Beiträge von Gallium

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    Original geschrieben von mondlaub24
    Meine beiden Überlegungen :
    1) Router mit T-Mobile SIM und 5-10 GB Vertrag. Im Störungsfall wird der per Express rausgeschickt, Kunde stöpselt Spannungsversorung und Ethernet an.
    Danach greife ich vom Schreibtisch aus per DynDNS auf den Router bzw. die Steuerung zu.


    Funktioniert eben nur auf gängigen Ports. Da sind die ScreenSharing-Ports weit von entfernt und auf funktionierende unterhalb 100 umbiegen, ginge nur über den Trick mit dem negativen Offset... wobei man dann meist auch mehrere zusammenhängende Ports braucht (z.B.mehrere Screens) Da wird's unter 100 schnell dünn :rolleyes:
    ... und dann können auch alle anderen in dem jeweiligen privaten Netz-Segment diese Ports solange nicht nutzen. 80 und benachbarte scheiden da schon mal aus :p :D


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    2) Kunde hat einen Router bereits eingebaut und braucht "schnell" Hilfe. Dann steckt er eine
    beliebige SIM in den Router... Anschließend wird per CSD vom Schreibtisch aus eingewählt.

    Halte ich wegen der 1:1 Verbindung auch für die sicherere Variante. HSCSD mit V.110 bei 38kb/s oder V.120 mit 43kb/s ist im quasi-stationären Betrieb schon möglich, reicht für normales ScreenSharing aber auch nicht wirklich.


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    Bisher nutze ich ein Motorola L7089 mit IrDA für CSD. Als "Backup" hab ich auch noch ein Siemens S11e mit Soft Data Link 2.02 und WIN 98 im Einsatz. Mein Ersatz wird aber wohl
    das TC35i werden.

    In einem Gerätepark dieses Alterszustandes bewege ich mich auch noch ;) :D ...und hüte sie, wie meinen Augapfel :p

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    Leider gibts ja keine Handys mit eingebautem Modem und 08/15 RS 232 Schnittstelle mehr.

    Handy nicht, aber Modems, wie bspw der XSJack von 4G Systems. Das könnte vllt so etwas sein, wie die D-Boxen seinerzeit von Nokia (D21 oder so). Ich konnte aber noch nicht testen, ob man den ganzen FAX-Speicher-Quatsch darin abstellen kann - habe (noch) keins.
    Vllt kann ja mal ein Besitzer so eines Gerätes was dazu sagen :cool:

    Zum grundsätzlichen Verständnis: Du empfängst alle Sender analog (auch die digitalen)?
    T'schuldigung, ich bin Ausländer und kenne die TV-Verhältnisse in Deiner Heimat nicht ;)


    Videotext wird in der Austastlücke zwischen zwei (analogen) Bildern übertragen. Die genaue Frequenz- und Signallage ist für die Erkennung durch den Fernseher wichtig. Da der Kabelanbieter das Signal 'herstellt', können Toleranzen gegenüber neueren TVs zu 'Erkennungsfehlern' führen.
    Erster Tipp wäre daher: Kanalfrequenz überprüfen (ggf auch ein wenig drüber oder drunter probieren) und beim Kabelanbieter nachfragen, welche Frequenzen genutzt werden. Der automatische Suchlauf ist nicht immer die beste Einstellung und die digitale Frequenzanzeige gaukelt eine Genauigkeit vor, die nicht existiert.


    Beim digitalen Fernsehen ist das dagegen gaaanz anders. Hier wird neben dem eigentlichen TV-Stream noch ein zusätzlicher Datenstream übertragen, den der TV überhaupt erst mal 'verstehen' muss (quasi wie ein eingebauter Webbrowser)
    Wenn das allerdings auch über ein analoges Kabel geschickt werden soll, muss der Kabelanbieter dies quasi in seinem 'Sender' entsprechend einbauen.

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    Original geschrieben von mondlaub24
    Sorry, ging ein bischen sehr ins Detail :)

    Gar nicht schlimm - ganz im Gegenteil :top: Ich arbeite auch gerade an einer ähnlichen Lösung mit ähnlicher Steuerung und würde gern am Erfahrungsaustausch teilnehmen ;)


    Was bisher bei mir funktionierte ist eine Modemverbindung (CSD) über zwei alte Siemens-Telefone. Leider haben immer weniger neue Modelle überhaupt ein Modem :rolleyes: ... und Siemens-Handys stehen leider nicht unter Artenschutz und sterben aus ;) :D


    Daher habe ich zunächst nach einer Möglichkeit für eine http-Verbindung (Port 80) über UMTS gesucht und bin auch auf die Telekom gestoßen, da diese als einziger Anbieter die Firewall des Mobilfunk-Gateways für einige Ports von außen öffnet. Allerdings sind andere wichtige Ports (ping, icmp) nicht erreichbar, was bspw für keepalive o.ä. wichtig wäre.
    Eine Liste zugesicherter, verfügbarer Ports habe ich bisher auf keiner Magenta-Seite finden können.


    Die öffentliche IP zu kennen, nutzt also per se erst mal gar nichts, weil man immer an der Firewall-Konfiguration des jeweiligen Mobilfunknetzes scheitern kann (bzw bei E+, O2, Vodafone grundsätzlich scheitern wird :flop: ).
    Die Frage nach dem geeigneten Router ist also damit auch erst mal sekundär....
    oder um Deine Frage zu beantworten: PortForwarding im Router nutzt Dir zunächst mal gar nix, da es da quasi noch einen weiteren Router im Mobilfunknetz gibt, auf den wir keinen Zugriff haben, von dessen Konfiguration wir aber auf 'Gedeih-und-Verderb' abhängig sind.


    BTW: Für schnelle Abfragen würde ich auch lieber zwei UDP-Ports (75, 77) nutzen wollen, da hier alle 'Wünsche' in einem 'Einzelauftrag' gleich mitgesendet werden könnten.


    Um sicher zu gehen, dass die künftige Lösung dauerhaft zuverlässig arbeitet, sehe ich daher eigentlich nur zwei Alternativen:
    1. eine externe 3.Instanz im öffentlichen Netz, die vermittelt
    2. die leitungsvermittelte Verbindung (CSD/HSCSD)


    Da 1. öffentlich zugänglich und entsprechend gesichert und gepflegt werden müsste, hielte ich 2. für die zu bevorzugende Variante - nach meinem derzeitigem Kenntnisstand.


    Edit: Wenn die Kosten keine Rolle spielen, gibt's dafür natürlich auch fertige Pakete kommerzieller Anbieter

    Ich glaube, da ist jetzt einiger Kuddelmuddel entstanden

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    Original geschrieben von Mucho
    Ich habe das 1.OG bewohnt und meine Schwester das EG. Im 1.OG hatten wir die UAE und eine große ISDN Einheit von der Telekom...
    Meine Schwester im 1.OG hatte ihr Telefon an der TAE Dose angeschlossen ...

    Also egal, wo Deine Schwester jetzt wirklich wohnte... :p :D
    ...würde ich erst mal sicher gehen wollen, wo das Telefonkabel von draußen überhaupt ankommt. Dies endet üblicherweise an einer TAE-Dose Die von Dir beschriebene UAE-Dose im OG (?) ist meist eher Bestandteil der internen, privaten Hausverdrahtung und sollte erst mal außen vor bleiben. (Ich habe die beiden Dosentypen mal verlinkt, damit wir sicher gehen, dass wir dasselbe meinen)


    Um nun sicher zu gehen, wo Dein Telefonanschluss überhaupt liegt, wäre ein Blick auf den Hausanschlusskasten sinnvoll, der irgendwo draußen oder im Keller sein müsste. Der sieht etwa so aus (manchmal auch dunkelgrau und eckiger) Neben dem dicken schwarzen Kabel aus der Erde (mit dem kleinen Telefonhörersymbol drauf) sollte dort ein dünnes, graues Kabel herauskommen, das zu einer TAE-Dose führt. Diese TEA ist Deine '1.TAE', an der Du den von skybird beschriebenen Test machen solltest (Fritzbox mit und ohne Splitter, DSL-Verbindung angezeigt?)


    Falls jedoch diese 1:1-Verbindung Anschlusskasten <--> TAE so nicht existiert und Du womöglich mehrere graue Kabel am Kasten hast (so wie im obigen Link) oder ein graues Kabel in einem weiteren Kasten (Verteiler) verschwindet, bevor es die TAE-Dose erreicht, müssten wir dies zunächst wissen.

