Beiträge von Gallium

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    Original geschrieben von SAR
    Ich bin im Baubereich tätig und du offensichtlich auch ?

    Nur mittelbar, ich bin eher 'Zuarbeiter' im Technologiebereich ;)


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    Die öffentliche Ausschreibung seitens der Kommune ist angesichts der "Notsituation" vielleicht irgendwie umgehbar, die werden das schon drehen wie sie wollen. Mehrere Angebote werden sie eingeholt haben - falls nicht werden Gesetze umgangen, wenn Unternehmen bevorzugt behandelt werden !! Wenn das Publik wird können die sich schon mal auf Schadensersatzklagen gefasst machen

    Es gibt kommunale Regelungen, nach denen für manche Dinge nur 3 Angebote einzuholen sind. Da wird kein Gesetz umgangen und niemand wird bevorzugt....

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    Das die öffentliche Hand mit Materialien und Löhnen einfach so in Vorleistung geht ist schon ein Ding für sich ..aber ok ! Ich würde an deiner Stelle erstmal nichts mehr zu dem Thema hier schreiben

    Ja das hatte mich nach den gleichfalls gemachten Erfahrungen mit der schlechten Zahlungsmoral der Kommunen auch verblüfft....
    Aber warum soll ich hier nicht darüber schreiben? Das wurde doch auch schon mehrfach öffentlich thematisiert. Ich finde es einfach beeindruckend, dass plötzlich alles das machbar ist, was uns Jahre lang als völlig abwegig dargestellt wurde :gpaul:
    ...nur warum dafür erst Flüchtlinge kommen mussten... :p :D

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    Original geschrieben von lenamarie87
    Mehrfach in diversen Artikeln gelesen...

    Links?

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    Klar, die Firmen reiben sich die Hände, so wie es im Krieg auch immer die Kriegsgewinnler gibt.
    Bei ortsansässigen Mittelständlern fließt ja wenigstens ein Teil der Kohle als Gewerbesteuer an die Kommune zurück.

    Ich wehre mich dagegen, als 'Kriegsgewinnler' abgestempelt zu werden :rolleyes: Das träfe wohl eher auf Kraus-Maffei, Heckler&Koch usw zu :mad:
    ...und deren Steueraufkommen ist im Verhältnis erheblich geringer, obwohl sie einen erheblichen ursächlichen Anteil am Schaden haben - die werden aber nicht in die Pflicht genommen :(


    Das Flüchtlingsgeschäft ist ein staatliches Investitionsprogramm, wie es seit Jahren von vielen Wirtschaftfachleuten gefordert wurde (nur Geld drucken ist ja bisher wirkungslos verpufft).
    Warum es aber ausgerechnet jetzt und ausgerechnet für Flüchtlinge begonnen wurde, erschließt sich mir jedoch nicht wirklich :confused:
    zumal sogar der Knall-Hart-Spar-Schäuble plötzlich einlenkt, während er den Griechen noch schlimmere Zustände zumutete als den Flüchtlingen :confused:


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    Die konnten aber zumindest teilweise schon die Sprache, der Rest hat sie in der Regel zügig gelernt. Und bis auf etwas stärkere traditionelle / altmodische deutsche Werte sind die meisten nicht großartig (negativ) aufgefallen.

    Du hattest offensichtlich keinen Kontakt zu diesen 'Neubürgern' Zumindest meine russischen Sprachkenntnisse hatten damals massiv davon profitiert :D

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    Es soll zwar auch Probleme geben (hauptsächlich bei jungen Männern, die als Teenager unfreiwillig ihren Eltern nach Deutschland folgen mussten), aber insgesamt scheint es recht vernünftig zu laufen.

    Na, da kenne ich schon einfachere Beispiele, wo die Eltern beruflich bedingt von München nach Hamburg mussten. Solche Probleme sind doch allgemein präsent und haben nichts mit Flüchtlingen zu tun.

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    Und auch ohne Krieg werden nicht alle Leute in zerbombten Städten bleiben wollen, wenn die ehemaligen Nachbarn schöne Fotos aus Deutschland schicken.

    Nach Deiner These, wäre ganz Deutschland nach dem 2WK ausgewandert.
    Wie kommt es, dass Deine Eltern/Großeltern noch hier sind :p

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    Original geschrieben von SAR
    Da merke ich nichts von. Die Zahlungsmoral der öffentlichen Hand ist eher so schlecht wie noch nie

    Ich weiss ja nicht, in welchem Bereich Du tätig bist. Ich habe kürzlich die Erfahrung gemacht, dass für Bauprojekte im 'Flüchtlingssektor' nicht einmal eine Ausschreibung gemacht wurde (was ja auch ewig gedauert hätte).
    Auf unsere Forderung, dass die Kommune in Bezug auf Material und Mitarbeiter in Vorleistung gehen müsse, wurde sofort eingegangen...
    Wir hatten erklärt, dass wir für zusätzliche und zudem zu priorisierende Aufträge keine freien finanziellen und personellen Kapazitäten hätten, was auch der Realität entspricht. Man kann nicht eben by-the-way ein Großprojekt im Eilverfahren dazwischen schieben - die anderen Kunden wollen ja schließlich auch weiterhin bedient werden.


    Es gibt auch Bereiche, wo jeder selbst den 'Nachfrage-Schub' beobachten kann. In Baumärkten sind bestimmte Materialien azyklisch im Preis gestiegen (normalerweise geschieht die jährliche Preiserhöhung/-anpassung im März/April).
    Aber auch außerhalb der Baubranche kann man das beobachten: Kauf mal ein Fahrrad. Dann wirst Du merken, dass das das bevorzugte Fortbewegungsmittel vieler Flüchtlinge ist ;)

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    Original geschrieben von lenamarie87
    Findest du es ok, dass ungefähr 600.000 längst abgelehnte Asylbewerber weiterhin Wohnraum blockieren, der eigentlich für echte Flüchtlinge gedacht war?

    Woher hast Du diese Zahl?

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    Die Kommunen wissen jetzt schon nicht mehr wohin mit den Leuten. Teilweise sind kaum noch Betten zu bekommen, auch Träger und qualifiziertes Personal sowie Caterer wachsen nicht auf Bäumen. Sicherheitspersonal, Behördenkapazitäten, usw. ebenfalls nicht.

    Das ist richtig, führt aber auch zu seltsamen Effekten: Sicherheitsleute mit denen ich sprach, bekommen jetzt nicht nur 8,50 Mindestlohn. Für viele Kleinbetriebe, wie Pensionen, Caterer etc ist die Flüchtlingshilfe zur 'Überlebens-/Rettungsmaßnahme' mutiert. In Bereichen der Baubranche, die im Flüchtlingsbereich gebraucht wird, kursieren mittlerweile 'Mondpreise', die auch bezahlt werden usw. usf.


    Alles das zeigt deutlich, dass die Sprüche der Vergangenheit à la 'Wir müssen sparen', 'Es ist nicht genug Geld da' nix als Propaganda waren. Ich kann da den Hartz-IV-Empfänger gut verstehen, wenn er sauer ist...
    ...und ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, wieso Schulen, Kitas oder die öffentliche Infrastruktur kaputt-gespart wurden, jetzt aber plötzlich nahzu jeder Preis für Leistungen der 'Flüchtlingsindustrie' gezahlt werden.


    Der Sicherheitsmitarbeiter mit dem ich mich unterhielt, hatte es für seine Branche sehr schön auf den Punkt gebracht:
    "Hätten wir damals schon Flüchtlinge gehabt, hätten wir uns die ganze Diskussion um den Mindestlohn sparen können."
    Das finde ich dann schon arg schizophren, dass plötzlich alles das geht, was man uns früher als gänzlich unmöglich verkaufte :gpaul:


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    Wie viele Millionen passen deiner Meinung nach denn noch ins Land?

    Also bei Helmut Kohl waren es 3 Mio Russen (aka 'Russland-Deutsche'), die problemlos Platz und ein neues Zuhause in DE fanden. Darüber hatte sich damals seltsamerweise aber kaum jemand aufgeregt :confused:

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    Der Strom hört ja nicht nicht einfach von alleine auf.

    Doch, wenn man den Krieg beendet :apaul:

    Selbst wenn man 'unangenehme' Meinungen löschen, unterbinden, verbieten würde...
    Was würde sich dann ändern? Die Gedanken sind frei.... Die Leute finden andere Kanäle...


    Das würde zu einer Art Gesinnungs-Ghettoisierung führen, die nur ins Dunkel verdrängt, was nicht ins schöne 'heile-Welt-Bild' passt... nach der Devise: Was ich nicht weiß....


    Man kann nicht immer nur einfach ausblenden und ignorieren, was einem nicht gefällt :gpaul:
    Mit Löschen und Ignorieren änderst Du nichts. Das siehst Du auch an den immer mehr zensierten Kommentarfunktionen in den sogenannten Leitmedien, die damit immer mehr zum Spiegel einer virtuellen Welt werden, die sich immer mehr von der Realität und den Menschen entfernt.

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    Original geschrieben von thedarkside2005
    Das klingt ja interessant. Wohne 300m Luftlinie von einem Flüchtlingsheim entfernt. Was brauche ich denn, um diese Strecke zu überbrücken? Hab mal kurz recherchiert, bin aber nicht fündig geworden.

    Dafür eignen sich Wlan-Stationen, die eine Richtfunk-Charakteristik der Antenne haben.
    So etwas gibt es als wetterfestes Fertiggerät bspw von der Fa.Ubiquiti mit deren Serie von 'Nanostationen'.
    Diese gibt es für mehrere Frequenzen, wobei für diese Art Wlan nur 2,4 und 5GHz in Frage kommen. Du brauchst jeweils zwei Stationen, die Du aufeinander ausrichten musst. Die Stationen senden nur in einem Winkel von rund 45Grad. Am besten prüfst Du die Feldstärke am Empfangsort mit einer App wie WiFi Analyser (android) o.ä.
    Bei einer Sichtverbindung zwischen den Standorten hast Du bei 300m keine Probleme. Da stören auch ein paar Bäume, Sträucher oder schlechtes Wetter nicht. Bei dieser Entfernung reicht auch die preiswertere Loco-Version dieser Serie, die Du schon für 50,- bekommst.


    Wenn Du etwas technische Begabung mitbringst kannst Du Geld sparen, indem Du einen preiswerteren Router mit einer selbstgebauten Quadantenne ausstattest. Damit liegst Du dann bei 20,- je Station :top:


    Problematisch ist die Tatsache, dass in DE jeder Anschlussinhaber seinen eigenen Wlan-Router betreibt (betreiben muss) und damit die Kanäle im 2,4GHz-Bereich bereits total überlastet sind. Daher würde ich in der Nähe stark besiedelter Wohngebiete immer zu 5GHz raten,


    PS: Die Freifunkfirmware beherrscht auch Mesh-Netz-Technik, so dass es auch ausreichen würde, wenn sich bei Dir auf halber Strecke jemand befindet, der seinen Router ebenfalls für Freifunk freigeben würde. Die jeweils 150m würden einfache Router bei direkter Sichtverbindung auch hinbekommen und sich dann selbststständig zu einem Meshnetz konfigurieren.

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    Original geschrieben von murmelchen
    Mein Router (TP-LINK TL-WDR3600) kann das.

    Danke Murmelchen, guter Vorschlag :top:


    Ich stehe jetzt vor folgender Entscheidung:
    Die Freifunk-Verbindung in den abgesetzten Router zu integrieren oder das Freifunk-VPN bereits am Anfang der Richtfunkstrecke zu integrieren, damit ich selbst auch auf den Dienst zurück greifen kann (In manchen Fällen ist man da einfach sicherer :cool: )
    Daher meine Frage:
    Welche Firmware nutzt Du bzw kannst Du empfehlen?


    stanglwirt
    Was hat das mit Ideologie zu tun und worauf gründet sich Deine seltsame Ansicht bezgl Flatrate-Preise :confused:
    Es gibt doch (überwiegend in Ballungszentren) schon weitreichende kostenfreie Wlan-Netze anderer Anbieter. Das hat doch bisher auch keinen Einfluss auf dortige Flatrate-Preise gehabt.
    Freifunk ist einfach eine unkomplizierte Selbsthilfe, wo Politik und Markt versagt haben.


    xpop
    Wenn Du Deinen Anbieter deswegen nicht wechselst, wird sich daran wohl kaum etwas ändern :rolleyes:


    Anja
    Natürlich brauche ich auch selbst mal eine schnellere Leitung, zumal der nächste Preis-Schritt nach unten auch andere Einschränkungen mit sich brächte. Außerdem nutze ich den Freifunkzugang auch gern selbst :cool:
    ...mit der womöglich neuerlichen VDS ab Freitag umso wichtiger :apaul:


    Dein Einwand mit der Dienste-Beschränkung, QoS etc ist derzeit noch nicht das Problem. Da habe ich aber tatsächlich Sorge, wenn die Hobby-Bauern wieder täglich vor Ort sind :rolleyes:
    Deshalb soll bis zum Frühjahr auch die neue 5GHz-Anlage stehen...


