Beiträge von mondlaub24

    Ich wollte es am Anfang nicht glauben aber es ist wohl doch wahr - man kann die verbaute UMTS Technik wohl per Update für LTE freischalten. Anderst kann ich mir nicht erkären, wie es so schnell
    zu den ganzen LTE Sichtungen kommen kann.


    Gibt es Infos zur ZTE Technik - was da so eingesetzt wird und dass das ganze per Update von UMTS auf LTE erweitert werden kann ?

    Hallo GSM Fans !


    ich habe mir gerade bei Youtube das Video vom CC Treffen angeschaut, wo es um
    das Projekt "GSM Basisstation" ging.


    Ich würde hier gern einen Erfahrungsaustausch mit interessierten Freaks machen, wo es
    um die tatsächliche Realisierung eines solchen Projekts geht.


    Welche Hardware ist nötig - woher bekommt man sie - Kosten - wo gibt es KnowHow -
    wer kennt einen, der das schonmal gemacht hat ... etc.


    Natürlich werden wir niemals live ausprobieren, weil das verboten ist. Aber vielleicht hat
    ja jemand gute Conncections zu den Netzbetreibern und kann für sich ganz alleine eine
    temporäre Lizenz bekommen. Letztlich ist natürlich jeder selber dafür verantwortlich, sich
    an Recht und Gesetzt zu halten. Ihr versteht was ich meine.


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    Es müsste ja genügen, wenn man sich beispielsweise eine Siemens BS 11 besorgt und die BSC/MSC
    über einen PC realisiert. Wurde erst kürzlich wieder bei EBAY angeboten.


    Ich weiss nur nicht, was der Unterschied zwischen dem Open BTS Projekt und dem Projekt des
    Chaos Computer Clubs. Am liebsten wäre mir eine Software, wo man möglichst wenig rumexperimentieren muss sondern die wichtigsten Parameter wie Kanalwahl, IMSI auslesen, IMEI auslesen schon integriert ist.



    Hat jemand da schon Erfahrungen gesammelt ?

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    Wieso verbieten?
    Wenn du eine Nespresso Kaffeemaschine hast, musst du auch den 40€/kg Kaffee kaufen und kannst nicht jeden beliebigen Kaffee kaufen.


    Apple kann das machen, die Macht dazu haben sie. Ich finde die Freischaltung auch ok, solange sie nicht mit dem "Partner"-Status zusammenhängt. E-Plus/Base ist kein Partner von Apple, sollte aber trotzdem die Möglichkeit bekommen, LTE freizuschalten. Andernfalls wird sich ein Drittel der E-Plus-Kunden einen Jailbreak suchen, damit er LTE nutzen kann - das ist auch nicht in Apples Interesse. (Ein Drittel steht stellvertretend für die Anzahl der Nutzer, die ich jetzt nur schätzen kann)


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    Dazu folgende Meldung :
    "
    um eine Billig-Variante der Kapseln für Nespresso- Kaffeemaschinen ist beigelegt: Der Konzern hat seine Klage gegen Produktnachahmer zurückgezogen". Wobei das System bei Nespresso ja noch einigermaßen
    durchschaubar ist.



    Seit 22 Jahren gibt es keine Freigabe durch den Hersteller. Man stelle sich das mal vor :
    Jeder Hersteller eine GSM Handys kann beliebig und zu jedem Zeitpunkt entscheiden,
    ob er sein Gerät per Softwareupdate für einen ganz bestimmten Netzbetreiber (oder auch nur für
    gewisse Gebiete des Netzbetreibers) freischaltet und kann das auch jederzeit wieder rückgängig machen.


    Solchem Wildwuchs muss man einen Riegel vorschieben. Nicht jeder Apple Fanatiker wird mir hier recht geben, aber wer ein bischen technischen Sachverstand besitzt kann meine Argumentation wahrscheinlich nachvollziehen.

