Beiträge von Gallium

    Zitat

    Original geschrieben von celllo

    „… Aus einer Datenbank von 1 Millionen Ortsangaben ermittelt die F600EXR automatisch die genaue Position der in der Umgebung des aktuellen Standorts befindlichen Sehenswürdigkeiten. ….“

    Diese Datenbank ist der Kern Deines Problems. Bei Android ist es üblich, alle Daten über's Netz zu ziehen. Damit verdient google schließlich sein Geld für das ansonsten kostenfreie Android-Betriebssystem.
    Wenn Du die goggles-App (das android-Pendant Deiner F600EXR-Funktion) aufrufst, wirst Du staunen, auf wieviel Deiner online-Daten google zugreifen will.
    Bei anderen Systemen, wie bspw Nokias Ovi-Karten, kann man diese Kartendaten auf dem Handy speichern und ist daher nicht auf eine Datenbank im Netz angewiesen. Man spricht daher auch von 'offline-Navigation'


    Es gibt auch für android zahlreiche offline-Navi-Software von bekannten Herstellern, die auch POIs etc unterstützen. Allerdings musst Du hier für den Erwerb des Kartenmaterials bezahlen, da die google-Einnahmen hier ja nicht zur Verfügung stehen. Zudem brauchst Du auch entsprechenden Speicherplatz, da die Datenbank für das Zielland vollständig auf Deinem Handy gespeichert werden muss.

    Es wäre vllt überlegenswert, die Fritzbox auf der Lan-Seite zu nutzen. Dann bräuchtest Du nur einen einfachen, preiswerteren Router für die Kabel-Seite - vorausgesetzt, Du brauchst keinen leitungsvermittelten Telefonanschluss (bei Kabel ja eher unüblich).

    Per default verfügt android über eine Hotspot-Funktion.
    Ich würde diese gern so kontrollieren können, wie ich es von 'normalen' Routern oder JoikuSpot gewohnt bin:
    - verbundene Geräte anzeigen
    - Verbindung zulassen/abweisen
    - Uplaod/Download - Geschwindigkeit/Menge
    ... und vllt noch mehr (load-balance, priorisierung) ? ;)


    Idealerweise würde ich das gern über widgets kontrollieren.

    Ich könnte da noch das wasserfeste Panasonic Eluga (android 4.0) in den Ring werfen, das derzeit recht preiswert zu bekommen ist.
    Zwar ohne Gorilla-Glas aber trotzdem recht robustes Display. Hat bei mir noch keine Kratzer, obwohl seit 1 Monat nur ohne Tasche in Benutzung.
    Über den Akku gibt es geteilte Meinungen, wobei ich seit ICS-Update bequem über den Tag komme. (Nachteil jedoch: nicht wechselbar)
    Die LED auf der Displayseite signalisiert auch noch andere Dinge mit unterschiedlichen Farben.

    Falls möglich, solltest Du für diese Bridge-Funktion das 5GHz-Band nutzen. Damit bleibt das 2,4GHz-Band für die übrigen Wlan-Clients unbelastet. Auch wenn der 5GHz-Bereich nicht so überlastet ist, wirst Du trotzdem nicht die theoretische Geschwindigkeit des n-Wlan erreichen. Die Funkstrecke wird für die anderen Lan-Clients also zum Flaschenhals. Ggf. kann man aber mit einfachen Antennen eine bessere Richtwirkung der Funkstrecke erreichen.

    Zitat

    Original geschrieben von nemesis001
    Kann das jeder normale und vor allem günstige Accesspoint?

    Im Prinzip schon, wenn beide Geräte in den Bridge-Mode versetzt weren können (die 7390 kann's). Allerdings sind 5GHz-Geräte meist eine Preiskategorie höher angesiedelt.

    Idealerweise probierst Du das erst mal mit PrePaid-Internet-Paketen aus, um zu testen, mit welchem Netz Du ordentlichen UMTS/HSPA-Emfang hast.
    Wen Du in die engere Wahl nehmen kannst, siehst Du auf den Übersichtskarten der 4 Netzbetreiber, wo Du die Verfügbarkeit an der jeweiligen Adresse abfragen kannst.


    Bei LTE sei noch angemerkt, dass es dort verschiedene Frequenzen gibt, die (noch) nicht von allen Geräten am Markt gleichmaßen abgedeckt werden.


    In einigen Ballungsgebieten gibt es auch Wimax als weitere Alternative.


    Zum Ausprobieren bei UMTS brauchst Du u.U. erst mal keine neue Hardware, da die meisten Smartphones mit ihrer Hotspot-Funktion zum Test geeignet sind.
    Ggf kann auch der vorhandene DSL-Router mit einem UMTS-Stick 'erweitert' werden, so dass die vorhandene Hardware weiter genutzt werden kann.