    Uups, da hast Du natürlich Recht. Da merke ich mal wieder, wie sehr ich zum Sklaven der elektronischen Rechenhilfsmittel degeneriert bin :gpaul: .... einfach Zahlen eintippen, reicht eben doch nicht. Man muss auch mal über die Plausibilität nachdenken, denn mit meinem Zahlenwert hätte ich mit meiner 5GB-Flat auch nur 11 Stunden Radio im Monat... da hätte mir die fehlende '8' eigentlich auffallen müssen. :apaul:
    Schön, dass hier noch einige mitdenken - Danke Lanturlu :top:


    An der grundsätzlichen Multimedia-Unzulänglichkeit von 300MB für einen Monat ändert das natürlich nichts, denn bei Videos fällt dann auch schon mal die 10fache Menge an, außer man komprimiert bis zur Augenkrebs-Qualität runter :p
    Das reicht dann eben doch nicht für 'einige Stunden' Video.... egal ob mit oder ohne '8' ;)

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    Original geschrieben von heathcliff06
    Für Youtube und anderen Kinderkram reichen 300 MB nicht aus, aber wer braucht das unterwegs schon?

    Nicht unbedingt immer Kinderkram. Ich nutze unterwegs häufiger Montage- und Installationsanleitungen o.ä. auf youtube oder Herstellerseiten. Das geht einfach schneller, als sich durch ellen-lange, bebilderte Websites durchzuscrollen... und da häufig nicht gleich das erste Video das beste ist, braucht man einfach ein paar GB Reserve :cool:

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    Original geschrieben von Rheinberger
    guckst du hier...

    Wir sind hier aber nicht im Werbe-Treff :rolleyes:


    MuellimHirn
    Für eine neutrale Übersicht schau Dir erst mal die Datenbank aller LTE-fähigen Handys auf Techstage an (ehemalige heise-Datenbank).


    ...und dann solltest Du darauf achten, dass nicht alle Phones alle LTE-Frequenzen beherrschen. Bei HSPA hast Du das Problem nicht....
    ..und es sei auch erwähnt, dass HSPA auch schneller als 7,2 sein kann. Die Bremse hat Vodafone hier nur für diesen Tarif eingebaut. Dafür ist er aber auch preiswerter ;)
    Auch LTE-Tarife gibt es mit unterschiedlichen Geschwindigkeitsbeschränkungen (21 ist schließlich auch nicht das Ende der Fahnenstange)


    Ich hatte, glaube ich, schon darauf hingewiesen: <Datenvolumen> ersetzt man am besten durch <noch mehr Datenvolumen> :cool:
    Der Speed ist eher Wurscht, weil Du ihn in den seltensten Fällen wirklich ausnutzen kannst.... und gerade bei hohem Speed trifft Dich die Daten-Drossel umso schneller :flop:
    Zudem wirst Du bei LTE häufig wieder ins UMTS-Netz geworfen, da die Netzabdeckung hier viiiiel besser ist :eek:

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    Original geschrieben von Ascidriver
    Wenn man sich ein paar Videos anschaut, sind die 300MB in wenigen Stunden aufgebraucht.

    Dafür braucht's nicht mal Stunden... schon mit Radiostream von 128kb/s hättest Du Dein Kontingent nach 40min aufgebraucht. Videos haben ein mehrfaches dieser Daten-Rate.

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    Original geschrieben von Keen
    Da ein neues Kabel einzuziehen ist kein Problem, mit der Feuchtigkeit sehe ich auch keine Probleme, der Schonstein endet auf dem Dachboden höhe Fußboden, und das schon seit 10 Jahren, da ist nichts Nass! Oben eine TAE setzen, ist auch kein Problem.

    Wenn kein Russ drin ist, wird's auch nicht nass. Andererseits meine ich auch keine Wassertropfen, sondern das feucht-saure Klima, dass Ruß nun mal erzeugt. Alte Schornsteine aus Kohle-Feuerung sind versottet. Deshalb werden sie auch mit spezieller Mörtelmischung verputzt. Trotzdem bleibt das korrosionsfördernde Mikroklima im Kaminzug erhalten. Das kann man auch an den Ziegeln im Kaminzug riechen.
    Ich hatte das nur erwähnt, weil Du mehrere Steckverbindungen in der Nähe anbringen wolltest und auch viele einfache Kabel nicht beständig dagegen sind.

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    Nachtrag: es werden doch nur 2 Adern benötigt? Würde ein Cat6 Verlegekabel funktionieren ( hätte ich einige Meter da ) Oder doch ein Telefonverlegekabel? Welcher Querschnitt wäre am besten? 0,8 ?

    Ideal ist der gleiche Kabeltyp, wie das ankommende Telefonkabel. Jeder Wechsel der Kabelsorte bedeutet auch einen Wechsel der Impedanz und damit Reflektionen an der Übergangsstelle. Ebenso sollte man Steckkontakte auf ein Minimum reduzieren, da sich deren Übergangswiderstände summieren.


