Beiträge von Gallium

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    Original geschrieben von flashhawk
    .... Ich denke, es wird in diese Richtung gehen: klick. Dann mit Core i5...

    Dass man aber nur einen Monitor anschließen kann, ist Dir schon bewusst?
    Ich würde mich harlekyn anschließen und statt dieser 'nachgemachten' schwarzen Mini-Kiste für das Original plädieren :p An einem Mac Mini laufen auch zwei Monitore problemlos
    ....und einiges andere mehr ;)


    Übrigens, da gerade das neue Modell erschienen ist, gibt es bei vielen Händlern derzeit Abverkaufs-Angebote :top:

    Bevor jetzt noch weitere 'Einbrecherbekämpfungsmaßnahmen' aufgelistet werden, wie Starkstrom an den Türklinken, Fallgruben in den Keller o.ä. ;) :D
    ....mal ein ganz sachlicher Hinweis:
    Sollte ein Einbrecher durch solche Maßnahmen tatsächlich verletzt werden, erfüllt das den Straftatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung. :eek:
    ...über die Folgen eines möglichen 'Fehlalarms will ich gar nicht erst nachdenken :gpaul:

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Langsam wird Putin auch für mich unberechenbar - richtig unheimlich...

    Na wo hast Du denn da wieder Deine Smileys gelassen - Semikolon-Taste kaputt, oder was :D


    Es ist aber schon drollig, was uns der Herr Digital-Komissar da als Verhandlungserfolg verkauft :rolleyes:
    Altschulden der Ukraine werden bezahlt.
    Neues Gas nur noch gegen Vorkasse.
    ...und der Gas-Preis liegt im oberen marktüblichen Segment.


    ...nur bezahlen müssen wir das :eek:


    Wenn ich mich recht erinnere, waren das genau die Forderungen, die Putin zur Bedingung für die Wiederaufnahme der Gaslieferung machte.... von der Bezahlung aus Brüssel mal abgesehen ;)


    Regt sich eigentlich noch irgendjemand wegen der Rettungsgelder für griechische Banken auf... nö..oder?
    Ich hoffe nur, dass der Oettinger in seinem neuen Job nicht so kostspielige Scheinkompromisse verzapfen kann :flop:

    Das Türschloss ist eine eigene Installation:


    Das Schließblech wird über autorisierte Bluetooth-Geräte frei gegeben, ähnlich, wie es die summenden Türöffner machen. Man muss die Tür nur aufdrücken, wenn man mit dem passenden Handy in der Nähe ist. Eine Feder hält das Schließblech noch so lange in Position, bis man dagegen drückt. Anfangs wurde die Tür oft vom Wind aufgedrückt, während man noch mit den Nachbarn plaudert ;) (BT-Reichweite ist schlecht kontrollierbar)


    Für die Betätigung des Riegels muss ein RFID-Chip in die Nähe des Lesers im Mauerwerk gebracht werden.
    Es handelt sich hier um zwei getrennte Systeme, von dene jedes allein die Tür öffnet.
    Eine Batterie ist nicht verbaut, da es zwei metallene Außenteile gibt, die als Fremdeinspeisung benutzt werden können (bei Stromausfall o.ä.).


    Für den unwahrscheinlichen Fall, dass alle Systeme gleichzeitig versagen, gibt es eine Stelle im Mauerwerk, durch die man ein kleines Loch bohren muss und darüber mit einem Spezialwerkzeug den Riegelmechanismus von Hand bewegen kann...
    ...habe ich mir mal bei einem Tresorhersteller abgeschaut. Das System ist äußerst simpel und wird selbst bei Bank-Tresoren mit Millionen-Versicherung eingesetzt, da kein 'Nicht-Eingeweihter' ein Chance hat, die Stelle zu finden
    Soll heissen, wenn man die Stelle kennt, kann man auch einen Banktresor mit einer 6mm-Bohrung öffnen. :cool:


    mumpel
    Mit den Chips bei Behördenanlagen wird nur die Alarmanlage 'scharf' geschaltet. Eine ordentlich Schlossverriegelung mit RFID habe ich noch nicht gesehen. Das normale Türschloss ist auch eher ungeeignet, da es getrennte Riegel und Falle hat, die man unsinnigerweise beide gleichzeitig betätigen müsste. Außerdem braucht man den Platz, den die ganze Schlossmechanik einnimmt für den E-Antrieb ;)

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    Original geschrieben von Goyale
    Hole Dir lieber ein billiges Andoid Smartphone, stecke dort die SIM- Karte, und versorge das Tablet mittels WLAN Tethering. Oder mache WLAN Tethering mit Deinem Smartphone.