    Der Pensionsbetreiber (hinter der Kleingarten-Anlage) hat's ja versucht - aber 30.000,- kann er nicht stemmen...
    ...und muss es schließlich auch nicht ;)
    Er ist jetzt übrigens selbst aktives Mitglied der Freifunker geworden und hat wohl auch schon einige Geräte für andere 'Erschließungsprojekte' gespendet :cool:


    @salling2capside
    Dein Medienkonsum schränkt Dein Bild von der Realität scheinbar etwas ein. ;)
    Natürlich gibt es so etwas und natürlich stürzen sich die Medien auf solche Brennpunkte.
    Das ist wie mit den dramatischen Bildern von Verkehrsunfällen o.ä.
    Der normale Strassenverkehr kommt schließlich auch nicht in den Nachrichten vor....
    ...ebensowenig wie die vielen Unterkünfte, wo alles halbwegs funktioniert.

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Aber so 20 Fluechtlinge und nochmal 20 Dauergartenlaubenbewohner werden selbst 20-40 MBits/s via VDSL/DOCSIS und erst recht 10-16 MBit/s ADSL knapp...

    ist jetzt nicht das Problem, da ich derzeit noch genug 'Luft' in meiner Leitung habe:

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    Original geschrieben von Gallium
    .... so viele Flüchtlinge, dass meine 100Mb/s-Leitung ausgelastet würde gibt's gar nicht :D

    und ich verstehe auch nicht, warum Du mit fiktiven Kosten kalkulierst, die de facto überhaupt nicht anfallen :confused:

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    .... aber als Privatperson wuerde ich trotzdem nicht so 40 Euro oder 100-160 Euro fuer Fluechtlinge ausgeben - sondern das soll dann schon der Betreiber der Unterkunft machen der auch Geld bekommt

    meinen Inet- Anschluss habe ich doch ohnehin zu bezahlen :gpaul:


    Das ist doch gerade das Prinzip beim Freifunk: ungenutzte Kapazitäten einfach anderen zur Verfügung stellen :top:
    Wer lastet schon seinen Inet-Anschluss 24/7 mit voller Kapazität aus! :confused:


    BTW: Der Betreiber der Unterkunft bekommt kein Geld für Internet o.ä.


    Für die Ablösung der Richtfunkstrecke über die stark überlasteten 2,4GHz-Kanäle tendiere ich derzeit eher zur 5GHz-Version desselben Herstellers Damit käme ich mit Zubehör auf rund 200,- für beide Stationen und hätte dann hoffentlich ca 80Mb/s Durchsatz.... muss aber noch den Accesspoint als extra Gerät installieren :rolleyes:


    Lieber wäre mir natürlich, wenn ich auf der abgelegenen Seite eine Station hätte, die gleichzeitig 2,4GHz-Accesspoint und 5GHz-Richtfunk beinhaltet. Für Freifunk müsste der Accesspoint natürlich zu flashen sein (OpenWRT).
    Jemamnd einen Vorschlag in bezahlbarer Größe :confused:

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    Original geschrieben von HelAu
    Aber ich habe mittlerweile auch Software gefunden welche auf nem vernünftigen OS läuft somit kann ich auf Windoofs verzichten :)

    Ooh... lass uns doch bitte teilhaben an Deiner Entdeckung :top: :) Ich packe auch nur ungern eine virtuelle XP-Maschine aus, nur um mal ein paar Kontakte o.ä. zu sichern :confused:

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Die Mobilfunknetze muesste man wohl auch erweitern wen wo eine groessere Fluechtlingsunterkunft errichtet wird und in groesserem Umfang Datendienste genutzt werden

    Das sind eher 'Luxusprobleme' der Ballungszentren ;)
    In einer Kleinstadt muss man derzeit schon froh sein, wenn man überhaupt ordentlichen Mobilfunk-Empfang hat :apaul:
    Es geht hier auch nicht um die Versorgung einer ZAST, sondern ein paar Flüchtlinge, diie hier nach ihrer Registrierung erst mal für je ca.3 Monate Unterkunft in einer kleinen Pension finden....
    ...und nebenbei die Versorgung der angrenzenden Gartensparte. Wenn da im Frühling wieder die Hobbybauern einfallen, könnte es mit meiner g-Wlan-Funkstrecke eng werden :rolleyes:


    Über Geräte-Tipps für eine preiswerte 5GHz-Richtfunkstrecke würde ich mich immer noch freuen :top: