Beiträge von mondlaub24

    Und genau das will ich herausfinden ...


    Telekom und Vodafone vergeben wohl öffentliche IPs, aber bei Vodafone kommt man
    dennoch nicht durch die Firewall.


    Die Infos vom Vorredner sind auch meine Infos. Man muss halt schaun, ob man mit den Ports
    so hinkommt mit dem, was man machen will.


    Ich bin eigentlich nur auf der Suche nach einem T-Mobile Vertrag, wo ich das mal praktisch
    ausprobieren kann.


    Der Telekom apn. funktioniert übrigens nicht im Telekom LTE Netz ! (Aussage T-Mobile)


    Wenn ich das ausprobieren konnte geb ich bescheid.

    Bisher sind an unseren Anlagen vorwiegend Analogtelefon/Routerkombinationen eingebaut.
    Bei wenigen Kunden hat man die Lösung VPN ins Firmennetz durchbekommen, scheitert aber
    zu 97% an der IT in Großunternehmen. Die lassen nix und niemanden rein.


    Auf die SPSen kommt man mit beiden Lösungen zufriedenstellend, wobei VPN natürlich
    eleganter ist.


    Bei VNC Sitzungen ist Analogmodem aber nicht zu gebrauchen. 1 Minute, bis sich nach nem
    Mausklick das neue Untermenü aufbaut, soviel Zeit habe ich nicht.


    Bei VPN geht das schon eher, wobei man in USA und Mexico je nach Tageszeit mit sehr
    schwankender Internetverbindung zu kämpfen hat.


    ********


    Zu MDEX - mir ist der Verwaltungskram, der damit zusammenhängt - zu viel. Ich will mich nicht
    mit fehlerhaften Abrechnungen, SIM Karten, die ausgetauscht werden müssen und den diversen Abrechnungsmodellen rumschlagen. Üblicherweise will sich aber auch kein Kunde diesen Schuh anziehen - wenn er 2-3 mal pro Jahr Hilfe an der Anlagebenötigt.



    *********


    Meine beiden Überlegungen :


    1) Router mit T-Mobile SIM und 5-10 GB Vertrag. Im Störungsfall wird der per Express rausgeschickt, Kunde stöpselt Spannungsversorung und Ethernet an.


    Danach greife ich vom Schreibtisch aus per DynDNS auf den Router bzw. die Steuerung zu.


    2) Kunde hat einen Router bereits eingebaut und braucht "schnell" Hilfe. Dann steckt er eine
    beliebige SIM in den Router, nach dem wir telefonisch den PIN deaktiviert haben und gibt mir die Nummer. Anschließend wird per CSD vom Schreibtisch aus eingewählt.


    *******


    Bisher nutze ich ein Motorola L7089 mit IrDA für CSD. Als "Backup" hab ich auch noch ein Siemens S11e mit Soft Data Link 2.02 und WIN 98 im Einsatz. Mein Ersatz wird aber wohl
    das TC35i werden.
    Leider gibts ja keine Handys mit eingebautem Modem und 08/15 RS 232 Schnittstelle mehr.

    Hinter dem Router hängt ein Netzwerk aus mehreren SPSen und einem HMI, einem PC.


    Da die interne IT eines unserer Kunden sich gegen einen VPN Tunnel sträubt, wir aber auf
    die Steuerung bzw. mit Ultra VNC auf den PC schaun wollen, kam die Lösung eines UMTS
    Routers auf.


    Kann ich also sagen, das "Port Forwarding" gleich ""eingehende Verbindungen über Internet möglich""
    bedeutet ?


    Im ersten Schritt würde mir also der Huawei B260a genügen, wenn ich ihn mit einer T-Mobile SIM
    mit einem APN betreibe, der eingehende Verbindungen zulässt. Weiterhin bräuchte ich
    DYNDNS wegen der wechselnden Adressen. Richtig ?


    Sollte das funktionieren, wird es auf eine Industrielösung mit Insys MOROS HSPA rauslaufen.
    Vorteil - der Router hat 2 SIM und Backup Ethernet. Neben Netzwerkanbindung beim Kunden
    und UMTS wird auch noch CSD (GSM) unterstütz. Eingehende Verbindungen "leitungsvermittelt"
    somit ebenfalls möglich. Müsste für Remoteverbindung zu einer Siemens CPU eigentlich reichen.


    Weiterer Vorteil von CSD - auf der eingehenden Karte wird kein Datenverkehr abgerechnet,
    es muss nur der Anrufer bezahlen. Das ist bei gewissen Anbietern sehr interessant.


    Sorry, ging ein bischen sehr ins Detail :)

    Hi, ich hab den Huawei b260a UMTS Router. Dieser kann wohl nur abgehenden UMTS/EDGE/GPRS
    Verkehr handeln. CSD(GSM), also leistungsbasiert abgehend ist wohl schon nicht ?? möglich.


    Der Router kann PPP, aber von eingehenden Verbindungen ist da nicht die Rede.
    Ich weiß, dass man für eingehenden Verkehr nochmal "was zusätzliches" z.B. von MDEX braucht.
    Darum geht es in meiner Frage aber nicht.


    Mir geht es aber bewusst allein erstmal um die Hardwareseite. Ich hab nix gefunden.
    Weiss jemand bescheid ?? Oder kann mir jemand UMTS / GPRS / CSD Router nennen, die das
    können ?

    Galt bis 6. Oktober ! Alles andere würde keinen Sinn ergeben - wer wäre schon so blöd
    sich 2 Karten zum teuren Preis zu kaufen, wenns zw dem 6-9 Okt. die Karte 66,6% ermässigt gäbe ?


    Und dennoch - wie will Tchibo erkennen, ob meine SIM Karte vor oder nach dem 6. Oktober
    gekauft wurde ? Der Barcode, der in der Filiale gescannt wir - ist doch universell. Und beim anmelden kann man doch ein falsches Kaufdatum angeben ? Versteh ich irgendwie nicht.


    Und wozu überhaupt eine Registrierung, die 2 Wochen nach dem Kaufdatum liegen darf ????

    Frage :


    Ich hab mir heute eine Tchibo SIM gekauft. Die Verkäuferin wollte mich partout auf nächsten Montag
    vertrösten, weil da die SIM nur noch 2,95 kosten soll. Auf meine Einwand, dass dann die interne SMS
    Flat nicht mehr gilt wusste Sie nichts zu entgegnen.


    Nun meine Frage - wie will denn Tchibo ermitteln, ob ich die SIM diese Woche für teuer Geld gekauft habe
    oder die billige SIM kommende Woche, wenn die Karte bis Ende Oktober aktiviert werden kann ?


    Die Registrierung erfolgt ja nicht mehr in den Shops, ich hab meine nur bezahlt, niemand hat sich Kartendaten aufgeschrieben.


    Was gilt nun ? Kann ich auch mit gekauften Karten kommende Woche die Sprach / SMS Flat aktivieren ?

    Jetzt hab ich ein Problem :


    Wenn der Notruf ohne "SIM" nicht geht(wovon ich ausging), dann müsste man in die Tiefe der
    Teilnehmer Authentifikation gehen.


    Ausserdem hätte man kein "universelles" Netz, wo man mit jedem C-Netz Altgerät einen Sprachkanal
    öffnen könnte, unabhängig ob eine Teilnehmerkarte vorhanden ist oder nicht. Ich zum Beispiel hab
    erstmal keine.


    Eurosignal ist halt ein "nur" Mitteilungsdienst. Ich hab einen Artikel aus der Funkschau von 1974, in dem
    die Protokollebene mit Rufaufbau / abbau - für das B-Netz !.


    B-Netz Geräte gibt es nicht mehr so viele, aber die Teilnehmercodierung erfolgte bei den ersten Geräten
    (die bis zum Schluß benutzt werden konnten) mittels Lötbrücken. Das Projekt trau ich mir zu. C-Netz
    ginge nur in einer Projektgruppe, für einen einzelnen ist das meiner Meinung nach zu umfangreich.