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Das Beispiel O2 zeigt aber deutlich, dass der APN keine zuverlässige Filterfunktion mehr ist, wie ich irrtümlich angenommen hatte. Ich kenne eine Menge Leute, die absichtlich falsche APNs eintragen, damit sie nicht versehentlich kostenpflichtige Datenverbindungen aufbauen - böse Falle :mad:
Ich hab's eben noch mal mit ner O2-SIM ausprobiert: Ich kann problemlos auf das wap-Gateway zugreifen, obwohl ich mich über den wep-apn eingeloggt habe... und ohne apn geht's genau so. :eek:
Damit dürfte klar sein, dass ein Router keinen Schutz gegen wap-Abzocker-Abos bieten kann.
Inwieweit ein Proxy (wie bei Opera) bei Bildmobil schützen kann, wäre mal ganz interessant zu wissen.
Auf jeden Fall ist der Header darüber deutlich spartanischer mit Auskünften über den Besucher. :top:
bernbayer
Wieviel Bildmobil-Nutzer mögen wohl noch mit der alten Konfiguration rumlaufen? Immer noch ein gefundenes Fressen für die Abo-Mafia :mad:
Edit:
Ich habe eben gesehen, dass O2 gar nicht mehr zwischen wap- und web - Zugangspunkt unterscheidet... und da alles über den 8080-Port geleitet wird, kann ein Router nicht mal mehr unterscheiden, ob es wap oder web-Daten sind. Wie soll man da überhaupt noch eine Firewall-Regel aufstellen?
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Hab's gerade mal mit O2 über das Smartphone probiert:
Egal welchen APN ich nutze (web,wap) - keine Rufnummer im header, nur die üblichen Identifikationen über den aufrufenden Browser und die Fähigkeiten von Hardware und installierter Software.
Neugierig geworden, habe ich dann gleich mal probiert, wieviele meiner persönlichen Daten der Proxy von Opera weitergibt... und siehe da: Dort sieht der Webserver nur noch die wirklich notwendigen Dinge, wie Browsertyp, Sprache etc. Die AddOn-Fähigkeiten durch meine installierten Apps sind nicht mehr sichtbar :p
Ist übrigens ganz interessant, mal zu sehen, wie sich der Header verändert, wenn ich vorgebe, ein anderes Handy zu nutzen. (ich hab da ne eigene Firmware drauf, mit der ich die Identität wechseln kann :p )
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200 - 400 Hz :confused:
Wofür soll das denn gut sein? Ich finde 100Hz schon Quatsch, weil ich den Unterschied zu 50Hz nicht wahrnehmen kann.
Aber 400Hz können doch nur noch die Stubenfliegen wahrnehmen 
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In Deinem Fall besteht keine Gefahr, da Du den WAP-APN nicht eingetragen hast und daher das Gateway nicht angesprochen werden kann. Das ist defacto eine Art Firewall-Regel, die in diesem Fall wirksam ist.
Es wäre aber auch denkbar, dass jemand - vielleicht weil er auch MMS verschicken will - den WAP-APN einträgt. Da WAP-Inhalte über das http-Protokoll übertragen werden, könnte es durchaus von Routern weitergeleitet werden; denn das ist auch das 'normale' Protokoll mit dem html-Seiten übertragen werden.
Wap ist eine andere Seitenbeschreibungssprache (ursprünglich gedacht für schmale Bandbreite).
Sofern also der Browser des Endgerätes (Tab, Smarphone, PC) WAP 'versteht', kann er über den WAP-APN eine Verbindung zum WAP-Gateway aufbauen. Inwieweit die Router das unterstützen, hängt natürlich auch von deren Firmware ab.
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Für Anwendungen, wie Musik und Office ist ein aktueller Mac deutlich oversized
Warum versuchst Du für es nicht mal mit einem älteren Gebrauchtmodell?
iMac Gebrauchtpreisliste
Solange ein Intelprozessor drin werkelt, läuft im Prinzip jede aktuelle Software drauf (auch Win und seine Programme). Wegen Youtube und Co würde ich aber nicht unter Core2Duo anfangen.
Der Vorteil der iMacs ist IMHO, dass sie bei gleicher Ausstattung preiswerter als die beliebten Minis sind. Falls Dir die Bildschirmgröße der älteren Modell irgendwann nicht mehr reicht, läßt sich problemlos ein größerer Zweitmonitor anschließen.
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Ein Router kann Dich nicht vor Abofallen schützen, egal ob über Funk oder Kabel angeschlossen.
Eine Firewall (im Router) kann nur vor unberechtigtem Zugriff schützen. Wenn Du als User jedoch aktiv auswählst (durch BannerKlick o.ä.), dann kann die Firewall natürlich nicht 'wissen', ob das eine gute oder böse Anwendung ist.
Vielleicht ein Trivailbeispiel zur Erläuterung:
Wenn Du nach Aufforderung alle Deine TAN-Nummern in eine Phishingseite eingibst, kann eine Firewall eben nicht 'wissen', ob es sich um die richtige Seite handelt.
Eine Firewall kann jedoch verhindern, dass von außen ein unberechtigter Zugriff auf die Datei mit den gespeicherten TANs möglich ist (was man aber trotzdem nicht machen sollte).
Gegen den DAU gibt's keine Firewall - außer vielleicht Netzstecker ziehen 
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Ich muss zwar einräumen, dass ich Deinen Anrufbeantworter nicht kenne aber die Bandgeräte üblicherweise eine (vermeintlich) neue Kassette austesten (Länge, Aufzeichnungsbereich etc). Wenn dabei ein 'Unfall', wie bei Dir passiert, ist das Band doppelt unbrauchbar. Die 'Knitterfalten' verhindern einen sauberen Lauf am Schreib-/Lesekopf, was zu ständigen Aussetzern führt. Zudem kann der AB das Band nicht mehr sauber erkennen und versucht es vermutlich bis in alle Ewigkeit zu initialisieren.
Ich würde dieses Malheur zum Anlaß nehmen, auf einen AB mit digitalem Speicher zu wechseln. Da gibt's dann keinen Bandsalat mehr :top:
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Grundsätzlich kann man natürlich jedes beliebige VoIP-Gateway in der Fritzbox eintragen. Da 1&1 in Deinem Fall vermutlich auch VoIP-Festnetzanschlüsse bereitstellt, dürfte da also schon ein entsprechender Eintrag sein. (bin mir jetzt nicht sicher, ob 1&1 überhaupt echte ISDN-Anschlüsse vermarktet)
Inwieweit Deine Fritzbox mit zwei Gateways klarkommt, solltest Du einfach mal ausprobieren. Sipgate-Nummern kosten schließlich nichts.
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Da wird Dir wohl nur die Dauer-Rufumleitung auf Deine neue Nummer bleiben.
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Zitat
Original geschrieben von Der Schakal
Die eingebaute Firewall vom Router?
Man sollte die Schutz-Möglichkeiten einer RouterFirewall nicht überschätzen. Zudem hat das UMTS-Netz systembedingt schon NAT und einen eingeschränkten Portzugriff von außen... also quasi ne eingebaute Firewall per se.
Viel wichtiger, und von den meisten Nutzern vernachlässigt, ist die Sicherheit des Anwendersystems. Gegen Trojaner und Co schützt nämlich keine Firewall :cool:
Die Geschwindigkeit kann auch ein Router nicht verbessern aber man kann ihn ggf an einem besseren Empfangsstandort aufstellen. Grundsätzlich verschlechtert sich aber die Antwortzeit des Systems (ping) mit jedem weiteren Segment. Da die bei Funkstrecken ohnehin schon viel schlechter ist, sollte man auf weitere Funkstrecken (Wlan-Hotspot) aus Performance-Gründen verzichten.