    Ganz generell würde ich es verbieten, dass der Gerätehersteller ein bestimmtest Netz sperrt,
    wie das Apple macht. Wenn das Gerät "LTE 1800" kann, und das Netz das unterstützt,
    darf der Hersteller nicht aus "Qualitätsgründen" eine Sperre für einen bestimmten Netzbetreiber
    einrichten.


    Das gabs so noch nie. Ich spreche bewusst nich gegen SIM Lock - sondern gegen Sperren vom Gerätehersteller selber.


    Das wäre so, als ob ich meine Auto nur mit Kraftstoff von Shell fahren dürfte, ansonsten wird es
    automatisch stillgelegt. Oder mein Toaster nur funktioniert, wenn ich einen Code des Stromlieferanten eingebe, dass ich auch nur Yellow Strom beziehe.


    Samsung hat das ja auch mit der Regionalsperre versucht - für sowas würde ich mir eine schnelle Reaktion des Verbraucherschutzministeriums wünschen.


    In diesem Fall - sofortiges Import und Verkaufsverbot des Herstellers. Basta.

    Käme für mich nur wegen der exotischen 0164er Nummer in Betracht. Wobei
    der Großteil aus meinem Bekanntenkreis denken würde, das wäre eine Handynummer und
    würde eine SMS schicken.


    Hauptnachtteil bei der ganzen Sache : Keine Rückmeldung, ob die SMS tatsächlich ausgeliefert wurde -
    bzw. keine Speicherung der Nachricht und Zustellung, wenn Netz empfangen wird.


    Da ist mir ein Handy mit "nur SMS Funktion" - also z.B. Rufweiterleitung auf eine fehlerhafte Rufnummer
    etc. schon lieber.

    Jo, ich wollte mir ursprünglich bis zum 10jährigen Jubiläum zeitlassen. Aber jetzt halt ein paar Tage
    früher.


    Aber im Ernst - die Notrufsäule gabs damals schon. Allein um einen Notruf abzusetzten reicht heute die Versorgung am Bahnhof Hirschsprung. Es ist Spekulation, ob D1 und D2 nicht schon damals den Hirschsprung für Notrufe ausreichend versorgten.


    Was sehr schlecht möglich ist - und das sieht man eben nur wenn man die Örtlichkeiten kennt -
    an der Bundesstrasse ein Auto anzuhalten. Dort gibts bis auf die genannte Haltebucht keine Möglichkeit, für den Folgeverkehr gefahrlos anzuhalten.


    Das Problem bestand damals ganz einfach darin, dass nicht 1-2 Personen gestrandet sind sondern so um die 20. Um die weg zu bekommen braucht man tatsächlich einen Bus.


    Anbei nochmal ein Führerstandsvideo aus der Gegenrichtung. Meiner Meinung nach ist der Zug am Ende des oberen Hirschsprungtunnels zum stehen gekommen.


    http://www.youtube.com/watch?v=ItL85jYtPVo


    Ergänzung :


    In dem Zusammenhang :


    Auch eine komische Zeitungsmeldung. Man hat eine GSM Notrufsäule abgebaut und der Redakteur
    hat auf die schlechte Mobilfunknetzabdeckung in diesem Bereich hingewiesen. Wenn man sich ein bischen mit der Thematik beschäftigt hätte man gesehen, dass die Säule selbst über GSM angebunden ist und dort kein Drahtanschluß hingelegt wurde.


    http://www.badische-zeitung.de…tik-hervor--54387730.html

    Hallo,


    ich möchte dieses Thema gerne nochmal aufgreifen, ich war gestern am Hirschsprung im Höllental.


    In dem Bericht wurde geschrieben, dass der Zug von Freiburg kommend 500 Meter vor dem Bahnhof
    Höllental stehen geblieben ist. Nach der Meldung hat sich die Gruppe aber in Richtung Bahnhof aufgemacht und ist dort auch angekommen.


    Die Bundesstrasse verläuft hier direkt neben den Gleisen, es gibt aber nur eine Nothaltebucht neben
    einem Notruftelefon der Steiger Stiftung und eine Brücke über die Gleise zum Bahnhof/ehem. Gaststätte.


    Diese wurde aber wohl bis vor 2 Jahren noch bewirtschaftet. Hätte man also damals zumindest
    hingehen können. Funktechnisch ist die Situation auch nicht dramatisch. Man kann telefonieren,
    auf der "Brücke" hatte ich 2 Balken Empfang im O2 Netz (GK-Koordinaten 342 532 531 219).
    Man muss sich halt eine entsprechende Stelle suchen.


    Das Problem war damals weniger der eingeschränkte Mobilfunkempfang sondern die fehlende Information zu dem Ansprechpartner bei der Bahn AG, der den Ersatzbus bestellt/wieder abbestellt hatte.


    EDIT :


    Hab mir das nochmal auf youtube angeschaut. Der Zeitungsartikel ist meiner Meinung nach nicht korrekt recherchiert. Wenn der Zug tatsächlich 500 Meter vor dem Bahnhof gehalten kann, könnnen die Rentner mit Rollator und Gehtstock unmöglich diese Strecke bis zum Bahnhof gelaufen sein. Viel zu gefährlich. Die Strecke ist eingleisig und links und rechts neben den Gleisen gibts keinen Platz. So wie es im Artikel steht kann die Geschichte nicht 1:1 stattgefunden haben.



    http://www.youtube.com/watch?v=rSzAuy58BWU

    Nö, ich hatte nur vorher nicht gewusst, dass es neben VOIP (Voice over IP) auch
    FOIP (Fax over IP) gibt.


    Das ganze wird nach dem T.38 Protkoll abgewickelt, was speziell auf die Faxübertragung
    optimiert ist.


    Arcor, 1&1 und O2 wickeln das mit diesem Protokoll ab.


    Kabel Deutschland und Hansenet nutzen das eigentlich für Sprachtelefonie optimierte
    G.711 Protkoll - darüber kann man zwar auch FAX abwickeln, aber das kann zu Problemen bei der Übertragungsqualität des Faxes führen.


    Das ist aber eigentlich nicht ganz die Frage - als letzten TIP kann ich Dir geben, eine teure aktive LTE Aussenantenne (z.B. Funkwerke Dabendorf) zu nutzen. Musst Du aber schließlich selber wissen, was Dir der Spass wert ist bzw. wieviel Faxe du denn so bekommst.

    Ich hab in einem ähnlichen Fall die Leitung einer Türsprechanlage missbraucht. Es geht ja nur um 2 Adern für ein Faxgerät.


    Es gab mal vor langer Zeit eine DECT TAE Telefondose von Siemens - eine grauer Kasten, der sich mobil an eine DECT Station anmelden konnte.


    Je nach baulicher Gegebenheit kannnst Du auch 2 Kupferadern verlegen - lässt sich
    leichter verlegen als gleich eine ganze Leitung.


    Eine Frage zum Verständnis : Du hast eine Vodafone LTE Vetrag. Hast Du eine separate Faxnummer bekommen, auf der Du die Faxe entgegennehmen kannst oder läuft das alles über eine einzige Nummer ?

    >> Was ich damit sagen will, ist das die Telekom Frau mich betrügen wollte.


    >> zurückgekehrt ist. In dem Fall von DatRepair (!!!).


    Ich glaube hier gehört langsam ein Schloss dran. Der User weiß doch eh alles besser und braucht keine Ratschläge. Der wird nie kapieren, dass es einen Unterschied macht, ob man ein Gerät direkt zu DatRepair einschickt oder ob es der VERTRAGSPARTNER !!!
    Telekom selber macht.


    Eine Dame von der DT AG Betrug zu unterstellen geht aber über die Toleranzschwelle
    hinaus. Darum ein Vorschlag - Schloß dran !