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Ansonsten wurmt mich es zur Zeit mitzubekommen wie die Datenrate sinkt, wenn nur noch 10 MHz B1 aktiv sind zusammen mit B3 und Lowband. Vorher gab es unter Idealbedingungen mehr als 300 Mbit im Download. Jetzt kann man bei 250 Mbit schon Freudenschreie ausstoßen. Meistens werden diese gar nicht mehr erreicht. Der Ausbau von B7 und n78 lässt immer noch vielerorts auf sich warten abseits der Großstädte.
250 Mbits sind ja wirklich noch richtig gut. Bei uns waren es zuvor werktags zwischen 15-20 Mbits und jetzt nur noch 1-6 Mbits und Uploads zwischen 0,3-3Mbits. Trotz besten Empfang. Meine außerordentliche Kündigung inkl. Beschwerde wurde ohne weiteres Akzeptiert.
Nachdem ich heute das Netz in Wiefelstede nach dem Umbau mit den Bestandsantennen gecheckt habe, bin ich aber überrascht was die da noch rausholen können. Via B3 gingen 180 Mbits. Das Einbuchen via 5G N3 hat nicht funktioniert, es hat super lange gedauert und ich wurde dann in B3 untergebracht. Carrier Aggregation griff hier ebenfalls nicht. Ich vermute Mal dass es dann auch hier bei mir in Westerstede im nächsten Monat eine erhebliche Verbesserung geben wird. Die Standortbescheinigung wurde am 02.12 aktualisiert. Meine Kündigung habe ich somit zurückgezogen. Leider wurde nur für die Anlage auf dem Hochlager der Ammerland Molkerei eine neue Bescheinigung ausgestellt, der Stahlgittermasten im Kern der Stadt bräuchte auch mal Lowband und mehr Kapazitäten. Da läuft nur B1 und GSM900. Da gingen je nach Sektor teils früher schon nur <10 Mbits im Download.
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Ich habe hier gelesen dass bei Schnellumbauten N3 nach kurzer Zeit wieder deaktiviert wurde. Ist das ganze denn dann wieder als LTE B3 an den Start gegangen oder wird die Frequenzen auf 1800 MHz dann nicht mehr verwendet?
Das Netz in 26655 Westerstede ist überlastet und meine Hoffnung ist, dass mit dem Schnellumbau alles wieder "Okay" ist. Es gibt nun eine neue Standortbescheinigung wo zu 800 MHz, 2100 MHz, auch 1800 MHz, 900 MHz genehmigt wurde. Mir bringt das aber natürlich nichts, wenn dann 1800 MHz wieder lahmgelegt wird.
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Beziehungsweise nach der Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren, kannst Du mit einer Frist von einem Monat kündigen. Die drei Monatsfrist ist mittlerweile unzulässig.
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...Und so ist es bei der Telekom genauso, die bauen aus, bevor es zu spürbaren Engpässen kommt.
Dafür hat man im Netz ein Performance-Monitoring um Cellauslastungen usw. zu überwachen.
Das muss ja auch richtig Geld Kosten. Die Leidtragenden Kunden werden wechseln und die Neukundengewinnung kostet erstmal richtig Asche, bevor sie sich Amortisieren. Vor allem wechselt man auch nicht so einfach, wenn man dann eben bei einem anderen Netzbetreiber gut zufrieden ist. Da wird einfach am falschen Ende gespart. Ich verstehe die Entscheidungsträger nicht und empfinde die Einsparungen als nicht Zielführend.
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Bei mir in 26655 Westerstede läuft auf dem Gebäude der Ammerländer Molkerei (ehemals Steinhoff) eine Mobilfunkstation mit B20, B1, GSM900 und auf dem Stahlgittermasten am Alber Post Platz läuft B1, GSM 900. Seit der Umstellung gibt es nur noch einstellige Werte bzw. unter Last an Werktagen geht trotz besten Empfang nicht viel. Webseiten laden verzögert. Ich will mir gar nicht ausmalen, wie das am Ortsrand mit schlechterem Empfang aussieht.
Es ist mittlerweile so, dass beim Autofahren Google die Offline Stimme bei Google Maps kommt und das obwohl man die Abfahrt A28 direkt bei der Ammerland Molkerei abfährt. Das hatte ich vorher nie. Bei mir im Haus ist heute die Verbindung komplett abgerissen. Ich hatte gar kein Empfang mehr. Erst nach manuellen Einbuchen ging es wieder.
Und naja, was soll man sagen, keine neuen EMF Einträge und keine Planungen für die nächsten Wochen. Ich eskaliere gerade bei o2. 😬 Das Ticket System flute ich und akzeptiere keine Unkonkreten Rückmeldungen, bis eine Lösung da ist.
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Was bringt EAFRCN 250 für einen Vorteil? Ich hab das bei Cellmapper auch gesehen. Zuvor war es die 300.
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Telefónica hat für diesen Standort 26215 Wiefelstede, Haupstraße eine neue STOB beantragt. Vom Aufbau her hängt ganz oben die Telekom, gefolgt von o2 mit LTE 2100 MHz, Vodafone, ganz unten o2 GSM 900.
Laut neuer STOB soll auf 30 Metern höhe LTE 800, 900, 1800, 2100 MHz laufen. Kann das über diese Bestandsantennen, wo zuvor nur LTE 2100 MHz lief, abgebildet werden oder sind dazu neue Antennen notwendig?
Auf dem Dorf in Spohle, 26215 Wiefelstede hat o2 schon 2022 mit Antennentausch auf 700, 800, 900, 1800, 2100 MHz aufgerüstet. Auch hier ganz oben die Telekom, gefolgt von o2 und ganz unten Vodafone. Nutzt o2 hier Antennen von Huawei?


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Und ich wunder mich dass das o2 Netz nur noch 1,5-3 Mbits schafft im Download. Ich hab tatsächlich festgestellt dass jetzt nur noch 10 MHz Signalisiert werden, anstelle der 20 MHz in Band 1. Das ist ein Unding, dass man die betroffenen Basisstationen nicht fristgerecht Nachgerüstet hat. Ich hab mich in jedem Fall schriftlich Beschwert.

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Macht denn das den Kohl so fett? Aus meiner Sicht sind die Gesamtkosten für einen neuen Standort sowieso schon hoch. Würde es da nicht Sinn machen, dass einfach einmal "alles" auszustrahlen?
Ein Zitat von Stromae:
"Dualband Antenne für LowBand + MidBand 2x2 MIMO ~5.000€
MultiBand Antenne 4x4 MIMO für MidBand je nach Modell ~15.000€ - 30.000€
5G Massive MIMO Antenne n78 50.000€ - 100.000€
RRUs kostet das Stück zwischen 5.000€ und 15.000€ je nach Ausführung."
Das sind jeweils die Stückpreise.