    Sollen mehrere Nutzer die UMTS/LTE-Verbindung gleichzeitig nutzen, ist diese Lösung von der Performance nur begrenzt tauglich und vielfach auf nur wenige Nutzer gleichzeitig beschränkt.
    Ich würde hier einen einfachen UMTS-Wlan-Router empfehlen - ob als mobile (Batterie-) Version oder stationär hängt natürlich vom gewünschten Einsatzort ab. Da solche Geräte hoch spezialisiert sind, hält deren Batterie auch deutlich länger als bei einem Smartphone, das nebenher noch allerlei andere Jobs ausführen muss.
    Ich nutze übrigens eine billige Easy-Box mit UMTS-Stick für zusammen 20 Euro, die jedes Tethering-Smartphone alt aussehen lässt.

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    Original geschrieben von tknolle
    Warum bringen Außenrolläden denn nichts?

    Weil sie u.a. auch zeigen, wann niemand zuhause ist :apaul: Außerdem nutzt die ganze Lichtsteuerung in Abwesenheit dann nichts mehr, weil sie niemand sehen kann... und ein wirkliches Hindernis sind die Rolläden eben auch nicht.
    Sprossen in den Fenstern sind dagegen genauso unüberwindlich wie Gitter, da kein Einbrecher mit einer Säge vorbei kommt und sich die Holzsprossen auch nicht einfach mit dem Fuss durch treten lassen. Dass die Fenstergriffe natürlich gesichert sein müssen, dürfte sicher nachvollziehbar sein ;)


    Unsere Holzsprossen wurden bei unseren Holzfenstern übrigens problemlos nachgerüstet, was deutlich preiswerter als neue Fenster mit Sicherheitglas o.ä. ist.
    Für KSt-fenster gibt es afaik Stahl-armierte Kunsstoffsprossen, die wohl mit ein wenig mehr Aufwand ebenfalls ausreichend haltbar montiert werden können.
    Allerdings nicht zu verwechseln mit den Ziersprossen, die es im Baumarkt zur Deko-Nachrüstung gibt.


    Es gibt auch preiswertere Silikon-Scheiben, die man vor die Glasscheibe setzen kann und die dann verhindern, dass die Scheibe durchschlagen wird. Die Scheibe geht im Falle des Falles zwar kaputt, die 'wabbelige' Silikonscheibe dagegen nicht. Nachteil ist, dass die Scheibe damit milchig wird - für's Wohnzimmer also eher ungeeignet ;)


    Ich möchte nochmal dringend davor warnen, auffällige Sicherheitstechnik zu installieren, da man damit überhaupt erst darauf aufmerksam macht, dass damit etwas Wertvolles geschützt werden soll :flop:
    Wenn moderne Technik verwendet wird, darf sie nicht erkennbar sein. Wir haben bspw als Türöffner für die Haustür ein Zugangssystem mit Handy bzw RFID. Dadurch gibt's von außen auch kein Schlüsselloch oder Schließzylinder, was die Picker nachhaltig abhält.

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    Original geschrieben von harlekyn
    Noe. Kimble wuerde ich per se misstrauen. Vorschusslorbeeren verdient er keine.

    Ok, ich respektiere Deine Meinung natürlich, kann sie aber nicht teilen, solange ich die Beweggründe nicht kenne, die dazu führten.

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    Ein Stehaufmaennchen isser.

    Das wäre dann aber eigentlich ein pro-Argument für die Beständigkeit seiner Dienste, oder?

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    So kritisch du anderen Angeboten gegenueber bist, so unkritisch bist du gegenueber Mega. Warum?

    Da hast Du vermutlich nicht alle meine Posting gelesen, denn Dein Eindruck ist unvollständig:

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    Original geschrieben von Gallium
    ich will den Dienst aber hier nicht besonders bewerben. Es gibt sicher auch andere Anbieter, die das können - nur kenne ich derzeit keinen, der Mega in Sachen Sicherheit das Wasser reichen könnte.

    Anmrk.: Es ging da allerdings bisher um den Vergleich mit US-Anbietern
    Andererseits hat bisher noch niemand hier einen alternativen Anbieter aus einem 'sicheren' Standort-Land benannt , der eine end-to-end Verschlüsselung anbietet.
    Wie ich schon anmerkte, halte ich die Meta-Daten-Erfassung von Mega auch für problematisch. Es wäre aber aus meiner Sicht das kleinere Übel - im Vergleich zu unverschlüsselten Clouds.


    Ich betone es aber gern nochmal: Wirklich sicher ist nur eine eigene (selbst gemachte) Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
    Nur ist das für viele Anwender bereits eine Hürde nahe der Unüberwindlichkeit. Deshalb erhalten Dienste, wie Threema, Posteo oder eben auch Mega ihre Daseinsberechtigung.


    TMausHB
    Wenn Du schon so eine komfortable Infrastruktur hast, würde ich die an Deiner Stelle weiter nutzen und nur um die fehlenden Funktionen ergänzen. Die Zerstörungsgefahr Deines NAS ließe sich mit einem außer-Haus-Backup absichern. Was spricht dagegen, ein Backup des Laufwerks über eine eigene Laufwerksverschlüsselung à la TrueCrypt regelmäßig auf online-Speicher zu ziehen. In dem Fall ist es, wie bereits erwähnt, fast wurscht, welchen Dienst Du dafür nutzt. Einfach nur ein Backup zu verschlüsseln ist auch bei Weitem nicht so schwierig, wie gesyncte Daten verschiedener Nutzer, da Du keine Schlüssel an andere verteilen musst.


    Um das Sammeln von Metadaten zu verhindern scheiden natürlich US-Dienste wieder mal aus :gpaul:
    Ein einfacher, nackter Webspace ist bei vielen Server-Anbietern für wenige Cent/Monat buchbar. Domains, Scripte, Datenbanken etc brauchst Du dafür nicht und solltest Du auch aus Sicherheitsgründen gar nicht erst mit buchen.

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    Original geschrieben von rajenske
    Klar, gilt aber prinzipiell für alle.

    Nein, bei einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verlassen die Daten bereits in unlesbarer Form Dein Endgerät und werden erst wieder auf dem anderen (authorisierten) Endgerät wieder lesbar. Alles andere ist unsicher - ganz besonders dann wenn viele Mitarbeiter dran arbeiten und nur mit einer Schweigeklausel verpflichtet sind. Das hat sogar bei der NSA nicht funktioniert. Auch das hat Snowden unwillkürlich bewiesen ;)

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Dagegen spricht die im Eingangsthread enthaltene Formulierung "es soll wirklich eine 'reine Datenablage' sein, ohne großen Administrationsaufwand usw."

    Der Thread ist aus 2012. Ob das für die neuerliche Fragestellung weiterhin gilt, kann ich nicht sagen...
    In dem Fall würde auch eine Laufwerkverschlüsselung à la TrueCrypt reichen - unkomfortabel aber sicher :cool:


    harlekyn
    Ok, die mögliche Täuschung seiner Kundschaft (Hintertür) ist ein berechtigter Einwand
    Das Konfidenzniveau für Megas Lösung würde ich auf die gleiche Stufe stellen, wie bspw Threema.
    Ein Vertrauensmissbrauch eines solchen Dienstes würde das Geschäftsmodell quasi stante pede verrauchen lassen. Warum sollte Kim Dotcom das riskieren, wenn er sich auf der anderen Seite mit der US-Administration anlegt.
    Das Speichern der Metadaten bei Mega halte ich auch für bedenklich, obwohl er damit klar und ehrlich angibt, womit er sein Geld verdienen will, denn auch 50GB pro Person kann man nicht kostenlos realisieren. Ich werte das aber eher als Ehrlichkeit gegenüber den Nutzern.
    Viele Anbieter speichern Metadaten, ohne explizit darauf hinzuweisen.


    Cloudlösungen mit unverschlüsselter Ablage, wie JollaCloud, sind dagegen durch zu viele 'Mitwisser' (Mitarbeiter) gefährdet, die alle auf verschiedenste Weise angreifbar sind.
    Grundsätzlich hast Du aber Recht: Wer wirklich sicher sein will muss selbst verschlüsseln.

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    Original geschrieben von pithein
    Vielleicht "mietet" die Bundesrepublik die Drohnen samt Personal, um zu testen?

    Der Verdacht liegt nahe und war bisher nur unausgesprochen.
    Private Söldner-Truppen à la Blackwater verstoßen nämlich immer noch gegen deutsches Recht :eek:
    Einige dieser Asgaard-Söldner stehen derzeit wegen eines anderen Einsatzes noch vor deutschen Gerichten :mad:
    Dann müsste man die Klage somit auf Regierungsmitglieder ausweiten?

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    Original geschrieben von harlekyn
    Naiv ist ebenso, der "eingebauten Verschluesselung" eines Cloudspeichers zu vertrauen.

    Pauschal betrachtet hast Du natürlich Recht. Für den Einzelfall würde ich dann das jeweilige Konfidenzniveau zur Bewertung heranziehen wollen ;)
    Bei google, MS, amazon etc weiss man mit Sicherheit, dass da reingeschaut wird - afair bietet auch keiner dieser Anbieter eine end-to-end Verschlüsselung mit AES256.


    Wenn ich Megas Verschlüsselung misstraue müsste ich dann nicht auch bspw Thunderbirds pgp-Plugin misstrauen?
    ...oder, was wäre gewesen, wenn TrueCrypt nicht mit einer offensichtlichen Unsicherheitsempfehlung vor der Kompromittierung ihrer Firma gewarnt hätten?
    Es ist doch mit großer Sicherheit anzunehmen, dass Mega bei einem ähnlichen Angriff auf sein System ähnlich reagieren (sprich warnen) würde.... und im Prinzip kann man zunächst auch kontrollieren, ob die Daten tatsächlich verschlüsselt über den eigenen Router raus gehen.


    Anbieter, wie JottaCloud sind dagegen nur so lange sicher, bis irgend jemand einbricht oder ein Mitarbeiter 'gekauft' wird oder sonstwie der Zugriff auf die Daten ermöglicht wird.... und das muss zunächst nicht einmal jemand merken :gpaul: