Beiträge von Gallium

    Es kommt nicht rein sondern wird in der Fritzbox erzeugt. Die Fritzbox ist ein kleiner PC, der aus dem VoIP-Datenstrom ein analoges Signal bastelt - ähnlich, wie die mp3-Dateien zum analogen Kopfhörerausgang.


    Ich hoffe, ich habe die Frage richtig verstanden :rolleyes:

    Die Modemfunktion gibt's noch immer. Allerdings braucht man dafür ältere Telefonmodelle (z.B. Siemens S-Serie). Damit kann man dann auch Fax übertragen, was ja auch nichts anderes als ein Modem ist. Es gibt ein paar Anbieter, die 'aufgepäppelte' Althandys dafür verkaufen oder extra (teure) Hardware dafür anbieten (Suchbegriff GSM-Modem).


    Andererseits muss man für den gelegentlichen Datenabruf keine Flatrate haben. Die normalen PrePaid-Tarife haben ohne gebuchte Flat eine Volumenabrechnung. (z.B. blau 0,24/MB)
    Wichtig ist bei Deinen kleinen Datenmengen die kleinste Abrechnungseinheit, die von 10k bis mehrere 100k bei den Anbietern variiert.


    dynDNS funktioniert i.d.R nicht, da Du im Mobilfunk immer hinter einem Proxy sitzt.
    Du wirst also das ferne Handy dazu bewegen müssen, seine Daten selbst ins Ziel zu schicken (FTP, dropbox o.ä.) Das könnte man mit verschiedenen Ereignissen auslösen (SMS, Bewegungserkennung o.ä.)


    Wenn das Ereignis regelmäßig abgefragt werden soll, könnte man auch ein entsprechendes email-Programm im Handy nutzen.

    Der Hintergrund ist, dass ein Android-Handy viele Funktionen gar nicht allein bedienen kann. Es bekommt viele seiner Daten von den google-Servern. Da google aber irgendwie feststellen muss, wem das anfragende Handy gehört, muss es irgendwie identifiziert werden. Da die Mail-Funktion als eine der ersten da war und auch gleich die, für ein Handy substanziellen Kontakte verwaltet, war es vermutlich naheliegend, diesen Login zu nutzen.
    Auch wenn Du google-Dienste auf dem PC nutzt, loggst Du Dich mit Deiner Mailadresse ein. So synchronisiert google alle Daten der verschiedenen Geräte. Für google-Dienste, wie chat oder phone ist es schließlich auch nötig 'zu wissen' ob Deine Kontakte mit geeigneten Geräten überhaupt erreichbar sind oder wo sich Deine Bekannten und Du gerade aufhalten.

    Ich nutze Aktivboxen von db Technologies. Die haben neben XLR-Eingang auch Klinke mit schaltbarer Empfindlichkeit, so dass der Läppi direkt über den Kopfhöreranschluss dran gehängt werden kann.
    Die Größe/Leistung müsste man natürlich nach dem zu beschallenden Raum auswählen. Eine 12"/1"-Bestückung wäre für deutliche Sprache/Ansage sicher vorteilhaft (falls erforderlich). Eine 10"/1" lässt sich dagegen besser tragen, hat aber ncht den Bauch-Bums, den die Mädels so gern mögen :-)
    Schau mal nach der Opera-Serie.:top:


    Von Ghettoblastern würde ich in großen Hallen eher abraten.
    Ich selbst nehme übrigens mein Handy als 'Abspielgerät' ...ist deutlich handlicher ;)


    Hier noch ein Link des Händlers meines Vertrauens

    Das ist sehr davon abhängig, ob der Empfänger gewillt ist, das Porto zzgl. eines extra Aufschlags zu übernehmen. Ginge es beispielsweise um die Gewinnung eines Neukunden (wofür auch immer), würde die betreffende Firma sicher gern bezahlen. Auch wenn man aus dem 'Rückantwort-Formular' darauf schließen kann, dass der Empfänger das akzeptiert, darf man ihn auf diese Weise in die Pflicht nehmen.
    In jedem Fall sollte das aber deutlich gemacht werden ('Porto zahlt Empfänger'). Wenn der Empfänger aber nicht zahlt, bekommst Du den Brief (hoffentlich) wieder zurück. Es besteht u.U. sogar dann für Dich eine Nachzahlverpflichtung (z.B. bei Vermerk 'Annahme verweigert')

    Zitat

    Original geschrieben von autares
    Die Frage ist wohl eher, wo Wucher anfängt.

    Wucher ist, wenn man eine Zwangslage ausnutzt. Nun soll mir aber niemand erzählen, er brauche das Teil weil er sonst krank wird ...oder so...
    ...obwohl ich manchmal schon den Eindruck bei einigen Zeitgenossen haben :D


    Ich versteh aber die ganze Aufregung nicht. Es gibt Bereiche in denen 300...400% Aufschlag von den Käufern als ganz normal angesehen werden. Kauft mal einen RJ45-Stecker bei Mediamarkt oder irgendwelche Kleinteile im Baumarkt :mad:
    Da habe ich noch keine Demos vor dem Eingang erlebt :p

    Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Wieso wurde da eigentlich überhaupt an den Zuführungskabel herumgeschnitten? War da noch kein HÜP vorhanden

    Bei mir stand damals auch noch 'Deutsche Bundespost' auf dem Kasten. So gesehen war's dann schon mein Eigentum, weil mit meinen Steuergeldern bezahlt :p
    Es wohnt ja nicht jeder im Neubau :D

    naja, vllt ist es auch eine Haftpflicht-Frage...
    da sind eher die 'Kollegen Anwälte' hier im Forum gefragt.
    Aber ich denke, besser erst mal den Ball flach halten und hören, was KD dazu sagt....

    Bei analog brauchst Du zwei Basisstationen - für jede Nummer eine. Allerdings muss dann der Router auch zwei Analog-Anschlüsse unterstützen ...und da sind wir wieder bei der Frage nach den technischen Daten :confused:
    Vllt solltest Du einfach bei der Auswahl des Routers mit entscheiden. (selber kaufen und Zuschuss beantragen, wenn das möglich ist)

    Zitat

    Ich meinte die Kosten werden doch übernommen für das buddeln und flicken er meinte ja obs stimmt weiss ich nicht.

    Die Kostenübernahme musst Du Dir unbedingt bei KD bestätigen lassen. Die beauftragte 'Techniker'-Firma übernimmt das definitiv nicht.
    Ich hatte ein ähnliches Problem mit dem HÜP. Der liegt bei mir an der Hauswand außen und das Kabel war in den Beton (Grundstück-Zufahrt) eingegossen. Nach Rückfrage wurden Kosten von 200,- ermittelt und KD lehnte die vollständige Kostenübernahme ab. Ich habe dann selbst gebuddelt: 10min Stemmen und hinterher eine Tüte Fertigbeton drüber - war in meinem Fall deutlich preiswerter.