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Original geschrieben von kues
:confused: Wie meinst du das- die Verkaufszahlen kannst du ja nicht meinen, oder?
Ich beziehe mich auf adduplex (= aktuell benutzter Bestand).
Demnach betrug der WP8-Anteil von aktiven WP-Gesamt am 3. Mai 49,4%.
http://blog.adduplex.com/2013/…ows-phone-statistics.html
Inzwischen sollten da bei WP8 die noch fehlenden 0,7% dazu gekommen sein.
Einschränkend muss aber dazu geschrieben werden, dass Low-Cost-Geräte bei adduplex möglicherweise (!) etwas unterrepräsentiert sein könnten, das kann (!) Geräte wie das 520/521 betreffen, aber auch das 610.
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Original geschrieben von kues
Und nochmal LG und Sony sind bisher wesentlich erfolgreicher als Nokia-vorallem machen sie keine Verluste (mehr) mit ihren Smartphones.
Sie hatten auch nicht die Kosten von ein paar tausend Entlassungen in Sozialstaaten zu tragen.
Dennoch ist ihr Marktanteil (selbst wenn man nur Android betrachtet) sehr klein.
Bei pocketnow wurde schon über das Sinken des Schiffs Namens HTC fabuliert (aber bei denen sinkt dauernd irgendein Schiff), ob wohl der Name DESIRE lange fast schon als Synononym für Android stand, so wie heute Galaxy.
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Original geschrieben von dham
Das sind aber alles Probleme die Nokia als 'weltgrößter' Hersteller mit langer Historie eigentlich nicht haben sollte. Inzwischen ist Nokia natürlich verzwergt und daran würde jetzt ein Wechsel auch Android wohl auch nichts mehr ändern.
Nokia hat unter OPK das Thema "Smartphone" ziemlich am Markt vorbei entwickelt und war ziemlich unfähig, in angemessener Zeit auf irgendwas zu reagieren. Featurephones hatten einen großen Anteil, die Symbian-geräte waren in der HW immer zurückhaltend. Ob daraus ein "TIER One"-Status bei Qualcomm & Co. resultiert wäre, ist wahrscheinlich Spekulation. Der Schnitt in den Verkaufszahlen mit Android (und gegen Symbian) fand bereits Ende Q4/2010 statt. Auch der Launch der Belle Geräte hat den Symbian-Niedergang nicht gestoppt oder wenigstens verlangsamt.
Samsung hat Nokia bereits 2011 überholt, als Symbian noch nicht fast bei Null war, sondern noch 10-30% der Verkäufe hatte (Tendenz aus dem Vorjahr fortgesetzt).