Beiträge von Gallium

    morsum
    Dann hast Du vermutlich solche PrePaid-Karten, die im prepaid-wiki unter der Kategorie 'echtes PrePaid' laufen. Bei den sogenannten Pseudo-PrePaid-Tarifen kommt es häufig zu Buchungsverzögerungen. Die Tarife sind ja eigentlich auch eher PostPaid-ähnlich, weshalb sich die Analogie geradezu aufdrängt.


    Zum Verständnis lässt es sich vllt am ehesten mit der Valuta auf Bankkonten vergleichen. Auch hier sind Buchungstag und Wertstellungung nicht immer identisch.


    Auch wenn im EVN das richtige Datum steht, ist die eigentliche Buchung bei vielen online-Zugängen auch nicht gleich in der nächsten Sekunde sichtbar.
    Eine automatische Rechnungserstellung scannt halt auch nur zum Stichtag alle 'sichtbaren' Vorgänge. Allerdings sollte der Programmierer berücksichtigen, dass 'Nachzügler' ggf noch einem abgelaufenen Pauschal-Paket zuzuordnen sind. Das wurd im hier vorliegenden Fall offensichtlich versäumt --> d.h. Rechnung falsch.

    Re: Hilfe,welcher Surfstick ist der Beste?!


    Zitat

    Original geschrieben von Brittarost
    Nun bin ich DSL-Highspeed verwöhnt und frage mich, welcher Surfstick annähernd so ein Niveau oder wenigstens ein befriedigendes Tempo vorweisen kann, ohne dabei mehr als 16,-€ monatlich zu kosten!

    Aus dieser Frage würde ich eher schlussfolgern, dass Du einen Vertrag suchst, oder? Dafür gibt's extra das Unterforum für Vertragsanfragen


    Zur Frage der Hardware gibt's die grobe Unterteilung in 3 Kategorien:
    1. LTE-Sticks -> sind sehr schnell; vorausgesetzt man befindet sich in einem entsprechend versorgten Gebiet
    2. UMTS-Sticks, die wie Netzwerkadapter arbeiten (weit verbreitet und preiswert)
    Allerdings gibt's da auch lahme Möhren aus der Urzeit, die die heute möglichen Geschwindigkeiten nicht schaffen (beim Kauf auf HSDPA und HSUPA-Geschwindigkeit achten)
    3. UMTS-Sticks, die wie Modems arbeiten (universell einsetzbar auch für Telefonie etc.)


    Die erreichbare Geschwindigkeit ist abhängig von der Versorgung Deines Netz-Anbieters an Deinem Standort, unabhängig von Deiner Hardware (lahme Urzeit-Möhren mal ausgenommen ;) )
    Die heutigen Netze bieten durchaus Geschwindigkeiten, die mit DSL6000 vergleichbar sind (stellenweise deutlich besser).
    Allerdings ist bei Mobilfunkanbietern stets ein maximales Datenvolumen vorgegeben, ab dem die Geschwindigkeit gedrosselt wird (ab dann faktisch unbrauchbar). Diese Drosselungsgrenze solltest Du auf jeden Fall bei der Auswahl im Auge haben. Lieber ein wenig langsamer aber dafür mehr.


    Mein persönlicher Tipp für Dich: Lidl-Mobile mit Drosselung ab 5GB für 15,-/Monat
    Ansonsten vergleiche einfach hier


    ...und um die Antwort auf Deine Eingangsfrage nicht schuldig zu bleiben, welcher Stick der beste sei:
    Ich :p :D :D

    Der Leistungsvertrag kommt eigentlich mit der 'Einlieferung' (Auftragserteilung) und Entgegennahme (Auftragsannahme) Deiner SMS bei der SMS-Zentrale Deines Anbieters zustande (Rechnungsgrundlage). Ob und wie die SMS zugestellt wird, ist gewissermaßen nicht mehr Hoheitsbereich Deines Anbieters.
    Allerdings ist es weit verbreitete Praxis (warum auch immer) die Abrechnung zu einem späteren Zeitpunkt zu tätigen. Insbesondere bei PrePaid führt das oft zu den sogen. 'Kostenfallen', da über bestehendes Guthaben hinaus gebucht wird.
    So etwas dürfte vermutlich auch in Deinem Fall passiert sein. Da hat vermutlich ein Programmierer den entsprechenden Automatismus beim Wechsel Deines SMS- Pakets vergessen.

    Auch die 'kleineren' Fritzboxen sind für die meisten Anwender vollkommen ausreichend und werden in ihrer Leistungsfähigkeit meist gar nicht ausgelastet. Die einzige Einschränkung der 7570, die mich stören würde, ist die Fähigkeit, nur entweder auf 2,4GHz oder auf 5GHz funken zu können. Hat man nur ein 2,4GHz-Gerät im Wlan, müssen auch alle anderen Teilnehmer dort funken. 2,4Ghz ist ohnehin häufig überlastet (auch DECT funkt dort beispielsweise). Daher ist es imho recht vorteilhaft, wenn man noch eine zweite 'Reservefrequenz' zur Verfügung hat.


    Eine extra AP-Türstation gibt's eigentlich nicht, da die meisten Hersteller einen Aufputz-Rahmen für ihre Geräte als Zubehör anbieten. Bei meinem 'Lieblingsanbieter' ist der Unterputzrahmen standardmäßig im Lieferumfang. Den AP-Rahmen und Wetterschutz muss man separat dazu kaufen, wie hier zu sehen. Andere Hersteller haben ähnliche Lösungen.


    Als Alternative hast Du auch die Wahl, ein beliebiges Wunsch-/Design-Gehäuse zu kaufen und mit der Platine zu bestücken. In der Bucht gibt's öfter mal preiswerte Auslaufmodelle, deren Innereien nicht mehr zeitgemäß sind. Auch einige Designer tummeln sich dort, die Deine Wünsche bspw. mit Laser in Edelstahl, Alu oder anderes Wunschmaterial schneiden. :top: Ich habe auch schon mal mit einem Plastik-Pinguin an der Haustür gesprochen :cool:
    Die kleinen Abmessungen der Elektronik erlauben Dir ungebremste Keativität in der 'Willkommens-Gestaltung' für Deine Gäste :p

    Zitat

    Original geschrieben von FerdiM
    Mit verschenkt meinte ich das gigaset... In meiner Family sind noch etliche uralt Geräte Jenseits der 10 Jahre im Einsatz...

    Ich bin auch schon mehr als 10 Jahre im Einsatz :p :D :D

    Ich hatte angenommen, dass Du die 7240 von Deinem derzeitigen Anbieter bekommen hast. Wenn Du einen echten leitungsvermittelten Telefonanschluss hast, kann das die 7240 nicht managen.
    Ob sich der Umstieg auf die Router-Oberklasse für Dich lohnt, kann ich natürlich nicht beurteilen. Eine einfache Telefonanlage wäre im Zweifelsfall deutlich preiswerter.


    Egal ob eine echte Telefonanlage oder eine FB als Telefonanlage:
    Eine a/b-Türstation verhält sich wie ein normales Analogtelefon.
    Der/die Klingeltaster erzeugen Mehrfrequenzwahltöne einer beliebigen abgespeicherten Rufnummer. Man kann beliebige Ziffernfolgen incl. Sonderzeichen auf einem Klingeltaster abspeichern.
    So ist es der Türstation möglich, sowohl einzelne interne Nebenstellen anzuwählen oder mit entsprechender Vorwahl und Amtsberechtigung eine externe Nummer (z.B. Dein Handy unterwegs) zu wählen.
    Die Rufnummer speicherst Du im Türmodul, alles andere (z.B.Sammelruf) konfigurierst Du über die Telefonanlage.


    Sobald am angerufenen Telefon abgenommen wird, besteht Sprechverbindung und es können über entsprechende Tastenkombination Schaltvorgänge an der Tür ausgelöst werden (Türöffner, Licht o.ä.)
    Es ist aber auch möglich, die Türstation über ihre Nebenstellennummer direkt anzurufen. Sie nimmt dann automatisch ab, so dass Du Zugriff auf die Schaltfunktionen des Türmoduls hast - auch ohne, dass jemand an der Tür klingelt.

    Zitat

    Original geschrieben von FerdiM
    alte FB und komplettes Gigaset werden verkauft / verschenkt.

    Verschenkt?.... hier, hier, hier lieber Weihnachtsmann :D :D :D

    Dass man neuerdings eine nachträgliche mpeg2-Lizenz für seinen raspberry pi nachkaufen kann, hilft in vielen Fällen nicht unbedingt weiter. FullHD-mpeg2 ist doch recht selten. ;) Du hast doch selbst schon eine Reihe von 'schwarzen Löchern genannt, die von der GPU nicht hardware-beschleunigt werden.
    Noch stehen bei vielen Nutzern beispielsweise flash-videos auf der Wunschliste, für die die kleine Waldbeere keinen Hardwarebeschleuniger hat. Das halte ich jedoch eher für ein 'aussterbendes Problem'.... :p
    ...wie bereits erwähnt:

    Zitat

    wobei man sicher diskutieren könnte, ob das überhaupt eine Beschränkung ist

    Der raspberry Pi hat 'nur' einen 700GHz-ARM-Prozessor. Für FullHD reicht das nicht, weshalb ein zusätzlicher VideoCore-Grafik-Prozessor für h264 integriert ist. Man ist also auf dieses Format beschränkt (wobei man sicher diskutieren könnte, ob das überhaupt eine Beschränkung ist ;) ).
    Die Unterstützung anderer hochauflösender Formate kann man daher eher nicht erwarten.


    Einfache MediaCenter-Architekturen, wie XBMC werden dagegen sicher bald dafür verfügbar sein. Ubuntu unterstützt diese Architektur dagegen erklärtermaßen nicht.
    Ob die kleine Himbeere die richtige Wahl für Dich ist, hängt sehr von den konkreten Einsatzzwecken ab
    (wie LittleBoy schon schrieb). Im Zweifelsfall kann man nicht unbedingt darauf vertrauen, dass irgend jemand die fehlende 'Wunsch-App' programmiert. Dafür ist gegenwärtig eine etabliertere, verbreitete Hardware, wie intel eine sicherere Basis.
    ...aber das kann sich vllt auch bald ändern :)

    Da dies eine Fritzbox ist, die von Internetanbietern für VoIP-Anschlüsse bereitgestellt wird, wäre es ohnehin sinnvoller, die Fritzbox als Telefonbasis zu nutzen. (Du hast demzufoge einen DSL-Anschluss mit VoIP-Telefonie)
    Die Gigaset-Mobilteile lassen sich über die DECT-Schnittstelle auch mit der Fritzbox koppeln (bis zu 6 Mobilteile). Damit wird die Fritzbox zu Deiner Telefonanlage und die Gigaset-Basis zur Ladestation degradiert. Aus Kostengründen würde ich die Gigaset-Basis allerdings in die Bucht ausmustern. ;)


    Für die Türsprechstelle verwendest Du einfach einen der beiden a/b-Anschlüsse der Fritzbox.
    Über die Fritz-Konfiguration kannst Du die einzelnen Telefone bequem konfigurieren (Amtsberechtigung, Rufnummernzuordnung, AB-Zuordnung, Leitungsbelegung usw.usf.)
    Die Türstation wird dann einfach zu einem der Telefone an die Fritzbox.
    Sie ist daher als Nebenstelle von allen anderen Teilnehmer erreichbar und kann auch - entsprechende Freigabe vorausgesetzt - von jedem Handy unterwegs bedient werden. Viele Geräte besitzen zudem auch noch Schaltausgänge, die über einfache Zahlenkombinationen steuerbar sind. Das ist nicht nur für Türöffner oder Hoflicht nützlich, sondern kann auch das Garagentor o.ä. fernsteuern :top:


    persönlicher Tipp:
    Mit diesem Hersteller habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Ich bevorzuge jadoch die meist vorhandenen Türsstations-Blenden (Lautsprecherschlitz, Taster) und rüste nur die entsprechende Platine nach (kostet nur ca 100,-). Falls keine Blende vorhanden ist kann man so etwas einzeln deutlich preiswerter bekommen als das Komplettangebot der Hersteller.

    Ergänzend sei vllt noch erwähnt, dass bei einigen Angeboten (wie bspw. zattoo) auch die upload-Geschwindigkeit eine Rolle spielt.
    Es sei aber auch daran erinnert, dass die Geschwindigkeitsangaben von DSL stets "bis zu" lauten, weshalb nicht unwichtig ist, welches DSL Du bekommen kannst bzw. welche tatsächliche Geschwindigkeit zu erwarten ist.

    Ich würde auf jeden Fall eine Lösung mit einer a/b-Schnittstelle über die Basisstation (oder alternativ eine einfache Telefonanlage) bevorzugen. Damit wird die Türstation wie ein normales Telefon (Nebenstelle) eingebunden. Alles andere sind herstellerspezifische Lösungen, die ggf bei Neuanschaffung des Telefons mit erneuert werden müssen. Bei 300,- Euro, wie im genannten Beispiel, imho eine teure Sackgassen-Lösung.
    Übrigens, häufig haben vorhandene DSL-Router à la Fritzbox & Co so etwas schon onboard. Vllt steht so etwas ja schon bei Dir im Keller rum :cool: