Beiträge von Gallium

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    Original geschrieben von flensi
    Den teuren Kraftstoff könnte ich natürlich einfach ohne zu zahlen an der Tanke in den Tank füllen.

    Genau an diesem Beispiel siehst Du aber, dass weder Autokennzeichen noch IP-Nummern oder Handy-Registrierung Straftaten verhindern oder leichter aufklärbar machen. Ich bin froh, dass die Ermittlungsbehörden Deine Ansichten (noch) nicht teilen.
    Sorgen mache ich mir da für die Zukunft allerdings schon.

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    Original geschrieben von Bass 305
    Ein Kollege hat erst neulich ein Schreiben von der Krimalpolizei erhalten, weil er mit seinem Handy in der Nähe eines Mordes war und nun soll er zum Revier.

    Da kann ich Deinen Kollegen beruhigen:
    Die Polizei arbeitet immer noch mit den erprobten herkömmlichen Ermittlungtechniken. Der ganze Überwachungswahn ist nur Marketinghype und Geschäftmacherei, mit dem die echten Ermittler nichts zu tun haben.
    Ein Polizist würde ja auch nie anhand einer IP einen Straftäter ermitteln usw. usf.

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    Original geschrieben von Morla6
    Außerdem sendet Lidl (Fonic) nach der Registrierung ein Begrüßungsschreiben an die angegebene Postanschrift. Welche Folgen bei Unzustellbarkeit eintreten, kann ich nicht sagen.

    Das Schreiben muss nur irgendwo ankommen. Nur bei Retoure wegen Unzustellbarkeit wird gesperrt.
    Ich registriere übrigens auch nie auf eigenen Namen... schon allein schon deshalb, weil ich so vor Nachforderungen sicher bin. Denn so richtig 100%ig ist das PrePaid auch bei Lidl nicht.

    So pauschal kann man das nicht beantworten, denn grundsätzlich gibt es natürlich keine 100%ige Sicherheit.
    Die Frage ist also eher, wieviel Angriffsgefahren in Deiner Umgebung 'lauern'.
    Unabhängig von Sicherheitseinstellungen könntest Du mal schauen, wie weit die Sendeleistung Deines Wlan überhaupt reicht. Nichtempfangbarkeit ist immer noch der beste Schutz ;)
    WPA2 knacken kann man nicht mal eben so. Dazu muss der Angreifer längere Zeit mit Deinem Wlan Verbindung aufnehmen - ein Szenario, das also eher auf Haus-Mitbewohner/-besucher zutrifft.
    Wenn Dein Wlan bis auf die Strasse reicht, solltest Du den Aufstellort des Routers vllt überdenken.
    Das gebietet übrigens auch die Höflichkeit den anderen Nutzern gegenüber, da die Zahl der Funkkanäle begrenzt ist


    Ein MAC-Filter kann in 'hochgefährdeten Gebieten' eine deutliche Verbesserung der Sicherheit bringen. Damit erlaubt man nur den 'von Hand' ausgewählten Geräten den Zugriff. Bei häufig wechselnder Hardware ist das aber eher unkomfortabel. Zudem wird das Netz mit zunehmender Zahl der registrierten Geräte immer langsamer, da bei jedem Datenpaket geprüft wird, ob es von autorisierter Hardware kommt.


    Unabhängig von SSID-Einstellungen ist alles, was gefunkt wird für jeden Empfänger in Reichweite 'sichtbar' Homebanking oä ist ohne eine zusätzliche Verschlüsselung (vpn) daher tabu.

    Das klingt zwar bitter aber wo Samsungracer Recht hat....
    Der Kühlschrank ist wirklich nur Ultima Ratio.
    Egal, was Du anstellst, solltest Du das Rettungsszenario auf jeden Fall erst mal im 'Trockentest' mit einer anderen funktionierenden Festplatte einrichten und testen. Du solltest davon ausgehen, dass Du nur einen einzigen (kurzen) Versuch haben wirst. Daher sind (Zeit-) kostspielige Umwege wie USB oder umständliche Dateikopierversuche von Hand ungünstig.
    Ich bevorzuge da ein Linux mit den entsprechenden direkten Systemtools, mit denen man zuvor üben und genau planen sollte, in welchen Schritten man vorgeht, um keine Zeit zu verlieren.
    Es besteht übrigens die Möglichkeit, dass die Platte in einer anderen Position bei Normaltemperatur noch mal 'anspingt'. Mit Erreichen der wärmeren Festplattenbetriebstemperatur ist dann aber meist wieder das Ende da.
    Eine kühlere Umgebung für den Rettungs-Arbeitsplatz wäre aber dennoch zu mepfehlen, da die derzeitigen Sommertemperaturen ohnehin Stess für die Mikromechanik sind. Aus gutem Grund wird auch für den Normalbetrieb eine Kühlung von Festplatten empfohlen bzw ist die Lüfterkonfiguration in PC-Gehäusen darauf ausgerichtet.
    Da es bis zum nächsten Winter noch zu lange hin ist.... Kannst Du nicht irgendwo in einem klimatisierten Raum arbeiten? Auto geht notfalls auch.
    Erschütterungen der Platte sind natürlich tabu.
    Übrigens wirken viele ext.USB-Gehäuse wegen unzureichender Festplattenkühlung lebensdauerverkürzend.

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    Original geschrieben von Einige_Fragen
    Gibt es denn kein günstiges Kabel, was alles bzw. beides kann; welches also einfach funktioniert?

    Nein, da es nicht am Kabel liegt, sondern an der Beschaltung Deiner TAE-Dose.
    Als Kabel würde ich immer ein RJ14 (6P4C) nehmen, da im Zweifelsfall die Schaltfunktion einer TAE-Dose mit unterstützt wird.
    Das RJ11 (6P2C) ist in einem RJ14 (6P4C) quasi enthalten.
    Oder anders ausgedrückt: Ein RJ14 ist sozusagen auch ein RJ11 ;-)
    Du kannst ruhig das preiswerteste Kabel nehmen, das Du finden kannst, da die elektrischen Anforderungen bei analogen Telefonen sehr gering sind.


    webbiller
    Danke, dass Du meinen Link nochmals gepostet hast :apaul: :D

    Bernbayers Vorschlag wäre im Moment mit LidlMobil ähnlich umsetzbar:
    Startpaket gibt's derzeit für 5,-/Stück. Bei gegenseitiger 'Werbung' hat man je 20,- Startguthaben - reicht für je 10 Tagesflats mit 0,5GB. Wenn verbraucht einfach SIM wechseln. Mache ich derzeit auch so, da ich warte bis sich bei den Verträgen die Volumen-Gängelung etwas lockert. :rolleyes:

    Re: Welches Standard-Telefonkabel ist das Richtige?


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    Original geschrieben von Einige_Fragen
    Wikipedia habe ich schon durch.

    Hast Du auch bei RJ-Steckverbindungen nachgeschaut?
    Dort siehst Du, dass RJ14 quasi die gleiche Belegung hat wie RJ11, nur dass noch 2 weitere Kontakte belegt sind. Beides sind 6polige (6P) Stecker. RJ11 hat nur die beiden mittleren kontaktiert (2C), wogegen RJ14 vier angeschlossene Kontakte (4C) hat. Für's einfache Telefon reichen beide Versionen. Die beiden zusätzlichen Kontakte von RJ14 braucht man, wenn mehrere Geräte an einer TAE-Dose gesteckt werden sollen, da hierbei die Leitung an die Folgegeräte weiter gegeben werden muss.
    Ein häufig übersehener Unterschied ist die verwendete TAE-Dose, die intern entsprechend angeschlossen sein muss (verschieden Varianten). Da wird häufig gespart oder geschlampert