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Warum sollte man auch auf eine Mobilfunknummer umleiten, die nur Optional ist, wenn man als Standard eine Festnetznummer bekommt :confused:
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Das Simquadrat-Voip zu Sipgate kostenlos ist verwundert nicht da der Anruf das Netz ja nicht verlässt.
Anders herum wird das Netz aber erst recht "verlassen", eine Logik steckt da meiner Meinung nach nicht hinter. Ich muss teltarif in dem Bereich leider bestätigen. Das ganze Konzept ist seit dem Chaos mit Sipgate one für mich einfach nicht mehr nach zu vollziehen. Daher leider nur noch Schubladenkarte zum abtelefonieren :flop:
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Original geschrieben von sojoworld
- Sipgate -> Simquadrat:
- Simquadrat -> Sipgate: 9ct/min
Um es noch komplizierter zu machen, für Bestandskunden gilt:
[*]Sipgate -> Simquadrat: Kostenlos
[*]Simquadrat (Handy) -> Sipgate: 9ct/min
[*]Simquadrat (VoIP) -> Sipgate: Kostenlos
[*]Simquadrat (VoIP) -> Simquadrat: Kostenlos
Bedeutet eine Rufumleitung auf einer fritz.box zu einer Sipgate Rufnummer sollte wieder kostenlos sein wenn die Umleitung über die fritz.box (oder ein ähnliches VoIP Gerät) geht.
Ebenso seltsam ist die unterschiedliche Bepreisung zwischen Handy und VoIP Anschluss. Die Logik warum die Flatrate bei VoIP nicht gilt und die Preise sich deutlich unterschieden obwohl der selbe Anschluss genutzt wird verstehe ich persönlich nicht. Hier ist doch schon fast klar, dass man sich als Kude dann gerne die Rosinen rausauspikt (günstige Festnetzgespräche über VoIP und günstige Handygespräche über das Handy).
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Die automatische Aufladung per Lastschrift oder KK kann man im Account jederzeit deaktivieren [...]
Wenn man das nicht geändert hat, wovon ich nicht ausgehe, geht das nur wenn keine Option gebucht ist. Sobald eine Option gebucht und nicht gekündigt ist bleibt die automatische Aufladung bestehen :flop: Besser wäre die Option einfach nicht zu verlängern wenn der Kunde das aktiv abschaltet wenn das Guthaben nicht mehr ausreicht, so wie es bei den meisten Anbietern der Fall ist.
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Original geschrieben von SynTom
Werde mir nun auch mal externe Antennen zulegen - wobei primär der B2000 für unseren Ü-Wagen gedacht ist 
Das klappt bei Audiosignalen bestens, man braucht halt nur ein VPN wenn der Streamserver auf Seiten der Mobilfunkschnittstelle liegt. Anders herum, also externer Empfänger geht das sogar ohne verbiegen :top: Ich habe das schon erfolgreich im Rundfunkbereich (kleines Campusradio) getestet, die Studuiozuführung eines Audiosignales war kein Problem (VPN nötig). Auch das Senden aus einem mobilen Studio direkt zu den UKW Sendern (ohne VPN Einsatz) ist kein Problem mit entsprechender Hardware, man muss nur die Ziel IP Adressen der Sender eingeben und fertig.
Was bei E-Plus damals schon sehr praktisch war, die 56kbit/s Drossel stört nicht, da der Upstream nicht gedrosselt wird :top: Die UKW Zuführung ist reines UDP im Upstream und im UMTS Netz läuft das problemlos mit gedrosselter Karte 
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Original geschrieben von surfmobile
Anders als im Ruhrgebiet scheinen die BASE Verkäufer in der Rhein-Neckar-Region keinen blassen Schimmer von der 50 GB Option zu haben und ich sie natürlich auch weiter in ihrem Dornrößchenschlaf belassen.
Es tut mir echt leid für die Ruhrgebietler, dass sich da wohl jemand mal verplappert hat. Von selbst werden sie wohl kaum drauf gekommen sein. Dass die mit diesem Wissen um die Pakete so pampig werden ist dann naheliegend. Wer will noch ihre überteuerten 5-GB-24-Monatsverträge kaufen, wenn es auch zum halben Preis im Prepaid-Bereich geht und 500 MB Auslandssurf einmalig on top.
Selbst wenn die Verkäufer wissen was das es die 50GB Option gibt bedeutet dass nicht dass man diese nicht verkauft, obwohl eventuell vorhanden, oder unfreundlich werden. In mehreren Shops wurde mir ja freundlich erklärt dass die Pakete ausverkauft sind. Beim letzten Shop der noch welche auf Lager hatte wurde ich ja auch freundlich gefragt ob ich die 50GB Option nutzen möchte und wo und ob ich mit dem Netz zufrieden bin.
Verplappert haben muss man sich da übrigens auch nicht, ich gehe stark davon aus dass man hier entweder mitliest oder spätestens nach der X-ten Frag nach dem Paket, wo es vorher wie Blei im Lager lag, selbst nachsieht warum das plötzlich so gefragt ist 
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Original geschrieben von Stromae
Hat es schon mal jemand geschafft auf den FTP Server der Box von extern zuzugreifen?
Dann könnte ich z.b auf der Festplatte die per USB angeschlossen ist Dinge speichern die ich unterwegs brauche.
Das geht leider nicht, ich habe gestern mal am Router den Port 80 freigegeben und an meinen raspberry pi weiter geleitet. Der Versuch mit dem Handy, das ebenfalls eine interne IP Adresse im E-Plus Netz bekommen hat, darauf zuzugreifen scheitert. Also routing innerhalb des internen Netzwerkes scheint leider nicht statt zu finden.
Was allerdings geht, und auch nicht verwunderlich ist, raspberry pi(VPN zur Uni mit öffentlicher IP) -> LTE <- PC im Uni Intranet. Von außen ist aber auch hier keine Verbindung möglich da die Uni die VPN IP Adressen von außen via Firewall absichert. Also bleibt für außenstehenden Zugriff für Freunde nur eine Lösung über einen externen VPN Server. DSL scheidet da aus, weil man da ja weiterhin das Speedproblem des langsamen Upstream hat. Eventuell ist es möglich direkt zu routen ohne das der Trafic über den VPN Server und somit den langsamen ADSL Anschluss läuft, aber ob und wie das geht habe ich noch nicht heraus gefunden. Quasi eine P2P Verbindung wo der Server nur einmalig die Verbindung "vermittelt".
Die Lösung via Uni VPN gefällt mir aber schon sehr gut, wenn ich wirklich mal unterwegs auf den Server zugreifen möchte baue ich vom Laptop halt eine zweite VPN Verbindung zum Uni Netz auf :top:
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Es gibt doch nichts über einen selbstbau. Eine 1800MHz Yagi ist gar nicht mal so schwer zu bauen :top: Materialkosten aus dem Baumarkt für unter 10Euro und ein Lötkolben reichen. Alternativ sollten auch die guten alten WLAN Dosenantennen gehen, man muss sie nur auf die 1800MHz abstimmen...
Edit: http://www.heise.de/netze/arti…t-Hausmitteln-221433.html
Edit2: Ob eine Doesenantenne für LTE mit 10MHz Bandbreite geht müsste man mal testen.
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-108dBm sind für den Router eigentlich kein Problem, habe hier (wegen einer Störung?) selbst gerade nur eine benachbarte eNode und mit -108dBm solche Werte:

Wichtig ist dass der RSRQ stimmt, lasse ich den Router am Fenster wo normal (die gestörte) eNode eintrifft dann hat man bei gleicher eNode (nachbar eNode) und selben Pegel -17dB RSRQ dann geht nichts mehr. Anderes Fenster, selber Pegel und -6dB RSRQ und schon sind 30Mbit/s drin 
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Original geschrieben von KleinerMarcel
Und die Leute lassen sich von der nächsten Buzzwordbingolotterie verarschen: Vectoring
Erneut drückt man sich um einen konsequenten Ausbau!
Genau diesen Quatsch bauen die hier gerade in der Stadt aus. Überall sind Baustellen um Glasfaser in die Verteiler zu verlegen und wieder werden nicht alle Haushalte einen Anschluss bekommen, das hat man schon angekündigt da Leitungen immer noch zu lang sind (500m wir als Grenze genannt)... Wenn man doch jetzt schon sämtliche Straßen aufreist wäre es viel sinnvoller auch gleich Glasfaser in die Häuser zu legen.
Übrigens hat man es mittlerweile nicht einmal mehr nötig Neubaugebiete anzuschließen, 1 Jahr Wartezeit auf einen Telekom Anschluss. Solangsam macht man sich da meiner Meinung nach wirklich zur Lachnummer in Sachen Ausbau/Neuerschliessungen:
http://www.derwesten.de/staedt…uss-warten-id7747810.html
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Wir sind nicht mehr verpflichtet, eine Erstanschlussversorgung vorzunehmen, wenn zum Beispiel auch ein Kabelnetzbetreiber das Gebiet erschließt und zugleich Telefonie und Internet anbieten kann
Klar ein Kabelanbieter im Neubaugebiet...
Um mal wieder auf das Theme zurück zu kommen, LTE ist 7x schneller und dazu noch 15Euro im Monat günstiger als der DSL Anschluss mit "echter" Flatrate. Wozu also noch Festnetz DSL, solange es keinen Ausbau gibt überlege ich mittllerweile wirklich den Anschluss zu kündigen.
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Nur mal als Vergleich, hier der Unterschied zwischen DSL und LTE:
E-Plus LTE bei -108dBm:

Alice RAM DSL 12.000 an Telefonica DSLAM (also das Maximum der Leitung):

Der Ping spiegelt nicht das wirklich Ergebnis wieder. Bei beiden liegt er bei konstanten 40-45ms über eine PC Konsole.
Mit dem DSL Anschluss können wir noch glücklich sein, Telekom liefert Maximal 3000 (ein Haus weiter nur noch 2000) und einen Straßenzug weiter nur noch 1536 DSL :flop: Das ganze in einer Mittelstadt >70.000 Einwohner. Aber selbst in Großstädten wie Oberhausen (0208) gibt es noch genügend Anschlüsse die nicht mehr als DSL2000 bekommen! Echt traurig, dass man im Jahr 2014 noch einen technischen Stand von 2004 hat
Jetzt baut man hier zwar aus, aber längst nicht überall und wieder kein Glasfaser...
Daher danke E-Plus für LTE und das Internetpaket + :top:
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Gibt es bei LTE noch Zellatmung die ca. 20-25dB ausmacht oder kann es sein dass man bei einer hohen Nutzlast die Reichweite einschränkt?
Wie ich schon im LTE Thread schrieb streikt mein eNode in Dinslaken an der Katharinenstraße (ca. 1km Luftlinie). Es hat normal konstante -93 bis - 97dBm und springt nun plötzlich auf Nichts so dass ein anderes eNode empfangen wird. Sehr interessant dabei ist, dass das empfangene eNode mit -108dBm eine extrem schlechte RSRQ hat von teils -17dB, als ob es von etwas gestört wird. Eventuell hängt die Störung mit einem Blitzeinschlag zusammen, am Sonntag gab es hier z.B. größere Spannungsschwankungen. Ob es aber daher kommt oder schon vorher so war kann ich nicht einschätzen, da ich LTE erst seit Samstag ergibig teste.
Ich habe den Router jetzt an ein Fenster auf der anderen Seite gestellt, dort habe ich nun ein schwaches aber konstantes Signal einer anderen eNode (vermutlich Ernst-Moritz-Arndt Straße). Bei -108dBm kann sich das hier doch sehen lassen :top:
