Beiträge von Spitzkühler


    Morgen, spätestens übermorgen soll ich eine schriftliche Bestätigung bekommen, mal sehen. Denke aber schon, dass jene kommt.

    Heute kam die E-Mailbestätigung mit schriftlicher Bestätigung des Inhalts meines Anrufs v. Montag..

    Im Kundenaccount war am Montag alsbald nach Anruf ein nicht näher bezeichneter Tarifwechsel angegeben. Ist sicher erforderlich, da ansonsten wie in der "Preisanpassung" angegeben, der Preis sich erhöhen würde.
    Die Vertragskonditionen sind geblieben, auch die Vertragslaufzeit. Die Mindestvertragslaufzeit wurde wie von mir gewünscht nicht verändert. Auch der Vertrag samt beinhaltende Leistungen nicht.
    Ab irgendwann im März 24 bin ich dann vogelfrei, ähm ohne MVlz.

    Fazit: Es lohnt für den Kunden der Preiserhöhung mündlich oder schriftlich zu widersprechen. Vor allem, wenn der Vertrag sich in der MVlz befindet. Wer widerspricht, dabei freundlich und beharrlich bleibt, dem wird entsprochen. Wer es nicht macht oder nicht versucht, zahlt mehr.
    Ergo bleibt ein gewisses Geschmäckle, wegen Preiserhöhung in der MVlz, sowie dass Neuverträge über Drillisch zum alten (günstigeren) Preis erfolgen soll(t)en.
    Jetzt habe ich erstmal noch gut 8¹/² Monate und paar Tage des Vertrages in der MVlz. Was danach wird, abwarten. Oder schaun wir mal.

    Bezüglich dem "sich leisten kann"... Nicht leisten wollen! Wozu auch?
    Für Backup habe ich einen O2 Vertrag mit 5 Karten, eine im Hotspot, wenn das leitungsgebundene Internet ausfällt... Oder halt Tagesflat per Telekom Prepaidkarte.
    Und zum Anbieter lt. Teltarif, dessen Pressesprecher:

    "DSL-Anschlüsse der Dril­lisch-Marken hingegen würden ausschließ­lich über VDSL-Anschlüsse der Telekom reali­siert. Daher würden ledig­lich Band­breiten ange­boten, die mittels der Vecto­ring-Tech­nologie reali­sierbar sind."
    Was ich von hier bestätigen kann, ist quasie ein Telekomanschluss nach Kontingent Modell, nur Telefonie erfolgt mittels Versatel.

    Ich hatte auch eine Preiserhöhung/"Preisanpassung" von 1&1 erhalten. Und deswegen heute bei 1&1 angerufen.
    Nach der Anmeldeprozedur hatte ich alsbald einen CCA am Telefon, der mir zuerst etwas verkaufen wollte, bei meinem Hinweis hinsichtlich Preiserhöhung, mich dann weiter verbunden hatte.
    Danach eine Mitarbeiterin am Ohr, wieder kurzer Datenabgleich. Jener schilderte ich meinen Standpunkt zur Preiserhöhung. Ich erwähnte noch, dass ich zufriedener O2 Kunde bin mit nicht unattraktiven Angebot und voila, die Preiserhöhung war vom Tisch. Dadurch auch keine weiteren Werbeversuche oder Angebote, wie beim ersten Mitarbeiter. Wichtig ist, dass man dabei höflich bleibt und nicht ausfallend wird. Auch wenn einem danach stark zumute ist. Die Mitarbeiterin konnte ja nichts dafür.
    Ergebnis: Vertrag bleibt wie er ist, zu den Konditioen die vereinbart waren, 29,99€/Monat, für einen 100 MBit Anschluss.
    Auch die Laufzeit bleibt unangetastet.
    "Nach dem Ding" (Preiserhöhung innerhalb der MVlz und für Neukunden Altpreise über Drillisch) lasse ich mich b.a.w. nicht auf neue 24 Monatsverträge oder verlängernde Verträge mit 1&1 ein.
    Klar hatte ich mich bei O2 erkundigt, sowie beim Kabelnetzanbieter. Beide haben derzeit auch keine schlechten Angebote. Nur ans Kabel gehe ich nur zur Not und bei O2 muss ich Anschlusskosten zahlen. Das macht die Preisdifferenz bis Ende MVlz bei 1&1 nicht wett.
    Mit dem Anschluss bin ich durchaus zufrieden. Was ab März24 wird, muss ich abwarten, falls 1&1 dann Veränderungen möchte...

    Morgen, spätestens übermorgen soll ich eine schriftliche Bestätigung bekommen, mal sehen. Denke aber schon, dass jene kommt.

    Ich würde im Account "O2 Rufnummer zu anderem Anbieter mitnehmen" aufrufen. Und danach jenes ausfüllen (wohin das geht steht drin):
    https://www.o2online.de/assets…ernes-portierungsformular

    Eine Prepaidvertrag brauchst du schon fürs ausfüllen. Am besten schon registriert + aktiviert. Prepaid "läuft" auf anderer Plattform als Vertrag, stand so bis vor kurzen in deren Community.


    Oder rufst mal an.

    Die Nummer: 089 78 79 79 40 0

    Aber mache das morgen, zu geschäftsüblichen Zeiten. Also von
    Mo. - Fr. 7 - 20 Uhr, Sa. 10 - 18 Uhr

    MNP Hotline gibts auch noch, fallso obige zu "unblickig" sein sollte...:
    0176 888 533 82 oder 0176 888 550 57

    Eben nicht nur O2, als alleinige Karte. Wenn ich erwarte, dass ich möglichst überall Netz habe, muss ich selbst tätig werden. Das nimmt einen halt keiner ab!
    Influencer = aufgeblähte Wichtigtuer. Deren Geschmarre... sei es drum. Also frei nach Röhricht: "sieh zu, nun denn"...

    Ich kenne diverse Rahmenverträge im Businessbereich nicht.
    Wenn die ähnlich wie die "Zubuchkarten" im Costumer Bereich aufgestellt sind, kann das schon so weiter gehen. Und keiner schreibt ja, dass heutige Tarife bis in alle Ewigkeit so Bestand haben.
    Der kleine Alleinunterhalter/Selbstständige, wird sich um günstige Angebote bestimmt "strecken" müssen. Keine Frage.

    Mit dem geringen Datenvolumen in bezahlbaren Tarifen, gepaart mit der immer noch weit verbreiteten Indoor-Schwäche sowie der Kundenstruktur (oftmals ältere Menschen, die ihr Leben lang "bei der Post" sind und da auch bleiben wollen) muss die Telekom auch nicht drosseln, sondern sorgt auf diese Weise dafür, dass das Netz nicht zu sehr beansprucht wird.

    Als Zweitkarte, bei mir Prepaid, ist eine Telekomkarte allerdings gut zu gebrauchen. Für dort wo das O2 Netz schwächelt. Hatte ich schon einige Male, bspw. Zittauer Gebirge, Mecklenburgische Seenplatte, aber auch bei Fahrten mit dem Auto.
    Und wenn ein Anbieter manches unterbindet, und sei es nur mittels Preisgestaltung, ist es sein gutes Recht. Du oder ich, müssen ja nicht bei dem oder jenen sein.
    Manches dümmliche "Selbstdarstellergeschmarre", in Form von selbst gedrehten Bildern und Videos die hin und her geladen werden + VOD Dienste, Musik, etc., machen doch teilweise den Netzausbau wieder zur Schnecke. Auf deutsch, kaum sich gedreht beim Ausbau, fängst du vorne wieder an. Billig soll es auch sein, ein Unding und Widerspruch in sich.

    Hier angesprochene Indoorschwäche hat auch Vorteile, weniger user pro Zelle = weniger Zellenauslastung. Und zu Hause kann man WLAN nutzen. Das mache ich mit beiden Anbietern, O2 wie Telekom. Und hat man mal keine Netz, dann halt Pgh. Privat ist das zu verschmerzen. Beruflich sicher weniger. Dafür schafft man halt Redundanz.

    Die Gründe warum VoLTE bei Sipgate "schleift", kann man sehen wie man will.

    Ich sehe es aus Nutzersicht: Wir schreiben 2023, demnächst stellen sich die Netzbetreiber an VoNR langsam zu integrieren, VoLTE war vor 10 Jahren. Und ist heute eigentlich Standard und erwartbar. Exoten mal außen vor, stimmt, sind wir bei Sipgate...

    Sipgate werkelt immer noch daran herum. Ja und wenn mein Hauptaugenmerk Business Kunden sind, spricht das nicht dafür zu Sipgate zu gehen, insofern jene mit dem Anschluss auch mobil telefonieren wollen.

    Warum nicht z.B. bei Teltarif jede Woche die neuen Standorte melden?

    Das braucht Teltarif nur in seinem wöchentlichen Netzausbau Bericht aufnehmen.

    Denn für sich alleine, macht ein Einzeiler (Summe Netzausbau bei 1&1) noch keinen vollständigen Artikel...

    Ich habe nur eine gewisse "Angst", dass die knappen Geldmittel (Netzausbau kostet verdammt viel Geld) dann wieder in Rabattschlachten gesteckt werden, anstatt richtig intensiv weiterzubauen.

    Ach Henning, jetzt buddelst du diesen alten post von mir aus...
    Mittlerweile bin ich etwas breiter aufgestellt, als vor über 1 Jahr. Habe neben Drillisch/1&1 auch Telekom und O2. Nur Vodafone und dem hiesigen KNB gehe ich stoisch aus dem Weg.

    Deine Bedenken sind sicher nicht unberechtigt oder von der Hand zu weisen.
    Auch denke ich aufgrund deiner besseren Connection zur Szene, besser informiert zu sein, als ich.
    Meine Befürchtung ist da eher, dass wenn 1&1 kein vernünftiges Vorwärtskommen mit dem eigenen Netz sieht (aus welchen Gründen insgesamt auch immer), mehr oder weniger hinschmeißt.
    Keine Ahnung mit welchen Konsequenzen auf breiter Front.
    Deren gegenwärtige Reaktionen, auch aufgrund der Inflation, die Preise konzernweit etwas anzuheben und sich irgendwie "durchzuwurschteln". Der Netzausbau, hmm...
    Jetzt rächt sich der späte Anfang (u.U. auch bei Planung), die Zeit läuft weg, vieles wird und ist teuerer, Baukapazitäten und Fachkräfte knapp, Genehmigungsabläufe lang, die Kunden sowie BNetzA werden langsam ungeduldig.
    In Dommermuths Haut möchte ich derzeit nicht stecken. Und wie zu lesen war, liegen bei 1&1 auch etaws die Nerven blank. Was deren "diverse Reaktionen" zeigten.
    Ich will mal das Beste insgesamt hoffen...