser rein. ich befürchte schon fast, dass das Aussenden des WLAN-Signals mit dieser Box fast unmöglich ist.

    Schon mal die Kanalauslastung in Deiner Umgebung überprüft?
    Tools, wie InSSIDer zeigt Dir alle Wlans mit Signalstärke und Kanalbelegung.


    Zitat

    Ich habe mir bereits eine 3. Box gebraucht besorgt, die das WLAN-Netz in der Wohnung stabiler machen soll (Repeater). Ist aber noch nicht da, ich warte darauf... :rolleyes:

    Ist mit der Easybox einfach einzurichten aber belegt dann weitere Kanäle... kann also auch das Gegenteil bewirken :eek:

    Ich habe mittlerweile im Bekanntenkreis davon gehört, dass die 803A-Box (astoria) Probleme mit der Stromversorgung haben soll - wurde wohl mit heisser Nadel gestrickt.
    Das wäre dann eine banale aber plausible Erklärung für FlackerLEDs, wenn das Wlan sonst funktioniert.
    Hast Du das neuere Phone Deiner Freundin mittlerweile über g-Wlan verbinden können?

    Da sich nichts an Deiner Hardware-Konfiguration verändert hat, ist vermutlich eher der 'Zahn der Zeit' für das Versagen verantwortlich. Nach dem von Dir durchgeführten HardReset sollten die Ports zumindest einen (FAT-) Speicherstick erkennen können.
    Du könntest so auch überprüfen, ob die USB-Ports überhaupt noch Strom liefern. Neben der USB-Spannungskontrolle erlauben einige USB-Sticks durch ihr LED-Blinkverhalten, Rückschlüsse auf den (nicht) vorhandenen Datenzugriff.