Danke zunächst für Eure Hinweise :top:
root:
Der Kabelfinder von PAN-Control ist mehr oder weniger identisch mit meiner derzeitigen Lösung meines Netzwerktesters mit Adapterkabelsatz. Wesentlicher Nachteil: Die senderseitige Einspeisung erfolgt über ein zentrales Gerät. Damit sind entfernt liegende Kabelenden nicht gleichzeitig anklemmbar.
system02
Das Rose-Set scheint mir auf Grund der Spannungssicherung bis 120V eher für den amerikanischen Markt bestimmt zu sein oder sehr spezifisch auf analoge Telefonie ausgerichtet (hier würden 120V auch ausreichend sein)
Da ich bei Steuerleitungen im Industriebereich u.U. auch mal mit 400V rechnen muss, scheidet das daher aus.
Der Kabelsucher von Taco-Nauert scheint dem ELV-Geräte-Vorschlag von Tomcat nicht unähnlich zu sein. Nachteil hier: nur eine Ader gleichzeitig prüfbar.
Prinzipiell sollte es aber vllt möglich sein, diese Geräte in eine frequenzsensitive Variante zu modifizieren, so dass man gleichzeitig mehrere Sender betreiben könnte.
Sollte sich etwas Vergleichbares nicht als Fertiggerät finden lassen, würde ich zu Testzwecken ggf das ELV-Gerät kaufen und versuchen zu modifizieren. (bei 40,- kann man da erst mal nicht viel falsch machen
)
Lösungsansatz I:
Allen Lösungen liegt mehr oder weniger dasselbe analoge Prinzip zu Grunde:
Ein Sender speist eine Fest-Frequenz ein, die sich mit dem Empfänger, je nach Höhe der Frequenz auch drahtlos, orten lässt.
Da die Wirkung verschiedener Frequenzen in verschiedenen Kabeltypen unterschiedlich ist, sollte man vllt eine Variationsmöglichkeit haben.
Ich denke ein paar kleine, autarke, einzelne Sende-Geräte mit verschiedenen Festfrequenzen wären der flexibelste Ansatz. Deren Sendefrequenz ließe sich dann mit einem entsprechenden Empfänger selektiv orten, wobei die Ortungstiefe von der Frequenz abhängig wäre;
wobei drahtlos eigentlich nicht zwingende Vorgabe war... aber nice-to-have 
Lösungsansatz II:
Mich wundert, dass es bisher scheinbar keine digitale Geräte-Lösung gibt. :confused:
Dies hätte den Vorteil, dass man unabhängig von der Wahl der eingespeisten Trägerfrequenz wäre und diese je nach Leitungsbeschaffenheit variieren könnte :cool: