Beiträge von gts

    Finde ich auch.

    Viele Köche verderben den Brei.

    Wenn jetzt der Deutschland Chef und die Vodafone Chefin in eine entgegengesetzte Richtung ziehen würden wäre das fatal.


    Aber sobald die Situation auf einem stabilen Niveau sein sollte bin ich dafür das die Deutschland zentrale von Vodafone die nötige Beinfreiheit erlangt.


    So wie es in der Vergangenheit war das London massiv bestimmt hat war nicht richtig.


    Bekanntlich leben totgesagte länger sag ich nur allgemein zur Situation von Vodafone.


    Vodafone müsste halt ein bisschen mehr die Hauptmarke in den Fokus(Vermarktung) rücken. Da sehe ich zu wenig.

    Im Discountbereich ist Vodafone aktiver

    gerade bei Simon mobile.

    Du sagtst ja immer, wenn Vodafone die Aktivitäten an den Tag legen würdede, wie bei Simon mobile wären da weniger Probleme. Genau so ist es.

    Die entscheidende Frage ist aber, ob das Vodafone HQ in London / England die Deutschen das mal wirklich machen lässt oder doch wieder "erratisch" dazwischen grätscht, wie es das Handelsblatt schrieb.

    Gut finde ich das die jetzige Vodafone Chefin keine Frau der grossen Worte ist, sondern der Tat. Im Gegensatz zu Ihren Vorgängern, die viel erzählt haben aber weniger umgesetzt haben.


    Sie analysiert die Situationen zutreffend und trifft bedachte, kluge Entscheidungen. Im Bericht des Manager Magazins (war hier aufgeführt) wurde ja gesagt:bisher hat Sie noch keinerlei Fehler gemacht.

    https://www.manager-magazin.de…c4-49f2-a536-4daf9c6af5cc


    Ob sie bereit ist Verantwortung abzugeben ist aber die Frage. Eher Nein.

    Im Gegenteil, der Deutschlandchef hat jetzt weniger Befugnisse.

    Da sie sehr sachlich vorgeht und gerne Situationen kontrolliert denke ich das es prinzipell dabei bleibt :es muss erst durch Ihre Analyse durch.


    Aber, da Sie pargmatisch ist glaube ich das der Vodafone Deutschland Chef sich da schon mit Ihr annagieren kann.

    Ich finde es sogar sinnvoll das Sie die Hauptverantwirtung trägt, damit Vodafone in der Gesamtschau sich nicht in Widersprüche verstrickt, die gerade Linie die Sie fährt finde ich in dieser Situation richtig.


    Sollte sich die Situation bessern wird die Beinfreiheit bestimmt erhöht werden, in der jetzigen kritischen Situation ist diese Vorgehensweise aber richtig finde ich.

    Ich denke, dass das Angebot nach einem Boost in den ersten Jahren auf eine Marktsättigung stößt. Bin aber kein Experte.

    Das glaube ich nicht.


    Vermute eher das Gegenteil sogar, denke das es gut bei Congstar läuft(vielleicht sogar zu gut).

    Man will halt aber vor allem die Jüngeren konsequent bei Congstar haben und die anderen für die Hauptmarke T gewinnen.


    Deswegen:

    -Congstar jetzt Marke der Telekom und keine Tochterfirma mehr(damit könnte man auch zur Hauptmarke T Kunden weiterleiten/vermitteln, wurde damals so gesagt, aber umgesetzt hat man es noch nicht

    -Congstar Produkte entfernt aus original Telekom Shops-ältere Kundschaft soll gezwungen sein Marke T zu nehmen

    -Appzwang als schlechteren Service zur Abgrenzung gegenüber der Hauptmarke

    -mir ist aufgefallen das an der Hotline die Gesprächs Zeit, die den Mitarbeitern vorgegeben ist meine bei 5 Minuten oder so ähnlich liegt.

    Die Mitarbeiter stehen unter enormem Druck und eine Frau meinte mal , wenn man die zeitlichen Zielvorgaben verfehlt hätte dies leider erhebliche Konsequenzen. Das führt dazu das teilweise die Probleme nicht gelöst werden und man abgewürgt wird. Der Druck wird an die Kunden weitergegeben, was hohes Konflktpotenzial bietet.

    Früher gab es wohl keinerlei zeitliche Vorgaben.

    -Telekom Prepaidtarife jetzt preislich auch attraktiv im Gegensatz zu früher.

    Deswegen gibt es bestimmt einige die die Marke T nehem anstatt Congstar.

    Denen kann man dann gleich noch höherwertige Tarife verkaufen.

    Ja, allgemein liesst man realtiv wenig zu der Altersstruktur und Congstar bzw. Kundenzahlen, keine Ahnung wie man diese Infos finden soll. Was wohl für Insider. Aber oben in den Artikeln steht ja auch gut was drin;)


    Seit1.7.2020 ist Congstar aus Telekom Shops entfernt(original Telekom).

    https://telekomhilft.telekom.d…Telekom-Shop/td-p/4638513


    Hier ist noch ein Video über Sponsoring, da erzählt der ex Chef auch noch ein bisschen was über die Ausrichtung von Congstar, ganz interessant. Aber halt auch schon wieder 3 Jahre alt, aber denke da hat sich grundlegend auch nicht viel geändert. Seine angebrachten Punkte sind noch dieselben.

    Solche Interviews würde ich mir auch von anderen Netzbetreibern, insbesondere Vodafone, wünschen.

    Glaube bei Vodafone will man auf Grund der sehr schwierigen Situation lieber gar nix sagen. Schweigen ist Gold.

    Auf Grund der negativen Presseberichte mauert man sich eher ein.


    Vom neuen Vodafonechef würde man ja auch gern ein bisschen mehr hören.

    Dafür sagt seine Chefin mehr, bzw. trifft aus meiner Sicht relativ kluge Entscheidungen. Die Frau ist auch in der Tat stärker als in grossen Worten, was ich gut finde.

    Ausserdem ist der Deutschlandchef auch nicht mehr in der Position wie seine Vorgänger.

    Ich finde es übrigens gut, dass o2 sich gegenüber teltarif zu den Problemen auf der Prepaid Plattform äußert. Solche Interviews würde ich mir auch von anderen Netzbetreibern, insbesondere Vodafone, wünschen.

    ja das stimmt, finde das auch gut.

    Allerdings hatte Telefonica schonmal diesen Pfad eingeschlagen und wieder verlassen.


    Herr Haas hatte ausführlichstr damals die Notwendigkeit vom leichten Gebührenerhöhingen erläuchert.

    Das fand ich auch vorbildlich von Ihm.


    Allerdings würde dann plötzlich, völlig unerwartet dieser Weg verlassen und krasse Gebührenerhöhungen durchgeführt mit der Basta Methode, ne Begründung gab man dann da lieber nicht ab. Fand ich sehr erschreckend diesen negativen Sinneswandel.


    Auf einem ähnlichen Trip ist grad Congstar, die gegen Kundenwünsche mit dem Kopf durch die Wand gehen und sich von keinem stoppen lassen.


    Also Worte und Taten müssen schon auch übereinstimmen.

    Vielleicht hat O2 daraufhin auch mit 1 und 1 ne ordentliche Klatsche bekommen, quasi als ausgleichende Gerechtigkeit.


    Gerade auf Grund dieser Beobachtungen ist das Vertrauen gegenüber Telefonica relativ gering.

    Der Kunde wird beim Gefühl geködert, genau DAS ist Marketing.

    Ja das ist sehr sehr schlechtes Marketing.

    Wie kann ich den Kunden so manipulieren das er es am Besten gar nicht merkt und mir trotzdem die Sachen kauft?

    Sowas nennt man arglistige Täuschung.

    Und ich braue mir einen Gefühlskcocktail um den Kunden so richtig durcheinander zu bringen,nach dem Motto:wenn die Gefühle kreisen, geht der Verstand auf Reisen.

    Aus Selbstlosigkeit passiert das sicher nicht.

    Wenn es nicht aus Selbstlosigkeit, ohne Hintergedanken und wirklichem Interesse geschieht wird es eh scheitern und auch wenn jemand denken sollte der Kunde merkt gar nicht den Betrug und die bösen Absichten:doch, die Kunden merken es.


    Und es stimmt schon:Ehrlichkeit währt am längsten.

    Und an dieser Stelle ist eine gute Überleitung zum Thema möglich:

    o2 schreibt ja, dass sie gegenüber dem Kundem besser kommunizieren (ihm das Gefühl geben) wollen, dass o2 sich für ihn einsetze.

    ja das ist auch dringendst notwendig.

    Es kann nur ein kommunizieren auf gleicher Augenhöhe sein. Gegenseitiges zuhören und Verständnis und Wertschätzung.

    Es wurde eine Studie in Auftrag gegeben und der Kunde wünscht sich eben mehr "Verständnis" aber auch Transparenz von der Mobilfunkbranche.

    traurig das man für diese Erkenntnis extra Geld für eine Studie bezahlt hat,sowss sollte das selbstverständlichste auf der Welt sein.


    Aber wenn diese Studie nun dazu geführt hat das der Groschen gefallen ist, ist jeder Euro Gold wert.


    Es sollte um ein gutes Miteinander gehen, um nochmal auf gutes Marketing zu kommen als Kontrast zu dem oben angesprochenen.


    Manche Werbung ist ja auch gackig gemacht mit ein bisschen Humor.

    Sollte also der Gedanke sein, wie kann ich den Kunden auf humorvolle Art und Weise ein bißchen aufheitern wäre das z. B. ein sehr guter Gedanke. (im Gensatz zu dem Gedanken oben, wie kann ich den Kunden manipulieren und zu Vertragsabschlüssen führen, so dass er es am Besten gar nicht mitbekommt, weil ich ja eh dem Kunden wissensmässig überlegen.)

    Emotionen bei der Vermittlung von Handyverträgen ist wie eine Imagekampagne für Eisverkauf am Nordpol.

    mh kann ich gar nicht zustimmen dem Satz.


    Denkst Du von den Leuten das die kl. Roboter sind und nur schematisch ganz rational abwägen welcher Vertrag dem gegebenem Nutzerverhalten zuzuordnen ist?


    Der Mensch ist halt auch ein Gefühlstier. Ich würde sogar behaupten das beim Verkaufen Gefühle sogar ganz im Gegenteil eine grosse Rolle spielen.


    Vielleicht hast Du da mal negative Erfahrungen gemacht mit Leuten, die einem was aufschwätzen wollen.

    Ich mag sowas auch ganz und gar nicht, eher ein Beispiel wie man es nicht machen sollte.


    Aber Du gehst halt dann völlig ins andere Extrem. Irgendwie gehört beides zum Menschen: Gefühl und Verstand.

    Der Gedanke ist schon gut, aber allein die Mittel wird er nicht zur Verfügung gestellt bekommen.


    Der ganze Markt ist erkrankt und es geht den Aktionären nur um schneller, weiter, höher.


    Per Knopfdruck, am Besten in Lichtgeschwindigkeit sollen super Zahlen herbei, wenn man die nicht bringt muss man gehen. Sowas kann kein Normalsterblicher erfüllen.


    Solche Prozesse brauchen Zeit und Muse.


    Die gibt es in dieser Branche nicht mehr, die Früchte kann man leider nicht sofort ernten, sondern erst zeitversetzt.

    Wenn er Pech hat gibt er sich Mühe, es läuft aber am Anfang noch nicht so gut, er muss gehen und sein Nachfolger erntet die Früchte seiner Anstrengung. Undankbar.

    Sowas dauert den Akzionären und Managern zu lange.


    Es wurden schon zu viele gute Ideen und Sachen aus Raffgier von Managern und Aktionären verbrannt.

    Wer kontrolliert eigentlich Manager und Aktionäre?

    Die haben mehr oder weniger Narrenfreiheit.

    Der Fisch stinkt vom Kopf. Das ist dieses kranke System. Kann sogar sein das der Manager sich auch nur wien Hamster im Rad fühlt....

    habe gerade zufällig gelesen das die oben aufgeführte Agentur macaw nicht mehr mit Congstar zusammenarbeitet....


    Anscheint gab es ein Casting und jetzt übernimmt eine neue Agentur.

    https://www.meedia.de/marken/m…ae194c79b8c19ca369e35bea5


    Es geht mich ja eigentlich nix an, aber sollte die Agentur die Vorgabe Congstar als Jugendmarke zu etablieren nicht geschafft haben, wäre das auch ein unrealistisches Ziel gewesen.


    Ich habe Congstar nie als Jugendmarke oder dergleichen wahrgenommen und das ist congstar auch nie gewesen.


    Aber mir sagt diese Welt mit Werbeagenturen usw. auch nicht wirklich viel. Ich weiss nur das diese Gesellschaften wohl irgendwie mit der Vermarktung zu tuen haben.

    Prinzipell Frage ich mich auch, warum das eigentlich die Firmen nicht selbst in der Hand haben und stattdessen extern eine Firma beauftragen. Diese Firma hat doch nur vom Blattpapier einen Eindruck in die Firma.


    Ich halte von diesem Outsourcing und Subfirmen irgendwie gar nicht so viel.


    Okk, war meine letzte Nachricht, sonst wirds glaubig zu viel.