Beiträge von Gallium

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Mir wäre sehr daran gelegen, wenn sich einige verlässliche Regeln betreffend den erforderlichen Zustand refurbishter bzw. generalüberholter Ware aufstellen ließen. Ich denke, dass auch andere Mitglieder ein Interesse daran haben könnten, welchen Erhaltungsgrad der Ware ein Käufer bei Nennung eines der beiden Prädikate erwarten darf - jedenfalls glaube ich das aus mindestens einem weiteren Beitrag herauszulesen.


    Frank

    Genau :top:


    Goyale
    Man sollte einfach auch mal in Erinnerung rufen, dass eine Aufarbeitung auch einen nicht unerheblichen ökologischen Aspekt hat. Zudem ist die zweite Riege in vielen Fällen hinreichend oder wickelst Du Deine Korrespondenz mit einem Rechner-Cluster ab :p :D
    Bei unserer Firmen-Gerätetechnik (keine PCs) wird die Aufarbeitung in DE durchgeführt, wogegen die Produktion in Billiglohn-Ländern erfolgt. Das hat wohl auch mit der dafür notwendigen Qualifikation zu tun, was wiederum ebenfalls ein Argument 'pro-refurb' ist.
    Nenne mir ein Argument, dass gegen refurb spricht - natürlich immer unter Berücksichtigung der, bisher noch nicht erkennbaren, rechtlichen Definition des Begriffs.

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    Da empfehle ich, einfach mal ein paar EUR in zeitgemaesse Hardware zu investieren. Ist deutlich schonender fuer die Nerven, anstatt immer wieder zu versuchen Museumsstuecke am Laufen zu halten.

    Dem muss ich aus eigener Erfahrung leider auch widersprechen. Ein älterer Apple-Laptop (Bj. 2006 ! ) läuft bei mir seit dem ersten Tag ununterbrochen 24/7 ohne eine einzige Störung, wogegen das neuere Modell offensichtlich eine eingebaute funktionielle Obsoleszenz besitzt (derzeit zur dritten Reparatur).
    Einige würden jetzt vllt sagen, dass Apple auch nicht mehr das ist, was es mal war. Allerdings ist das Prinzip des 'eingebauten Verfallsdatums' schon seit den Zeiten der Glühlampe etabliert.
    Es gibt mittlerweile auch Initiativen, die sich gegen diese Ressourcen-Verschwendung wehren.
    Darüber hinaus ist für die meisten Normal-Anwender (Office/Internet) auch so ein älteres Modell leistungstechnisch immer noch ausreichend, womit sich der Begriff 'zeitgemäß' für gefühlte 90% der Einsatzfälle relativiert.
    Für den Alltag werde ich mir übrigens jetzt wieder eines der unverwüstlichen, älteren Gebraucht-Macbooks mit Wechselakku zulegen. Von exzessiven Garantie-Reparaturen habe ich jetzt erst mal das Näschen voll :mad:


    Ich kaufe übrigens (soweit möglich) nur noch Produkte mit lebenslanger Herstellergarantie, auch wenn ich diese vermutlich nie in Anspruch nehmen werde (gibt's auch bei Speichern). Zumindest weiß ich damit, dass der Hersteller keine 'Sollbruchstelle' eingebaut hat. :top:

    Fremdeingriffe an Festplatten erkennen?


    Zugegeben, der Threadtitel hat eher einen geringen Informationsgehalt, wogegen der vermeintliche Wiedererkennungseffekt doch beachtlich ist. (ich werfe deshalb mal eine Alternative in den Ring O:-) )


    Grundsätzlich finde ich solche Problem-Threads weitaus interessanter als die zahllosen 'suche allnet-flat für 0 Euro' - Threads :p


    Ich finde es auch ernüchternd, dass man in keiner (mir bekannten) Weise feststellen kann, ob ein Händler tatsächlich eine (wie auch immer geartete :confused: ) Generalüberholung vorgenommen hat. Immerhin ist die spezielle Eigenschaft bspw in der Bucht ein preissteigerndes 'Feature' - wohlgemerkt ohne jede überprüfbare Leistung bzw definierten Leistungsumfang.


    Ich hoffe, dass ich nun nicht wegen off topic gerügt werde ;)


    Um nicht ganz OT zu sein, ein Alternativ-Vorschlag zu den aussterbenden IDE-Platten:
    CompactFlash-Speicherkarten haben ebenfalls ein IDE-Interface und sind deutlich schneller als drehende Magnetscheiben. Man braucht nur einen billigen Steckeradapter und hat dann eine verhältnismäßig preiswerte SSD. Bei Laptops kommt dann noch die deutlich längere Akku-Laufzeit hinzu, da der Stromverbrauch gegenüber den rotierenden Pendants vernachlässigbar ist :top:


    Ferner gibt es auch HDDs mit fest verlötetem USB-Adapter, die sich häufig mit etwas Geschick intern an einen USB-Anschluss des Laptops anklemmen lassen.

    Die Frage ist eher, welche Funktionen Du über Bluetooth realisieren möchtest. Die Übertragung von Stereoton mit A2DP dürfte bspw wohl mit jedem beliebigen BT-Radio funktionieren.
    Du müsstest also zunächst entscheiden, welche Bluetooth-Profile für Dich von Interesse sind und dann schauen, ob Dein WunschRadio und das S3 diese unterstützen.


    Es sei aber noch erwähnt, dass nicht alle Gerätepaarungen sich per Bluetooth problemlos verbinden. Es wäre also ratsam, Deine Wunschkombi vor dem Kauf zu testen.

    Hi franky,
    Ich gebe zu, dass ich leicht dazu neige, Sachverhalte ausführlich aber dafür kompliziert zu erläutern :gpaul:
    Das Problem bei der Kombi W723V - W101 ist, das man da nicht viel konfigurieren kann, da die Bridge das Netz in eine fixe Konfiguration zwingt.
    Dabei wird die Funkstrecke W723V - W101 auf 802.11n (5GHz) gezwungen.
    Die 2,4GHz-Frequenzen des W723V werden abgeschaltet, um Kollisionen zu vermeiden.
    Die W101 versorgt nun das 802.11g-Wlan als AcessPoint.


    Das bedeutet, dass sämtlicher Datenverkehr zunächst die Strecke W723V - W101 passieren muss (quasi als Kabelersatz) und dann ins Kabel oder das g-Wlan übergeben wird.
    Der Buffalo-Router kann daher nur mit 802.11g auf 2,4GHz funken und würde sich so mit der Bridge verbinden, wodurch sowohl die 5GHz-Strecke als auch das 2,4GHz-Netz zusätzlich durch seinen Datenverkehr belastet würden.
    Für die Übertragung von HD-Stream plus sonstigem Datenverkehr ist man schon bei normalen Empfangsbedingungen damit über der Bandbreitengrenze... von mehreren Streams gleichzeitig ganz zu schweigen.


    Resümee: ein einziges Lan-Kabel statt Bridge-Verbindung kann das Problem lösen.
    Als Alternative wäre ein WDS auf 5GHz denkbar, wofür sich die derzeitige Hardware aber nicht eignet.

    Die Frage ist primär, wie Du das überhaupt zuverlässig messen willst. :confused:


    Wenn Du eine Datei zu einem Server hin und zurück schickst, ist die Geschwindigkeit allein schon von der Größe der Datei abhängig. Bei Nichtnutzung idlen die Staionen zudem vor sich hin und es kommt sozusagen eine 'Aufwachzeit' noch hinzu. Auch die Zahl der gleichzeitigen Mitnutzer auf dem gleichen Sendemast beeinflusst die erzielbare Geschwindigkeit.
    Zudem hast Du mit der Wlan-Verbindung noch eine weitere Unbekannte mit im Spiel, die das Ergebnis beeinflusst.


    Um diese beiden Einflussfaktoren ein wenig zu verringern, könntest Du einen Radiostream im Hintgrund laufen lassen, damit Dich der Sendemast in entsprechender Priorität hält. Das Handy sollte zudem besser über USB am Laptop hängen, damit der Unsicherheitsfaktor 'Wlan' ausgeschlossen ist.


    Solange Du keine standardisierten Messbedingungen herstellst, erinnert Dein Experiment eher an das Prinzip von Schrödingers Katze. Für eine wirklich objektive Messung bräuchtest Du zumindest einen eigenen Sendemast exklusiv für das zu messende Handy. Mit einer Femto-Zelle ginge das möglicherweise.

    Da die Zahl der Funkkanäle begrenzt ist, könnte eine zweite Funkstrecke bereits an die physikalischen Grenzen stoßen.
    Wie der Name Bridge (Brücke) schon sagt, verbindet das Gerät zwei Netze miteinander. Um sich nicht gegenseitig zu stören, wird dabei der Router auf den 802.11n-Standard gezwungen und stellt darüber exklusiv die Verbindung zur Bridge her (Netz 1).
    Das ist auch der Grund, weshalb Mobilgeräte, die in der Mehrzahl nur 802.11g beherrschen, sich nicht mehr mit dem Router verbinden können.


    Die Bridge spannt dagegen ein eigenes Netz nach 802.11g-Standard auf (Netz 2) Eine zweite Bridge müsste daher, um störungsfrei arbeiten zu können, außerhalb dieser Netze arbeiten, was mangels weiterer Frequenzen nicht mehr möglich ist. Eine der beiden Bridges müsste ohne 802.11g-Wlan arbeiten (soweit das überhaupt abschaltbar ist) und nur eine Verbindung Router-->802.11n-->Bridge-->Ethernet-Kabel bedienen. Dabei darf man nicht außer Acht lassen, dass vermutlich mit HD-TV der 802.11n-Kanal schon voll ausgelastet ist (je nach Entfernung/Störung erreicht man nur einen Bruchteil der theoretischen 300Mb/s)
    Von möglichen Störungen durch eventuell vorhandene Nachbarnetze mal ganz abgesehen.


    Dieses Duo ist eine sehr spezielle Fix-und-fertig-Lösung, mit der auch technikferne Telekom-Kunden zurecht kommen sollen. Eine Bridge eines anderen Herstellers unterstützt daher dieses sehr spezielle System zunächst nicht. Ggf könnte man das mit viel Aufwand konfigurieren, wovon aber aus besagten Gründen abzuraten wäre.


    In Deinem Fall solltest Du daher eher darüber nachdenken, ob Du nicht min eine Strecke durch ein Kabel realisieren könntest. Neben einer stabileren Verbindung bleiben Dir dann die Funkfrequenzen für die Nutzungen erhalten, für die sie eigentlich gedacht sind (Mobilgeräte)

    In Deinem Beispiel werden Auswahl und Neuberechnung über eingebettetes JavaScript realisisert. GarageSale dagegen erstellt für die ebay-Seiten dagegen reines html. Die notwendigen Daten werden hierfür aus verschiedenen Quellen zusammengeführt (bspw werden Bilder auf den Servern von GarageSale gehostet). Das ist vom Prinzip her ein anderer Ansatz.
    Es gibt mit den ProDesigns spezielle Shopvorlagen, deren Bedienung aber grundsätzlich anders ist (Menüstruktur) und den ebay-Zertifizierungs-Vorgaben folgt.
    Möglicherweise könnten die Programmierer dort auch solche JavaScripts basteln. Allerdings weiß ich nicht, ob das im vorliegenden Fall zulässig ist, da es für die Abwicklung des Bezahlsystem afair gegen die Zertifizierungs-Vorgaben ebays verstößt.
    Du könntest aber einfach mal bei den Entwicklern in Berlin anfragen ;)

    Warum das Fahrrad neu erfinden? Es gibt doch eine Reihe fertiger Pakete.
    Ich selbst nutze GarageSale, deren Entwickler in Deutschland sitzen :top:
    Neben fertigen Templates bietet das Paket auch verschiedene Tools für Kaufabwicklung, Kundenkommunikation, Buchhaltung, Datenschnittstellen etc.

    Zitat

    Original geschrieben von dehein2
    das wäre einfach sowas an beiden Enden, oder?


    http://www.amazon.de/Datendose-Netzwerkdose-Unterputz-geschirmt-Metalldruckgussgehäuse/dp/B004NL65LK/

    ja

    Zitat

    aber das ist dann ja für 8 Adern, das ist dann automatisch 1gb, oder? Wie mache ich das mit 4?

    Die Netzwerkdose hat zwei 8pol. Buchsen, von denen Du aber nur je 4 Kontakte anschließt. D.h. Draht 1...4 für die erste und Darht 5...8 für die zweite Buchse. Gemäß dieser Kontaktbelegung werden nur die Kontakte 1, 2, 3 und 6 angeschlossen.
    Wichtig:
    Für Datenübertragung ist von entscheidender Bedeutung, dass für die jeweils zusammengehörenden Signalleitungen immer ein verdrilltes Kabel-Pärchen verwendet werden muss (twisted pair)
    Bei dem Netzwerkkabel ist das durch die Farben eindeutig. Beim Telefonkabel müsstest Du erst noch ein wenig Kabelmantel entfernen, um zu sehen, welche Drähte zusammen gehören.


    Welches der Kabel verbindet denn Keller und Ort 2 ? Ich sehe auf dem Bild ein Telefonkabel (mit Lüsterklemme) und dahinter ein Netzwerkkabel, die beide nach oben weg gehen. Deine Bilder waren während meines letzten Posts noch nciht drin.


    Zur Frage der Rufnummernübernahme, sei nochmals daraf hingewiesen, dass es sich um einen VoIP-Anschluss handelt, bei dem die Anschlüsse ohnehin über Internet vermittelt werden. Ob Du das den Kabelanbieter machen lässt oder einen anderen Anbieter, wie bspw sipgate damit beauftragst ist daher völlig wurscht.
    Vorteil eines externen Anbieters ist, dass Du die einzelnen Anschlüsse jederzeit unabhängig von Deinem Internetzugang wechseln oder ändern kannst.
    Vorteil eines Anschlusses beim Kabelanbieter ist, dass er sich um die Aufschaltung kümmern muss und im Störungsfall (bei Kabel durchaus häufiger) Dein zentraler Ansprechpartner ist.
    Wenn Du den Kabelanschluss schon vorher legen lässt, kannst Du mit diesem VoIP-Anschluss erst mal Erfahrungen sammeln und in 5 Monaten entscheiden, ob UnityMedia die Telekom-Nummern mit übernehmen soll oder Du die Portierung zu einem freien Anbieter selbst machst.


    Zu den Wechselmodalitäten und -zeiten fragst Du am besten mal bei UnityMedia.