Beiträge von Gag Halfrunt

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    Original geschrieben von HP-owner
    Ich vermute mal - angesichts Deiner weiteren Beiträge hier - Du meinst das ernst .
    Echt jetzt ?
    Diesem Drecksverein freiwillig offiziell zu erlauben, nach eigener Willkür auf MEIN Konto zuzugreifen?


    Sachen gibt's !

    Ja, wieso nicht? Ich kann unberechtigte Forderungen, die von meinem Konto eingezogen werden, jederzeit zurück buchen lassen.


    Ich hab sogar meinem Stromerzeuger, der Telefongesellschaft und sogar dem Finanzamt eine Einzugsermächtigung gegeben.


    Das Recht ist auf meiner Seite, sollte damit Missbrauch betrieben werden.


    Wenn du hingegen etwas selbst überweist, und es stellt sich anschließend heraus, dass die Forderung unberechtigt war, dann bist du der Dumme und kannst zusehen, wie du das Geld zurück bekommst.


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    Original geschrieben von murmelchen
    Er hat sich doch nicht beschwert. Ich bekomme diesen Brief auch regelmäßig. :D

    Doch, hat er. Vor allem über die "Verschwendung" von Briefen, die er anscheinend selbst verursacht.


    Das ist einfach absurd.

    Ganz einfach: Weil die Intention, absichtlich von dem vorgegebenen Zahlungsweg abzuweichen, ziemlich durchsichtig ist. Man will es "denen" nicht zu leicht machen, sie ärgern, sich an ihnen "rächen", hohe Kosten verursachen, oder was auch immer.


    Sorry, aber das ist Kinderkacke.


    Auf der einen Seite sich über den Rundfunkbeitrag aufregen, aber auf der anderen Seite dafür sorgen, dass die Gelder für solche überflüssigen "Machtspielchen" verschwendet werden.


    Es gibt eine gesetzliche Verpflichtung, diesen Beitrag zu zahlen. Punkt. Wenn man etwas daran ändern möchte, dann muss man dies auf dem politischen Wege tun. Alles andere führt nur dazu, dass die Kosten noch höher werden.


    Warum hat die GEZ denn diesen absurden "Stasi-Apparat" unterhalten? Eben weil es viele gab, die sich um ihre Zahlungspflicht mit allen Mitteln zu drücken versucht haben -- und zwar auf Kosten der anderen. Und darauf sind diejenigen dann auch noch stolz.


    Doch wenn diese Leute Eier hätten, dann würden sie einfach in die Politik gehen und das System ändern.


    Wenn ich sehe, was für Mühen manche in der Vergangenheit auf sich genommen haben, um sich vor den Zahlungen zu drücken, dann muss ich mich sehr wundern. Diese Energie hätte man sinnvoller einsetzen können.

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    Original geschrieben von Nokia6233
    Das stimmt und ich frage mich jedes Mal wieder, wie die das anstellen. In meinen Augen müsste doch das ganze Lager überall überwacht werden (Kameras, Sicherheitsdienst etc.). Wo kann da jemand in Ruhe die Pakete leer machen und die Ware auch noch unbemerkt beiseite schaffen?

    Kosten/Nutzen lautet das Zauberwort. Wieviel kostet es, alle Verteilzentren restlos mit Kameras und Sicherheitsdienst zu überwachen? Um wieviel lassen sich dadurch die Diebstähle reduzieren?
    Und wie hoch sind im Gegensatz dazu die zu zahlenden Entschädigungen bzw. die Versicherungsbeiträge?


    Du wirst immer irgendwo dazwischen Überwachungslücken haben. Wenn die Lager alle überwacht sind, dann hält halt der LKW unterwegs mal an, es steigen die Kumpels in den Laderaum und "prüfen" die Ware... ;)


    Leider ist es in Unternehmen mit vielen, vielen Mitarbeitern so, dass du immer irgendwo einen kleinen Anteil schwarzer Schafe hast. Das ist ärgerlich, aber nie komplett zu vermeiden.


    Der Aufwand, jeden einer umfangreichen Sicherheitsüberprüfung unterziehen zu lassen, stünde da sicherlich auch wieder in keinem Verhältnis zum Schaden.

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    Original geschrieben von HP-owner
    Ich weiss nicht, ob das folgende schon (oft) angesprochen wurde, aber hier werde ich jedesmal wieder wütend angesichts der Verschwendung.
    Die Abzocker zahlen für jeden versendeten Brief dasselbe Porto wie Otto Normalo, also aktuell 62 cents. Das Erstellen eines Überweisungsformulars ist wohl auch kaum völlig umsonst.

    Da es sich um einen individuellen Brief und nicht um eine Massen-Werbesendung handelt, zahlen sie wie jeder andere dasselbe Porto.


    Solche Schreiben werden automatisiert verschickt. Verschwendung wäre es, wenn dort ein Mitarbeiter sitzen und jeden Brief einzeln prüfen und tippen müsste. Dann würden Fehler zwar eher auffallen, aber der Aufwand würde in keinem Verhältnis zur Einsparung stehen.


    Zitat

    Vier oder fünf mal pro Jahr kommt hier so ein Schaice-Brief an, dass ich für das aktuelle Quartal noch 2 Monatsbeiträge zahlen müsse.
    Seit 2 Jahren zahlen wir MONATLICH per Dauerauftrag jeweils den aktuellen Monatsbeitrag.
    Wir zahlen Strom monatlich, Gas monatlich, Wasser monatlich, Telefon monatlich, Kabel monatlich, etc.
    Also zahlen wir SELBSTVERSTÄNDLICH auch die GottschalkEntlohnungsZwangsabzocke MONATLICH.
    Es liegt eine Zahlungshistorie vor, nach der lückenlos jeweils zum gleichen Monatstag überwiesen wurde. Daher gibt es keinerlei Anlass für diese regelmässigen Mitteilungen ausser reiner Schikane.

    Offensichtlich scheinst du seit zwei Jahren mit zwei Beiträgen im Rückstand zu sein.


    Überhaupt wundert es mich, dass du hier von "Verschwendung" redest, aber selbst dem Beitragsservice unnötige Kosten aufbürdest, indem du das Geld selbst monatlich überweist, statt es per Einzugsermächtigung quartalsweise einziehen zu lassen.


    Ja, der Abgleich der händisch (oder per Dauerauftrag) überwiesenen Beiträge mit den Beitragskonten kostet Geld. Nicht umsonst verlangen z.B. Versicherungen bei monatlicher Zahlungsweise einen Zuschlag.
    Möglich ist auch, dass zwei Buchungen nicht zugeordnet werden konnten und sie anscheinend deshalb als offen angesehen werden.


    Hast du dem Beitragsservice diesen Umstand denn mal mitgeteilt? Oder sträubst du dich vor der "sinnlosen Verschwendung" von 62 Cent?



    Zitat

    Aber da sie ja nicht normal wirtschaften müssen, sondern mit Zwangsgeld zugeschüttet werden, können sie unsere Abgaben ja sinnlos verprassen .
    Wieviel solcher Briefe mögen von da wohl täglich rausgehen ?

    Mein Tipp: Einzugsermächtigung erteilen und schon hört diese "sinnlose Verschwendung" auf.


    :rolleyes:

    Ach, weißt du. Ich kann mich da eigentlich nicht beschweren. Die haben damals sogar extra für Symbian was gebastelt, damit man die Voicemails abrufen kann -- selbst noch für S^3. Zwar auch mit ein paar Wochen Verspätung, aber immerhin.


    Auch da hatte ich die Erfahrung gemacht, dass "der Symbian-Besitzer" gerade bei der Hotline angerufen hätte. ;) Einer der Hotline meinte ganz unverholen zu mir, dass ich mir da keine Hoffnung auf eine Anpassung machen solle, da Symbian ja sowieso eingestellt würde (Das war noch weit vor der offiziellen Verlautbarung dazu).


    Als das 920 auf den Markt kam, war Windows Phone wirklich noch ein reines Nischenprodukt.

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    Original geschrieben von mayba
    ich stimme euch beiden zu.
    Wobei ich mittlerweile 5 Zoll notfalls noch akzeptieren würde, da die Ränder um das Display die letzte Zeit ja schmaler geworden sind und man in der Summe letztlich auch kein größeres Gerät hat, als z.B. das 1020.

    Bin ganz deiner Meinung. Das 1020 kann ich noch gerade so mit dem Daumen bedienen. Bei größeren Displays wird das schon schwieriger.


    Zitat

    Allzu klein (und vor allem leicht) sollte es ja auch nicht sein, wenn man etwas Masse halten möchte, um nicht zu verwackeln.

    Ich wage mal zu behaupten, dass 50g mehr oder weniger hier keinerlei messbaren Unterschied darstellen.


    Die Smartphones sind allesamt viel zu leicht, als dass dort die Masseträgheit irgend einen Effekt haben könnte. Zumal man die Dinger ja auch zwischen den Fingern halten muss, wodurch man tendeziell ja noch mehr zittert, als wenn man wie z.B. bei einer DSLR die ganze Hand am Griff hat.