Lautstärke ist nicht alles. Um sich von Umgebungsgeräuschen abzuheben, klingelt bei mir das Morsezeichen einer bekannten Funk-Station. Für Funker ist das, als würde jemand den Namen rufen... dezent aber unverkennbar.
Beiträge von Gallium
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Genau deshalb hatte ich den Stick empfohlen und hatte bereits drauf hingewiesen:
ZitatOriginal geschrieben von Gallium
Er stellt sich dem Betriebssystem als Modem vor, weshalb er kompatibel zu allen Systemen ist.Als Modem ist er mit den Standard-Modem-Befehlen ansprechbar.... könnte man zur Not sogar per Hand über ein Terminalprogramm eingeben. Einwahl über Terminal war bei früheren 'echten' Modems sogar der Normalfall

Andere Sticks, wie beispielsweise der verbreitete MC950 brauchen dagegen einen Treiber, da sie sich als 'Netzwerkkarte' im System verankern... und Netzwerkkarten hängen nun mal nicht an einer seriellen Schnittstelle - Modems dagegen standardmäßig immer.laienhafte Grüße von einem alten Modemnutzer

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Re: JBL Micro Lautsprecher-System für iPod mit Audio-Ausgang modifizieren
ZitatOriginal geschrieben von calzone
Kann sich jemand vorstellen, das dies schwierig sein könnte?Ja, ich

T'schuldigung, das konnte ich mir jetzt einfach nicht verkneifen

Ich denke, Dein Vorhaben steht und fällt mit der Möglichkeit, das Gehäuse zerstörungsfrei (!) zu öffnen, was bei China-Produkten eigentlich immer im Bereich des Unmöglichen angesiedelt ist

Wenn Du Dich lötenderweise von hinten an die iPod-Buchse ranmachen könntest, sollte das allerdings machbar sein. -
Zitat
Original geschrieben von klaushei
Auch das möchte ich bezweifelndarfst Du gern selbst ausprobieren

Ich schreibe übrigens diesen Post gerade auf einem MacBook, das mit Knoppix 6.4 von DVD gebootet wurde und eine Internetverbindung über meinen K3765-HV mit einer LidlMobile-SIM hat. Ich musste nur USB- Modem auswählen... keine weiteren Einstellungen :top:
...hab's zur Sicherheit nochmal mit einem frisch gebrannten Image aus dem Netz probiert, da Du mich jetzt echt verunsichert hattest.normalerweise boote ich von einem schreibgeschützten Stick.
*Wenn dieser Text lesbar ist funzt es*
*Wenn dieser Text lesbar ist funzt es*
*Wenn.... :p

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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Dem werde ich am WE nachgehen. Im (vollstänigen) Datenblatt des NEC sind jedenfalls keine diesbezüglichen Anschlüsse vermerkt - wohl kein gutes Zeichen.Es gibt auch für die NECs entsprechende Soundbars. Beispielshop Allerdings kann ich zu deren Qualität nichts sagen, da noch nie live gehört.
ZitatWenn jemand bei größeren Raten als 128 kb/s keinen Unterschied mehr erkennen kann, mag das auch am Hörvermögen liegen.
Danke :p

Ganz im Ernst: Es gibt durchaus Musik, bei der manche Stellen aus den Soundbars oder PC-Boxen eher nach Tonstörung klingen. Es fehlen bei der Baugröße einfach komplette Frequenzbereiche...z.B. 'Streets of Philadelphia' (Springsteen) oder 'Field of Innocence' (Evanescence)... aber Kino-Qualität war ja ohnehin nicht gefragt
ZitatSolche persönlich gesammelten Erfahrungen aus der Praxis möchte ich lesen ... die sind mehr Wert, als jede Theorie.
da man den immer häufiger gefakten Bewertungen bei kommerziellem Hintergrund nicht mehr trauen kann, bleibt eigentlich nur der Erfahrungs-Austausch wie hier. Was im ersten Moment ein scheinbar altrustischer Ansatz zu sein scheint, ist eigentlich nur eine seit Jahrmillionen erprobte Methode gemeinschaftlich Wissen zu generieren. Wir lernen auch im Internetzeitalter immer noch am besten voneinander :top:
ZitatSchön zu wissen ... der "geschnappte" NEC hat hier die fünf.
Naja, man darf das sicher auch nicht überbewerten... Im Vergleich der beiden bisher betrachteten NECs (1990 und 2170) fällt die spartanischere Ausstattung aber schon ins Auge.
ZitatWas mir an NEC (und auch an Fujitsu-Siemens) gut gefällt, sind die Rahmen in einheitlicher Stärke rundum. Nutzt man den Prortraitmodus, ist das einfach schöner anzusehen. Bei Eizo & Co. befürchte ich eine Art "Loriot-Effekt". :p
Dann stört aber auch ein Soundbar, denn zumindest bei meinem Dell kann man das Teil nur an einer Stelle anklipsen.
Übrigens indiziert die Endung FX bei NEC eine Serie mit besonders schmalem Rahmen. :cool:bzgl Deiner Frage pivot-Software bin ich ja bisher noch die Antwort schuldig geblieben:
Eigentlich braucht man keine Software, da man im Betriebssystem umschalten kann. Es gibt aber auch Monitorfüße mit eingebautem Schalter, die beim Kippen das Bild automatisch mitdrehen. Ein Komfortgewinn, der natürlich nur mit passendem Treiber funktioniert.ZitatWas ist mit Fujitsu-Siemens? Deren Monitore machen auf mich einen passablen Eindruck ... der allerdings auch täuschen kann.
kenne ich leider überhaupt nicht... aber wie lange gibt's das Joint-Venture eigentlich nicht mehr?
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Original geschrieben von planet-interkom
Wo bekommt man den HSPA-Huawai-Stick unter 10 EUREs gibt immer mal wieder Aktionen, bei denen der Stick gebundelt mit Websessions verkauft wird. Die hier präsenten Händler sind sicher ein guter Anlaufpunkt...oder eine Suche-Anzeige
Ohne große Suche wirst Du sicher bei ebay fündig, da der Stick sehr weit verbreitet ist.
Noch mal ein Hinweis:
Gemeint ist der Huawai-Stick (meist mit der Endung HV gekennzeichnet)
Es gibt noch einen K3765-Z von ZTE, der nicht so gut ist.@klaushei
welche Treiber mein System (Live-Linux-on-CD/Stick) nutzt, müsste ich erst nochmal nachschauen. Es stellt jedenfalls sofort die Verbindung her, da apn und name/pwd bei o2 wurscht sind. Auch unter Mac habe ich keinen original Huawai-Treiber installiert.
Ich muss allerdings gestehen: Isch 'abe keine Windows :oUltimate99
Ich hatte Dir doch schon in Deiner PN mit den passenden google-Suchstrings geantwortet. Mit den Suchbegriffen für beispielsweise 'Netzclub' und 'Einstellungen' hast Du gleich im ersten Treffer die Antwort. Dieselben Fragen hier nochmal zu stellen, empfinde ich als unhöflich... und klaushei sieht das offensichtlich ähnlich
Edit: nett, dass Du wenigstens den Link aus meiner PN nun wenigstens gelesen hast -
Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Oder gibt es eine andere Lösung ohne Kabelsalat?Mein Vorschlag mit einem Soundbar wäre ohne Kabelsalat, da die Hersteller entsprechende Vorrichtungen für Ihre eigenen 'Akustik-Erweiterungen' vorsehen. Konkret benutze ich ein Soundbar an meinem Dell, der auch schon am Vorgängermodell passte. Meine Dells (ultrasharp-Serie) haben/hatten bisher alle eine entsprechende Spannungsversorgung über den Monitor.
Bei den NECs ist das leider nicht bei allen Geräten der Fall. Den 21er Deiner engeren Wahl habe ich selbst nicht.Die Qualität der Tonwiedergabe würde ich mit folgendem Beispiel einordnen. Wenn man SWR3 mit 48kb/s oder 128kb/s streamt, hört man bei meinem Dell noch einen Unterschied. Alles qualitativ Höhere klingt dann aber gleich.
Von der Verwendung eines TVs als Office-Monitor würde ich abraten. Mal abgesehen von der geringen Auflösung der 4:3 Geräte (SD-TV hat nur 640Zeilen), ist deren Elektronik auf bewegte Bilder optimiert. Ich habe das mal mit einigen TVs probiert, weil mich die mögliche HD-Auflösung in Quadratmeter-Größe gereizt hatte
Ich empfand es aber bei allen Geräten als 'unruhiges' Bild, an dem man nicht lange arbeiten möchte. Im Gegensatz dazu habe ich bei meinem 24er Dell den Eindruck als lägen da zwei reale A4-Blätter unter einer Mattscheibe.... wenn da nicht am Rand eine Werkzeugpalette wäre 
Wie nun unschwer zu erraten ist, ist mein Favorit 16:10.
Was den von mir empfohlenen Händler angeht, so habe ich mit ihm schon öfter 'Sonderleistungen' ausgehandelt. Für ein Multihead hatte ich mit ihm beispielsweise mal vorab ausgemacht, dass er mir einen ganzen Satz gleicher (Gebraucht-)Monitore schickt und ich ihm auf meine Kosten die nicht gewünschten zurück schicke. Wegen Deines Pixeltests würde ich also an Deiner Stelle zumindest mal fragen

Ach ja, noch was zu den Typenbezeichnungen bei NEC und Dell (ultrasharp):
Dass die beiden ersten Ziffern die Größe angeben, ist sicher kein Geheimnis. Die beiden Folgeziffern sind sozusagen ein Indiz für die Qualität von Elektronik und Mechanik - je höher je besser.
Leider bieten beide Hersteller mittlerweile auch Consumerware im Billigsektor an... also immer schön auf den Paneltyp achten :cool:Da Du aus duchaus verständlichem Grund ein 4:3 Gerät suchst, wird für Dich wohl nur der Gebrauchtmarkt bleiben. Vielleicht kann ja jemand mit einem Eizo-Gerät hier noch ergänzen, denn von der Qualität her sollten die auf jeden Fall mit in die engere Wahl kommen.
PS: Hast Du Dich denn jetzt schon für eine Größe entschieden?
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klaushai war da wohl schneller

ergänzender Tipp:
Ich habe in meinen Sticks eine Speicherkarte, auf der ich die jeweilige 'Surfsoftware' für die verschiedenen Prepaid-SIMs drauf habe und jeweils auswähle (mobile Firefox und Thunderbird inklusive). Für Lidl nutze ich die O2-Einwahlsoftware, da man damit auch SMS empfangen kann, was schon für die Warnmeldungen zum Ende des 5GB-Volumens ganz sinnvoll ist.Prinzipiell braucht man aber eigentlich gar keine 'Einwahlsoftware', da jedes Betriebssystem Modem-Treiber onboard hat.
Das hat den Vorteil, dass man auch mal ein Zweitsystem (wie z.B. Knoppix) von CD oder Stick booten kann, und auch damit trotzdem problemlos über den Stick ins Netz kommt. Für Anonymisierung oder online-Banking sicher besser als das installierte Windows.Ob man die vorhandene Vodafone-Software löscht und/oder durch eigene ersetzt, ist Geschmacksache. Die kleine onboard-Partition ist mir persönlich zu klein, um damit was vernünftiges anfangen zu können. Ich hab sie daher nur deaktiviert und ansonsten das 'hübsche Vodafone-Programm' für spätere Archäologen konserviert

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K3765 ist ein guter HSPA-Huawai-Stick mit Vodafone-Branding, der aber mit jeder alternativen Einwahlsoftware arbeitet. Er stellt sich dem Betriebssystem als Modem vor, weshalb er kompatibel zu allen Systemen ist. Beim Einstecken möchte er allerdings immer die Vodafone-Software booten, was man im Falle von LidlMobile natürlich abbrechen sollte.
Kostet ca 6...10,-Euro und hat auch noch einen MikroSD-Slot, was unterwegs sicher sinnvoll sein kann

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Für den Office-Einsatz ist vor allem ein, aus allen Blickwinkeln stabiles Bild wichtig. Dabei ist das Entscheidende das verwendete Panel. In Deinem Fall empfiehlt sich ein sogenanntes VA-Panel (MVA oder PVA). Dieser Typ zeigt aus allen Blickwinkeln gleiche Farben, Kontrast und Helligkeit. Das Gegenbeispiel dazu wäre ein TN-Panel, bei dem ein Blick von unten das Bild im Extremfall fast vollkommen verschwinden läßt.
Der Nachteil der VA-Panele ist die langsame Schaltzeit, weshalb sie für Gamer ein no-go sind. Für Videos reicht es aber gerade noch, wenn man keine Aktionfilme schauen will.
Die Königsklasse ist das IPS-Panel, wie es auch im iPhone verbaut ist - blickwinkel-stabil und schnell. Das wäre aber m.E. für Dich deutlich über's Ziel hinaus.Ein weiterer Punkt ist die gleichmäßige Ausleuchtung. Nichts nervt mehr als helle oder dunkle Flecken im Bild. Das beherrschen die Hersteller aber nur mit viel Aufwand (entsprechend teuer). Ich habe mit VA-Panelen von NEC oder Dell (ultrasharp-Serie) bisher die besten Erfahrungen gemacht (Eizo soll auch sehr gut sein). Bei Dell gibt's sogar eine Pixelgarantie. Allerdings dürfte wohl kaum noch ein neues 19"-Gerät zu bekommen sein.
Eine, wie ich finde, gute Auswahl an Gebrauchtgeräten mit Garantie gibt's
bei diesem Händler, bei dem ich mich auch immer noch mit 4:3-Geräten versorge. (Kontrollmonitore
) Der dortige NEC 1990FX würde Deinen Vorgaben genau entsprechen.Ich würde jedoch anregen, nochmals über Deine Größenvorgabe nachzudenken, da man auf einem 19er mit 1280x1024 Punkten einfach weniger Überblick hat. Ein 21er im portrait (Pivot) nimmt unwesentlich mehr Platz in Anspruch als ein 19er in landscape, hat aber mit 1600x1200 schlicht 45% mehr Arbeitsfläche.
Ein 21er kann 2 A4 Seiten in Originalgröße nebeneinander darstellen, was bei Office-Anwendungen imho sehr praktisch ist (allerdings in landscape-Stellung).Für den Ton gibt's Soundleisten als Zubehör, die durchaus sogar für Musik genügen, wenn man auf Fussmassage durch vibrierende Bässe verzichten kann

Einen Dell Soundbar kann ich aus eigenem Anhören selbst für's Fernsehen empfehlen. (passt natürlich nur bedingt zum vorgeschlgenen NEC)Hast Du für die Auswahl schon mal die Monitorsuche von prad.de bemüht?
Hier mal noch eine Übersicht, um die jeweilige Arbeitsfläche bei unterschiedlicher Diagonale zu bewerten.