Beiträge von Gallium

    Verunglimpfungen, Abwertungen und abgrundtiefe Verachtung allen Andersdenkenden gegenüber
    ist kein Ersatz für Sachargumente :rolleyes:
    Es ist mit Sicherheit richtig, den Einfluss solcher Hass-Ideologie auf die Politik einzudämmen :apaul:
    denn Hass ist, womit Menschen zum Krieg verführt werden sollen :flop:


    Friedliche Grüße von einem 'plappernden Schwachmaten' und 'Arschloch', das Frieden nicht für lächerlich hält und sich notfalls dafür auch mal beschimpfen lässt :cool:
    Alle, die auf Grund des aktuellen Waffenstillstands überleben, dürften unsere Methode des 'Miteinander statt Gegeneinander' wohl hinreichend bestätigen, oder?

    Schließe mich zunächst meinem Vorredner an: Alu scheidet auf Grund des Alters aus.
    Das Gehäuse sieht mir nach versilbertem Messing aus. Die Figuren sehen, wie hier gemutmaßt wurde nach Zinn-Figuren aus - damals eine weit verbreitete Technik.


    Begründung:
    Messing- oder Kupfer-Treibarbeiten waren damals für die Handarbeit/Einzelanfertigung verbreitet. Kupfer-haltige Bleche (also auch Messing) waren damals die einzigen die man versilbern konnten (galvanisch). Man sieht auch sehr gut, wie die Verzierungen um die Fenster von innen gehämmert wurden. Bei den Verbindungen der einzelnen Teile sieht man auch sehr deutlich das Zinn, das zum Löten genutzt wurde.


    Das Versilbern machte man damals mit dem sogenannten Höllenstein - den es auch heute noch als 'Höllensteinstift' in der Apotheke gibt.
    Moderne Verfahren, wie Spattern o.ä. mit denen man auch andere Metalle versilbern kann, waren damals noch nicht bekannt. Auch Silberbesteck besteht bis heute vielfach aus einem Messing-Rohling, der abschließend versilbert wird.


    Bei den Figuren bin ich mir nicht ganz sicher, ob das Zinn ist. Silber scheidet aus, da es ähnlich wie das 'Gehäuse' schwarz anläuft. Da der damalige Künstler das Löten mit Zinn beherrschte, kann man eigentlich davon ausgehen, dass auch die Figuren daraus gegossen wurden. Zumeist wurde dazu eine Negativform in zwei Schieferplatten geschnitzt, die dann zusammengesetzt als Gussform dienten. Es müsste sich deshalb umlaufend am Rand eine Art Kante befinden (da, wo die Platten beim Guss zusammen lagen) ...oder zumindest die abgeschliffenen Reste davon.


    Zur Aufarbeitung:
    Um die Zinnfiguren und vermutlich auch das Einlageblech musst Du Dir eher keine Gedanken machen, da Zinn (wenn es das denn ist) sehr beständig ist. Aus diesem Grund war Zinn auch ein beliebter Werkstoff für Essgeschirr.


    Das Messing-Gehäuse müsstest du zunächst entfetten, um klebenden Schmutz zu entfernen. Eigentlich wäre dafür Aceton-freier Bremsenreiniger sehr gut geeignet. Allerdings sollten dann die Fenster ausgebaut sein, da ich mir nicht sicher bin, aus welchem Material sie sind.
    Falls das nicht geht, tut's auch reiner Alkohol... am besten immer wieder eintauchen und mit weicher Zahnbürste abbürsten.


    Anschließend könntest Du mit einem Höllenstein-Wasserbad (chem. Silbernitrat) genau das tun, was auch vor 200 Jahren zu Glanz verhalf ;)
    Im Gegensatz zur damaligen Zeit, würde ich heute allerdings zusätzlich Strom anlegen, damit die Slberschicht fester wird (das nennt man Galvanisieren). Es funktioniert aber auch nur mit einfachem Eintauchen in Silbernitratlösung (aka Höllenstein-Lösung)


    Ich hoffe, das reicht für den Mut zum Selbermachen ;)


    Edit:
    Es gibt dafür sogar eine Beschreibung für ein Schüler-Experiment
    Auch wenn das also sogar Schüler im Chemie-Unterricht machen, sollte man die Sicherheitshinweise als Erwachsener nicht unbeachtet lassen. :apaul: ;)

    Das sind jetzt nicht gerade die großen Herausforderungen für ein Smartphone ;)
    Deine genannten Apps laufen auf meinem Eluga butterweich, auch wenn ich statt WhatsApp Threema nutze und kein FB-Konto habe.
    Mit dem 1GHz-Dualcore und 1 GB RAM wäre das Eluga dafür fast noch oversized.
    ...für Videos reicht's auch noch bequem, wobei dann der Akku zum 'Flaschenhals' wird.


