Beiträge von Gallium

    Welche Firmware ist denn drauf? Das steht links unten auf dem Web-Frontend zur Konfiguration der Box.
    Mit einigen frühen Versionen gab's afair Verbindungsprobleme, insbesondere mit neueren Geräten, die das n-Wlan aushandeln wollen. Vllt hilft's schon, das S3 einfach mal zwangsweise auf g-Wlan einzustellen. Aktuelle Easybox-Firmware wäre dennoch ratsam.


    An ein Flackern der Wlan-LED kann ich mich aber nicht erinnern. Vllt einfach nur der 'Zahn der Zeit' :confused:
    <SpekulierModus>
    Bei der Übertragung großer Dateien (ab welcher Größe eigentlich?) wird ständig mit großer Leistung gesendet, was zu Erwärmung führt und damit zu Ausfallerscheinungen.
    <Spekulatius aus>

    Nimm UMTS mit dem größtmöglichen Datenvolumen zum kleinsten Preis von einem PrePaid-Anbieter.
    Es macht beim Surfen keinen fühlbaren Unterschied, ob Du mit 7,2 oder 21 unterwegs bist.
    Wenn dann mal ein gutes Vertragsangebot daher kommt, kannst Du jederzeit wechseln.
    Investiere das gesparte Geld lieber in gute Hardware. Damit verbesserst Du die Antwortzeiten (ping) und das macht einen fühlbaren Unterschied (besonders bei Spielen ;) ) :top:
    Afair gab's bei vodafone auch die Möglichkeit trotz UMTS-Buchung auch das LTE-Netz zu nutzen.


    Edit: Die Ergebnisse der 4G-Vergleichsseite stimmen bei mir übrigens nicht und es werden mir zu teure Varianten angezeigt.

    Re: Von ISDN auf Analog umrüsten


    Zitat

    Original geschrieben von alli32614
    Wenn ich das jetzt schon mache, geht nichts mehr - oder?

    Ohne entsprechende Rufumleitung hättest Du 'nur' Internet, wobei die Konfiguration am 14.10. ohnehin nochmal geändert werden muss.
    Beim Rest war telthies schon schneller ;)


    EDIT:
    VOIP ginge natürlich immer - egal welches Internet. Die RUL brauchst Du nur, falls Du Anrufe auf Deinen bisherigen MSNs (ISDN) bis zum 14.10. noch empfangen willst.

    Wenn Du eine andere Fritzbox nehmen würdest (mit S0-Bus), hättest Du auch Deine ISDN-Anlage auch weiterhin betreiben können. Vllt kannst Du da noch was umtauschen.


    Eine sofortige Umstellung auf IP-Telefonie wäre auch möglich, indem Du Dir eine Festnetznummer bei einem kostenfreien VoIP-Anbieter (Sipgate o.ä.) buchst, diese in Deiner FB als VoIP-Anschluss einrichtest und die alten Nummern einfach darauf umleitest, solange sie noch existieren. Damit kannst Du Splitter und NTBA auch sofort in Rente schicken :cool:


    Sollte die Rufumleitung in Deinem Tarif kostenfrei sein, könntest Du das sogar dauerhaft behalten. Dass Du einen echten Amaloganschluss bekommst, würde ich übrigens auch bezweifeln. Wofür bräuchtest Du den denn überhaupt?

    Da hast Du natürlich recht. Seit Snowden muss man vieles neu überdenken :rolleyes:


    Bei einer strukturierten Verkabelung ist es aber kein Problem, zwei Netze so zu stöpseln, dass eine physische Trennung geschaffen wird (habe ich bei mir schon gemacht). Dass man einige Komfortfunktionen (EPG o.ä.) dann anders realisieren muss, ist klar. Andererseits geht es aber auch niemanden etwas an, ob und was ich gerade im Fernsehen schaue, wann ich gewöhnlich heim komme, schlafen gehe usw usf.


    Das 'TV-/Steuerungs-Intranet' kann problemlos ohne Außenkontakt betrieben werden. Vllt sollte man die Netzwerksteckdosen künftig farblich trennen - nach öffentlich und privat getrennt *Idee*
    Wenn allerdings Smartphones mit stehender Inet-Verbindung als Steaming-Client oder Steuerung benutzt werden, ist das Scheunentor wieder offen. Da fehlt es vor allem am Problem-Bewusstsein der Anwender. Smartphones, die da eine Trennung zwischen privat und öffentlich vornehmen, sind da schon ein Schritt in die richtige Richtung.


    Der Wunsch, alles von überall steuern zu wollen, hat seit Snowden doch bei vielen erheblich nachgelassen :cool:
    Zumal auch nicht alles, was machbar ist, auch für Anwender einen Nutzen bringt - außer dem 'schau-mal-ich kann-es' Effekt :p
    Und ob geschlossene, kommerzielle Systeme jetzt immer noch so hoch angesehen werden (wie kürzlich hier bspw von frank_aus_wedau), wage ich auch zu bezweifeln. :rolleyes:


    Plug-und-Play im Netz bedeutet heutzutage praktisch Exhibitionsmus, was früher als krankhaft klassifiziert, im Zeitalter von Facebook aber scheinbar bei vielen Akzeptanz erhält. *kopfschüttel*


    An der Zukunftsfähigkeit des Ethernets als universellem Übertragungsmedium ändert das trotzdem nichts.

    So, mangels Editierbarkeit meines vorangegangenen Hinweises eine kurze Inhaltsangabe zum c't-Artikel:


    Es wird das Sat to IP - Verfahren beschrieben, dass vom Satellitenbetreiber SES Astra initiiert wurde und hier schon Erwähnung fand. Die dazugehörige Spezifizierung (aktuell seit März 2013) basiert auf aufgebohrtem DLNA.
    Der c't-Test der Geräte zeigt aber, dass die Kinderschuhe noch nicht allen passen ;)
    Der häufig hier geäußerte Wunsch, mit kommerziellen Produkten ein besseres Produkt zu erwerben als mit der vermeintlichen 'Bastel-Lösung' kann (noch) nicht erfüllt werden.


    Trotzdem wird deutlich, dass meine propagierte Entwicklung 'TV ins Netz' immer breitere Gerätebasis bekommt (entgegen der häufig vorgebrachten Skepsis von Antennenbauern und Kabel-ziehenden Elektrikern :p ).
    Damit haben sich meine Konzeptionen 'alles über Netzwerk' und die Einsparung von Antennenkabel (und auch Telefonkabel) als zukunftsichere Entscheidung erwiesen. Anfangs skeptische Kunden fühlen sich heute als technische Avantgardisten und nicht zuletzt fühle ich mich auch in Bezug auf vergangene Anfeindungen gegen meine Grundsatzentscheidung ein wenig bestätigt 0:-)
    Dies betrifft übrigens auch die Steuerung der gesamten Technik im Haus über Handy, die mittlerweile auch bei vielen Gerätehersteller mit entsprechenden Apps handelsüblich sind.


    Hauptproblem ist derzeit bei beiden Techniken, dass es (noch) keinen etablierten Standard gibt, so dass man verschiedene Insellösungen auf der eigenen Hardwareplattform zusammen führen muss. Sat to IP bringt uns da einen großen Schritt voran :top:

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    BTW: Mit der langen Antenne habe ich 3x so viele WLAN's gefunden wie mit der Fritz Box.

    Genau das ist ja das Problem. Jetzt kollidieren noch mehr Sender miteinander. Daher die Empfehlung einer Richtverbindung, die die anderen einfach 'ausblendet'. Auch umgekehrt wird die höhere 'Abstrahlungs-Leistung' Deines Rundstrahlers nun mehr Störungen bei den anderen verursachen, zumal Dein Router bei der großen Entfernung ohnehin schon mit max. Sendeleistung fährt.
    Andererseits sind Deine Ansprüche wirklich sehr niedrig gesetzt (2k/s), so dass Du als Übergangslösung vllt wirklich (mit witterungsbedingten Aussetzern) damit leben könntest.

    Re: Re: Re: Fritzbox 7360 &amp; Internet über Kabel &amp; Wlan...


    Zitat

    Original geschrieben von holden
    Ich hatte gedacht, wenn ich ein reines "g" WLan auf "n" aufrüste (über Fritzbox und Fritz USB-Stick im Laptop) könnte ich etwas Tempo gewinnen. Gut hier sind bestimmt 20 WLans, die reinfunken sowie jede Menge DECT-Netze und ich manchmal mit BT. Aber ein bißchen mehr müsste doch drin sein, oder?

    Vllt... vllt auch nicht... kommt wirklich sehr auf die übrigen Randbedingungen an. n-Wlan bündelt defaultmäßig mehrere Kanäle, die bei Dir ohnehin schon überlastet sind. Die wachsende Zahl von Kollisionen kann sogar dazu führen, dass der Nettodurchsatz weiter sinkt. Nur ein Ausweichen auf das 5GHz-Frequenzband bringt bei einem derart überlasteten 2,4GHz-Frequenzbereich einen Gewinn.

    Zitat

    Aber ich hänge doch immer hinter dem Kabelmoden, bleibt es dann nicht bei einer IP? Zwischen Modem und Router soll auch kein weiteres Gerät. Kabelanschluss ist in Raum 1, Router soll in Raum 2. So könnte ich Kabelmodem direkt neben dem Kabelanschluss positionieren und dann über Powerline den Router in Raum 2 anbinden. So muss kein Kabel dazwischen. Und den Schutz des Routers hätte ich, da ja alles dahinter hängt.

    Uups, das hatte ich fasch verstanden :gpaul: Als 'verlängertes Patchkabel' vom Kabelmodem zum Router geht das natürlich.

    Zitat

    Ziel wäre, aus der Fritzbox raus per Kabel über Powerline an den WRT54 (wieder anderes Zimmer) und an diesen dann weitere Geräte per Lan und/oder WLan.

    Da Du bereits ein weiteres Powerlan für die Verbindung Router<-->Modem vorgesehen hast, solltest Du Dir darüber im Klaren sein, dass PowerLan ein shared Medium ist, bei dem sich alle Beteiligten die Bandbreite teilen müssen. Einen WRT54 als Bridge zu nutzen, ist natürlicih problemlos möglich, da es auch eine Reihe offener Firmware für das Modell gibt. BTW gibt es allerdings verschiedenste Hardwareversionen von diesem Modell, so dass man vor einem Update genau schauen sollte, welche Hardware und Speicherausstattung man da auf dem Tisch hat. (Identifizierbar an der vollständigen Bezeichnung (WRT54 Gx V.x.x) und der Seriennummer (bspw s/n CL7xxx)

    Zitat


    Mmmh, das ist eine der primären Idee dafür gewesen. Vielleicht klappt es ja auch über die App, mit der man den Marantz über Handy steuern kann. Würde auch den Strom des Laptops sparen...

    Ich sage ja nicht, dass es nicht geht... Man kann nur keine Client-Server-Verbindung von einer dritten Instanz aus steuern. Dazu muss man entweder Client oder Server fernsteuern oder sich direkt dazwischen in die Kommunikation hängen (quasi man-in-the-middle). Deinen Marantz kenne ich leider nicht. Wenn er jedoch vollständig über Smartphone fernbedienbar ist, sollte das natürlich gehen. Ich setze grundsätzlich auf offene Hardware, die ich selbst konfigurieren oder notfalls programmieren kann, da mich die meist halbherzigen oder rudimentärten und häufig proprietären Programmierungen der Hersteller einfach nur nerven.

    Zunächst dürfte die Ursache kaum bei Dir liegen. Wenn die Mailbox rangeht, dann hat Dein Bekannter das zunächst mal so konfiguriert. Der Grund dafür ist für einen Anrufer nicht erkennbar, da man alle möglichen Bedingungen für die Rufumleitung auf die Mailbox einstellen kann. Das muss nicht mal mit der Nicht-Erreichbarkeit zu tun haben. Auch wenn man bspw seine 'Ruhe' haben möchte kann man einfach alle Anrufer auf die Mailbox schicken.
    Hast Du denn keinen anderen Kommunikationsweg, auf dem Du Deinen Bekannten erreichen kannst? Vllt hat er diese Einstellung auch nur aus Versehen gemacht und es noch gar nicht bemerkt. Er selbst kann ja schließlich weiterhin telefonieren.