    Wie skybird schon schrieb, versuchen andere Anbieter, das letzte Quäntchen aus der Leitung zu kitzeln. Solltest Du das versuchen (lassen) wollen, würdest Du Dir das mit einer eigenen Kabelverlängerung selbst verhageln. Offensichtlich bist Du schon sehr weit von der Vermittlungsstelle entfernt, da Du nur mit so niedrigen Geschwindigkeiten bedient wirst. Störeinflüsse steigen mit der Entfernung exponentiell, so dass Deine Baumaßnahmen durchaus relevante Wirkung auf die Übertragungsstrecke haben. Würde der DSLAM vor Deiner Hautür stehen, bräuchten wir uns nicht mit Deinem Problem befassen ;)


    Man darf bei dieser Technik einfach nicht außer Acht lassen, dass DSL mal vor einigen Jahrzehnten erfunden wurde, um auf analogen Telefonleitungen digitale Signale zu übertragen. Wieviel analoge Technologie dahinter steckt sieht man noch an Geräte, wie dem Splitter, der nichts weiter als eine Frequenzweiche ist (analoges Prinzip).


    Sobald die Signale auf Ethernet umgesetzt sind, gelten andere (einfachere) Regeln. Vor dem DSL-Modem sollte man aber immer auf Regeln der analogen Hochfrequenztechnik achten.

    Hier wird mal wieder das Pferd von hinten aufgezäumt. Man sollte sich grundsätzlich im Klaren darüber sein, dass der geneigte Terrorist immer in der Lage sein wird annonyme Sims zu nutzen. Somit ist Datenschutz für den verantwortungsbewussten Bürger oberste Demokraten-Pflicht :top:


    Ursache ist nicht die annonyme Registrierung, sondern die illusorische (oder genau genommen kolportierte) Annahme, mit der Registrierung die Wohnadresse des Terroristen geliefert zu bekommen. Nebenbei bemerkt, nimmt im realen Leben kein Polizist an, dass der Inhaber einer Sim, die bei einer Straftat verwendet wird, zum Täterkreis gehört. So blöd wie in den Fernsehkrimis sind Polizisten nun wirklich nicht. Das geht, wie wir nicht erst seit Snowden wissen, viel einfacher und zuverlässiger mit Bewegungs- und Nutzerprofilen (aka Metadaten)


    Anmelde-Daten sind nicht beweiskräftig im Sinne des StGB verwendbar, sondern ausschließlich in Zivilprozessen... und da gilt dann auch noch Beweislastumkehr (aka beweise Deine Unschuld, sonst bist Du schuldig)
    Die Kampgne zur Datensammelei wird einzig von wirtschaftlicher Seite voran getrieben. Das ist wie bei der 'Raubkopierer-sind Terroristen' - Kampgne. Damit ist auch noch nie ein Terrorist enttarnt worden...
    ..aber tausende Hausfrauen durch die Abmahnmafia abgezockt :mad:


    Daher nutze ich selbstverständlich auch anonyme PrePaid-Sims - wohlgemerkt echtes PrePaid, mit dem kein Betrug möglich ist. Was manche Anbieter, die auch sonst wegen unseriöser Praktiken auffielen, so alles als PrePaid unterschieben, ist in meinen Augen auch schon grenzwertig nahe am Rechtsverstoß. Dass die dann aufjammern, wenn jemand den Spieß umdreht, ist pure Heuchelei...
    ...erinnert mich an den Russen, der bei seinem Kreditkartenvertrag die AGBs einfach änderte und so die Abzockgesellschaft mit den eigenen Waffen schlug. Er hatte übrigens Recht bekommen und bis heute eine Karte mit unbegrenztem, zinslosem Limit :-O Tja, wer anderen eine Grube gräbt. :p

    Prinzipiell: Ja :-)
    Allerdings wird durch die Verlängerung die Übertragunsqualität Deines DSL-Anschlusses schlechter. (ich unterstelle DSL, weil von Telefondose die Rede ist) Das könnte zur Geschwindigkeitsbremse werden. Viele zusätzliche Stecker verschlimmern das noch... (steigende Signaldämpfung)


    Besser wäre, das Modem im Keller zu lassen und dann mit Ethernet zur FB nach oben zu gehen.


    Für die Schornsteinverlegung empfehle ich stabiles geschirmtes Verlegekabel (kein Patchkabel). Alte Schornsteine sind innen verrußt. Ruß ist hygroskopisch (zieht Wasser an).... für Elektronik eine generell feindliche Umgebung :rolleyes:
    Für ein Analogtelefon ist die Verlängerung über einfachste Kabel kein Problem, solange sie verdrillt sind. Netzwerkkabel ist da schon eher 'oversized' ;)