-
Re: 27"-30" Monitor: Auflösung 1980x1080 vs. 2560 x 1440
Zitat
Original geschrieben von system02
ich besitze aktuell einen NEC TFT Monitor in der Grösse 27" und einer Auflösung von 1980x1080 (Full HD).
Da tippe ich mal auf ein TN-Panel (bei diesem Format üblich) und vermute, dass die Typenbezeichnung Deines Monitors mit 'E' anfängt 
Sollte diese nahaliegende Vermutung richtig sein, bist Du eher besser beraten, in Zukunft hochwertigere Panele (IPS oder VA) zu nehmen.
Ich hatte dazu schon mal was geschrieben
Für Video oder Multimedia im weitesten Sinne sind TN-Panele durchaus brauchbar. Wer jedoch einmal vor einem IPS-Panel gearbeitet hat, wird nicht wieder tauschen wollen :cool:
Solltest Du auf absehbare Zeit noch nicht mit 4k-Auflösung arbeiten wollen/müssen, wäre überlegenswert, einen zweiten Monitor für die Werkzeuge anzuschaffen und den vorhandenen NEC quasi als 'Kontrollmonitor' für das Schnittergebnis zu nutzen. Das hat vor allem den Vorteil, dass Du für die Werkzeugpaletten etc eine andere augenschonendere Einstellung nutzen kannst als für das Betrachten des Schnittresultats. Arbeitswerkzeuge und Videofenster sind nur mit verschiedenen Einstellungen (Farbtemperatur, Helligkeit, Kontrast etc) ergonomisch, was auf ein und demselben Monitor gleichzeitig natürlich nicht differenzierbar ist.
-
Zitat
Original geschrieben von Deifie
Durchaus, es soll sogar eingefleischte "Ex-Symbianer" geben die vollstens zufrieden sind 
Tatsächlich

Zitat
Letztes nicht Nokia-Symbian müsste IMHO das i8910 von Samsung gewesen sein.
Genau das ist das Gerät mit dem ich bis auf den heutigen Tag im produktiven Bereich 'glücklich' bin... trotz vorhandener, modernerer Spielzeuge mit android und iOS :cool:
Wenn man noch in die Historie mit einbezieht, dass das dafür entwickelte alternative HyperX (costum ROM) erst Ende 2010 als Final Release zur Verfügung stand...
Damit handelt es sich also um ein 2 1/2 Jahre altes System, das eigentlich alle wichtigen Funktionen zuverlässig und stabil abdeckt.
Nur zum Spielen taugt es nicht wirklich
aber wer braucht das schon 
-
Blondinenfreund hat den Kern Deines Problems bereits erläutert. Ergänzend dazu:
Du portierst zunächst zu einem Prepaid-Anbieter um diesem dann umgehend wieder zu kündigen und zu Deinem Neuvertrag weiter zu portieren. Je nach Anbieter dauert das durchaus ein paar Wochen und kostet Dich ab 50,- aufwärts.
Zwar werden eingehende Portierungen häufig mit Guthaben-Prämien 'belohnt', allerdings kann man diese Guthaben meist nicht für die weiteren Portierungskosten nutzen (nennt sich deshalb auch häufig 'Gesprächsguthaben' o.ä.)
-
@o2_Team
Ich will ja hier nicht als Querulant in Erscheinung treten :p
aber für 20,-/Monat bekomme ich heutzutage überall eine Allnet-Flat. Warum sollte man dasselbe bezahlen, um dafür weniger Leistung zu erhalten.
Die 'Genion L' - Ersatzangebote werden hier häufiger für lau angeboten und dazu kann man sich dann für 10,- ein Inet-Paket nach Bedarf dazu buchen - wenn man denn unbedingt mit der Flat auf zwei Netze beschränkt sein will.
-
Zitat
Original geschrieben von Der Obstler
Der Tip mit E-Bay war gut. Ich habe gerade ein i8910 mit Hyperx für etwas über EUR 70,- ersteigert. Nun einmal warten bis ich es wirklich habe.
Glückwunsch erst mal. Der Preis ist wirklich gut und spart Dir die Mühe, alles selbst einrichten zu müssen :top:
Zitat
Jetzt stellt sich die Frage nach dem Tarif, da bislang nur ein Fonic prepaid genutzt wurde.
Kann ich die Frage hier stellen, oder soll ich nach nebenan zur Tarifberatung?
Naja, dafür ist zwar eigentlich das Unterforum da....
...aber mit fonic hast Du ja schon mal nicht so schlecht gewählt 
Ich würde vllt noch einen Wechsel zu LidlMobil empfehlen. Das ist eigentlich auch fonic, hat aber bei den buchbaren Paketen das bessere Preis-/Leistungsverhältnis.
Für eine bessere Übersicht empfehle ich Dir das Prepaid-Wiki, wo Du eine unabhängigen Übersicht hast.
-
Nö, diesmal bist Du als Ausländer mal außen vor :p
Ich meine bspw Kabel Deutschland, die gerichtlich die Grundverschlüsselung verboten bekommen haben und ab April die SD-Auflösungen ohne SmartCard anbieten werden (müssen)
-
Mir ist zwar nicht klar, warum gerade FB über die DNS von VF nicht laufen sollte :confused: aber grundsätzlich bin ich auch eher für offene Alternativen, um nicht manchmal mit seltsamen 'Umleitungen' konfrontiert zu sein.
Wie wär's mit
dnscache.berlin.ccc.de – 213.73.91.35
openDNS
208.67.222.222
208.67.220.220
google
8.8.8.8
8.8.8.4
Zumindest gegen die Verwendung von googles Name-Server dürfte VF sicher nichts einzuwenden haben - warum auch?
-
Da sage noch einer, man könne android nicht sicher machen...
Auf der Cebit wurde das Merkel-Phone vorgestellt, ein modifiziertes Samsung S2 oder S3.
Aber auch das neue Black-Berry-OS ist wieder im Rennen, da es, im Gegensatz zu früher, nicht mehr über die auswärtigen Server laufen muss.
...einzig die Preise von 1700 - 2500 Euro machen einen sehr unsicheren Eindruck, was den Haben-will-Faktor betrifft :p
-
Gute Nachricht für Kabel-Nutzer:
Der bisherige 'Zwang' zum Grauimport (home-to-run Box) mit SmartCard-Bastelei am Router entfällt demnächst.
Da die Grundverschlüsselung im Kabelnetz bald wegfällt, gibt's auf der Cebit schon mal eine Fritzbox mit Netzwerk-TV-Tuner zu sehen. :top:
Also quasi eine netstream-Sat-Lösung für's Kabel. 
Mal sehen, wie lange es dauert, bis alternative Firmware (aka freetz) auf dieser 6360 läuft, um dann auch die Heimautomatisierung mit der TV-Fernbedienung (aka Smartphone) steuern zu können...
...und mal sehen, wann die erste Fritzbox mit Sat-Tuner kommt, denn das wäre dann eigentlich nur konsequent 
-
Schöner Gedanke...
Ich fürchte allerdings, dass die Anbieter gar kein Interesse daran haben.
Genau wie bei den immer verbreiteteren Minutenpaketen führen auch Datenpakete dazu, dass der Kunde effektiv überhaupt keine Chance hat, auf die Paketmenge zu kommen.
Das führt dazu, dass Kunden häufig 'sicherheitshalber' ein größeres Paket kaufen, als tatsächlich gebraucht würde oder bei Überschreiten exorbitante Aufpreise kassiert werden.
Das gefällt den Anbietern natürlich mehr, als nur nach tatsächlichem Verbrauch abrechnen zu dürfen. 
Dennoch gibt es aber immer noch einige Verträge, bei denen auch eine Volumenabrechnung einstellbar ist. Allerdings sind diese Alttarife preislich eher unattraktiv.
Auch im PrePaid gibt's Volumenabrechnung:
Beispielsweise kostet 1MB bei Eplus (blau, Aldi und Co) 24Cent. Eine Aufladung mit 10,- bedeutet also ein Kontingent von 416MB, das Du verbauchen kannst, solange das Guthaben gültig ist (12Monate).
Bei LidlMobile dagegen ist das Gutahben zwar unbegrenzt gültig aber dafür wird in 100kb-Blöcken abgerechnet, was auch wieder zur beschriebenen Verschwendung halb voller Honiggläser im kleinen Maßstab führt 