ein 1,8er c2d ist schon recht grenzwertig für FullHD und bei flash erst recht.
Hast Du mal gechecked, ob beide Kerne mit voller Leistung laufen? Bei Hitzeproblemen (schlechter Kühlkörperkontakt, Verschmutzungen der Lüftung etc.) takten die gern mal runter, um sich vor dem Hitzetod zu schützen.
Als akute Hilfe würde ich den downloadhelper einsetzen und die Videos in einem VLC-tauglichem Format speichern. VLC ist erheblich ressourcenschonender. Von Flexibilität und Stabilität ganz zu schweigen :top:
Ansonsten schließe ich mich der Empfehlung meines Vorredners an: XBMC :top:
Beiträge von Gallium
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Da reihe ich mich mal in die Warteschlange ein
für ein Auszahlungsangebot , ggf auch gern mit SoHo- oder Junge-Leute-Vorteil
...freue mich über eine PN von Euch
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Original geschrieben von drueckerdruecker
Selbst Ratenkredite bekommt man für zwei Jahren für 5% und umgekehrt erbringt die Geldanlage höchstens 2,5%.Mag sein, dass Du Kreditkonditionen, wie unser gegangen wordener Staatspräsident hast
Bei Konsumenten-Ratenkrediten sind die 5% üblicherweise der Nominalzins, der durch Zinseszinseffekte tatsächlich weit über die 10% kommt. Im vorliegenden Fall hast Du einen Abschlag (Disagio) zu zahlen, um die Zinsen auf 0% zu senken. Dafür sind 10% eine faire Größe.Mir scheint, die Provisionen werden mittlerweile auch nur monatlich ausgeschüttet, um dem Missbrauch der Vergangenheit zu begegnen. (Vllt kann das ja mal ein Insider hier kommentieren)
Insofern könnte man dem Anbieter positiv anrechnen, dass er zumindest bei seiner Bank für 24 Monate kreditwürdig ist. :top: -
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Original geschrieben von rolf88
Das würde aber sicher auch an den Internet-Geschwindigkeiten, die mit Handys derzeit erreicht werden können scheitern!?Die derzeit verfügbaren Geschwindigkeiten im HSPA/LTE-Netz reichen dafür bequem aus. Allerdings kommt man bei solchen Datenmengen schnell an die Grenze des tariflich gewährten Highspeed-Volumens. Nach der Drosselung reicht die Geschwindigkeit dann höchstens noch für minderwertigen Radioempfang.

Die meisten Tarife drosseln ab 5GB, manch teurere LTE-Varianten auch erst bei 15GB. Für eine echte Flatrate im Mobilfunknetz fehlt einfach die Kapazität im Netz. Daher gibt's so etwas derzeit nicht.Die Entwicklung, TV über LAN/Wlan zu senden, wird derzeit von vielen Anbietern forciert. Allerdings kocht derzeit jeder Hersteller sein eigenes Süppchen. Ich hatte dazu mal einen eigenen Thread aufgemacht, um mal Erfahrungen zu sammeln, was mit wem funktioniert. Allerdings war die Resonanz der Forenmitglieder bisher etwas verhalten. :eek:
Die imho flexibelste Lösung wäre derzeit ein Linux-Empfänger, da hier ein VLC-Player auf dem Smartphone reicht... und den gibt's zum Glück auf allen Plattformen :top:
Leider gibt's das nicht als PnP-Kauflösung, so dass man derzeit entweder proprietäre Lösungen nehmen oder selbst basteln muss. -
Leider wird allzu oft in der (nicht nur chinesischen) Werbung mit Illusionen und Marketing-trächtigen Begriffen herum geworfen. Wenn man sich die Beschreibung näher anschaut, dann fehlen wesentliche technische Parameter, wie schon von einigen hier angemerkt. Ein Dual-Core-Prozessor klingt gut, ist aber ohne geeignete Peripherie auch überfordert. (Dazu findet man überhaupt keine Angaben). Ich will das Teil nicht per se verreißen aber es wäre nicht das erste Modell, das mit einem resistiven Billig-Touch-Display daherkommt. Die unbekannte Hardware macht zudem die Software-Pflege nahezu unmöglich. Ob wirklich jemals ein 4er Android dazu erscheint, wage ich zu bezweifeln.
