Beiträge von Gallium

    Ist jetzt vvlt nicht ganz, wonach Du gefragt hast...
    Warum nicht das DECT weiterhin benutzen und einfach über einen Terminaladapter ans Mobilfunknetz 'anschließen'?!
    Das ist ein Kasten in verschiedenen Bauformen mit einer normalen TAE-Buchse (oder Westenstecker) für Festnetztelefone, in den man eine SIM-Karte reinsteckt.
    Ich selbst nutze ein Sagem RL500, da ich mich auch nicht von meinen Dect-Telefonen trennen konnte.
    Gebrauchtpreise für solche Adapter fangen bei ca 20,- an, was in jedem Fall preiswerter als ein ordentliches, robustes Handy ist.



    Ansonsten gibt's für Normal-Finger-Zweibeiner auch die sogenannten Seniorenhandys, die mit deutlich größerer Bauform daherkommen und nicht alle unbedingt einen Blindflansch-häßlichen Eindruck machen ;)

    Es kommt natürlich auch immer darauf an, auf welche Geschwindigkeit überhaupt gedrosselt wird. Wird man nur auf 64 gedrückt, reicht es sogar noch für einfache Radiostreams und für die normale Kommunikation (mail, messenger o.ä.) ohne große Anhänge (Bilder/Videos etc). Allerdings scheint sich diese Erkenntnis auch bei den Anbietern rumgesprochen zu haben, so dass mittlerweile einige Anbieter sogar auf 32 drosseln.


    Die Angabe der Höchstgeschwindigkeiten ist dagegen reine Augenwischerei und Werbe-Blabla.
    Einerseits wird die Geschwindigkeit nur in idealen Empfangssituationen erreicht,
    andererseits, was nutzen Dir 7Mb/s wenn damit Dein 200MB-Kontingent in nur 220sec durchrauscht.

    Also rein technisch ist das natürlich kein Problem, nur ob es von den Anbietern gewollt ist, ist eine andere Frage.
    Bei den Providern geht das afaik gar nicht. Bei den Netzbetreibern direkt habe ich das bei O2 mal gemacht. Man bekommt dann automatisch eine andere neue Nummer.


    Eine Nummer herein zu portieren ist dagegen generell eher akzeptiert und dürfte bei den Netzanbietern meist nicht auf Ablehnung stoßen, da sie ja damit einen etablierten 'Kommunikationsknoten' mit entsprechendem Umsatz in ihr Netz aufnehmen.

    Ich habe gerade einen Falltest mit meinem Samsung OmniaHD durchgeführt --> nicht bestanden *schnief*


    Das Symbian S60 5th - Smartphone war mit einer ProfiMail-Lizenz mein alltäglicher Begleiter. Da die Lizenz an die IMSI des Handys gekoppelt ist, kann ich das Programm nicht einfach auf ein anderes Handy portieren. Laut Hersteller muss man die alte Installation erst deinstallieren, was ohne Display nicht wirklich machbar ist. Auch sonst habe ich keine Unterlagen mehr zum Kauf.


    Jemand 'ne Idee, wie ich vllt trotzdem noch rankomme oder wie ich alternativ ne preiswertere Neulizenz bekommen kann. Mir widerstrebt es irgendwie, etwas neu kaufen zu müssen, das ich eigentlich schon habe...


    Danke für Eure Tipps

    Ich nutze derzeit den PrePaid-Smarttarif von fonic (O2) mit 400 Einheiten für 10,-
    Die darin enthaltene Inet-Flat brauche ich aber nicht, da ich zum Surfen ein anderes Smartphone mit Daten-SIM habe.
    SMS brauche ich auch nicht.
    Das O2-Netz ist wegen BWHZ zwingend nötig.


    Gibt es Verträge, mit denen das preiswerter geht
    oder gibt es reine Sprache-Allnet-Flats, die weniger als die üblichen 17,- Smartphone-Allnet/-Inet-Flats kosten?


    Danke für Eure Tipps

    Da man aber nur ein P-Konto haben kann (wäre ja sonst sinnfrei), ist es auch 'öffentlich'. Schufa hat damit nix zu tun, da reine Guthabenkonten für Schufa und Co irrelevant sind (gilt auch für alle anderen PrePaid-Kreditkarten).
    Es geht im vorliegenden Fall ja auch weniger um Bonität für Kreditsicherheit (privatwirtschaftlich), sondern um die Einsichtnahme durch Hinz & Kunz.
    DannyTT
    Helfe gern und unentgeldlich, bin aber zur Zeit mobil unterwegs.... hast auch ne PN

    Es hat weniger damit zu tun wer da das Schreiben verfasst als vielmehr, in welcher Abteilung es bearbeitet wird.
    Ich habe den Eindruck, dass die normalen 'Sachbearbeiter' eher einen Call-Center-Status haben. Da greifen augenscheinlich auch personelle Sparmaßnahmen :flop:
    Erst mit anhängiger Klage befassen sich Mitarbeiter mit Entscheidungsbefugnis mit Deinem Fall.


    Es braucht bei Krankenkassen keinen Titel! Die behaupten einfach, dass die Forderung existiert und können damit vollstrecken (siehe Erläuterung von kues). Das geht daher extrem schnell, da keine Wartezeiten bei Gericht o.ä. anfallen.
    Im Gegensatz dazu musste ich mich bei Gericht 'anstellen'. Es ist gewissermaßen eine Beweislastumkehr zu Lasten des Versicherten.
    Mein Fehler war, dass ich erst (vergeblich) auf die Antwort der TKK wartete...


    Ich würde jetzt nicht darüber diskutieren, was de jure 'ein Titel' ist (bin kein Anwalt ;) ). Fakt ist, dass kein Widerspruch irgend etwas aufgehalten hat.
    Beim ersten 'Beitragsrückstand' bin ich auch noch von einem Irrtum ausgegangen und hatte nur um Prüfung und Korrektutr gebeten - war sicher ein Fehler aber man denkt ja erst mal nichts Böses.