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Eine unmittelbare Lösung für Dein Logfile habe ich leider nicht parat, obwohl die FB das rein technisch sicher könnte. Ob sich überhaupt jemand die Mühe macht, für die sehr spezielle Hardware einer Fritzbox einen FTP-Client zu schreiben, wage ich eher zu bezweifeln. Im Vergleich zur FB ist Dein fli4l ein vollwertiger Linux-Server mit breit unterstützter Standardsoftware, bei dem Du aus einem Pool zahlreicher erprobter Pakete auswählen kannst.
Andererseits hast Du doch vermutlich einen Server hinter der Fritzbox, der stöndig läuft und daher mit einem entsprechenden Script das erledigen könnte.
Oder habe ich Dein Anliegen da falsch verstanden?
Vielleicht wäre es auch sinnvoll, das Übel an der Wurzel zu packen und mal Alternativen wie GoIP.de o.ä. auszuprobieren?
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Zitat
Original geschrieben von rmol
Lass mal hören wie es bei dir ausgeht, bin auch daran interessiert wie es in der Praxis funktioniert.
Da hänge ich auch mal das *neugierigsein*-Tag raus :cool:
...schon mal ein 'Danke' für Deinen künftigen Praxisbericht.
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Grundsätzlich ist die Entfernung von 3 Stockwerken kein Problem. Wenn es sich allerdings um (schirmende) Stahlbetondecken handelt, hilft nur der Draht :cool: Entweder 2adriger Klingeldraht oder besser gleich ein Netzwerkkabel, das man dann später auch für anderes nutzen kann (z.B. PC-Verbindung zur Telefonanlage
)
Am Rande bemerkt: Bei 3 Stockwerken musst Du bei Aufstellung im mittleren nur je 1 Stockwerk überwinden, oder?
Mit Verdrahtung könntest Du ein normales Analogtelefon mit integriertem AB in jeder Etage aufstellen, das wie ein eigenständiger Analoganschluss nutzbar ist.
Für Deine Zwecke reicht auch eine einfache (gebrauchte) Telefonanlage (ca.50,-), was in Verbindung mit den einfachen Analogtelefonen deutlich preiswerter wird als Deine dx800a - Version. :top:
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Zitat
Original geschrieben von sogar
So wie ich das gelesen habe gibt es da zahlreiche Kritiken bzgl. Sicherheit bzw. Verschlüsselung. Oder habe ich das falsch gelesen? 2GB kostenfreier Speicher sind mir ein bischen zu knapp. Es sollten ungefähr 5 GB sein. Nur so als Richtschnur. Mit etwas weniger als 5 GB geht es auch noch.
Dass man mit Reflink weitere 0,25GB(0,5GB) bekommt, wurde ja schon erwähnt. Dass man dazu nur eine email-Adresse braucht, macht die kostenlose Erweiterung zum Kinderspiel
Damit erhält man gleichzeitig auch einen weiteren Userspace. Die unterschiedlichen Userspaces (der einzelnen Mailaccounts) lassen sich über gemeinsame Unterverzeichnisse auch von einem PC/Mac aus bequem verwalten/bestücken.
Zudem gab es gelegentlich Aktionen bei dropbox, die den Speicherplatz auf einen Schlag verdoppelten (z.B. uni-Mails).
Ein weiterer Vorteil ist, dass man dropbox anonym nutzen kann (dann natürlich ohne Installation auf dem heimischen System ) :cool:
grundsätzliche Bemerkung zur Datensicherheit (nicht nur für dropbox): Traue nur dem Sicherheitssystem, das Du selbst eingerichtet hast. :top:
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Dein Link verweist aber auf die Portierungshinweise für Mobilfunkanschlüsse. Die Überschrift der Seite lautet schließlich auch 'Alles für unterwegs'
Ich an Deiner Stelle würde den letzten Satz auf der Seite befolgen:
Zitat
Hinweis zur Mitnahme Ihrer Festnetznummmer
Falls Sie Ihre Festnetznummer zu uns mitnehmen wollen, wenden Sie sich bitte direkt an den Kundenservice.
Bei allen Portierungen, die ich gemacht habe, bekam ich bisher immer einen Vordruck vom neuen Anbieter, mit dem ich beim alten kündigen konnte (mit entsprechendem Portierungsvermerk)
edit:
Nur so aus purer Neugier: Wozu braucht man eigentlich einen echten Festnetzanschluss? Was kann der, was der mobile nicht kann?
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Eine vorzeitige Portierung geht nicht.
Eine Portierung zu T. habe ich selbst noch nicht gemacht. Grundsätzlich empfehle ich aber dringend, die Kündigung durch den übernehmenden Netzanbieter (hier Telekom) durchführen zu lassen. Damit ist sichergestellt, dass die Telekom das enge Zeitfenster sicher 'kennt'.
Ich hatte schon einen Fall, bei dem nach mißglückter Portierung alle Beteiligten sagten, sie hätten nix gewußt :mad:
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Ich würde Dir empfehlen, Technik zu verwenden, die nicht an eine spezielle (Anlagen-)Hardware gebunden ist. Das hat den Vorteil, dass man beim Wechsel einzelner Hardwarekomponenten nicht gleich die Türsprechanlage mit wechseln muss.
Ich selbst benutze ein Türmodul, das sich wie ein Telefon verhält und auch so angeschlossen wird (a/b-Anschluss).
D.h. wenn man auf den Klingelknopf drückt, 'wählt' die TFE eine frei wählbare Zahlenkombi (z.B. intern-Ruf). Schaltfunktionen wie Licht, Türöffner usw. kann man dann von jedem verbundenen Telefon ausführen. Das funktioniert bei entsprechend konfigurierter Anlage auch über externe Telefone, also auch vom Handy 
Ist nur schwer, dem Postboten zu erklären, warum man dann nicht 'mal eben' an die Tür kommen kann 
Ich selbst habe mit den Produkten von Keil Telecom sehr gute Erfahrungen gemacht. Deren Störgeräuschunterdrückung sorgt selbst an stark befahrenen Straßen für gute Sprachverständlichkeit. Unter dem Link findest Du auch nackte Platinen, die Du unter eine vorhandene Abdeckung montieren und mit vorhandenen Tastern, Türöffnern, Treppenlicht etc. verbinden kannst.
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Vielleicht ist auch nur das Mobilteil noch an die alte Basis gelinkt und nicht an das DECT-Modul der Anlage (?)
Könnte der typische 'Ich-habe-den-Netzstecker-vergessen-Fehler' sein :cool:
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Deine Anforderungen hören sich eher nach einer Telefonanlage an. Da lassen sich dann natürlich (fast) beliebig viele Telefone (auch DECT) anschließen.
Modulare Telefonanlagen können auch mit einzelnen DECT-Erweiterungsmodulen ergänzt werden. Wegen des DECT-Standards kann man dann beliebige Modulteile damit koppeln.
Ich habe selbst eine ältere Agfeo AS40 im Einsatz, die genau so etwas problemlos kann.
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Zitat
Original geschrieben von bernbayer
Vodafone baut doch zur Zeit massiv LTE aus, vieleicht steht das vor Ort schon zur Verfügung und eine Umstellung des bestehenden DSL-Vertrages wäre dann evtl. möglich. Es werden Geschwindigkeiten von 3,6 bis 50 mbit/s je nach gewählten Tarif angeboten.
Was nutzt einem die Geschwindigkeit, wenn man nach wenigen GB auf Modemgeschwindigkeit gedrosselt wird?
Von anderen Nachteilen, wie riesigen Ping-Zeiten oder Proxy mal ganz zu schweigen...