Wenn man die entsprechenden Einfuhrzälle/ -steuern dazurechnet, kann man so ein Gerät durchaus bei pearl & Co finden. Ob man damit wirklich glücklich wird, sollte man anhand der dafür verfügbaren Rezensionen und Userbewertungen bewerten - eher wohl nicht
Wenn schon Hardware abseits des elefantösen Marketings, dann lieber offene Systeme, die unter Mitwirkung der Community entwickelt und produziert werden. Ein gutes Beispiel aus dem Mini-PC-Bereich ist der aktuelle raspberry Pi, der zeigt, wie so etwas erfolgreich durchgezogen werden kann. Das Pendant OpenMoko ist ja leider gescheitert aber vllt klappt's ja mit dem Mozilla-Phone :top:
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Hallo Stanglwirt,
für die Wiedergabe von SD-Material sind die Interpolationsfähigkeiten des TV von entscheidender Bedeutung. Mit alternativer Hintergrundbeleuchtung kann man da nicht viel verbessern.
Das war u.a. auch der Grund, weshalb ich ein Mediacenter zum Einsatz gebracht hatte. Eine PC-Graka kann das nämlich deutlich besser und zukunftssicherer als die festprogrammierten Signalprozessoren der TVs. Mein TV wird somit immer mit der nativen Auflösung angesteuert.
Wunder bei Scalieren von SD auf FullHD darf man allerdings auch hier nicht erwarten.Was den Energie-Vorteil der LEDs angeht, so wird dies häufig überschätzt. Bis sich die Mehr-Investition hierbei rentiert, vergehen Jahre.... und was den ökologischen Unsinn einer Neuanschffung bei funktionierendem Altgerät angeht, darüber wollen wir besser schweigen :flop:
Einzig der bessere Schwarzwert ist imho ein Argument für ambilight und Co. -
Hi Wenny,
meine Konfiguration ist gewissermaßen 'historisch gewachsen'. Angefangen hatte alles damit, dass mein Macbook einen 'unerwarteten Sitzschaden' am Display bekam, der sich durch Unwirtschaftlichkeit der Reparatur entzog
Ich habe also nicht bewusst eine Apple-Lösung angestrebt
Eine Umsetzung auf Linux- oder Windows-Basis wäre sicher genauso denkbar.Meine Hardware besteht aus einem dauerhaft zugeklappten, displaylosen Unibody-Macbook mit MediaCenter-Software. Als Tuner habe ich seit kurzem auf elgato-netstream umgestellt, um die Sat-Sender über Lan/Wlan streamen zu können.
Zur Steuerung werden, je nach Vorliebe (WAF), die kleine, weiße Apple-Fernbedienung als auch die Handys des Haushalts genutzt. Handys haben den Vorteil, dass sie auch ohne Sichtkontakt funktionieren und man Dank Display nicht 'blind' schalten muss. Außerdem lassen sich darüber weitere Nicht-TV-Funktionen (deutscher Shop) bedienen.Selbst wenn man den Einrichtungsaufwand scheut, kann man einen Mac auch ohne jede Software-Installation als MediaCenter nutzen, da MacOS (SnowLeopard) von Hause aus eine MediaCenter-Oberfläche (aka FrontRow) integriert hat.
Wenn man mit Gebraucht-Hardware kalkulieren will, sollte man ca 300...400,- einplanen.Mein TV ist damit zum simplen Display degradiert, da alle Funktionen/Einstellungen über das MediaCenter gesteuert werden. Einzig für Bildeinstellungen, wie Helligkeit oder Kontrast würde man die TV-FB benötigen... aber das ist bei uns eigentlich seit Jahren unverändert (Ich wüsste nicht mal, wo die FB derzeit rumliegt ;))
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Original geschrieben von bernie1908
...und er hat eigentlich alles so was man braucht.Was Du wirklich brauchst, wäre interessant zu wissen...
Anhand Deines Beispiels will ich mal kommentieren, was mir daran nicht gefallen würde - einfach, um Denkanstöße zu bestimmter Technikauswahl zu geben
USB oder Wlan klingen zwar sehr schön, haben aber bei allen mir bekannten TVs wesentliche Einschränkungen:
Die Aufzeichnung über USB ist nicht portabel. D.h. Du kannst Mitschnitte nicht an anderen Geräten anschauen oder bearbeiten.
LAN/WLAN nutzen die TVs nur, um auf NAS o.ä. zuzugreifen. Eine Wiedergabe beispielsweise von (Live-) Streams ist afair nicht möglich.Webbrowser/'Internetdieste' auf einem TV sind im Zeitalter der Mediatheken sicher sinnvoll. Allerdings ist man bei Updates und Auswahl auf den jeweiligen Hersteller angewiesen. Auch wenn Samsung hier sicher nicht die schlechteste Schulnote verdient, ist die Flexibilität eines ganz simplen PCs (aka Mediacenter) hier immer noch weit überlegen.
Grundsätzlich stehe ich den eierlegenden Wollmilchsäuen eher skeptisch gegenüber, da bei Ausfall, Funktionsmangel oder Missfallen einer Komponente kein einfacher Ersatz beschaffbar/nachrüstbar ist.
Ich selbst habe daher auf den Mehrpreis eines Smart-TVs verzichtet und das gesparte Geld in ein entsprechendes Mediacenter gesteckt. Sollte mir in Zukunft irgendeine Funktion fehlen oder ein neues Videoformat notwendig werden, wird einfach die passende Software nachinstalliert :top:
Im Gegensatz zu den Gimmicks, ist die Bildqualität eines TVs von substantieller Bedeutung. Dafür sollte man eher mehr Geld ausgeben.
Eine edge-lit Hintergrundbeleuchtung sorgt zwar für einen sehr dünnen TV, ist aber nichts weiter als eine diffuse Acryl-Plast-Scheibe, die das LED-Licht so gut es physikalisch machbar ist, gleichmäßig verteilt. Dagegen gibt es auch Systeme, die in der Lage sind, dunklere Bildbestandteile aktiv abzudunkeln. Damit wird das Schwarz dann auch so schwarz, wie Du es von Deiner Röhre gewohnt bist
Inwieweit 3D überhaupt lohnenswert ist, hast Du ja bereis selbst in Frage gestellt. Da auch ich zu den ca 30% der Weltbevölkerung zähle, die gar nicht richtig räumlich sehen können, betrachte ich diese Innovation ebenfalls als obsolet :p
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Aus webbillers Post kann man die 3 entscheidenden Punkte herauslesen, die für gute Fotos essentiell sind:
Licht, Licht und nochmals Licht
Davon soviel wie möglich einzufangen, ist die wichtigste Hürde, die es zu nehmen gibt und da, wie webbiller schon schrieb, Physik nicht zu überlisten ist, sind zwei Kamera-Werte wesentlich (egal ob alte oder neue Geräte):
1. die Größe des Sensor-Chips
2. die max.Blende bzw Lichtstärke des ObjektivsKompaktkameras sind imho von guten Kamera-Handys längst ein-/überholt worden und bieten wegen der Zusatzfunktionen deutlich mehr Komfort (Bluetooth, Wlan, Direktdruck,...). Eine ältere Kompaktkamera würde ich mittlerweile selbst geschenkt nicht mehr nehmen und die neueren leiden, wie von webbiller kritisiert, unter Pixelwahn-Krankheiten.
Für den Alltagsgebrauch nutze ich ein Samsung Smartphone i8910HD mit Sony-Ericsson-Firmware des SE Vivaz - reicht auch für gelegentliche A4-Abzüge bei 'Sonnenschein-Fotos'
(aktueller Gebrauchtpreis ca 100,-)
Man kann für ein paar mehr Euros aber auch noch bessere Hardware bei Handys finden.Wenn ich jedoch weiß, dass ich wichtige Fotos machen muss, bei denen ich nur einen 'Versuch' habe, packe ich eine entsprechend spezialisierte DSLR ein.
Noch ein wichtiger Punkt außerhalb der Bildqualität:
Viele ältere Geräte kommen mit aktuellen Speicherkarten (besonders bei SD-Cards) nicht zurecht. Manche Kartentypen sind mittlerweile auch ausgestorben (SmartMedia etc). Eigentlich sind nur Gebraucht-Cams mit CompactFlash zukunftssicher. -
Probier doch mal, den Infrarotempfänger abzudecken. Nicht dass da irgendeine fremde IR-Quelle Deine Fernbedienung 'immitiert'.
Eine andere Möglichkeit könnte eine Störung im 230V-Netz sein (z.B. Kühlschrank an der gleichen Steckdose). In dem Fall hilft ein Netzfilter.... oder eine andere Steckdose an einer anderen Phase.