Beiträge von Gallium

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    Original geschrieben von Timba69
    ich hoffe allerdings auch, das dir die Community da auch mir Rat und Tat zur Seite steht.....

    Ich fürchte, da ist man nur vom Reptil gebissen. Zum Trost gibt's ja dort reichlich Nutella und all die anderen 'lebenswichtigen' Dinge zum Verkleistern der grauen Zellen :gpaul: Bei TT wird sogar den offensichtlich Leseunkundigen geholfen.
    Einen solchen Könner seines Faches, wie Vodafrank findet man im getürkten Bewertungszentrum jedenfalls nicht.

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    Original geschrieben von Martin Reicher
    Zudem dürfte eine Aufzeichnung eines Gespräches ohne Einwilligung des Gesprächspartners meines Wissens nicht rechtmäßig. Und wenn bereits zu Beginn des Gespräches "gepfiffen" wurde, kann die Einwilligung noch nicht erfolgt sein.

    Es ging hier offensichtlich um einen cold call - also ohne Einverständnis des Angerufenen. Sonst wäre die Trillerpfeife wohl nicht zum Einsatz gekommen ;)
    Wer solche Callcenter betreibt, kümmert sich auch nicht um Datenschutz, der ja schon mit dem Anruf selbst gegen geltendes Recht verstößt.


    Der Pegel der Aufzeichnung ist auf jeden Fall messbar. Der Regelbereich der individuelle Einstellung ist begrenzt und bei so einer Schallquelle kann man davon ausgehen, dass es auch im gedämpften Pegel noch zu laut ist.
    Ein Hörschaden dieser Art ist auf Grund der charakteristischen Hörkurve zudem sehr sicher identifizierbar.

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    Original geschrieben von Martin Reicher
    Da stellt sich doch schon die Frage, ob man überhaupt objektiv nachweisen kann, dass eine Person DIESEN gesundheitlichen Schaden hat.

    Es ist üblich, dass die Gespräche zum Beweis des gewünschten Vertragsabschlusses mitgeschnitten werden. Ab einer bestimmten, dadurch messbaren Lautstärke, gilt das als bewiesen.
    Ob das im vorliegenden Fall so war, kann ich natürlich nicht beurteilen.

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    Original geschrieben von riggedee
    eingehende Verbindungen bekommst du dort angezeigt? Kann ich nicht glauben.....! Was wird den dort angezeigt wenn ich meine Nummer nicht übermittle?

    über Glaubensfragen soll man bekanntlich nicht streiten :D
    Das ist bei mir ein alter debitel-Vertrag im t-mobile-Netz und da war das schon immer so, dass in der sogenannten Kostenkontrolle immer beide Teilnehmernummern gelistet sind, der Anrufende und der Angerufene. Eingehende Anrufe sind dabei immer mit 0,-Euro berechnet und tauchen in der folgenden Monats-Abrechnung dann nicht mehr auf.
    Bei meinem BWHZ-Genion (O2-Netz) von MD ist das übrigens genauso.
    Wenn die Nummer nicht mit übermittelt wird, steht da natürlich auch nix :p


    Ach so, ob es das bei t-mobile direkt auch gibt kann ich nicht sagen, da ich mir solche kostspieligen Verträge bisher noch nicht geleistet habe. Grundsätzlich gibt es das aber eben, weshalb der zitierte Kumpel nicht gelogen hat ;-) Im EVN der Rechnung taucht das allerdings ebenfalls nicht mehr mit auf. Wenn man aber die Liste aus der Kostenkontrolle ausdruckt, könnte man das ja durchaus für einen EVN halten.

    Ich möchte mal zu bedenken geben, dass eine gute Kamera niemals in einem dünnen Handy beheimatet sein kann. Physik kann man leider nicht überlisten - gute Optik braucht entsprechenden Platz.
    Ist natürlich auch eine Frage dessen, was Du persönlich als gut ansiehst ;)

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Was ist mit dem EA-191M?

    Ist ein Monitor der Consumerserie der Pixelfehlerklasse 2, also bereits ab Werk fehlerbehaftet.
    Daher beginnt für Dich die Auswahl immer erst, wie bereits beschrieben, eine Typenklasse höher. Wobei natürlich im Laufe des Lebens die Zahl altersbedingter Pixelfehler steigt, auch wenn man bei 0 beginnt.
    ...und nicht nur bei Monitoren :D


    Ich möchte mich Lanturlus Beispiel anschließen und einfach auch noch mal in Erinnerung bringen, dass NEC nicht der einzige Hersteller guter Displays ist ;)


    Wie wäre es mit einem 19" Eizo mit Lautsprechern vom bereits bekannten Händler ?
    Wie schon erwähnt, kannst Du mit diesem Händler aushandeln, dass er (gegen Aufpreis) ein Modell nach Deinen Qualitätsanforderungen heraussucht. Offensichtlich ist gerade 'Saure-Gurken ....ähm Monitor-Zeit', so dass die Mitarbeiter Zeit haben und wie in diesem Beispiel gerade erfolgt, Prüfungen auf Kundenwusch durchführen.


    Eine echte 3jährige Garantie auf Pixelfehlerfreiheit kenne ich übrigens nur von Dell.

    Ich habe mal so ein Teil von pearl.de gehabt, wo man AAA-Batterien oder Akkus reinstecken konnte. Die Ladung einer Batterie war fast ausreichend für 1x nachladen. Als Akku waren jedoch nur Eneloops sinnvoll, da sonst die Selbstentladung und der Energieverlust beim Laden zu groß waren.


    Das Hauptproblem ist die lange Wiederauflade-Zeit über USB. Wenn die Zelle wechselbar wäre oder handelsübliche Batterien passen würden, wäre so etwas brauchbar.


    Den Preis finde ich ein wenig happig. Okay, ist zwar 'ne Li-Zelle - aber was nutzt das wenn sie nicht wechselbar ist.
    Lieber 'nen einfachen Adapter mit handelsüblichen Zellen. Das kann man sogar selber machen, da man nur 5V auf die USB-Spannungspole klemmen muss. Spannungsstabilisierung (also integrierte Elektronik) braucht man eigentlich nicht, da die mobilen Geräte immer mit Ladungskontrolle ausgestattet sind.
    Wenn Du was richtig Zuverlässiges haben willst, nimmst Du einen Kfz-Ladeadapter und betreibst ihn an einer guten 12V-Zelle (z.B. aus dem Modellbau-Bereich).
    Bei mir persönlich geht die Tendenz allerdings wieder zum Zweit-/Dritt-Akku - schnell, einfach, unkompliziert :top:

    Ich füchte, so ganz ohne Hilfs-PC (bzw Router) wird das so nicht gehen, da mindestens eine Internetverbindung und ein Mail-Client gebraucht wird. Da reicht aber auch ein ganz enfacher preiswerter Mini-PC (ähnlich einem Druckerserver)


    Es gäbe allerdings eine sehr einfache Alternative, die diese Funktion bietet:
    Ein Smartphone mit guter Kamera kann das Foto eines Dokuments problemlos sofort als Mail über das Mobilfunknetz versenden. Alternativ auch über Wlan, wozu allerdings wieder ein Wlan-Router nötig ist.
    Man kann das Smartphone mit einer Halterung über oder unter einem passenden (Glas-) Tisch befestigen und so fixe Einstellungen für die Kamera festlegen. Mit entsprechender Einstellung/App wird ein neues Dokument(-wechsel) automatisch erkannt und mit eingestellter Verzögerung 'geknipst' (damit die Hand nicht mit auf dem Bild ist) und sofort abgeschickt.


    Bei entsprechender Konfiguration arbeitet diese Lösung völlig automatisch:
    Dokument auflegen -> Bildverarbeitung des Handys erkennt Veränderung -> zeitverzögertes Foto -> automatischer versand per Mail


    Genauso könnte man die Dokumente natürlich auch auf einen (Web-) Server schicken, der sie sortiert weiterleitet usw usf...


    Vorteile:
    - deutlich schneller als jeder Scanner
    - keine Größen-/Format-Beschränkung
    - preiswerter und vielseitiger als jeder Scanner


    Nachteile:
    - Mobilfunkverbindung nötig (je nach Menge reicht aber auch prepaid mit Volumenabrechnung)
    - keine Fertiglösung
    - kein ADF
    - zusätzliche Dokumentbeleuchtung sinnvoll


    Anforderungen:
    - für A4-Text min. gute 8MPix-Cam mit Autofokus oder einstellbarer Cam
    - Smartphone mit geeigneter App


    Ich habe so etwas schon mal zur elektronischen Archivierung von Geschäftsunterlagen ausprobiert, was insbesondere bei langen Kassenbons besser als jede Scanner-Lösung funktioniert. Allerdings ist der fehlende ADF dabei sehr zeitraubend, da man ständig dabei stehen muss, um die Blätter zu wechseln.