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Original geschrieben von saschabln
Nein Martin, das stimmt einfach nicht. Wie kommst du auf sowas? In Sachsen und Mitteldeutschland werden einige Lokalprogramme immer noch analog in PAL ausgesendet (z.B. vom Fernsehturm Dresden, aus Görlitz, Zwickau, Bitterfeld,...). Auch in Brandenburg war bis letztes Jahr noch ein Analog-Sender aktiv (Angermünde, mittlerweile DVB-T)
Das überrascht mich jetzt aber schon, da die Frequenzen doch bereits im Rahmen der sogenannten 'digitalen Dividende' anderweitig vergeben und genutz werden. :confused:
Edit:
typischer Irrtum meinerseits durch Ansammlung 'aufgeschnappter Info-Schnpisel' :gpaul:
Die bisherigen TV-Frequenzen sind größtenteils auch weiterhin für TV (dvb-t) reserviert. Nur der Bereich ab ca 800MHz ist für die 'ländliche Internetversorgung' versteigert worden. Die digitale Dividende basiert vornehmlich auf dem Effekt, dass man auf digitalem Wege deutlich mehr Daten je Bandbreite unterbringen kann.
Danke saschabln für den Hinweis
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Original geschrieben von seefischli
Am Sat-Receiver hab ich damals aber keine gefunden und im Kabel-Tv von Dresden (was bei Tantchen aber nicht liegt) wird auch keines eingespeisst.
Wenn es sich um einen analogen Sat-Receiver handelt, muss er dringend ausgemustert werden. In diesem Fall solltest Du eher nach einem TV mit integriertem Sat-Tuner Ausschau halten (da gibt's nur noch digitale). Damit hat Tantchen dann nur noch eine Fernbedienung für alles 
Du solltest aber mal prüfen, ob der LNB der Sat-Schüssel bereits digitaltauglich ist.
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Original geschrieben von Max123
Habe schon einige DSL Modems/Router angeschlossen, aber bisher nie mit den beigelegten original Kabeln.
DSL ist eine Technik, die seinerzeit entwickelt wurde, um digitale Daten über die bereits vorhandenen Telefonkabel zu übertragen. Da die Telefonkabel zweiadrig sind, kann man die Verlegung natürlich auch so fortsetzen. Der Splitter trennt nur die niedrigen Frequenzen (Telefon) von den hohen Frequenzen (Internet). Das Übertragungsverfahren ändert sich dabei noch nicht. Dies wird erst im Modem von Zweidraht auf Ethernet gewandelt (vereinfacht gesagt). Hinter dem Modem kommt dann (in den meisten Fällen) der Router, der das Internet mit Deinem privaten Netz 'verbindet'.
Der Router muss daher zwingend mit Ethernet-Kabeln angeschlossen werden (4 oder 8polig).
Die Länge und die Qualität (Anzahl Steckverbindungen, Schirmung, Störquellen) der Zweidrahtleitung ist entscheidend für Deine DSL-Geschwindigkeit. Daher sollte die Verbindung zum Modem so kurz wie möglich bleiben. Notfalls Modem und Router als getrennte Geräte.
Ein Router ist auch nicht unbedingt nötig. Man kann einen PC prinzipiell auch ohne Router an ein DSL-Modem hängen. Ob das sinnvoll ist, sei mal aussen vor 
Die meisten Geräte sind ohnehin Router mit integriertem Modem.
Grundsätzlich ist dem Ethernetkabel aber generell der Vorzug zu geben, da es qualitativ besser ist (geschirmt) und die Verkabelung flexibler nutzbar ist --> strukturierte Verkabelung
Eine Verlängerung oder weitere Steckverbindungen hinter dem Modem wirken sich nicht mehr auf die Qualität Deiner Internetverbindung aus.
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Original geschrieben von Martin Reicher
Können sie.
Welche Programme empfängt deine Tante analog? Tschechische oder Polnische?
Auch die deutschen Kabelnetzbetreiber und größere Hausanlagen liefern weiterhin analoges Fernsehen über den Antenneneingang. Man muss sich also nicht von der derzeitigen Hysterie anstecken lassen :cool:
Sollte ein TV wirklich keinen analogen Tuner mehr besitzen, kann man das ohne Probleme auch mit einer externen TV-Box (ab 20,-) nachrüsten. ...ob das allerdings bei einem neuen TV sinnvoll ist, sei mal dahin gestellt :mad:
Ein untrügliches Zeichen für einen Analogtuner ist übrigens ein vorhandener Scart-Anschluss. 
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Original geschrieben von harlekyn
Da hast du ja deine Antwort 
Stimmt. Hatte ich glatt übersehen: google-maps und symbian ist nicht die ideale Kombi.... kann man Nokia allerdings auch nicht verübeln, dass sie ihr eigenes System bevorzugen 
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Original geschrieben von harlekyn
Gegenfrage: Gibt's unter Symbian turn-by-turn Navigation innerhalb von GoogleMaps?
Frag doch's Wiki 
...wobei ich eher Fan der Ovi-Karten bin :top: (ist natürlich Geschmackssache)
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Original geschrieben von NoxX
als navi würde sich dann z.b. google maps navi anbieten wenn du dir ein android gerät holst.
Warum ich dafür ein android-gerät brauche, leuchtet mir nicht ein. Ich nutze googles navi mit einem symbian-Smartphone genauso gut...
oder gibt's unter android etwas, von dem ich nichts weiß :confused:
...ein GPS-Modul sollte man allerdings schon im Smartphone haben :p
Wer mehr auf offline-Kartenmaterial steht, sollte vielleicht auch besser bei Ovi-Maps bleiben 
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Original geschrieben von Roadrunner0778
Wo liegt das Problem? bzw. was soll dein unnützer Beitrag?
paul.tt hat das kleine 'md' im Threadtitel entdeckt 
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Das kann man nicht vergleichen. Ein Mehrgeräteanschluss ist ein echter ISDN-Anschluss mit zwei richtigen Leitungen. Der funktioniert auch ohne jedes Modem und auch wenn das Internet mal Aussetzer hat (im Gegensatz zu VoIP).
Wie schon erwähnt, würde auch ein analoger Telefonanschluss reichen, da Du über Internet beliebig viele VoIP-Anschlüsse schalten kannst.
Einen VoIP-Anschluss kann man prinzipiell überall buchen. Der ist nicht an einen bestimmten Internetzugang gebunden, wird aber gern als Paket mit DSL verkauft. Die Telekom hat früher auch behauptet, dass man DSL nur mit einem Telefonanschluss bekommt... alles Marketing-Tricks :flop:
Edit:
(es kommt nur auf die Kopiertechnik an, dann geht's
)
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2.2 Zugrunde liegende Technik
Der Anbieter kann diese Verbindung (oben 2.1) nach freier
Wahl in herkömmlicher leitungsvermittelter Technik oder in
paketvermittelter Technik zur Verfügung stellen, soweit dies
für den Kunden technisch gleichwertig und zumutbar ist.
Soll heissen: Warum sollen wir dem Kunden was Teureres liefern, wenn's auch billiger geht und er trotzdem den gleichen Preis zahlt.
Einzig, wenn Dein Internet so langsam ist, dass kein VoIP klappt, hast Du noch eine Chance, einen leitungsvermittelten Anschluss zu erhalten - schwacher Trost
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Dein Link führt auf ein Angebot, bei dem Du einen VoIP-Telefonanschluss angeboten bekommst. Zugleich wird dieses Angebot über Zanox-Affiliate mit Provision vermittelt, was erklären dürfte, warum es so teuer ist 
Wie die bisherigen Hinweise schon darlegten, ist ein reiner VoIP-Anschluss für einen geschäftlich genutzten Anschluss nicht eben 1.Wahl.