Beiträge von Gallium

    ...und wo haben sie studiert?!
    Ich erwähne das, weil ich in letzter Zeit massiv Werbung von solchen Anbietern bekomme, die den 'Ausverkauf' ihrer intellektuellen Eliten vermarkten:
    Erst macht man deren Wirtschaft kaputt und dann zieht man die, die das Land wieder aufbauen könnten raus. Das spart in DE natürlich gewaltig Bildungsausgaben und senkt gleichzeitig das Lohnniveau....


    ...aber das ist jetzt schon ein ganz anderes Thema...


    BTT: Frag doch mal ein paar Ukrainer, die sich hier in DE zu tausenden illegal durchschlagen müssen, auf welchem Lohnniveau sie gezwungen sind zu arbeiten. (sind ja keine Flüchtlinge, da es dort offiziell weder Krieg noch Verfolgung gibt).

    CK-187 bezieht sich auf die Bevölkerung im Rest Europas und nicht auf die paar Hanseln, die das Glück hatten, ihre Ausbildung kostenlos in die deutsche Wirtschaft 'importieren' zu dürfen :p

    Wie ich schon eingangs einräumte bin ich in der Thematik nicht 'sattelfest'.
    Ich habe aber selbst bei einer Mieterin erlebt, dass sie aus einer zu großen Wohnung ausziehen musst, obwohl ich bereit gewesen wäre, die Miete vorrübergehend 'anzupassen'. Dabei ging es um rund 10qm zu viel Fläche, als gesetzlich zugestanden.
    Bei bewusst geminderter Miete spricht das Finanzamt von geldwertem Vorteil. Da die H4-Behörde auch Einsicht in Steuerunterlagen hat, könnte das auch hier anrechenbare Bedeutung erlangen.


    Zum Anspruch auf Arbeitslosengeld: Afaik kann man diesen erst durch Beiträge erlangen. Afaik werden von einer Ausbildungsvergütung diese nicht abgezogen.... und selbst wenn, wären doch die Ansprüche auf Grund der Höhe dieser Vergütung unter H4-Niveau, oder?

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Fallschirmspringer zur Verteidigung eines Territoriums? :eek:


    Angeblich wollen die USA doch nur Waffen zur Verteidigung (lethal defense weapons) liefern und die ukrainischen Streitkräfte daran ausbilden. Mir ist jetzt nicht wirklich klar, wie Fallschirmjäger dazu beitragen können. :confused:

    Wenn man aus Sicht von Militärs auf diesen Konflikt schaut, dann ist das doch mal eine prima Gelegenheit, aktuelle Waffensystem gegeneinander auszuprobieren :apaul:
    Bisher hatte man es nur mit 'primitiv' bewaffneten Kamikaze-Kämpfern zu tun. Ein Praxistest gegen modernste russische Kampftechnik fand schon lange nicht statt. Ist es da nicht lgisch, vor einem direkten Angriff die eigenen Erfolgsaussichten auszutesten?!
    Dass dabei natürlich auch atomare Waffen auf beiden Seiten eine Rolle spielen sollen, wissen wir ja nicht erst seit dem sogenannten Raketenschirm. Es soll ja sogar Leute geben, die daran glauben, dass uns dieser Schirm tatsächlich vor der nuklearen Endzeit schützen kann :rolleyes:


    CK-187
    Ich frage mich, was eigentlich noch Schlimmes passieren muss, damit die deutsche Bevölkerung die deutsche Politik hasst :gpaul: ;)
    Sind wir nicht längst das Bauernopfer?
    Für die als 'Griechenland-Rettung' getarnte Bankenrettung werden wir 80Mrd Steuergelder aufbringen müssen.
    Künftige Kriege der USA werden wir mit 2% des Bruttosozialproduktes mitfinanzieren.
    Die Ukraine ist bereits jetzt ein Fass ohne Boden.
    Ehemalige Investitionen in Afganistan, Lybien, Irak/Syrien etc haben wir bereits verloren und die 'Folgekosten' kommen nicht nur als Flüchtlingsströme zu uns zurück.


    Die Sowjetunion hat nach dem WKII Ostdeutschlands Wirtschaft ausgeplündert. Jetzt fordern offensichtlich die Amerikaner ihren Teil der Rendite aus diesem Krieg ein... mit augenscheinlich unendlichem Schuldendienst :mad:

    Ich bin da jetzt nicht sicher aber direkt nach der Ausbildung hat man eigentlich keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld - also afair sofort Hartz IV.
    Bei Hartz IV ist afaik die max. Größe der Wohnung vorgeschrieben, weshalb die Schwägerin dann nicht mehr eine 69qm-Wohnung bewohnen dürfte.
    Außerdem könnten Familienmitglieder zur sogenannten 'Bedarfsgemeinschaft' mit herangezogen werden, so dass u. U. durch einen Mietnachlass sogar das Gegenteil erreicht würde -> weniger Anspruch nach SGB.

    Zitat

    Original geschrieben von DannyTT
    Möchte nicht wissen, wie hier die führenden Leute in Politik und Wirtschaft beraten werden, entsprechend zu handeln, damit die 'Maschinenbaubranche' finanziell gut da steht.

    Da ist sicher was dran. Andererseits ist Poroschenko bereits seit 2006 von den Amerikanern 'aufgebaut' worden. Man war damals auch bereit, ihm 'seinen Preis' zu zahlen, wie aus den von WikiLeaks veröffentlichten Depechen hervor geht. Mit dem Krieg hatten die US-Strategen aber nicht gerechnet.
    Die US-Regierung hat nicht mehr genug Geld, überall Krieg zu führen, wo sie in der Vergangenheit 'gezündelt' hatten. Vllt liegt's aber auch umgekehrt an der unüberschaubaren Zahl amerikanischer Brandherde.


    Auch wenn es demnächst sicher Waffenlieferungen der Nato geben wird, ist das Unternehmen 'Orangene Revolution II' ein einziges wirtschaftliches Desaster geworden (selbst wenn man annimmt, dass die Ukraine vorher noch nicht pleite war). Es werden also dringend 'neue Investoren' für das gescheiterte Unternehmen gesucht :apaul:
    Vllt sind die US-Strategen daher ganz froh, dass unser Merkel da vorpreschte :gpaul:


    Wollen wir mal wetten, dass im neuen Weisbuch von Frau von der Leyen mehr Ausgaben für 'Verteidigung' beschlossen werden :p ...meine Glaskugel sagt mir: 2% des Bruttosozialprodukts O:-)
    Da wir demnächst 80Mrd Ausfallbürgschaften für Griechenland berappen müssen, bleiben bald nur noch 0% für uns - vllt ist das die 'schwarze Null', von der unser finanziell ambitionierter Jurist immer schwadroniert :(

    Hätten die bereits vor ein paar Tagen die Waffen niedergelegt, wäre das Ergebnis dasselbe - nur ein paar hundert Leute hätten überlebt


    Wie immer:
    Kämpfen bis zum Untergang...
    und dann das totale Kriegsrecht ausrufen....
    ...gab's alles schon mal :gpaul:

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Was verspricht sich Poroschenko eigentlich davon, das Kriegsbeil auszugraben ... außer einer blutigen Nase? Welchen Vorteil hätte das Kriegsrecht für ihn?

    Muss man für die Ausrufung des Kriegsrechtes nicht auch irgend jemandem den Krieg erklären :confused:
    Wem will Poroschenko dann den Krieg erklären - etwa Russland?
    ...und will er dann aus dieser Konsequenz heraus etwa in Russland einmarschieren?
    Ich fürchte, dann würden tatsächlich mal russische Einheiten über die Grenze kommen, wie von den Kiewern immer wieder herbeifabuliert :roleyes:

    Danke zunächst für Eure Hinweise :top:


    root:
    Der Kabelfinder von PAN-Control ist mehr oder weniger identisch mit meiner derzeitigen Lösung meines Netzwerktesters mit Adapterkabelsatz. Wesentlicher Nachteil: Die senderseitige Einspeisung erfolgt über ein zentrales Gerät. Damit sind entfernt liegende Kabelenden nicht gleichzeitig anklemmbar.


    system02
    Das Rose-Set scheint mir auf Grund der Spannungssicherung bis 120V eher für den amerikanischen Markt bestimmt zu sein oder sehr spezifisch auf analoge Telefonie ausgerichtet (hier würden 120V auch ausreichend sein)
    Da ich bei Steuerleitungen im Industriebereich u.U. auch mal mit 400V rechnen muss, scheidet das daher aus.


    Der Kabelsucher von Taco-Nauert scheint dem ELV-Geräte-Vorschlag von Tomcat nicht unähnlich zu sein. Nachteil hier: nur eine Ader gleichzeitig prüfbar.
    Prinzipiell sollte es aber vllt möglich sein, diese Geräte in eine frequenzsensitive Variante zu modifizieren, so dass man gleichzeitig mehrere Sender betreiben könnte.


    Sollte sich etwas Vergleichbares nicht als Fertiggerät finden lassen, würde ich zu Testzwecken ggf das ELV-Gerät kaufen und versuchen zu modifizieren. (bei 40,- kann man da erst mal nicht viel falsch machen ;) )


    Lösungsansatz I:
    Allen Lösungen liegt mehr oder weniger dasselbe analoge Prinzip zu Grunde:
    Ein Sender speist eine Fest-Frequenz ein, die sich mit dem Empfänger, je nach Höhe der Frequenz auch drahtlos, orten lässt.
    Da die Wirkung verschiedener Frequenzen in verschiedenen Kabeltypen unterschiedlich ist, sollte man vllt eine Variationsmöglichkeit haben.


    Ich denke ein paar kleine, autarke, einzelne Sende-Geräte mit verschiedenen Festfrequenzen wären der flexibelste Ansatz. Deren Sendefrequenz ließe sich dann mit einem entsprechenden Empfänger selektiv orten, wobei die Ortungstiefe von der Frequenz abhängig wäre;
    wobei drahtlos eigentlich nicht zwingende Vorgabe war... aber nice-to-have ;)


    Lösungsansatz II:
    Mich wundert, dass es bisher scheinbar keine digitale Geräte-Lösung gibt. :confused:
    Dies hätte den Vorteil, dass man unabhängig von der Wahl der eingespeisten Trägerfrequenz wäre und diese je nach Leitungsbeschaffenheit variieren könnte :cool: