Beiträge von Gallium

    Ich meinte nicht die Festnetznummer sondern die RUL der Mobilfunknummer im Heimnetz.


    Sag mal vodafrank, wie machst Du das eigentlich, dass Du immer so fix zur Stelle bist, wenn man Dich braucht?
    Flaschengeist bist Du ja nicht, denn ich hab da nirgends gerubbelt, oder :D

    Einen alten Genion S würde ich um keinen Preis der Welt hergeben ;-)
    Ganz im Ernst:
    Der Vertrag lässt sich in eine kostenlose Variante (Genion Card S) umwandeln, so dass Dir die kostenlose Festnetznummer erhalten bleibt. So etwas gibt's heute überhaupt nicht mehr.
    Deine Handynummer kannst Du trotzdem weiter nutzen, da Umleitungen innerhalb des O2 Netzes kostnlos sind. Also kannst Du Deinen Wunsch-Blue-Tarif als Neuvertrag abschließen (mit deutlich besserer Provision) und dorthin kostenlos umleiten.
    Für die Vertragsänderung empfehle ich Dir, mit vodafrank hier im Forum Kontakt (PN) aufzunehmen. Er hat da bisher sehr viel Kompetenz gezeigt und auch Sachen gemacht, die direkt bei O2 nicht (mehr) möglich waren. Vllt liest er ja auch mit :-)


    Solltest Du jetzt immer noch auf Deinen Genion verzichten wollen, dann kannst Du ihn auch gegen eine Ablösesumme weiter verkaufen. Es gibt eine Menge Leute, die so etwas suchen und Dir für die Übernahme Geld zahlen (mich eingeschlossen). :cool:

    Warum muss es eigentlich google sein?
    Es gibt doch auch offline-Navigation, bei der überhaupt keine Netz-Verbindung erforderlich ist (z.B. kostenose Ovi-Maps). Der Nachteil von googlemaps ist imho, dass häufig gerade dort, wo man Kartenhilfe braucht, kein ausreichender Empfang ist.

    Ohne auf die Details einzugehen (da ich sie nicht kenne bzw beurteilen kann):
    Beim Händler ist hier ein Missgeschick passiert, wie es jedem Normalsterblichen auch passieren kann. Ob von seinen Mitarbeitern selbst verschuldet oder von anderen, kann dem Käufer natürlich egal sein. Offensichtlich versucht daRappa aber die Ursache herauszufinden, um derartigen Fehlern künftig vorzubeugen. Im Gegensatz zur weit verbreiteten 'Kauf und verreck'-Menthalität anderer Händler, sehe ich hier ein Bemühen um Qualitätssicherung... wobei es bekanntlich nie 100%ige Sicherheit gibt.


    In anderen Bereichen (z.B.Klamotten) ist es mittlerweile üblich, einen 'Reklamationsaufschlag' im Endpreis einzukalkulieren, um solche Probleme damit zu kompensieren. Dort kümmert man sich gar nicht mehr um die Ursachen, sondern behebt die Fehler somit pauschal auf Kosten aller Kunden.


    Eigentlich ist das TT-Forum bisher dafür bekannt, dass seine Mitglieder einen fairen Umgang miteinander pflegen und Probleme auf normaler menschlicher Ebene untereinander klären.
    Diese niedrigen Gewinnspannen, die in diesem TT-Sonderstatus begründet sind, möchte ich gern erhalten wissen.
    Auch wenn's manchmal schwer fällt: Lasst die Emotionen im Geschäftsverkehr aussen vor.


    Ich kenne daRappe seit vielen Jahren als zuverlässigen, umsichtigen Händler, der auch mal einen Fehler eines Kunden 'ausbügelt' (ja auch das gibt's ;) ) und stets um die Zufriedenheit beider Geschäftspartner bemüht ist.
    ...und ganz ehrlich - ich möchte nicht mit ihm tauschen. Es gibt stressfreiere Arten, Geld zu verdienen. :cool:

    Allein schon für die Aktivierung möchte ein iPhone eine Netzverbindung...
    ...und dass zahlreiche Apps existieren, die 'heimlich' irgendwelche gesammelten Daten ins Netz schicken, ist vermutlich Anlass der Frage des TE gewesen.
    Was geschlossene Systeme, wie iPhone und Win tatsächlich alles übermittlen, kommt (wie kürzlich der iPhone-GPS-Tracker) nur sporadisch, zufällig zum Vorschein.


    Der alte Trick, eine falsche Verbindungseinstellung im Handy einzutragen, funktioniert auch nicht mehr, da einige Netze mittlerweile beliebige APN/Benutzerkennung akzeptieren.


    Natürlich gibt's auch bei Android die Möglichkeit eigener Firmware (z.B. Cyanogen-mod). Allerdings bekommen die immer mehr unüberschaubare Komplexität. Wenn ich nur Termine und Kontakte verwalten will, brauche ich das alles nicht. Warum also 90% Software installieren, wenn ich's nie benutzen will? Das braucht schließlich auch alles Akku-Strom.


    Versteh mich bitte nicht falsch: Ich habe nichts gegen die 'Universal-Spielzeuge'... hab selber auch eins ;)
    Für den beruflichen Einsatz braucht man aber nur wenige zuverlässige Funktionen und keine 'Feature-Inflation'.


    Übrigens synce ich nicht über Kabel sondern automatisch über Bluetooth. Was da von Handy zu PC und umgekehrt übertragen wird, kann man übrigens 'klarschriftlich' mitlesen.

    Auf jeden Fall kommen dann Apple (iPhone), google (android) und Microsoft (Windows) nicht in Frage, da diese gerade über die Internetverbindung diese Funktionen sinnvoll realisieren.
    Ein Smartphone würde ich Dir aber dennoch empfehlen, da Du so ein 'Kalender-Programm' Deiner Wahl installieren kannst.
    Ich selbst benutze immer noch Symbian60-Geräte - ein altes Nokia-System, für das es eine Unmenge an Programmen gibt.
    Mir selbst genügt allerdings in meinem Samsung Omnia 8910HD der eingebaute Kalender/Adressbuch. Ich synchronisiere die Geräte zuhause/ im Büro über den PC, so dass alle Geräte so auch immer auf dem aktuellen Stand sind.
    Der Grund, weshalb ich an diesen Geräten festhalte, ist die ausgereifte zuverlässige Software, über deren Verhalten man auch noch 100% Kontrolle hat. Zudem habe ich auch noch eigene Firmware installiert, von der ich mit Sicherheit sagen kann, was sie macht (was man von android und Co nun wahrlich nicht sagen kann)

    Na, Glückwunsch erst mal :)
    Dass Du keine 100.000 bekommst ist völlig normal, da es sich dabei um den Brutto-Durchsatz handelt. Von 6000 Upload träumen andere Teilnehmer noch :top:
    Interessant wäre noch die Ping-Zeit (natürlich mit Kabel gemessen)
    Mit diesen Werten stößt Du nun an die Grenzen Deines Wlan. Das ist auch völlig normal - auch wenn Du das früher nicht bemerken konntest ;)
    DU bewegst Dich halt in einer anderen Geschwindigkeits-Dimension :D
    Beim Wlan ist jetzt vermutlich Dein Laptop die Bremse, da hier meist die schlechteren Antennen vorherrschen (Gehäuse-bedingt)... aber mal ehrlich; wofür brauchst Du mehr als 20.000er DSL auf dem Läppi :p


    Übrigens wirst Du in Zukunft häufiger die Erfahrung machen, dass manche Websites gar nicht so schnell liefern können :cool:

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    ... dass einzelne Dateien - solange der Speicherplatz es zulässt - nicht auf mehrere physische Laufwerke verteilt werden.

    Das widerspricht der Arbeitsweise des LVM. Er heisst ja gerade deshalb 'Manager', weil er die Datei notfalls umschaufelt, wenn sie nicht mehr an die alte Stelle passt.
    Eine Einstellung im GUI des LVM gibt immer die Ablage-Regel vor.
    Die alternative Einstellung wäre, dass er Dateien immer verteilt, um die Performance zu steigern.
    --> Wirkprinzip von Raid0 (wobei raid auf physischer Block-Ebene teilt und nicht auf logischer Ebene)


    LittleBoy
    Ein HDD-Ausfall ist sicher eher das kleinere Risiko für drohenden Datenverlust. Redundante Laufwerke, die Namensgeber von Raid, können nur vor physischen Schäden schützen. DIe gefährlicheren lauern auf logischer oder Benutzer-Ebene. Warum soll ich also aufwendig die Struktur des logischen Volumes mit sichern, wenn mir die Dateien reichen. Insofern würde ich ein raid eher als Sonnenschutz-Schirm bei Steppenbrand ansehen - die Verbrennungsgefahr kommt von ganz woanders :D

    Hier werden die Begriffe ein wenig durcheinander gewürfelt. Ein RAID-System verknüpft verschiedene Festplatten/Partitionen dadurch, dass es die Datenströme so wandelt, dass die Daten nach vorgegebenen Regeln auf die Laufwerke verteilt werden (spiegeln, striping, Prüfbiterstellung etc.). Dies ist prinzipiell unabhängig vom Dateisystem bzw Betriebssystem


    Ein LVM dagegen ist Bestandteil des Betriebssystems und fasst alle vorgegebenen physikalischen Strukturen zusammen, um sie als 'ein Ganzes' anzubieten.


    Grundsätzlich kann eine Datei durch LVM dadurch auf verschiedenen physischen Datenträgern untergebracht sein.
    Die übergeordnete Dateiverwaltung hat keinen Überblick, wo die einzelnen Teile einer Datei liegen. Hierbei wäre das schwächste Glied der Kette Ausfall-bestimmend. (daher auch meine Empfehlung zur Sicherung auf Dateiebene).


    Das kann man aber über entsprechende Einstellungen unterbinden (zumindest unter unix-ähnlichen). Wie häufig unter Windows, hat MS hier jedoch das 'Fahrrad nochmal neu erfunden' (heisst daher auch Dyn.Volume statt LVM)
    Damit greifen die bekannten Werkzeuge der Unix-Welt nicht zuverlässig. Mir ist keine Einstellung unter Win bekannt, mit der man die Dateien auf jeweils einem physischen Medium zusammenhalten kann (bei Unix kein Problem).... aber, wie bereits angedeutet: Isch habe keine Windows :D


    Sollte es so eine Einstellung geben, wäre damit sichergestellt, dass bei Ausfall eines physischen Volumes der Rest lesbar bliebe.
    Übrigens ganz im Gegensatz zu raid1 (woraus die unterschiedlichen Aussagen häufig resultieren)


    Auf Wikipedia kannst Du das unter Softwarearchitektur nochmal nachlesen ;)