Beiträge von Spitzkühler

    Ich kann bestätigen, dass ich dieses Phänomen einmal mit einer Kaufland-Karte im Basic-Tarif beobachten musste - und zwar beim Wechsel der WhatsApp-Nummer auf die Kaufland-Nummer. Hat mich auch geärgert, weil dann das Guthaben nicht mehr wie geplant für zukünftige Tarifbuchungen gereicht hat.

    Ich zweifelte heute früh an mir selbst, als hier user mir das Gegenteil bewiesen, Rufumleitungen bei Kaufland und deren Kosten.

    Und genau das ist es, man kann sich sicher sein, dass es hier user gibt, die es aus praktischer Erfahrung besser wissen.

    Danke nochmal an alle, die zu mir das richtig nannten!

    Diese Bestätigungs SMS von Google gehen meines Wissens ins Ausland. Daran hatte ich nicht gedacht. Zumal ich auch wirklich eingehende weiter geleitete Anrufe zu dem Zeitpunkt hatte von der Kauflandkarte...
    Ich habe ein neues Smartphone und anfangs die Karten drei vier mal getauscht, sim1 in sim2, wieder zurück, sim2 in anderes Handy, wieder zurück.
    Diese Rufnummerüberprüfung habe ich jetzt im Googlekonto abgestellt. Allerdings waren auf der O2 Rechnung keine Extrabeträge ausgewiesen, obwohl ich deren Karte auch wechselte, aber 2x weniger.
    Trotz e-sim im Smartphone, bleibe ich bei Simkarten für nationale Mobilfunkanbieter, da der Wechsel einfacher für mich ist (ohne Zutun Dritter möglich - das "Profilhinher").

    Das muss ich nochmal testen. Denn merkwürdigerweise fehlten paar mal einige Cent, nachdem ich umgeleitete Gespräche auf dem Klapphandy angenommen hatte. Als ich es später kontrollierte.


    So, zwei Tests gemacht, paar Minuten gewartet, es wurde nichts berechnet. Hmm kann dann nur daran gelegen haben, dass jenes diese Rufnummer Bestätigungs SMS von Google waren. Ich mache sonst kaum was mit Kaufland, außer telefonieren rein/raus.

    Entschuldigung, dass ich euch damit etwas verrückt gemacht hatte, war nicht meine Absicht. Ich war wirklich felsenfest der Meinung - "RUL kostet".

    Mal eine Frage zu Weiterleitungen, nicht auf die Mailbox.
    Bei Telekom Prepaid sind die Kosten dafür inkludiert, wenn eine Flat gebucht ist. Ansonsten Standardpreis/min.
    Bei Kaufland kosten Weiterleitungen immer 9 Cent/min.

    Ist jenes bei allen Telekom Discountern so, einschließlich Congstar? Und nur bei der Telkom inklusive?


    P.S. Da die Frage in keinen Thread so richtig passt, habe ich sie hier gestellt, da ich Kaufland noch habe. Es sollte daraus kein ewiges OT blabla entstehen.


    Sehe ich das richtig, dass die drei Mint-Varianten im Prinzip gleich sind und sich lediglich in der Optik unterscheiden, ich mich aber dennoch vorab auf eine festlegen sollte, um nicht bei einem Wechsel wieder von vorn anfangen zu muessen?


    Die meisten genutzten Programme gibt's ja auch fuer Linux (und somit auch Mint?) - LibreOffice, Thunderbird, LibreFox, KeePass, Signal... PDF finde ich sicher auch noch was (derzeit Sumatra, leider nicht zum Bearbeiten), lediglich IrfanView und CorelDraw werden mir schmerzlich fehlen :(

    Von der Software her, sind die Mintversionen gleich.
    Was unterschiedlich ist, sind die Programme womit das System eingestellt wird, windowslike würde ich das jetzt mal als Systemsteuerung benennen. Da hat jede Desktopumgebung ihre eigene. Sowie unterschiedliche Datei- u. Fenstermanager. Und unterschiedliche Elemente in der Leiste.
    Die Konfigurierbarkeit der Leisten unterscheidet sich auch etwas.
    Cinnamon verlangt unbedingt eine 3d Grafikkarte, ansonsten läuft es im Rendering Modus, welcher sich als rechenintensiver darstellt als normal. Man überfordert damit noch zusätzlich betagte (dedizierte) Grafik u. deren CPU.

    Mint bringt bspw. samba mit. Ist für Datenaustausch mit (Win) Rechnern bzw. im Netzwerk nützlich. Im Netzwerk geht natürlich auch ftp. ftp per Dateimanager, was der Windowsexplorer nicht kann.
    Mint hat auch von Haus aus Java (OpenJDK) welches für manche Programme benötigt wird als Laufzeitumgebung. Bspw. Programm TV Browser, kl. Spiele. Bei Debian musst das alles händisch nachinstallieren.

    Windowsprogramme und deren etwaigen Alternativen für Linux mit Links, findet man bspw. dort: https://www.linuxalt.com/
    Es gibt nicht zwingend für alles Alternativen. Bei CAD Programmen mit 3d Druckern wirds schwer.
    Im privaten Bereich findet man aber schon Alternativen.
    Pdfs lassen sich mit dem in der Distri enthaltenen Reader betrachten, xreader bei Mint, für KDE Okular, usw. Zum bearbeiten nehme ich Master PDF Editor 4.3.8.9. Neuere Versionen sind nicht mehr kostenfrei.
    Das reicht sicher erst mal....


    Hast du/habt ihr dann noch eine Empfehlung für den Laptop-Betrieb (bedeutend jünger ^^)? Da muss ich aber Win... drauflassen. Also Parallelinstall. ....... ist sowas mittlerweile ausgereift?

    Dualboot ist schon lange ausgereift...

    Für Laptops die jünger sind, im Dualboot laufen sollen, würde ich dir wenn du Anfänger bist Linux Mint empfehlen. Und bevor du loslegst, klären ob jener im msdos oder uefi Mode läuft. Sieht man in Windows unter Systeminformation bzw. im UEFI (also das neuere BIOS). Neuere Rechner sollten besser eine Partitionstabelle in gpt haben.
    Eine iso auf Stick gebracht kann man von Windows entweder mit rufus oder auch mit ventoy bewerkstelligen.
    Mint hat den Vorteil, dass da schon das wesentlichste was man so brauchen kann drauf ist. Und auch alle Browser im .deb Format installierbar sind, im Gegensatz zu Ubuntu, wo Firefox nur noch als snap (Ubuntu spez. abgeschotteter Paketinstaller) installierbar ist.
    Von Bürosoftware über Multimedia bishin zu Anwendungssoftware für verschiedene Zwecke, vieles schon da.
    Mint hat eine s.g. Anwendungsverwaltung. Jene ist für Anfänger besser geeignet (man kann damit auch Flatpak - ähnlich snap, nur für alle Distris offen) Sofware installieren, als bspw. mittels Synaptic, welches auch ein grafisches Softwareinstall Programm ist. Vorteil von Flatpaks ist, oft neuere Programme als in den Repos der Distri.
    Ich nutze das allerdings nicht.
    Darüber hinaus hat Mint eine Treiberverwaltung, jene deckt in der Regel benötigte Treiber ab für den Rechner, insofern nicht all zu exotisch oder "zu modern für Linux". Viele Treiber sind jedoch schon im Kernel vorhanden, auch die für amd gpus bspw. Gilt generell für den Linuxkernel, egal welche Distri.
    Mint gibts in drei unterschiedlichen Desktops (Cinnamon, Mate, XFCE), wobei Cinnamon vom Entwickler Clem dessen eigner Desktop darstellt.
    Es ist realtiv gut anwender- u. benutzerfreundlich.

    Debian ist sehr gut, keine Frage. Der stable Zweig mit "etwas abgehangener Software", dafür stabil und zuverlässig. Die beiden anderen Zweige sind nichts für Anfänger, da man schon wissen sollte wie man dahin kommt oder sich im Fehler behelfen kann (testing, sid). Wobei auch Debian für Server mein Favorit wäre.
    Selbst nutze ich Debian stable mit KDE als Desktop auf produktiven Systemen und einiges aus den Backports, aber auch mal mint oder andere Distris auf Zweit-u. Drittlaptops, mit und ohne Dualboot mit Windows.
    Solltest du dich für Debian interessieren, schadet es nicht, sich darüber zuvor etwas zu belesen. Um so dann bspw. mittels Liveinstaller (meist nur 600-700 MB groß) zu installieren. Debian gibts natürlich auch als Live Distri mit Installer, ist etwas gewöhnungsbedürfig im Vergleich zu Mint oder auch Clamares als Installer.

    Kannst ja mal verschiedene Distris live testen: https://distrosea.com/de/

    - als Server frisst die alte Möhre zu viel Strom
    - als normaler Rechner sicher zu leistungsschwach
    - Kenntnisse mit Linux sind...?
    - am besten verschrotten das Teil. Da habe ich schon jüngeres Gerät zum Wertstoffhof gebracht.

    Außerdem ist Ubuntu, abgesehen von deren eigenen Marotten, nix für extreme Oldis.
    Wenn überhaupt, dann besser Distris wie Antix, Puppy Linux verwenden oder ggf. MX Linux bishin zu Q4OS, sprich mit schlankem Desktop. Welche deinen Oldi nicht überlasten. Am besten distrowatch.com mal nutzen.
    Browser eher Palemoon o. Seamonkey usw.
    Wenn man denkt, Linux kann man alles vorsetzen, ist derjenige auf dem Holzweg. Stichwort nvidia treiber, falls erforderlich, jene wurden für altes Geraffel bei den meisten Distris aus den Repos entfernt. Ergo Nouveau. Auch sollte die cpu verschiedene flags beherrschen, damit es keine Probleme gibt. Bspw. mit Videos oder im Browser.
    Zu finden im Terminal bei Befehl (Livedistri vom Stick booten - und dann im Terminal testen)
    cat /proc/cpuinfo
    Viel Glück - wirst es brauchen.

    Spaß macht das so als im Alltag genutzt nicht. Bestenfalls der "aha-Effekt" da irgend etwas drauf bekommen zu haben.

    @hansi01, bei Waipu kannst du keinen Free Tarif buchen!
    Nur kostenpflichtige Angebote kannste buchen, nach 1 Monat kündigen (wenn kein Laufzeitangebot wahrgenommen) und erst dann bist du im kostenlosen Free Tarif. Direkt gehts nicht zu buchen. Und dieser Free ist dann mittels verschiedener apps nicht nutzbar, meist nur im Browser. Ok, waipu TV app über Kodi ist eine Ausnahme u. funzt im Free.
    Bei O2 TV/alt/neu - keine Ahnung.