Beiträge von Spitzkühler

    Ich nutze dafür auf dem Smartphone Keepass2Android Offline.
    Und auf den Laptops KeePassXC.
    Beides Offline Programme, da ich Clouds nicht mag/will.
    Die Datenbanken sowie den Key synchronisiere ich manuell vom Laptop über usb zum Smartphone.
    Klappt schon lange sehr zuverlässig. Man kann darin auch Notizen anfertigen oder andere wichtige Dinge rein schreiben.

    Zum Schutz kann man bei Keepass2Android Offline auch Fingerabdruck, anstatt Eingabe des Schlüsselworts nutzen.

    Oder auch nicht. Ich könne auch vermuten, dass man (auch) bei einem im Weggang befindlichen Kunden den bestmöglichen Eindruck hinterlassen möchte.

    Na ok, wollen wir mal positiv denken. :)
    Wobei ich immer eins vermeide, zwei Dinge auf einmal bei einem Provider oder Netzbetreiber in Auftrag zu geben. Das kann oft im Chaos enden.
    Aber ja, von mir war das im #7089 nicht so gemeint, sondern aus Richtung, "geht eh, da machen wir nicht mehr viel". Wenn dem nicht so sein sollte, umso besser für kaffeepad.
    Ansonsten war dein Tipp mit Rul zu Blau sicher ganz gut finde ich.

    kaffeepad, verstehe nicht, wieso du 2 Sachen gleichzeitig machst (opt in setzen + Mailboxprobleme lösen).
    Mit dem du opt in setzen lassen, teilst du doch dem Anbieter mit, dass dein Interesse am weiteren Verbleib gering ist. Demzufolge wird er ab dann auch kaum noch Hebel in Gang setzen, damit das mit der Mailbox wieder klappt. Das vermute ich jetzt einfach mal ins Blaue, aufgrund "Offensichtlichkeiten".
    Wenn 30 Tage rum sind, ab Tag des opt in setzen, kannst du über die Hotline probieren, es richten zu lassen. Falls du beim Anbieter bleibst.
    Bis dahin...

    Tcha lesen und verstehen, ist wirklich nicht dein Ding.

    Erstens war der Nachsatz speziell zu Frank73.
    Und darin ging es, wie du nicht verstanden hast, um Portierung ohne dass der Vertrag "ausläuft", sprich gekündigt wurde, als Bsp. Weil er schrieb:
    "Unterm Strich ist eine Portierung für den alten Anbieter auch eine Kündigung. Daher verstehe ich den Unterschied jetzt nicht."

    Was du dir sonst in deinen grauen Zellen zusammen reimst, sei dir überlassen.
    Und alles was bei dir Vergleiche sein sollen, sind nicht einmal stumpfsinnige Behauptungen, nein, oft auch Fakenews. Oder nach dem Motto, mal Behauptungen als Frage in den Raum gewurfen und sehen was daraus wird.


    P.S.: Bewusst ein Vollziatat gemacht, für den Fall, dass du mal wieder im Nachgang nach lesen meines posts, wesentliches änderst.

    Unterm Strich ist eine Portierung für den alten Anbieter auch eine Kündigung. Daher verstehe ich den Unterschied jetzt nicht.

    Eine Portierung ist nun mal halt keine Vertragskündigung. Zwei vollkommen unterschiedliche Dinge.
    Im Prepaidsegment, also auch bei Alditalk, wo sich bekanntlich auch genügend Nutznießer und Nassauer tummeln (Rahmabschöpfer), ist es schon sinnvoll den Vertrag ab opt in setzen zu kündigen. Gerade jetzt, seit es keine Portierungskosten mehr für den Kunden gibt. Sonst würden manche Portierungsbonus-Abgreifer und Kostenjonglierer ja nur Kosten beim Altanbieter aufwerfen und munter für "aktuelle Aktionen" bei anderen Anbietern, neue Nummern (aus Altvertrag) "zaubern" können. So müssen sich jene wenigstens ab und an neue Starterpakete kaufen, registrieren, abgreifen, usw., usf - deren bekanntes Spiel spielen...
    Die Ausnahme Telekom, ist halt ein Relikt oder Fossil aus der Vergangenheit, welches irgendwann bestimmt den Knockout/Karnickelfangschlag bekommt. Wird dann sicher "nicht mehr zeitgemäß" heißen...
    So gesehen durchaus ein Alleinstellungsmerkmal, welches noch aus traditionellen Gründen behalten wird. Aufgrund der allgemein teueren Tarife, speziell bei Telekom Prepaid direkt, kann man sichs dort leisten.

    Und da du schreibst du bist bei O2, dort kann man als Vertragskunde die Nummer rausportieren, ohne dass der Vertrag gekündigt wird. Kannste im Account/app selbst vornehmen bei Bedarf. So etwas lohnt sich aber nur für den Anbieter, wenn monatlich (weiter) "Geld rein kommt". Bei Prepaid für jenen nicht lohnenswert, ab Abgabe der Nummer.

    Bei manchen Leuten fragt man sich, ob sie "unbetreut" noch selbstständig aufs Klo gehen können...
    Brauchen manche wirklich "betreutes Denken", da jene ja soooo überfordert mit vielen Dingen des Alltags sind?
    D seine Einwohner scheinen immmer dümmer zu werden. Nicht mal des lesens und des verstehens des gelesenen mächtig - Hilfe. Oder zu faul und unbekümmert, aber dann jammern...

    Der Anbieter hat eigentlich vieles richtig gemacht, bietet Optionen (Datensnacks) an, informiert mittels Mails und vorvertragl. Informationen bei Tarifänderungen und hat hier aus Kulanz dem Willen der Kundin entsprochen. So behält er sie als solche auch.
    Das schlechte Licht fällt hier auf die mangelhaften kognitiven Fähigkeiten der Kundin.

    Ich will damit nichts gegen gesundheitlich oder geistig eingeschränkte Menschen geschrieben haben. Nur unterschreiben meistens jene nicht selbst Verträge, wenn überhaupt, wird vom Betreuer in solchen Fällen ein Prepaid Handy beschafft.

    Nur nicht verrückt machen, was kommt, das kommt. Auch ohne eigenes Zutun.

    Gilt im Prinzip für alle Beteiligten.

    Und wäre ich 1&1, würde ich derzeit auch keine Kunden (über was nur konkret?) informieren. Denn es wäre ja zu befürchten, dass danach die Hotline zusammen bricht, auf längere Zeit. Dem gilt es aus dem Weg zu gehen. Das macht man alles "im Stillen", wenn es soweit ist...

    websgeisti, zum Verständnis: Schreibst du hier über "reine 1&1 Verträge", also gebucht über deren Webseite, bzw, mittels Reseller/Wiederverkäufer?

    Oder über einen der Tarife, welche zahlreiche Drillisch Discounter anbieten und auch bei 1&1 angesiedelt sind? Die hier quasie "Thread Thema" sind.

    Wenn auch bei beiden Verträgen 1&1 "drauf pappt", so gibt es dann doch einige grundsätzliche Unterschiede. In technischer Hinsicht, sowie was den Umfang der Leistungen betrifft. Und auch was das wechseln zwischen beiden anbelangt. Von "1&1 Vertrag" zu "Drillischvertrag", beide eigentlich bei 1&1 verwaltet, geht nicht direkt.

    Was sicher gleich ist, man wird wohl bei beiden "Kundengruppen" versucht haben den Preis zu erhöhen. Und die Hotline hat bei Anruf teiweise unterschiedliche oder ähnliche Angebote gemacht.
    Sinn war sicher durch verkündete Preiserhöhung mehr Cash zu generieren... Ob das gelungen ist, da habe ich meine Zweifel.
    Aber vielleicht trügt mich das auch und es war ein Test, wieviel Kunden von allen überhaupt reagieren, auch evtl. mit Unterscheidung in "Drillisch-Kunde" zu "1&1" Kunde und wie dann jene reagiert hatten.