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Original geschrieben von Andreas Wilke
Weil es da noch kein Vectoring gab.
Und v.a. weil bis Mitte 2013 noch keine für Vectoring geeignete Regulierungsverfügung erfolgt war und es unter dem alten Regulierungsregime schlicht unmöglich war Vectoring umzusetzen, weil Vectoring nun einmal ein örtliches DSLAM-Monopol erfordert.
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Original geschrieben von Frank
Wie lange ist sie nun ohne resync? Was zeigt die box als Vermittlungsstelle an?
Seit vier Tagen mit 102.776 / 41.992 kbit/s.
DSLAM:
Zitat
Broadcom
164.97
0F00414C4342
8405D6E0
41413133
Ist ein Ende 2013 installierter ODSLAM der Telekom in Tübingen.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Logischer waere es doch entweder gleich bei klassischer Telefonie zu bleiben, also VoLGA im LTE Netz.
Ich finde es nicht logisch in einem paketorientierten Netz mit irgendwelchen Hacks kanalorientierte Verbindungen zu implementieren. VoLTE ist sicherlich komplexer, aber der weitaus sauberere Ansatz, der sich nicht umsonst durchgesetzt hat.
Zitat
Oder im UMTS/GSM Netz auch over IP zu machen.
Das geht mangels QoS nicht.
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Re: Re: Tübingen, Funkturm am Drosselweg (STOB-Nr.: 751819, LAC 50949, eNB ID 90296)
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Original geschrieben von ambus
Ja, leider. Weißt du zufällig, woher das LTE-Signal kommt, das jemand bei den Unikliniken Berg empfangen hat? Ist das auch der Mast auf dem Sand?
Nach meiner heutigen Radtour, während der ich fleißig gesampled habe, kann ich endlich auf Deine Frage von Anfang Februar antwoten:
Die Zelle mit der LAC/ID 50949/23380993, die in den Höhenlagen Tübingens (u.a. Österberg, Kliniken Berg, Hagelloch bis nach Hohenentringen) empfangbar ist, sendet vom 13-15km entfernten Roßbergturm aus ([URL=https://www.google.de/maps/place/Ro%C3%9Fberg+Aussichtsturm/@48.4178271,9.142576,202m/data=!3m1!1e3!4m2!3m1!1s0x0000000000000000:0xcceb43c93c790db0!6m1!1e1]48.417930, 9.142584[/URL]), zu dem ich heute hochgeradelt bin und den ich anschließend auf Netmeterproject eingezeichnet habe. Bei der Gelegenheit habe ich auch einen Speedtest am Fuße des Turms gemacht: 29.511/17.175 Kbps
Die Reichweite dieses exponierten Standorts (ca. 890m üNN) ist auch über Tübingen hinaus recht beachtlich (bis ins ca. 30km entfernte Filderstadt):

Link für zugangsberechtigte Netmeterproject-Teilnehmer: http://de.netmeterproject.com/celldb/edit?id=1004412
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Original geschrieben von Senfdazugeber
Ein Freund von mir hat seit gestern VVDSL100, der ODSLAM steht auf der gegenüberliegenden Straßenseite und die Leitungslänge beträgt max. 20m (Luftlinie <10m). Die FritzBox 7390 synchronisiert aber leider nur mit 92 MBit/s brutto und 86 MBit/s netto. Das scheint aber laut zahlreicher Beiträge auf onlinekosten.de normal zu sein.
Im Upload erreicht sie dagegen die vollen 40 MBit/s.
Nachtrag:
Die 7390 mit Firmware-Stand 84.06.23 läuft inzwischen an oben beschriebenem Anschluß anstandslos und synchronisiert stabil mit 125/49 MBit/s nachdem wir den alten DSL-Treiber aktiviert haben. (Internet / DSL-Informationen / Reiter "Störsicherheit" / DSL-Version - [X] "Vorherige DSL-Version verwenden")
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Original geschrieben von Kirkage
Warum wird nicht jeder Kvz durch einen Outdoor DSLAM überbaut?
Weil ein ODSLAM mit seiner ganzen aktiven Technik, die dafür erforderliche Stromversorgung und Glasfaseranbindung sowie das Gehäuse samt Aufbau in Installation, Betrieb und Wartung erheblich teurer sind als einfach ein Kupferkabel querzuziehen, das Jahrzehnte wartungsfrei bleibt.
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Ein Freund von mir hat seit gestern VVDSL100, der ODSLAM steht auf der gegenüberliegenden Straßenseite und die Leitungslänge beträgt max. 20m (Luftlinie <10m). Die FritzBox 7390 synchronisiert aber leider nur mit 92 MBit/s brutto und 86 MBit/s netto. Das scheint aber laut zahlreicher Beiträge auf onlinekosten.de normal zu sein.
Im Upload erreicht sie dagegen die vollen 40 MBit/s.
Fairerweise muß man aber sagen, daß die 7390 nun schon über fünf Jahre auf dem Markt ist und AVM mangels damals vorhandener, serienreifer Netzausrüstung keine Chance hatte die Hardware zu testen und zu optimieren.
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Wir weichen hier nun sehr vom Thema ab. Daß teltarif sehr an Qualität eingebüßt hat, steht wohl außer Frage. Das liegt bei mindestens zwei AutorInnen auch einfach an der unzureichenden Fachkunde, die in der Mehrheit deren Artikel zutagekommt.
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Original geschrieben von n0head
normalerweise sollte die fritzbox erkennen was für eine art anruf es ist und ggf. löst du es dann über die interne faxfunktion oder hängst an einen analogen ausgang so einen NFN-Adapter und klemmst dann eine faxweiche dran.
Eine Faxweiche an einem NGN/VoIP-Anschluß wird nicht funktionieren, da die FritzBox abhängig vom Endgerätetyp die VoIP-Codecs aushandelt. Bei einem Telefon wären das G.711 und G.722, über die Faxen allenfalls sehr instabil funktioniert und bei einem Fax wäre das T.38, über das keine Sprachverbindung zustandekommt.