Beiträge von Gallium

    Zitat

    Original geschrieben von DannyTT
    Danke für deinen Post.
    Ich habe gerade ein Verständisproblem: Privatentnahme ist doch ein Zahlungsausgang und kein Eingang, oder?


    Damit will man implizieren, dass es sich um ein Privatkonto handelt, da eine steuerliche Privatentnahme entweder bar in der Tasche oder auf einem Privatkonto landet (dort Zahlungseingang).


    Ich habe übrigens seit fast einem Jahr ein Girokonto bei der HypoVereinsbank. Wurde eingerichtet, um bestimmte Geschäftvorfälle vom übrigen Geschäftsverkehr zu trennen (freiberufliche Tätigkeit)
    Der nicht-private Zweck ist eindeutig erkennbar, da Bürokosten etc und Honorar-Eingänge eindeutig erkennbar sind.
    Keiner der Kundenberater hat sich daran bisher gestört.
    Auch die kürzliche Registrierung von iZettel für Lastschriften bei meinen Kunden wurde wohlwollend begleitet (ich hatte sicherheitshalber gefragt)


    Konto ist absolut kostenlos (incl. EC-Karte), sofern man die Kontoauszüge selbst abholt,
    keinerlei Mindestumsatz
    Bar-Einzahlungen am Automaten möglich.

    Zitat

    Original geschrieben von kallakalla
    Erkundige Dich doch mal in Demenz-Foren, bzw. bei der dt. Alzheimergesellschaft. Die sollten mit diesen Problemen häufiger konfrontiert werden. Vielleicht haben die eine Idee.

    Haben die ....ich zitiere mal:

    Zitat

    Es gibt da im Internet so Technik-Foren, in denen es Spezialisten gibt, die Ihnen da weiter helfen können


    Rein technisch ist das auch kein Problem:
    Angefangen bei der Apotheker-Schaltung für Türsprechanlagen bis zum Roten Telefon in Moskau/Washington gibt's sicher tausende realisierte Einsatzfälle.
    Ich hätte nur gern alles in einem (GSM-) Gerät:


    Taste drücken (oder Höhrer abnehmen) -> Verbindung wird hergestellt.


    Kann doch nicht sein, dass ich dafür im Weißen Haus stehlen gehen muss ;)

    *raufhol*
    Ich bin ja ein wenig irritiert, dass solche (aus meiner Sicht) existenziellen Funktionen nicht unterstützt werden.
    Mittlerweile habe ich einige Apps gefunden, die eine Teilkontrolle der Verbindung(en) gestatten, jedoch dafür root-Rechte erhalten müssen, was naturgemäß nicht immer möglich ist.


    Wenn ich schon nicht administrieren darf (warum auch immer :confused:), würde ich doch gern ein paar Infos über die Verbindung(en) haben wollen. (MAC-Adresse, wieveil Daten, Feldstärke...)
    Da Mess-Programme, wie inSSIDer teils solche Werte für fremde Netze ermitteln können, müsste das doch auch ohne root-Rechte für das eigene Netz möglich sein?
    Ok, die eigene Wlan-Verbindung mit derselben Wlan-Antenne messen, geht natürlich nicht aber die Daten sind im System doch vorhanden, nur wo?

    Hi Kallakalla,


    Deine Vermutung ist richtig. Das Eintippen einer vollständigen, richtigen Zahlenfolge wird für meine Tante zunehmend schwieriger. Sie ist auch bei langen Ziffernfolgen nicht mehr in der Lage, anhand des Displays zu überprüfen, ob sie richtig gewählt hat.
    Daher schwebt mir so etwas wie eine 'Wechselsprech-Anlage' über's Telefonnetz vor:


    Knopf drücken -> Verbindung wird aufgebaut -> Freisprecheinrichtung aktiv
    (auflegen kann notfalls auch der Gesprächspartner)


    Ein passendes Gerät selbst zusammen zu basteln, ist vllt eine Option. Derzeit hege ich jedoch noch die Hoffnung, dass es so etwas fertig zu kaufen gibt.... vllt auch für einen ursprünglich anderen Verwendungszweck.
    Ich bin doch sicher nicht der Einzige mit solch einem Problem, oder?

    Das sind dann aber schon zwei separate Geräte, was beim Pflege- und Reinigungs- Personal prinzipiell auf Ablehnung stößt. (Sicherheitsaspekt)
    Auch eine Sicherung gegen unbeabsichtigte Änderung der Einstellungen oder andere Fehlbedienung gibt es hier nicht.


    Eigentlich braucht es auch keine Wähltastatur. Drei fest programmierte Tel-Nummern würden vollkommen reichen (alles andere kann nach Bedarf über die Hausanlage des Pflegeheims vermittelt werden)


    Ich hatte auch schon an eines der Haus-Notrufsysteme gedacht, die immer eine feste Nummer wählen. So etwas als GSM-Telefon wäre eher geeignet (notfalls 3 solche Geräte) Die gibt's aber ebenfalls nur als Festnetz-Variante, oder?

    Zitat

    Original geschrieben von hypnorex
    .... nur dann gehen halt die Anrufe nicht mehr auf dem Handy ein.

    Daher flensis Vorschlag mit der Multi-Card. Das sind 2 oder mehr SIMs, die alle die gleiche Nummer haben. Du kannst dabei jederzeit festlegen, in welcher Reihenfolge die SIMs 'klingeln' sollen. Schaltest Du eine ab (Handy in Flugzeugmode), gehen alle Gespräche automatisch auf die nächste SIM :top:
    Eine echte (Software-) Telefonanlagen-Funktion kannst DU dagegen nur über VoIP realisieren. Da klingen dann alle Telefone (auf Wunsch) gleichzeitig. Aber dazu müsstest Du das Gespräch erst mal weiterleiten, was bei GSM meist kostenpflichtig ist.

    Meine Tante wohnt in einem Pflegeheim und kommt mit dem normalen Telefon nicht mehr zurecht. Bereits die Kurzwahlfunktion packt sie erst nach mehreren Versuchen. Da sie sich in ihrer Not dann häufiger über die Auskunft verbinden ließ :flop:, muss jetzt eine andere praktikable Lösung her:



    Ich stelle mir ein GSM-Telefon vor, das ein paar Kurzwahl-Tasten hat, die gut zu beschriften sind (gern auch Fotos).
    Ein Festnetz-Telefon würde ich wegen der ungünstigen Tarife nur ungern einsetzen.


    Die Programmierung sollte mit Pin-Code o.ä. gegen unbeabsichtigte Änderung gesichert sein.
    Normale Wähl-Tastatur wäre eher störend; sollte zumindest deaktivierbar sein (notfalls wäre ich zum Basteleingriff bereit)
    Das Telefon muss zudem immer im Freisprechmode arbeiten, da die liebe Tante nicht mehr so gut hört.


    Das Ganze sollte möglichst in einem Gerät vereint sein, das ich bei mir zuhause mit der entsprechenden Flatrate-SIM konfiguriere und dann 'netzsteckerfertig' mit der Post verschicke. Ich will das Pflegepersonal nicht technisch überfordern ;)
    Verlange ich da jetzt zuviel von unserer High-Tech-Industrie :confused:
    Bin für alle Tipps dankbar :top: