Beiträge von gts

    ich hab ja schonmal was zu den beauftragten Studien gesagt. Es wäre natürlich besser sich auf unabhängige Studien zu beziehen, sonst geht es ein bisschen in die Richtung von Churchill. ;)


    Ich meinte ja auch es wäre nicht in erster Linie Aufgabe der Mobilfunkanbieter Studien erstellen zu lassen.

    Wenn man selbst eine Studie beauftragt, stellt sich natürlich immer die Frage der Unabhängigkeit.

    Es könnte als Vereinnahmungsversuch bzgl. User fehlinterpretiert werden.

    Man muss deswegen als Anbieter aufpassen, würd es deswegen eher unterlassen.

    Mich persönlich störts nicht, aber es ist schon nen Punkt der im Raum stehen könnte.:/

    Churchill soll ja gesagt haben: ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.

    In einer Welt des Schreckens und Grauens, des Wirrwars und der Unübersichtlichkeit soll es noch Hoffnung geben eine App, diese App....

    Ja, natürlich ist das auch Eigenwerbung so eine Veranstaltung. Aber ist ja bei allen Anbietern so.;)


    Von der Bundesnetzsgentur/ Verbraucherzentralen, als objektive Beobachter gibt es nicht sowas, wohl kein Geld dafür da. Ganz selten gibts da ma Pressekonferenzen.

    Also bin ich eher froh ein paar Wissenshappen zu ergattern.

    Mit dem Horror is bestimmt ne Idee von Hazel Brugger und mehr als Parabel zu sehen. Man muss halt selbst nachdenken, ob die Infos stimmen könnten. Und im wesentlichen stimmts ja.

    Freenet hat sogar ne komplett eigene Seite zu Wettbewerb erschaffen ( natürlich auch nach der Freenetphilosophie).

    https://www.tkwettbewerb.de/

    Man liesst bei Fraenk von der Studie, die Seite Tk- Wettbewerb von Freenet usw. , so kann man sich als aufgeklärter Verbraucher selbst eine Meinung bilden.:)

    .

    die Hotline hat gesagt vor ungefähr 1 Monat sind die 1848 mobil Tarife von der Mtel homepage verschwunden.;)

    Vielleicht könne man Sie noch im Shop kaufen.( Info ungewiss)

    Was oben mit dem Tarif für 9,99 Euro ist blieb ebenso unklar.


    Wenn der Tarif eingestellt würde ist mir dann kein Tarif mehr von einem Fussballbundesligisten bekannt.

    die beschriebenen Grundprobleme kann der Privatkundenchef ja gar nicht lösen, wie ja richtig festgestellt wurde.:/

    Und zwar schon einfach aus dem formalen Grund, weil er da zwecks seiner Position gar nicht für zuständig ist. Die Entscheidungen müssen auf anderen Ebenen erfolgen.

    Und das wurde ja auch richtig festgestellt.


    Meine Frage war halt nur dann, was kann man realitätsnah, vom neuen Privatkundenchef verlangen ?;)

    Was er leisten kann und gewünscht ist das er durch bestimmte Servicemerkmale einen Mehrwert schafft und ein in sich schlüssiges Tarifkonzept vorstellt, was ja dann auch vermarktet werden kann.

    und das wäre eben das was ich jetzt sagen würde könnte man von Ihm verlangen und wäre für Ihn machbar.


    Auf Positionen, die früher mal jemand inne hatte geb ich auch nicht viel, da stimme ich Dir zu.;)

    Obwohl er entlassen wurde, fände ich z.B. Herrn Wolfgang Metze als Privatkundenchef immer noch gut.

    Es gibt da doch schon Unterschiede bei Personen meine ich.


    So Tarifkonzepte erstellen das kann er .

    Sein Nachfolger ( bei der Telekom) scheint mir aber genauso kompetent und hat noch mehr die Vermarktung im Blut meine ich.;)

    Da die Telekom das noch mehr brauchte offensichtlich war es auch die richtige Entscheidung, aber eben auch eine absolute Luxusentscheidung, auf Grund der Kompetenz der Leute. Bei Tarifkonzepten sehe ich Herrn Metze hingegen überlegen.

    Was sollten denn die Ethnodiscounter auch an nützlichen Erfahrungen einbringen: wie kann mit schlechtester Qualität Geld verdienen kann?

    ich dachte jetzt z.B.das blau und lebara ein europäisches Gemeinschaftsunternehmen gründen. Überall halt eine Gemeinschaftsfirma, wo beide im Markt sind.

    Jeweils kostenlose Gespräche in die EU Länder, wo beide Firmen gemeinsam vertreten sind.;)

    Würde aber daran scheitern das Lebara nicht in Spanien aktiv ist und Telefonica nur noch einen gemeinsamen Markt mit Lebara in Großbritannien hat. Und Großbritannien hat sich aber aus der EU verabschiedet.:/

    Dann hätte blau von der Internationalen Performence von Lebara profitieren können und Lebara vom innerdeutschen Vermarktungskonzept, so meinte ich das.

    Und gibt es bei Telefonica in Großbritannien/Spanien ebenso auch eine Discountmarke ala blau like ?- Info unbekannt.


    Aber Lebara wird sich wohl selber durchschlagen müssen und können.;)

    Und ja, mit sowas wären natürlich dann auch die hier positiv erwähnten günstigen Tarife von Lebara weg.

    der inländische Mobilfunkmarkt scheint nicht gerade erfreut darüber das die Ex-Erhnodiscounter auch noch hier ein warmes Plätzchen suchen vermute ich.:rolleyes:

    Da aber nur Ethnodiscounter wohl nicht mehr ausreicht bleibt Ihnen wohl nix anderes übrig, als sich in den Markt hineinzudrängen.


    Gefühlt fühlen sich die Anbieter auch wie neue Marken an, da sie jahrelang in einer Art Parallel-Mobilfunkmarkt waren.

    Angeführt von Lebara drängen Lycamobile und Mtel auch noch mit in den Markt, so wirkt es.

    Variatel scheint in Ihrer alten Rolle, abgesondert vom Rest verbleiben zu wollen.


    Habe mich schon lange gefragt wie dieses Aufeinandertreffen dieser zwei Welten denn nun ausgehen mag, spannend.:rolleyes:

    Dabei muss es doch gar nicht zu einem gnadenlosen Verdrängungswettkampf kommen, sondern man könnte sich gegenseitig austauschen.


    Die Ethnodiscounter haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit internationalen Gesprächen, eine Tendenz , die sich auch im normalen Mobilfunkmarkt zeigt.

    Weiterhin zeigt sich das die inländischen Mobilfunkfirmen sich immer mehr länderübergreifend orientieren. Auch hier haben die ex Ethnodiscounter bereits jahrelange Erfahrungen.


    Auf der anderen Seite fehlt den Ex Ethnodiscountern die Verbrauerfteundlichkeit, der wertschätzende Umgang mit Kunden, ein modernes, zeitgemäßes, seriöses Auftreten.


    Feststellung: die eine Seite besitzt jeweils Fähigkeiten, die der anderen fehlt und die diese gerne hätte.:)

    Bevor man sich also gegenseitig die Köpfe einschlägt und den anderen als Fressfeind sieht sollte man vielleicht mal darüber nachdenken meine ich.

    Wäre echt schade, wenn es da zu einem Verdrängungswettbewerb kommen müsste.

    Irgendwie wäre eine Art Vereinigung, mit dem Besten aus zwei Welten doch intelligenter.;)

    Sehe ich anders! LEBARA ist qualitativ nochmal deutlich schlechter als originales o2.

    Vielleicht kann man sagen Lebara ist auf einem guten Weg Richtung Verbesserung.;)


    Nach dem Wechsel von der Telekom dann in Ihr neues Lebaranetz unter dem Schirm von Telefonica lief es es erstmal, vielleicht auch logischerweise auf Grund der grossen Aufgabe einiges nicht rund.


    Aber Lebara wollte ja umbedingt den Netzwechsel um konkurrenzfähig, damit günstiger als im Telekomnetz anbieten zu können, um neue Kundenkreise zu gewinnen.

    Glaube nach dieser Zeit des Umbruchs scheint doch jetzt eher eine Netzstabilität eingetreten zu sein, mit natürlich noch kl.temporären Problemen.....;)

    Lebara selbst berichtet ja das dieser Netzwechsel unabdingbar war, weil das Geschäft des Ethnodiscounters warum auch immer auf Dauer alleine nicht mehr tragbar wäre.


    Lebara will raus aus der Nische und möchte nicht mehr als Ethnodiscounter bezeichnet werden, stattdessen sollen wir Lebara nun bitte Online-Allrounder nennen.

    Ziel st auf völliger Augenhöhe mit den anderen Anbietern wahrgenommen zu werden.

    Deswegen ist Lebara nun auch in den Tariftabellen und macht wie oben bei Vertriebstests mit.

    Bei Check 24 hat ich ma gefragt, ob da einige Lebara kaufen: Antwort: eher sehr verhalten.

    Die Leute kennen Lebara noch nicht und sind vermutlich vorsichtig.X/

    Ich finde aber die Veränderungen schon positiv, vor allem unter dieser dann neu abgeheuerten Managerin Frau Schuhmacher.

    Und Frau Schuhmacher ist ja quasi Stammgast als Interviewpartner bei den Newsportalen.


    Zusammenfasst würd ich sagen:

    sehr gute, schöne Veränderungen, völlige Augenhöhe zu den anderen Anbietern, was Frau Schuhmacher sagt aber noch nicht.;)

    Aber die Zukunft steht natürlich offen und ich glaube auch langfristig das Lebara die Augenhöhe erreicht.

    Aufjedenfall ist Lebara auf jeglicher Ebene sehr aktiv und man spürt den unabdingbaren Willen dieses Ziel zu erreichen.

    die beschriebenen Probleme wird er nicht lösen können und das verlangt auch kein User.;)

    Was er leisten kann und gewünscht ist das er durch bestimmte Servicemerkmale einen Mehrwert schafft und ein in sich schlüssiges Tarifkonzept vorstellt, was ja dann auch vermarktet werden kann.


    Wenn ich an Telefonica denke fällt mir da ein Feuerwerk über die Jahre ein: Kostenairback, O2 Grow, Connectfunktion usw.

    Bei der Telekom eher weniger, aber da war mit dem je mehr Ihr seid desto günstiger wirds( Name weiss ich grad leider nicht) mal ein Gesamttarifkonzept.

    Wenn man an Vodafone denkt fällt einem das Gigadepot ( abgeschafft...warum denn das? - ein grosser Fehler), One Number

    und Gigagarantie ein. OK, Gigaboost noch. Aber z.b.Gigagarantie und Gigaboost wurden nicht in ein Konzept integriert. Vodafone Happy noch. Gut, is schon was.

    Aber er muss diese verstreuten Elemente zusammenführen. Und ne ganz neue Idee schadet auch nicht.


    Die einzelnen Tarifbausteine sind in keinem schlüssigen Gesamtkonzept.

    Wenn er allein diese Punkte umsetzt wird er er mit Sicherheit erfolgreich sein.

    Es muss nun mal auch eindeutig sichtbare Vorzüge geben um bei der Hauptmarke zu sein. Glaube das kann man schon hinkriegen.Kein Hexenwerk, was verlangt wird.;)