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Samsung ist (um)gewöhnungsbedürftig, wenn man an Nokia gewöhnt war. Den Schnellzugriff auf's Tel-Buch etc kann man sich aber konfigurieren.
Empfang in den oberen GSM-Frequenzen ist sehr gut. Augenscheinlich baut Samsung gute Antennen (daher auch die niedrigen Strahlungswerte)
Allerdings ist die Reichweite bei den D-Netzen (900MHz) physikalisch bedingt größer. Für einen Wald- und Wieseneinsatz abseits der Zivilisation sollte man um die E-Netze eher einen Bogen machen. Ich habe selbst auch O2, weil die IMHO die besseren Tarife haben. Für die Baustellen nehme ich aber immer eine D2-SIM mit.
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Da es sich um ein Schnurlostelefon handelt, meinst Du vermutlich die Anschlussleitung bei strukturierter Verdrahtung mit RJ45. Die ist üblicherweise standardisiert
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Es kann sogar noch schlimmer kommen: Mit dem Anschluss weiterer Teilnehmer an Deiner Vermittlung wird die verfügbare Geschwindigkeit immer geringer. Bei DSL ist die Geschwindigkeitsangabe immer mit 'bis zu' angegeben.
Das liegt an der alten Technik der 2-Draht-Leitung, die ursprünglich für analoges Telefon gedacht war und keine garantierten technischen Parameter liefern kann.
Die Telekom schaltete die Anschlüsse zumeist mit der verfügbaren Geschwindigkeit (die man häufig auch nur bezahlen muss). Arcor dagegen schloss immer 6000er Verträge ab, obwohl sie genau wussten, dass das technisch gar nicht geht.:mad:
Ich würde an Deiner Stelle auf's Fliegen-fressen verzichten und liebe gleich den Kabelanschluss legen lassen. Der saure Apfel wird Dir versüßt werden durch die Tatsache, dass Kabelanschlüsse tatsächlich die angegebene Geschwindigkeit zuverlässig liefern. Dabei spielen auch Entfernungen (fast) keine Rolle mehr.
Für den Abschluß eines Kabel-Neuanschlusses gibt's übrigens derzeit 'ne satte Provision von ca 150,- plus 50,- Startguthaben, die Dir den Parallelbetrieb ein wenig 'subventioniert' 
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Re: Mit FRITZ!Box via Bluetooth über Handy telefonieren
Zitat
Original geschrieben von marobo Ein richtiges GSM-Gateway, in das die SIM-Karte eingesteckt wird, ist keine Lösung für mich, weil ich die SIM-Karte weiterhin überwiegend mobil nutzen und nicht ständig umstecken möchte.
Dem stünde nichts entgegen, wenn Du MultiSIMs nutzen würdest - eine im Handy, eine im Terminaladapter an der Fritzbox. Schaltest Du das Handy aus (oder Flugzeugmode), sind Deine DECT Geräte automatisch 'online'.
Ist IMHO zuverlässiger als die stark reichweitenabhängige BT-Qualität, bei der schon das Durchlaufen der Funkstrecke zum Abbruch führt.
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Mein eigenes 8910HD macht mit der Software des Vivaz bessere Bilder als manche Knipse:
Schau selbst
Einen Testbericht zur Original-Kamerasoftware gibt's dort auch 
Übrigens, dass man bei Kompaktkameras alternative Software installieren könnte, wäre mit auch neu :p
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Ohne hier weltanschauliche Dispute anstacheln zu wollen aber....
...bei den Apple MacBooks gibt's auch Modelle mit IPS-Panel
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Ich gebe zu, dass meine Frage in diesem Thread ein wenig blasphemisch ist. :o
Aber warum solche einfachen Kameras überhaupt kaufen, wenn man für's gleiche Geld ordentliche Smartphones bekommt, die (fast) genauso gut 'knipsen' können, dafür aber viel mehr Zusatzfunktionen bieten (Bild versenden etc.)? :confused:
Für den gelegentlichen Schnappschuss, um den es hier augenscheinlich geht, habe ich immer noch ein OmniaHD mit der Vivaz-Kamera-Software im Einsatz. Die Abzüge/Ausdrucke konnten bisher locker mit den Kompakt-Knipsen mithalten. Zumindest das Pixelrauschen ist bei mir deutlich geringer als bei den 14MPix- Minipixel-Sensoren.
Ich möchte hier bitte nicht als Troll verstanden werden. Meine Frage ist ehrliches Interesse:
Wozu braucht man noch so eine Kamera, wenn man stets eine gute HandyCam in der Tasche hat?
Einen Vergleich mit richtigen Kameras lasse ich natürlich außen vor 
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Die Idee eines bereits vorhandenen Reflektors wurde schon vielfach ausprobiert. Selbst die Ionosphäre wurde hierfür schon bemüht. Zumeist scheitert es an der Zuverlässigkeit. Wenn in Deinem Beispiel der Nachbar das Fenster öffnet, ist Schluss mit Internet 
Zudem ist die Sendeleistung gesetzlich beschränkt, so dass Dein Projekt 'Yagi-Strahler' gegen geltende Bestimmungen in Deutschland verstößt.
Auch ich halte es für eine kritschen Ansatz, durch Leistungserhöhung das Ziel erreichen zu wollen. Mal abgesehen von der steigenden Strahlenbelastung, ist es wie im Kindergarten... jeder versucht den anderen zu übertönen, um noch gehört zu werden - alle schreien nur noch und keiner versteht was :mad:
Das Problem haben wir heute bereits mit den vielen (DSL-) Wlan-Routern in Wohngebieten. Es gibt gar nicht soviel Kanäle, wie Router.
Könnte man die Router der Nachbarn mit einbeziehen, hätten wir keine solchen Probleme. Da wir aber in Deutschland leben, ist das wegen der Störerhaftung eine riskante Unternehmung. Modelle wie 'Freifunk' funktionieren in anderen Ländern problemlos und auch die Entwicklung von Mesh-Netzen wird nicht in Deutschland stattfinden, da unsinnige Gängel-Gesetze der Musik-Lobby dies verbieten.
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Ohne Sichtverbindung ist das bei den üblichen Frequenzen des Wlan (2,4GHz/ 5GHz) unmöglich.
Die Ausbreitung der Funkwellen ist fast wie bei Licht - Die Frequenz ist ja auch nicht weit davon entfernt 
Wenn es nicht gelingt, über eine 'Relaisstation' (wie die Scheune am Anfang des Threads) ein WDS aufzubauen, geht es so leider nicht 
Es gibt Lösungen im Bereich anderer Frequenzen, mit denen das bei Industrieanlagen gemacht wird.
Wären wir nicht in Deutschland, könnte man ein mesh-Netz aufbauen, das um jede Ecke herum käme. :mad:
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Zitat
Original geschrieben von jsl
unter idealen Bedingungen sind Distanzen von bis zu 30 Kilometer möglich.
schön, was es alles gibt
Hier ging es aber um einfache 60m ohne Mars-Orbital-Relais-Station 