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Original geschrieben von Bandit137
Dann kennst Du diese Lösungen nicht.
Meine Erfahrungen sind auch nur indirekt. Jedenfalls hast Du über die App eine Routen Anfrage gestellt und man bekam die Route mit abbiege Hinweisen übermittelt.
Das war die Lösung von T-Mobile damals. Kostenlos war auch das nicht, man musste den Dienst separat buchen.
Und die Navigation nur mit Abbiegehinweisen ist mit einer Karten-Anwendung nicht zu vergleichen.
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Du hast also die Karten App geöffnet und Dir Deine Umgebung angesehen (Urlaub, Ausflug) ?
Ja! Ich kann mich noch daran erinnern, als ich das N95 gerade neu hatte und kurz darauf für ein verlängertes Wochenende in Paris war. Geil.
Und genauso nutze ich die Maps-Anwendung auch heute noch.
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Noch einmal. Nokia Maps war ein Lizenz Modell. Und das interessante war die nicht kostenlose Navigation.
Es war ein Alleinstellungsmerkmal für Nokia-Smartphones.
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Auch hier erinnere Dich bitte. Das kam erst später. Und es waren nur einige Modelle, die explizit mit Navi Lizenz verkauft wurden. Die Gründe für die spätere kostenlose Navigation sollten bekannt sein.
Ich habe nichts anderes behauptet.
Ich kann mich noch sehr gut an das Hü und Hott damals erinnern. Sie haben halt damit experimentiert, wohin die Reise gehen soll. Als Wettbewerb gab es letztlich nur die kostenpflichtigen und teuren Navi-Apps.
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Das glaubst Du nicht ernsthaft ?
Der Niedergang war nicht, dass sie sich auf mobile Navigation gestürzt haben, sondern weil sie in der Gerätesparte nicht Schritt halten konnten.
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Deine Beschönigung ist echt faszinierend.
Der Kauf von Navteq mag weitblickend gewesen sein aber das war auch nicht das Thema.
Nokia hat im letzten Moment den Notausgang gewählt und Du bist der Meinung, dass Rest-Nokia jetzt den großen Weitblick verkörpert ?
Die Übernahme von Navteq ist damals in der Branche eingeschlagen wie eine Bombe. Der Kaufpreis stattlich. Und wie sich nun im Nachhinein herausstellt, ist das eben einer der beiden Bereiche, den das Unternehmen profitabel weiterführen kann.
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Wie gesagt. Besser als nichts. Wenn Dir das reicht, dann ist das ja ok. Mich nervt dieses Wischen immer, nur um Mobile Daten, BT, usw, umschalten zu können.
Dann erkläre bitte noch einmal, wie man es denn sonst tut.
Ausgangspunkt ist, dass ich eine App geöffnet habe und nun gerne BT einschalten will. Was machst du?
Ich ziehe kurz am oberen Bildschirmrand, Tapp, und schubse das Menü zurück.
Wie kommst du aus der laufenden App denn in die Einstellungen rein? Telepathisch?
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Wie gesagt, jedem das Seine.
Die BT Geräte verbinden sich aber nur, wenn BT auch an ist. Den NFC-Chip muss man auch erst einschalten oder eingeschaltet lassen. Wenn das für Dich gut funktioniert, dann freut mich das (ehrlich).
Ich sehe keine Notwendigkeit, Bluetooth auszuschalten, da ich es mehrmals täglich nutze. Gleiches gilt für NFC. Wozu abschalten? Strom sparen kannst du damit kaum.
Und selbst wenn du BT abgeschaltet hast und nur sproradisch nutzt: Handy ans Headset halten, NFC-Koppelung startet, Bluetooth wird automatisch eingeschaltet.
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Ich habe mir mehrere Homescreens für verschiedene Anwendungsfälle eingerichtet.
Innerhalb des Homescreens liegen dann die bevorzugten Apps dicht beieinander und innerhalb der Reichweite einer Fingerbewegung.
So muss ich zwar immer noch den Menü Button drücken, kann dann aber direkt zwischen den Apps umschalten.
Ich hab alle Apps, die ich im Alltag brauche, auf meinem einen Homescreen.
Zwischen laufenden Apps schalte ich bequem über den Task-Switch um. Ich könnte das auch über den Homescreen machen, geht auch.
Also ich sehe da keine Vorteile deiner Methode. Ob ich nun auf den Homescreen wechsle oder in den Task-Manager gehe, sind exakt dieselben Schritte. Plus eben noch den Vorteil, dass ich das Ein- und Ausschalten von WLAN und BT von überall aus erledigen kann, ohne die App verlassen zu müssen. So wie ich dich jetzt verstanden habe, wechselst du immer auf deinen jeweiligen Homescreen und dann wieder zurück.
Was hast du dadurch gewonnen? Was ist daran einfacher oder weniger Bedienschritte?