    Zitat

    Original geschrieben von shelter
    Angerufen hast Du aber schon? Ich kenn es von meiner gesetzlichen KK noch so, dass ich als freiwillig pflichtversicherter die (erwarteten) Einkünfte ca. angeben musste und sich zudem nach dem letzten Steuerbescheid gerichtet wurde.

    So war es seit Jahren bisher auch bei mir.
    Der Griff zum Telefonhörer ergab, dass die Sachbearbeiterin meinte, man glaube mir meine Einkünfte nicht.
    Es geht hier auch nicht um Nachforderungen aus zurückliegenden Jahren. Darüber habe ich ja schließlich auch die jeweiligen Steuerbescheide als Nachweis.
    Der bisherige Beitrag wird regelmäßig per Dauerauftrag überwiesen (die 200,- sind der reine KK-Anteil). Trotz dieser Überweisung habe ich derzeit aktuell laufend einen 'Beitragsrückstand' von rund 600,-/Monat, was innerhalb kurzer Zeit mit den auflaufenden Mahnkosten etc. zum Ruin führen würde.
    Eine Kündigung wäre sicher eine schnelle Lösung des Problems, würde aber bedeuten, dass ich nicht wieder in die gesetzliche KK käme. Da mit zunehmendem Alter sich nun auch Zipperlein eingestellt haben, würde eine private KK vermutlich teuer werden.

    Ich bin seit vielen Jahren freiwillig versichert (selbstständig) bei einer gesetzlichen Krankenversicherung (Techniker KK).
    Vor einigen Monaten wurde mein Beitrag schlagartig von bisher rund 200,- auf den Maximalbetrag erhöht. Selbst ohne Krankengeld etc will man immer noch rund 800,-/Monat von mir.
    Das kann ich mir als Normalverdiener natürlich nicht leisten.
    Nun droht man mir mit Zwangsmaßnahmen (Pfändung etc), wenn ich die Beiträge nicht bezahlen kann.
    Natürlich könnte ich die Versicherung einfach erst mal kündigen, aber wer steht schon gern ohne Krankenversicherung da :rolleyes:


    Die Beiträge gesetzlicher Krankenkassen werden regulär nach dem Einkommen ermittelt, dessen Höhe man logischerweise immer erst im Folgejahr für das vorangegangene durch den Steuerbescheid nachweisen kann.
    Was kann ich tun, um der TKK mein tatsächliches Einkommen nachzuweisen :confused:

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    Original geschrieben von Martin Reicher
    OT: In welchem Baumarkt gibt es 10 kg in Steigrohrflaschen für 13 Euro?

    Hornbach liefert auf Nachfrage 10kg-Flaschen (Standardsortiment nur bis 2kg) Dabei handelt es sich um Pfandflaschen für 138,- Das Pfandgeld gibt's, im Gegensatz zu Linde, bei Abgabe der Flasche wieder in voller Höhe zurück.
    Wir nehmen übrigens schon seit langer Zeit keine Steigrohrflaschen mehr, da die Steigrohre darin auf wundersame Weise immer kürzer werden und so mittlerweile häufig mehr als 1kg in der Flasche zurück bleibt.
    Eine normale Flasche bei Entnahme auf den Kopf gestellt, kann man immer zu 100% ausnutzen. Für höhere Durchflussmengen verbinden wir mehrere Flaschen zur Batterie, damit die Ventile nicht vereisen.
    Um Verunreinigungen in Armaturen, Pumpe o.ä. zu vermeiden, werden die Flaschen auf den Kopf gestellt und nach kurzer Wartezeit der dann unten liegende 'Dreck' (gelegentlicher Metallabrieb) durch kurzes, freies Ausblasen hinaus befördert - wie bei der Sektkelterei ;)

    Mein Vorschlag wäre, generell auf 'Telefon-Schnittstelle' zu wechseln. Damit ist die Geräteauswahl unabhängig von den jeweiligen anderen Komponenten.
    Eine TürFreisprechEinrichtung (TFE) mit einem a/b - Anschluss verhält sich wie ein Telefon und kann über Ziffernkombinationen auch Schaltvorgänge auslösen (Türöffner, Flurlicht etc.)
    Da so eine TFE auch wie eine normales Nebenstellen-Telefon an die Telefonanlage angeschlossen wird, kannst Du auch die jeweiligen Rechte und Rufgruppen vergeben. Auch Rufweiterleitung (bspw. auf's Handy) oder Ruf-Übergabe sind möglich (falls der neue Freund der Tochter vor der Tür steht :p)


    Als Verdrahtung ist nur die 2 adrige Telefonleitung und ggf eine zusätzliche Stromversorgung erforderlich.