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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Ich hatte von Beginn an gehofft, dass die tendenziöse Berichterstattung beim deutschen Publikum auf Unverständnis stößt.
Tut sie doch, wie man sieht :p
Es geht übrigens nicht um einzelne Fehler in der Berichterstattung. So etwas kann passieren / nicht schlimm.
Worauf in dem Asche-auf-Haupt-Blog überhaupt nicht eingegangen wird, ist die tendenziöse, einseitige Berichterstattung:
Da wird munter aus Propaganda-Kanälen kopiert.
Bereits mit der Wortwahl wird der erklärte Gegner diskreditiert, unabhängig vom tatsächlichen Sachverhalt.
Kommentare werden einfach geschlossen, wenn einem die Falschmeldungen um die Ohren gehauen werden.
usw. usf.
Krieg beginnt immer in den Köpfen :mad: Darauf zielt solche Propaganda ab :flop: 
Zynisch formuliert würde ich von 'Glück' reden, dass es momentan einen IS-Krieg gibt. Dadurch sind die politischen Brandstifter gezwungen, ihren Burgfrieden mit Russland zu schließen - vorübergehend 
Aber sobald es wieder opportun erscheint, wird die Journailie wieder kriegslüstern loshetzen, wetten?! :mad:
Nee,ne... das ist nur noch ideologisch getrimmtes Staatsfernsehen - kein My besser als das russische :flop:
Scheinbar haben wir mit der Wiedervereinigung das Staatsfernsehen der Ostzone gleich mitgeerbt.
Gibt es überhaupt noch unabhängige, investigative Journalisten in DE :apaul:
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Original geschrieben von pithein
Da müsste er ja eher einen Groll gegenüber der Ukraine haben, die sich seine Heimat einverleibt hat.
Das war ja nicht die Ukraine sondern das Stalin-Regime - Ukraine als Staat gab's ja damals noch gar nicht. Brzezinski ist den Russen gegenüber daher verständlicherweise grundsätzlich feindlich eingestellt... und ja er ist Realpolitiker im negativsten Sinne, da seine Destabilisierungs-Anstrengungen zu einem großen Teil zu vergangenen und aktuellen Kriegen geführt haben. Für ihn ist Krieg ein legitimes Mittel der Politik, was er über solche Lobbyvereine, wie die 'Atlantische Brücke' auch hier wieder salonfähig machen will.
Nur zur Erinnerung: Die fundamentalistischen Mudschahidin in Afghanistan hoch zu rüsten, war Brzezinskis Plan
Er verkörpert auf gefährliche Weise den Opportunismus, dass der Feind meines Feindes mein Feund sei.
Sein Credo ist die Destabilisierung außerhalb der USA - Teile und herrsche :gpaul:
Das ist ihm realpolitisch offensichtlich auch gelungen - leider nur auf unser aller Kosten :mad: