Bisher sind an unseren Anlagen vorwiegend Analogtelefon/Routerkombinationen eingebaut.
Bei wenigen Kunden hat man die Lösung VPN ins Firmennetz durchbekommen, scheitert aber
zu 97% an der IT in Großunternehmen. Die lassen nix und niemanden rein.
Auf die SPSen kommt man mit beiden Lösungen zufriedenstellend, wobei VPN natürlich
eleganter ist.
Bei VNC Sitzungen ist Analogmodem aber nicht zu gebrauchen. 1 Minute, bis sich nach nem
Mausklick das neue Untermenü aufbaut, soviel Zeit habe ich nicht.
Bei VPN geht das schon eher, wobei man in USA und Mexico je nach Tageszeit mit sehr
schwankender Internetverbindung zu kämpfen hat.
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Zu MDEX - mir ist der Verwaltungskram, der damit zusammenhängt - zu viel. Ich will mich nicht
mit fehlerhaften Abrechnungen, SIM Karten, die ausgetauscht werden müssen und den diversen Abrechnungsmodellen rumschlagen. Üblicherweise will sich aber auch kein Kunde diesen Schuh anziehen - wenn er 2-3 mal pro Jahr Hilfe an der Anlagebenötigt.
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Meine beiden Überlegungen :
1) Router mit T-Mobile SIM und 5-10 GB Vertrag. Im Störungsfall wird der per Express rausgeschickt, Kunde stöpselt Spannungsversorung und Ethernet an.
Danach greife ich vom Schreibtisch aus per DynDNS auf den Router bzw. die Steuerung zu.
2) Kunde hat einen Router bereits eingebaut und braucht "schnell" Hilfe. Dann steckt er eine
beliebige SIM in den Router, nach dem wir telefonisch den PIN deaktiviert haben und gibt mir die Nummer. Anschließend wird per CSD vom Schreibtisch aus eingewählt.
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Bisher nutze ich ein Motorola L7089 mit IrDA für CSD. Als "Backup" hab ich auch noch ein Siemens S11e mit Soft Data Link 2.02 und WIN 98 im Einsatz. Mein Ersatz wird aber wohl
das TC35i werden.
Leider gibts ja keine Handys mit eingebautem Modem und 08/15 RS 232 Schnittstelle mehr.