Beiträge von 3g_handy

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    Original geschrieben von phonefux
    Die genannte Straße befindet sich am Rande des Nahbereichs, so dass für manche Hausnummern VDSL verfügbar ist, für andere aber nicht. Die angegebenen 2 MBit bei der Telekom können aber auch nicht stimmen, denn am Rande des Nahbereichs sollten hohe ADSL-Werte von > 10 MBit zu erzielen sein.


    Das muss leider nichts bedeuten, auch wenn eine Vermittlungsstelle im Nahbereich vorhanden ist muss man daran nicht angeschlossen sein. An bereits vorhandener Infrastruktur wurde in vielen Gebieten nichts verändert obwohl es nähere Vermittlungsstellen oder Hauptverteiler geben würde. Ausschlaggebend ist hier meistens wann das Gebiet geplant/versorgt wurde.


    Beispielsweise macht(e) mein Anschluss auch einen Umweg von 1,7km! Während die Nachbarn volles DSL 16.000 hatten gingen bei mir mit mühe DSL4000. Bei mir ist es z.B. so dass die Straße am hinteren Ende von einer Sackgasse zu einer Durchgangsstraße wurde, und der neue Teil wurde dann ohne Umweg angebunden. Seit VDSL hat sich das nun erübrigt :top:


    Woran man so einen Vermittlungsstellenwechsel gut sehen kann ist beispielsweise wenn sich der Nummernbereich alter Festnetznummern die nicht portiert wurden massiv ändert. Bei uns lässt sich so noch auf die Vermittlungsstelle schließen an der man angeschlossen ist. 1/2/5 Stadtmitte, 3 Vermittlungsstelle Ortsteil A und 8/9 Vermittlungsstelle in Ortsteil B. Die Wechsel erfolgen da teils sehr seltsam, jenachdem wann ein Gebiet erschlossen wurde hängt es an Stadtmitte oder A/B bzw. auch wenn die selbe Vermittlungsstelle dann halt über Schleifen.

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    Original geschrieben von Steinbrenner
    Der allergrößte Teil fließt in die Großstädte über 500.000 Einwohner - da wird auch neu gebaut, nicht nur "geflickt", sprich nachgerüstet.


    Dann gucke dir mal die indoor Versorgung der Städte im Ruhrgebiet an, besonders Duisburg (Norden) und Bochum. Da ist nichts mit verdichten oder bessere Abdeckung als die Telekom. Man liegt da meiner Meinung sogar deutlich hinter Telefónica.

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    Ärgerlich bei Vodafone ist eben, dass sich in den Städten mittlerer Größe so gut wie gar nichts tut.


    Langfristig wird man schon merken wohin das führt wenn man diese Zielgruppe nicht bedienen möchte ;) Vodafone ist hier mittlerweile deutlich hinter beide Telefónica Netze abgerutscht. Im Zug nur GPRS oder EDGE das hatte ich bei E-Plus seit mindestens 2 Jahren nicht mehr und auch in den Ruhrgebietsstädten hat man meist häufiger LTE bei Telefónica als bei Vodafone. Da beide Netze eine inndor Versorgung auf ihrer Karte anbieten kann man das schön vergleichen. Bei Telefónica habe ich deutlich mehr blaue stellen als dunkel rote Stellen auf der Vodafone Karte.


    Für mich ist Vodafone aktuell keine Option, GPRS in Großstädten im Zug finde ich nicht brauchbar. Selbst in Bahnhöfen, z B. Oberhausen Sterkrade, gibt es im Zug nur GPRS. Das zeigt auch die Netzkarte so an. Ich kam es wirklich nicht verstehen warum das nördliche Ruhrgebiet (nördlich der A40/A42) so stark vernachlässigt wird.

    Bei E-Plus soll in den nächsten Wochen einiges in Duisburg,Oberhausen und Mülheim in betrieb gehen in Bezug auf LTE. Eventuell ist das einer dieser Standorte. Ein Flutlichstmast wurde zu E-Plus passen die haben meistens hohe Standorte um eine große Fläche abzudecken.


    Da es aber ein Stadion ist kann das auch jeder anderer Netzbetreiber sein der das Stadion ausbaut, bzw. es können auch "Versuchssendungen" sein. In Duisburg testet man z.B. 5G in der Arena:
    http://www.derwesten.de/staedt…r-stadion-id11103178.html


    Auch tetra Bos wäre eine Option, auch hier muss eine Versorgung gegeben sein falls die normale Abdeckung im Stadion zu schlecht ist. Das würde man aber an einer "sonstigen Funkanlage" erkennen.

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    Original geschrieben von darim85
    E-Plus hat ein LTE-Netz nur in Großstädten.


    Super dann wohne ich jetzt in einer Großstadt ;) Im Ruhrgebiet hat man eben nicht die Großstädte ausgebaut, das kommt wie oben beschrieben erst jetzt, sondern die Mittel und Kleinstädte zuerst die vorher massiv vernachlässigt wurden (UHS mit teils 26kbit/s). Das ist seit der Netzmodernisierung aber Geschichte.


    Die Chance hier auf E-Plus LTE zu treffen ist übrigens größer als auf Vodafone LTE zu treffen. Die roten halten es hier scheinbar nicht für nötig Mittelstädte (70.000-100.000) Einwohner mit LTE zu versorgen :rolleyes: Wenn Telefonica wie von Dashboard beschrieben die Standorte in Oberhausen, Duisburg u.s.w. in Betrieb nimmt liegt man mit der Abdeckung mindestens gleich auf mit Vodafone. Man sehe sich da mal die indoor Versorgung der genannten Gebiete an, genau da baut E-Plus jetzt aus :top:

    Die Störung in Mülheim besteht jetzt fast 14Tage und das RIS und die Anzeigetafeln am Bahnhof zeigen immer noch Geisterzüge an die nicht verkehren :flop: Beim RE2 ist der Ersatzhalt für Mülheim Hbf /Essen Hbf normalerweise der Bahnhof Essen-Altenessen doch wann der RE2 da hält erfährt man im RIS nicht, da hilft auch das rote Ausrufezeichen am Ende der Seite nichts



    Auf der Pressekonferenz wurden mehr Informationen für Kunden versprochen, wie wäre es mal mit einem Ersatzfahrplan wo man entnehmen kann wann die Züge in Essen-Alttenessen, Gelsenkirchen und Herne halten damit man diese auch in seiner Reiseplanung berücksichtigen kann? Im RIS steht das nur dann wenn ein Mitarbeiter das eingibt.


    Bei der S1 ist auch nicht ersichtlich welche Züge fahren, da gibt es im RIS sowohl Züge die von Solingen bis Dortmund fahren als auch zusätzliche Züge die nur zwischen Duisburg und Essen verkehren. Die zusätzliche Zügen fallen mal aus mal nicht, also auf das RIS kann man sich aktuell nicht verlassen im Ruhrgebiet :rolleyes:

    Na super, weil man den Ersatzfahrplan nicht halten kann hat man nun auf einen 90Minuten Takt zwischen Duisburg und Essen bei der S1 umgestellt :rolleyes: :flop: Am Wochenende ist man einen 30Minuten Takt gefahren zwischen Dortmund und Solingen auch über den gestörten Bereich und jetzt soll es einen 90Minuten sein auf dem gestörten Abschnitt :confused: Damit hat man die Situation verschlimmbessert, statt im 30/40 Minuten Takt jetzt ein 90Minuten Takt das verstehe wer will.


    Die neue Situation ist noch nicht einmal den Medien angekommen (der Westen,WDR,...) , sondern erst um 19Uhr still und leise auf der Störseite hinterlegt worden, das wird morgen früh bestimmt spaßig auf der Strecke. Ersatzbussse sind keine Alternative die brauchen nämlich deutlich länger als die bahnen. Beispielsweise 45 Minuten statt 15 Minuten zwischen Oberhausen und Essen.


    Jetzt fahren also nur noch 2RE und jede 2. Stunde eine S-Bahn je Stunde zwischen Essen und Duisburg und das auf einer viel befahrenen Strecke des Ruhrgebietes mit vielen Pendlern :flop:


    Edit: Warum werden keine direkt Busse eingesetzt, so wie es sonst bei SEV ûblich ist, das würde die Fahrzeit erheblich verkürzen.


    Edit2: Eventuell wurde es den Medien doch bekannt gemacht aber um 19Uhr ist da meist schon Redaktionsschluss

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    Original geschrieben von Martin Reicher
    Sicherlich wird kein Güterzug auf gesperrten Gleisen fahren die mit "roten Warntafeln" versehen sind. Denn da dürfen gar keine Fahrzeuge einfahren.


    Die Tafeln werden vorher entfernt, ich habe das selbst gesehen dass da Güterverkehr stattfindet. Das funktioniert indem Streckenposten die Tafeln vom Gleis nehmen und dann fährt der Zug da Schrittgeschwindigkeit. Bei den Tafeln handelt es sich um "SH 2 Tafeln".


    In einen der vielen Eisenbahnforen wird meine Beobachtung auch bestätigt dass man diese Tafeln einfach entfernt und dann auf dem Gleis fährt. Es gibt sogar eine genaue Beschreibung wie das erfolgt:

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    Die Strecke Oberhausen hbf - Mülheim Styrum ist zum Baugleis erklärt worden. An der Baugrenze stehen für beide Gleise Sh2 Scheiben, ein Mitarbeiter entfernt diese in Absprache mit dem Fdl Oberhausen, um Fahrten nach Styrum durchzulassen. Alle Signale sind dunkel, Magnete unwirksam. Fahrten ab Oberhausen enden dann in Styrum im Bahnhof. Umsetzen von Loks aus Zugfahrten auf folgende Zugleistung erfolgt, indem der Tf sich in Styrum wieder in Oberhausen beim Fdl meldet. Dieser informiert die entsprechenden Mitarbeiter in Styrum, welche im Bereich des Stellwerks und der Ausfahrt bereitstehen und bei Bedarf die Weichen per Handkurbel umstellen. Ausgeführte Arbeiten werden wieder and den Fdl gemeldet, welcher dann die Umsetzfahrt oder Fahrt in Richtung Oberhausen zulässt.


    http://www.drehscheibe-online.…read.php?2,7573695,page=2


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    Ist doch ein Armutszeugnis für die Bahn wenn dieser Zustand Wochen oder gar Monate anhalten wird. Ich wäre unfassbar Sauer wenn ich als Pendler davon direkt betroffen wäre.


    Es ist ein Stellwerk abgebrannt, da kann man dann leider nicht viel machen. Es war ein technischer Defekt und der kann leider überall auftreten. Jetzt heißt es erst mal abwarten wie es weiter geht, Mitte der Woche soll es weitere Infos geben ob das Stellwerk zu retten ist oder ein kompletter Neubau ansteht.

    Am Wochenende war ich noch mal auf der Strecke Duisburg-Essen unterwegs, da hatte man es geschafft die Verspätung der S1 deutlich reduzieren. Man hat den Triebfahrzeugführer direkt ausgedruckte Befehle gegeben und es ging mit kleiner Verzögerung weiter. Meine S-Bahn kam püntklich in Essen Hbf an und fuhr sich nur 3 Minuten Verspätung bis Duisburg Hbf ein :top:


    Seit heute fährt man ein neues Konzept, die S1 wird nun geteilt:
    - Dortmund-Essen im 20Min Takt
    - Essen-Duisburg im 30Min Takt (Pendelverkehr)
    - Duisburg-Solingen im 20Min Takt


    Dieses Konzept funktionierte aber zumindest heute mal überhaupt nicht. Die WAZ spricht genau das aus was heute auf der S1 los war und selbst die Bahn hält dieses Konzept jetzt für "gescheitert":

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    Am Montag sollte die S1 auf drei Etappen zwischen Dortmund und Solingen verkehren. Laut Bahn ist das gescheitert. Für Reisende bleibt es kompliziert.


    http://www.derwesten.de/staedt…ert-nicht-id11178596.html


    Das größte Problem an diesem "Ersatzfahrplan" ist, dass der Fahrplan nicht eingehalten werden konnte und das RIS bei den Pendelzügen nicht funktioniert. Ohne Stellwerk wird das RIS zwischen Duisburg Kaiserberg und Essen West nicht mit Echtzeitdaten gefüttert und wenn eine S-Bahn im Startbahnhof zu spät losfährt steht die da als pünktlich drin + geschätzte Verspätung durch den Stellwerkausfall. Das war vorher nicht so, da das RIS zwischen So-Du und E-Do funktionierte konnte man sehen wann ein Zug in Essen Hbf bzw. Duisburg Hbf eintrifft und da auch losfährt.


    Das RIS und die Anzeigetafeln in Duisburg/Essen haben heute viel Unsinn gezeigt. In Duisburg gab es beispielsweise 2 x die selbe S1 auf der Anzeigetafel, einmal "Fällt heute aus" und einmal "+ x Minuten". Zudem zeigte man in Essen wieder "Geisterzüge", also Züge die umgeleitet werden und nicht in Essen halten. Auch in Duisburg fehlte mehrfach der Hinweis auf eine Umleitung beim RE6, da wurde der normale Laufweg angezeigt.


    Kurz gesagt es war heute deutlich schlimmer und schlechter organisiert als letzte Woche :eek: Mal abwarten was die nächsten Tage so bringen und ob man nicht wieder den 40Minutentakt Düsseldorf-Duisburg-Essen einrichtet, der scheint besser zu funktionieren. Alternativ könnte man auch auf den Wochendtakt umstellen, der lief immer noch am besten (+3 Minuten Verspätung).


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    Ich kann mir nicht vorstellen dass da etwas manuell gestellt wird. Soetwas müsste das EBA erstmal genehmigen. Und dieses Genehmigungsverfahren würde lange dauern, bis dahin läuft das Stellwerk wieder.


    Ich habe am Wochenende noch mal genau hingesehen, die neuen Gestelle für eine Handweichen liegen im Güterbahnhof bzw. am Abzweig nach Oberhausen. An der Hauptstrecke wird also wohl nichts verändert. Der Güterverkehr hat bereits jetzt eine Sonderrolle, der fährt auf "gesperrten" Gleisen, also da wo rote Warntafeln im Gleis stehen. Auf der Strecke sind übrigens auch in Oberhausen die Signale für ungültig erklärt worden.

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    Original geschrieben von Peinhammer
    Kann ich nicht bestätigen. Wenn ich beim Einkaufen in der Schlange stehe und aus Langeweile Nachrichten am Handy lesen möchte, dann geht das mit dem 3G/LTE E-Netz deutlich schneller als mit Edge im D1 Netz.


    Diese Latenzunterschiede von 0,7s kann ich nur bestätigen wenn vorher die Verbindung im "Ruhezustand" war, also über einen längeren Zeitraum keine Daten flossen trotz aktiver Datenverbindung. Dann gibt es die "o2 Gedenksekunde" an Nodes mit alter Anbindung, es dauert dann eine gewisse Zeit bis die Anfrage netzseitig beantwortet wird. Das sieht man schön an einem Ping, dann dauern die ersten Pakete gerne mal 1,5Sekunden bis es sich auf 60-120ms einpendelt. Die "o2 Gedenksekunde" ist aber vom aussterben bedroht, an Nodes mit besserer Anbindung oder wo DC-HSPA geschaltet wurde tritt dieser Effekt nicht mehr aus. Nach der Gedenksekunde laufen aber alle Netze etwa gleich schnell, da merke ich keinen Unterschied mehr.


    Die o2 Gedenksekunde ist zwar vom aussterben bedroht aber ein anderer deutscher Netzbetreiber hat sich der Sache jetzt angenommen und rettet diese seltene Art :D Bevorzugt in Mittelstädten wo er kein LTE ausbaut trifft man diese selten gewordene Gedenksekunde wieder an. Aber auch hier gilt, nach der Gedenksekunde laden die Seiten bei allen Netzbetreiber etwa gleich schnell.

    Ich persönlich finde das Testergebnis bzw. deren Auswertung sehr eigenartig. Hier mal ein paar Punkte die ich nicht nachvollziehen kann an dem "Testergebnis":

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    Vodafone "befriedigend" (2,53) [...]
    - Gewaltige Lücken im LTE Netz auf dem Land und kleinen Städten
    - Nur in der Großstadt gleichauf mit der Telekom, liegen aber vom Speed dahinter (24,4MBt/s)


    In NRW ist die Chance auf LTE in "echten" Kleinstädten oder auf dem Land auf Vodafone LTE zu treffen eher größer als in Mittelstädten. Dortsten, Dinslaken, Rheinberg, Bocholt haben je 70.000 Einwohner und kein LTE, aber es sind alles andere als Kleinstädte...In Großstädten gleichauf mit der Telekom finde ich auch sehr weit hergeholt. Man sehe sich besonders die indoor Versorgung von Vodafone in Bottrop, Oberhausen, Gelsenkirchen, Bochum, dem Duisburger Norden und Essen an. Man könnte den Eindruck gewinnen man möchte nördlich der A40 nicht versorgen :rolleyes: Hier ist man meiner Meinung nach eher gleichauf mit Telefonica anstatt mit der Telekom.


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    E-Plus "befriedigend" (2,84)
    - LTE misearabel: In Großstädten schlecht und auf dem Land kaum vorhanden


    Wo waren die Tester den unterwegs? Außer den Großstädten im Ruhrgebiet hat man doch fast überall in den Großstästen mittlerweile LTE ausgerollt. Zudem versorgt man im Ruhrgebiet zahlreiche Städte wo Vodafone kein LTE bietet, die ja oben als Kleinstädte bezeichnet wurden ;)