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Folgende Rückmeldung von meinem Test :
Die Angaben zu Cell ID und LAC aus der Karte stimmen tatsächlich. Ich hatte auf der
Strasse vor der Zelle -49 db Empfang und konnte die Zelle ca. 300-500 Meter weit empfangen.
Als Tmax waren 1 Watt erlaubt, also wohl keine Leistungsreduzierung bezogen auf das Mobilteil.
Der einzig wählbare Sprachkanal funktionierte auch.
2 Fragen stellen sich : Die internen Gespräche sollen ja kostenfrei sein. Ob jetzt alle Gespräche, die innerhalb einer Zelle abgewickelt werden, jeweils über das MSC Erkrath
geleitet werden ? Anderst geht es wohl nicht !?
In Erkrath müsste das Netz so konfiguriert werden, dass die OnePhone Handys die Epluszellen in der Nighbourchannel Liste mit aufnehmen.
Quasi so, wie das damals Viag Interkom an den "Grenzzellen" eingerichtet hatte.
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Das wird als 262-20 auftauchen weil wohl kein Handy diesen "speziellen" Netzbetreiber kennt.
Die CID, Kanal, LAC, max. erlaubten TX Power der Mobilstation sollte sich beim Einbuchsversuch mit jedem Netmonitorfähigen Gerät ermitteln lassen.
Und einen spezielle Sprachkanal aufzubauen muss ja jeder Netzbetreiber zulassen.
Wobei etliche NBs sich mit einer abgelaufene SIM begnügen - was man so hört.
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Genau sowas habe ich gesucht. Mit der Standort Info werde ich mal einen Netztest der
OnePhone Zelle machen.
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Wiki meint dazu folgendes :
Die Einzelkanäle (engl. Component Carrier) können in unterschiedlichen Frequenzbändern liegen (inter-band) oder im selben Frequenzband nebeneinander (intra-band contiguous) oder im selben Frequenzband mit Frequenzlücke (intra-band non-contiguous).
Damit hat sich die Frage geklärt .
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was zur Hölle willst du dann mit Carrier Aggregation im 2600er Band?
1. Mässige Deine Ausdrucksweise, ansonsten wende ich mich an die Admins.
2.
Man könnte höchstens 2600er FDD mit 2600er TDD bündeln, aber dazu gibts noch keine Endgeräte, das befindet sich noch in der Erprobung.
Ach, auf einmal ist der Gedanke wohl doch nicht so abwegig !
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Hi,
möchte mit dem TC 300 GSM/WLAN Phone ein WLAN Gespräch von einem DSL WLAN Router
zu einem UMTS WLAN Router übergeben lassen.
Beide haben die gleiche WLAN Kennung und Passwort. Kann das funktionieren ?
Falls nein - würde es funktionieren, wenn der zweite Sender (gleicher Sendernamen und Passwort) statt im UMTS im selben DSL Netz hängen würde ?
MfG
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Also ich habe einen Artikel der Computerzeitschrift CT vorliegen. Darin ging es allein um LTE
auf 800MHz, wo ja bekanntlich 3 Anbieter jeweils 10 MHz ersteigert hatten. In dem
Artikel ging es u.a. um die Anbindung solcher (3fach) sektorisierten Zellen.
Dort lautete die Beispielrechnung 3 * 75 Mbit/s -> ca. 250 MBit/s Anbindung notwendig.
Bezugnehmend auf diesen Artikel stellt sich schon die Frage, warum man mit Carrier Aggregation (2fach) bei 2600 MHz nicht auf einen Verbindung von 2 150 Mbit/s also
total 300 Mbit/s kommen soll?
Die Geschindigkeitsangaben beziehe sich bei 10 MHz Bandbreite allein auf die Nutzung eines
LTE Kanals, das hat mit Carrier Aggregation aber nix zu tun!!
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Vielleicht ein wenig ungeschickt ausgedrückt:
2 * 20 Mhz bei 2600 MHz ergäbe 300 MHz statt "nur" 225 MHz bei 10 und 20 MHz.
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Hab unter LTE+ noch nichts gefunden darum stell ich die Frage hier :
Warum arbeitet Carrier Aggregation nur in 2 noch dazu verschiedenen Frequenzbereichen ?
Was steht dem entgegen, auf 2 LTE 2600 MHz Kanälen bsp. 300 Mbit auch bei Vodafone
anzubieten ?
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Kannst Du den Namen der Firma nennen ?
Dachte, die bei OnePhone haben nur die auf der Website aufgeführten Kunden !?