    Edit:
    noch ein wichtiger Hinweis: das Eluga hat keinen Speicherkartenslot. Den gibt's erst beim Nachfolgemodell.

    Ich werfe mal das Panasonic Eluga in den Ring. Ich nutze es selbst als 'Unterwegs-Smartphone' und habe damit unfreiwillig schon diverse 'Hardcore-Tests' gemacht, wie den 'Schwimmbad-Test' mit 1,80m Tiefe' und den weit verbreiteten 'Garten-Schlamm-Test' ;) :D


    Das Modell ist leider schon etwas älter und hat daher nur android 4.0. Das Nachfolgemodell ist dagegen in DE leider nicht mehr erhältlich.
    Weitere Nachteile:
    nicht rootfähig, Akku nicht wechselbar, Klinkenbuchse zwar wasserfest aber offen.

    Ich habe 032er Nummern von web.de eine Zeit lang verwendet.
    Auch wenn dieses UMS sehr praktisch für mich war (bspw Faxe und AB als email umleitbar), wird es eigentlich nicht mehr genutzt... auch wenn es weiterhin als 'kostenlose' Beigabe im web.de-Accunt enthalten ist.
    wichtigste Gründe:
    Für viele ist die Rufnummer überhaupt nicht erreichbar.
    versteckte Kosten für Anfufer
    technisch bessere Lösungen verfügbar


    Meine Festnetznummern habe ich nur noch bei verschiedenen Mobilfunkanbietern. Damit bin ich deutschlandweit unter meiner Ortsvorwahl erreichbar (Stichwort BWHZ). Immer noch die beste Variante :top:
    Da ich meine Rechnungen in elektronischer Form erhalte, haben die Anbieter den Wohnungswechsel bisher auch nicht bemerkt.


    Auch sonst ist RUL etc bei heutigen VoIP-Anbietern eigentlich komfortabler als am herkömmlichen Festnetzanschluss. Man sollte nur tunlichst vermeiden, seine Festnetznummern an den DSL-Anschluss o.ä. zu koppeln.

    Tut mir leid, dass ich nicht schneller war ;)
    Trotzdem noch ein weiterer 'Blick über den Tellerrand' :cool:


    Es gibt auch für's Fahrrad Akku-Lade-Vorrichtungen, die vom Dynamo betrieben werden (bei KfZs sowieso)
    Auch sonst ist eine Steckdose nicht die einzige Lademöglichkeit. Notstromversorgung mit wechselbaren Batterien (oder Akkus in Batterieform) bis hin zur Solarzelle sind vielfach sinnvoller und meist auch langlebiger als die imho regelmäßig überteuerten Powerbanks

    Nur so als Anregung 'über den Tellerrand':


    Wenn man so eine Anschaffung nur für den gelegentlichen seltenen Einsatz macht, sollte man vllt nach Geräten Ausschau halten, die die Powerbank-Funktion zusätzlich bieten.
    Ich selbst habe diese Akkulampe die stoß- und wetterfest ist und auf Knopfdruck zur Powerbank wird.... wenn ich's denn wirklich mal brauche.
    Als Leuchte ist sie dagegen häufiger im Einsatz und rechtfertigt damit den Preis ;)

    Da sich bisher niemand der Frage angenommen hat, versuche ich es mal ;)
    Ich muss zunächst einräumen, dass ich nicht so recht verstehe, was Du meinst :confused:


    Das aktuelle TV-Programm gibt's ja eigentlich auf unzähligen individuell konfigurierbaren Seiten, von denen ich http://www.klack.de bei mir als Link abgespeichert habe, so dass ich es mit einem Klick aufrufen kann.
    Ansonsten nutze ich aber in der Regel EyTV von http://www.elgato.com. Der dort enthaltene Programmguide dient aber auch gleichzeitig zum Steuern und Programmieren von Aufnahmen meines TVs - für Dich daher vllt etwas oversized.