Beiträge von Gallium

    Ich trenne bei mir privat und geschäftlich durch verschiedene Benutzer-Accounts. Jeder Account hat so auch seine eigene dropbox. Meine PCs sind allerdings durchgängig Apfel-Ware. Ob die Trennung verschiedener Benutzerkonten unter Windows genauso auf die dropboxen wirkt, weiß ich nicht.


    Zur Zuverlässigkeit vllt folgende Anmerkungen:
    1.dropbox nutzt die S3 von amazon - also eher weit über dem Garagen-Firma-Niveau :cool:
    2.Selbst im unwarscheinlichen Fall des Ausfalls, sind alle Dateien immer noch auf den Client-PCs verfügbar, da online-Datei und lokale Datei stets synchronisiert werden aber physisch min zweifach vorhanden sind.
    3.Für den extra sicheren Datenvorhalt könnte man auch einen weiteren User anlegen, der bspw nachts automatisch einloggt und die Tagesänderungen in seiner dropbox synced. Über die Festlegung der gemeinsamen Verzeichnisse läßt sich das ggf auf bestimmte Bereiche begrenzen. (Für verschlüsselte Verzeichnisse funzt das natürlich nicht)


    ...und wenn das alles nicht reicht, kann man auch immer noch ein ordinäres Backup der dropbox-Verzeichnisse machen (lassen)

    Danke MRGood :top:
    Auf die Idee, im internationalen Angebot nachzuschauen, bin ich gar nicht gekommen :gpaul:
    Diese Technik scheint wohl von deutschen Kabelanbietern unerwünscht zu sein, denn hier kann man das Teil nicht regulär erwerben. :rolleyes:
    Damit schließt sich für mich dann auch die bisherige 'Kabellücke' und Deine netzwerkweite SmartCard-Lösung ist natürlich seeehr interessant ;)
    Mit welchen Kabelanbietern funzt denn das (welchen hast Du)?


    Bei meiner Sat-netstreamlösung kann ich übrigens bisher nicht außerhalb meines privaten Netzes die SmartCard-Entschlüsselung nutzen. Da bringt Deine freetz-Lösung möglicherweise eine Lösung. Ich muss da mal schauen, wer in meinem Bekanntenkreis ne geeigete Fritzbox zum Ausprobieren hat.


    Die kostspielige Hardware-Anschaffung bei Nicht-Apple-Nutzern ließe sich durch entsprechende android-Hardware umgehen, da es hier ebenfalls die elgato-Software als App im Google-PlayStore gibt. Auch andere Anbieter versuchen sich dort bereits mit eigenen Apps dazu.
    Da ich selbst die nötige Apfel-Ausstattung habe, brauche ich das zwar nicht. Ich habe mir aber spaßeshalber das 7"-andoid-Tablet von netto bestellt, um mal ein wenig damit zu experimentieren. Für 77,- kann man da nicht viel falsch machen, auch wenn's für HD nicht ganz reichen wird... notfalls wird's als Bilderrahmen an die Wand gehängt :p Ich werde mal berichten, was mein Blick über den Tellerrand ergibt.

    Eigentlich sollte ein Klangregler nur die Kennlinie Dämpfung/Frequenz beeinflussen. Eine Phasenverschiebung mit entsprechendem Interferenz-Effekt darf dabei eigentlich nicht auftreten.
    Je nach Aufstellort/Anschluss/Abstrahlrichtung kann das jedoch schon mal passieren. Bei guten Anlagen, wie teufel & Co kann man die Phasenlage aber bei Bedarf umschalten.
    Ich würde bei PC-Quellen ohnehin eine lineare Grundeinstellung der Aktivboxen empfehlen und alle Parameter über den PC regeln. Einzige Ausnahme: Lautstärke des PC auf max und über Verstärker der Boxen regeln. Damit hast Du die größtmögliche Dynamik und zugleich den besten Signal-Rausch-Abstand.


    Wenn Du Empfehlungen zur Soundkarte (egal ob intern oder extern) möchtest, müsste man erst mal den aktuellen Stand kennen.
    Was für eine Soundkarte hast Du denn derzeit in Deinem Schnuckel-PC?

    Warum nicht einfach mal dropbox kostenlos ausprobieren?
    Läuft auf fast allen Plattformen (auch mobil) und kann in das jeweilige Dateisystem integriert werden - damit auch für Laien einfach zu nutzen. In der kostenlosen Variante ist auch eine 30tägige Versionsverwaltung der online-Daten enthalten (rollback à la time machine).
    Einziges Manco m.M.: Keine lock-Funktion für das gleichzeitige Bearbeiten von Daten durch mehrere Nutzer.
    Sollte der kostenlose Anfangsspeicher nicht reichen, lässt sich dieser durch vergleichsweise einfache Maßnahmen auf kostenlose 16GB erweitern.


    Edit:
    Ach so ganz vergessen... natürlich kannst Du bei Gefallen auch auf kostenpflichtige Pakete mit 100, 200, 500 oder 1TB bis hin zu unlimited Space wechseln ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Alexphili
    Klingt gut, aber lässt Du den PC immer laufen? Braucht das nicht viel Strom?

    Ich habe einen ausgemusterten Apple-Laptop (wg.Display-Schaden) dafür umfunktioniert. Im standby verbraucht er ca. 2Watt. Die Stromfresser-Komponenten (DVD-LW und TFT) sind ausgebaut. Dadurch braucht er auch im Betrieb kaum mehr als 20Watt
    Meine Aktivboxen fressen da schon locker das zehnfache... aber daran möchte ich dann eher nicht sparen :p


    harlekyn
    Wenn ich das richtig verstanden habe, hat Alexphili schon eine Audio-Anlage. Aktivboxen wären dann doppelt gemoppelt...
    oder habe ich da jetzt was falsch verstanden... *kopfkratz*


    Alexphili, was darf man sich denn unter Deiner 'Musikanlage' vorstellen?

    Ne, ne... ich bin kein Kabel-Fetischist mit Gold-Drähten in der Wand ;)
    ...schade eigentlich... sonst könnte ich jetzt gewinnbringend bei mir den Putz von den Wänden klopfen :p :D :D


    Ich wollte einfach nur deutlich machen, dass man die Qualitätsverbesserung beim (durchgängig digitalen) Bildtransport nicht einfach auf die Audio-Strecke übertragen kann. Mikros, Instrumente, Lautsprecher etc. sind derzeit immer noch analog. Die Störanfälligkeit der analogen Kabel wird im Heimbereich auch gern überschätzt. Eine Mikro- oder Lautsprecherspule ist ein um Dimensionen besserer 'Empfänger' für Störungen... von anderen 'Einfallstoren' für Störungen mal ganz abgesehen. Dies kann man derzeit auch nicht durch Digitalisierung vermeiden.


    Bei Bühnenverkabelungen kommen beispielweise schnell mal 10...20m analoge Signalwege zusammen, ohne dass dort Störungen relevant würden. (ist zugegebenermaßen aber auch symetrische Übertragung).


    Die Qualität einer Kette wird immer durch das schwächste Glied bestimmt. Da hochwertige DA-Wandler Geld kosten, wird daran gern gespart... und das hört man u.U. sogar bei einer PC-Audio-Quelle à la youtube & Co. Daher würde ein externer minderwertiger DA-Wandler ein schlechteres Ergebnis liefern als eine hochwertige PC-Audiokarte mit 'langem' Kabel zur Box.

    Wie schon gesagt: Klingt in der Werbe-Theorie prima - kann in der Praxis wegen unterschiedlicher Hersteller aber schief gehen. Hier hilft nur Versuch macht kluch ;)
    Oder lieber eine einfache Wlan-(Richt-) Antenne selbst basteln - kostet fast nichts und bringt auf jeden Fall besseren Empfang.

    Bei wds ist nie sicher, ob verschiedene Hersteller miteinander kompatibel sind. Somit könnte das Aldi-Schnäppchen ggf. ein Reinfall sein, da nicht sicher ist, ob es mit Fritzboxen-wds kompatibel ist. Generell würde ich von mehr als einem Repeater bei wds abraten, da die Überschneidung der Kanäle schnell an physikalische Grenzen stößt.
    Im Zweifelsfall könntest Du die Kanäle von Hand festlegen.
    Ich würde allerdings auch eher den Vorschlag von Boo82 favorisieren, da die Übertragung bei Direktverbindung deutlich weniger Latenz hat (kürzere Ping-Zeit), was im vorliegenden Fall vermutlich wichtiger als die reine Übertragungsgeschwindigkeit ist.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Beim Monitor sind die Zeiten des analogen VGA- Kabels vorbei, und bei den Boxen fängt das gerade an.

    Leider... :flop:
    Im Gegensatz zum Monitor erfolgt die Erzeugung des 'Hörbaren' überwiegend auf analogem Wege. Da auch wir Zweibeiner ein analog empfangendes Empfangs-Organ haben, sind die mehrfachen AD-DA-Wandlungen nicht immer von Vorteil. Ob man den Unterschied als PC-Nutzer hört, sei mal dahin gestellt...
    ...viele Musiker mögen auf der Bühne jedoch keine digitalen Monitorboxen.
    Sobald der digitale Lautsprecher erfunden ist, können wir aber gern nochmal darüber nachdenken ;)


    BTT:
    Eine externe Audiokarte (oder wie immer man den DA-Wandler für die Lautsprecher nennen mag) lohnt nur, wenn sie besser ist als die PC-eigene.

    Prinzipiell ist das kein Problem, da die Apfelprodukte mit AirPlay (früher AirTunes) diese Funktion bereits onboard haben. Nur für die Musik-Übertragung reicht auch eine preiswertere (ältere) AirportExpress-Basis-Station (Wlan-Station). Grundsätzlich solltest Du jedoch bedenken, dass ein mobiles Apple-Gerät nur so lange 'spielt', wie der Akku hält.
    Wenn Du Deine Anlage mit einem (Apple-) Mediacenter erweitern würdest, wäre das Mobilgerät nur zur Fernsteuerung nötig und hält damit länger durch... und auch ohne Akku läuft die Anlage weiter ;)
    Zur Fernbedienung gibt es zahlreiche Lösungen wie RemoteBody, SallingClicker usw... oder einfach nur (Monitor-) ScreenSharing.


    Freigaben anderer Netzspeicher oder PCs mit einzubinden, ist auch kein Problem. Allerdings empfiehlt sich für derlei 'komplexere' Netze ein feste Verdrahtung, da die Funkfrequenzen des Wlan nur begrenzt sind.


    Ich nutze übrigens so etwas