Beiträge von Gallium

    Ohne dem TE vorgreifen zu wollen...
    aber bei einer Ferienwohnung weiß man nicht im Voraus, wann man sie nutzt und eine frostfrei-Wohnung erst bei Ankunft auf Wohnwärme zu heizen dauert doch ziemlich lange - besonders, wenn man friert :p
    Zudem ist das Loggen der Daten sicher auch für Abrechnungszwecke oder das Nachbestellen des Öls sinnvoll usw. usf.


    Ich nutze etwas ähnliches auch bei mir zuhause, da ich nicht immer weiß, wann ich heim komme. Mir reicht allerdings eine 'Zweipunkt-Regelung': warm-> ich komme oder kalt-> es wird wieder mal später ;) :D

    Bei der Lektüre fühle ich mich ein wenig in die 90er Jahre zurück versetzt ;)


    Die eBus-Kommunikation und die Regler-Technik Deiner Heizung stammen nicht von Wolf .


    Die Software ist von Kromschröder:
    Elster GmbH
    Geschäftssegment Comfort Controls
    Kuhbrückenstrasse 2-4, D-31785 Hameln
    Telefon +49(0)5151 9572-0
    Telefax +49(0)5151 9572-100
    http://www.comfort-controls.de
    http://www.kromschroeder.de
    http://www.kromschroeder.org
    http://www.docuthek.kromschroeder.com


    Obwohl es sich eigentlich um einen Standard handelt, wird der überwiegende Teil der eBus-Kommunikation über ein extra für diese Firma reserviertes Parameter-Kommando (Kennung 0x50) abgewickelt - also bewusst proprietär gestaltet :flop:
    Das kommt davon, wenn man die eigenen Ingenieure einsparen will und dann das Geld fehlt, neue, zeitgemäße Technik zuzukaufen. :mad:


    Da auch andere 'Hersteller', wie Vailland oder Buderus damit ausgerüstet sind, gibt es eine große Community, die sich mit der Offenlegung des Systems beschäftigen, um eigene, komfortablere Anwendungen zu ermöglichen.
    Für den eBus gibt's ein Wiki, dass von einer Community gepflegt wird.


    Die Firma TEM-Messtechnik.de hat erklärtermaßen ein eBus-Modul entwickelt, das eine LAN-Kopplung ermöglicht.
    Für die Steuerung könnte man dann zB. so etwas nutzen http://www.ip-symcon.de/, aber auch die alternative Fritzbox-Firmware könnte das.


    Das würde dann auf den Austausch des ISM1-Moduls gegen zeitgemäße Hardware hinauslaufen...
    Falls Du also irgendwann mal auf moderne Technik umsteigen willst, sind die oben genannten Deine ersten Ansprechpartner.
    So, wie ich Dich verstehe, bist Du ja erst mal mit der PrePaid-Version zufrieden.

    Mal RS232 und IP-Varianten außen vor...
    Welche/ wieviel Werte müssen denn überhaupt (mindestens) ausgelesen oder gestellt werden?
    Es gibt eine Reihe von Fernschaltern, die man entweder direkt über Telefon schalten/auslesen kann oder (etwas komfortabler) über schmalbandige Handy-IP-Verbindung
    Die einfachsten dieser Art hatte ich früher im Einsatz, wenn mal wieder der Server abgestürzt und samt Peripherie aus der Ferne neu gestartet werden musste.
    Funktionsprinzip sind im einfachsten Fall die Tastentöne (MFV) einer Sprachverbindung.


    Es gibt da auch komfortablere Varinaten:
    Statt eines PCs käme auch ein Fernschalter, wie bspw dieser in Betracht, der über Mobilfunkverbindung weltweit ferngesteuert werden kann. Man müsste die Schaltkontakte/Messwertgeber der Heizung einzeln per Festverdrahtung an so ein Modul anschließen. Das hat natürlich keine so komfortable Oberfläche, ist dafür aber recht einfach zu installieren.


    Es gibt natürlich auch komfortablere Varianten solcher Prozess-Steuerungen (C-Control, Logo etc), die dafür sehr komfortabel sind aber dann auch schon entsprechenden Lern-/Programmieraufwand erfordern.


    Ist das vllt eine Alternative zum Webserver-Internet-Overkill? ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Senfdazugeber
    ...und die Verbindung dann folglich per T.38 aufgebaut wird, kann eine 9600 bit/s Übertragung stabil laufen.

    Über Wimax funktioniert das afaik nicht (hatte ich schon mal erfolglos versucht)


    Für die vollständige Fernsteuerung des 'Heizungs-PCs' in der Ferienwohnung könntest Du bei einigermaßen gutem Wimax-Empfang (MaxxOnAir) auch mal Teamviewer probieren. Dafür brauchst Du keine statische IP. Der Heizungs-PC könnte bei Bedarf über einen einfachen, preiswerten Telefonfernschalter (ab 40,-) ein- und ausgeschaltet werden.


    Noch ein Edit:
    Kannst Du uns mal einen Link zu Deiner Heizung geben. Vllt gibt's da auch noch ganz andere Möglichkeiten....

    Es kommt eher darauf an, wie gut die TV-Elektronik das SD-Signal auf die höhere Auflösungen scaliert. Da dies in Echtzeit erfolgen muss, ist das ein preisbestimmendes Bauteil, bei dem gern mal gespart wird. Der Tuner hat dagegen eher wenig mit der Qualität zu tun, da SD-Empfang etablierte, ausgereifte Massentechnik ist und die Qualitätsunterschiede hier verschwindend gering sind.

    Ich kann das 'Bauchgefühl' von fahrsfahrwerkaus aus eigener Erfahrung nur bestätigen. (ich bin einer der TE obiger Beispiel-Threads) Die Fähigkeiten der Grafikkarte allein bringen Dir noch nichts. Auch meine alten Powerbooks aus 2004 konnten bereits solche Auflösungen. Aber erst mit einem Duallink-DVI war es dann auch tatsächlich möglich, einen externen Monitor damit zu betreiben.


    Wenn man sich die Entstehungsgeschichte von HDMI ansieht, wird auch schnell klar, warum auch heute noch die meisten nur max 1920x1200 unterstützen. HDMI war zunächst nichts weiter als DVI mit Multimedia-Erweiterung und für 'Heimkino' und Co gedacht. Diese Implementation wurde jahrelang so verwendet und quasi aus 'Gewohnheit' immer wieder in neuen Geräten übernommen. Für den Standard-Konsumenten ist FullHD unsinnigerweise ein Qualitätskriterium :flop:
    Hersteller mit Bedürfnis zu höheren Auflösungen sind daher auf Alternativen ausgewichen. Der freien Implementationsvariante des DP von Apple (MiniDP) sind viele Hersteller gefolgt, um den HDMI-Beschränkungen auszuweichen.


    Es ist neben dem altbewährten Duallink-DVI imho die zuverlässigste Schnittstelle für höhere Auflösungen. Hiermit habe ich noch nie erlebt, dass eine mögliche Auflösung eines Monitors nicht bedient wird.


    Obwohl es neuerdings, wie fahrsfahrwerkaus schon schrieb, eine HDMI-Erweiterung gibt, kenne ich derzeit noch keinen Monitor, der sich gegenüber der Grafikkarte am HDMI-Anschluss mit einer höheren Auflösung als 1920x1080(1200) meldet. Aus diesem Grund gibt es auch keine HDMI auf Displayport-Adapter, da dies quasi einer Beschränkung des DP auf FullHD gleich käme.
    Ich wage in Anbetracht des etablierten DP und seines Thunderbold-Nachfolgers sogar zu bezweifeln, dass dieser Nachzügler überhaupt noch nennenswerte Verbreitung erfährt.

    Zitat

    Original geschrieben von Senfdazugeber
    Frank hat natürlich recht.

    Ja, stimmt; er tut immer nur so ahnungslos :p aber hat im Gegensatz zu mir mitgedacht :top:


    Zwei TAE-Dosen, die einfach nur miteinander verbunden sind, wären ziemlich unwahrscheinlich, da das so eigentlich niemand braucht (außer Dir). Falls Du also keinen Anschlußplan von Deiner Hausinstallation hast, wirst du also nicht um ein paar Messungen herumkommen (welcher Draht, wohin Verbindung hat) Es ist ja nicht einmal sicher, dass die beiden Dosen überhaupt eine Verbindung miteinander haben, oder?


    Sollten die Dosen, wie Franky vermutet, zu einer Hausinstallation mit noch weiteren Teilnehmer (-dosen) gehören, gibt es aber irgendwo einen Verteiler, an dem sich die gewünschte Verbindung herstellen ließe...
    Aber wie Franky schon meinte, hilft rätseln und probieren hier nicht weiter.

    Zitat

    Original geschrieben von Senfdazugeber
    Allerdings befinden sich zusätzlich noch einmal Anschlüsse für dieselben beiden Nebenstellen (FON1 und FON2) auch nochmal in Form von RJ11-Buchsen (Western) zwischen Coax- und USB-Anschluß.

    Sicher? Laut Abbildung 'Anschlüsse' in dem avm-Link von cogogt sind das ISDN-Buchsen :confused:
    Ich hatte diese Box allerdings noch nicht selbst in den Fingern....


    Zitat

    Original geschrieben von cogogt
    Erschreckend, wieviel (mehr oder minder sinnvolle) Zeit man hier verbringt.

    Es kommt ja immer auf die gerade zur Verfügung stehende Alternative an :cool:


    OT
    Huuch, jetzt hat da jemand heimlich die schöne Zahl verunstaltet :p :D