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Freenet hat DSL mit monatlicher Kündigungsfrist angekündigt, das vermutlich preislich nicht über dem Angebot "Freenet-Internet LTE" liegen wird, also ebenfalls 29,99€. Ich würde lieber das nehmen, als ein Knebelvertrag über 24 Monate bei sim.de.
Ehrlich gesagt, bin ich ganz froh, dass ich unter derzeitigen Verhältnissen den "Drillisch-DSL Vertrag DSL 100" abgeschlossen hatte. Vertragspartner ist eh 1&1.
Gibt er mir doch so mindestens 24 Monate Preissicherheit. Also noch mindestens bis März 24.
Ich hatte in meine AGB von 1&1 mal nachgeschaut, in all den Punkten (gehen bis 19.5) findet man dazu folgendes:
6.1 Der Kunde ist verpflichtet, die Preise gemäß der jeweils gültig vereinbarten Preis-
liste zu zahlen.
6.6 1&1 ist berechtigt, im Falle einer Erhöhung des gesetzlich vorgeschriebenen Um-
satzsteuersatzes die Preise für die betroffenen vertragsgegenständlichen Waren
oder Leistungen ab dem Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung an den
geänderten Umsatzsteuersatz anzupassen. Wird der Umsatzsteuersatz gesenkt, ist
1&1 zu einer entsprechenden Anpassung der Preise verpflichtet.
Stand meiner AGB 12/2021. Mehr ist in der Hinsicht nicht zu finden.
P.S.: Bei O2 ist eine Preiserhöhungsklausel für Mobilfunkverträge seit mindestens Sep. 2022 enthalten. Sky hat sie, diverse Versorger, und, und, und, einschließlich Drillisch-Mobilfunk.
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Unlimitierte Verträge zu billig anbieten, ist der Netzqualität abträglich. Es zieht halt Sauger und Schnorrer an. Was sich O2 nicht leisten kann.
Dasselbe gilt für Verträge welche mittels Connect Option und Upgrade auf Unlimited, die sich schlimmstenfalls mehrere Leute teilen.
So dass auch bei durchschnittlichen Nutzern die Gefahr besteht, wegen möglicher Funkzellenüberlastung (die viell. gerade zuvor erst ausgebaut wurde) negativ betroffen zu sein.
Von daher 60€ aufwärts, ist ok. Bleibt abzuwarten, was mit den ganzen Rabatten wird und ob es bei Priority zu Veränderungen kommt.
Es ist halt ein Inflationsstrudel, in den immer mehr Anbieter hinein gezogen werden. Sehr oft auch Mitnahmeeffekt.
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@RobertBaranovski, ich hatte 2022 Ende Januar über sim.de (Drillisch) einen 100 MBit Anschluss bestellt.
Der Anschluss erfolgte dann Anfang März 2022 bei 1&1.
Seit jener Zeit läuft der Anschluss genauso zuverlässig wie zuvor bei der Telekom. Nennenswerter Ausfall von ca. 5 Minuten Dauer sind einmal aufgetreten (kann Umschaltung am KVZ gewesen sein). Gab es auch früher bei der Telekom hin und wieder, meist zw. 17-19 Uhr.
Und einmal gab es wohl Probleme bei der Telefonie (durch Zufall in den Logs der FB7590AX gesehen), daher weiß ich dass die Telefonie hier mittels Versatel erfolgt.
Unter DSL Information/Übersicht der FB taucht u.a. auf:
↓Empfangsrichtung: 111,88 Mbit/s ↑Senderichtung: 41,29 Mbit/s
Line-ID: 1UND1.DEU.DTAG.***** (5 Sterne bestehen aus 3 Zahlen und 2 Buchstaben)
Ich bin durchaus sehr zufrieden mit dem Wechsel zu 1&1 über Drillisch. Zahlte ich vorher 39,95€/Monat für 50 MBit Anschluss, zahle ich jetzt fast 10€ weniger für einen 100 MBit Anschluss, der zuverlässig funktioniert wie zuvor bei der Telekom.
Aber kontrollieren sollte man bei Wechsel die Geschwindigkeit schon, vor allem wenn ein Geschwindigkeits Upgrade erfolgt. Da war ich nämlich nach Umschaltung noch auf 50 MBit/s wie der Altanschluss.
Beachte auch jenen post wo Drillisch verfügbar ist Klick.
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[...]
Wozu brauchst du die SIM noch?
Wenn es nicht auszahlbares Guthaben ist, könnte ich es teilweise verstehen.
Nun die Karte ist mir bei Wohnungsauflösung des Verstorbenen in die Hände gefallen, betreut hatte ich sie zuvor schon. Der Name läuft nicht auf mich, es ist eine alte Karte (noch nicht 3in1 Format), Zusendung einer neuen scheitert, da alte Adresse nicht mehr existent. Neu auf mich - kein Bedarf.
Ist quasie für mich testen und "Spielerei am Rande" ohne wirklichen Mehrwert. Die 14Euro .. "Äppelstückchen" sind mir im Prinzip egal.
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Kann es sein, dass meine Anruf gestern (0800) und heute (kostenpflichtig) da geholfen haben?
Wird dir von hier niemand eindeutig beantworten können.
Deshalb sich entweder aufschreiben, wann das letzte kostenpflichtige Tele/SMS gemacht wurde. Und die Jahresfrist einhalten, durch Timer im Kalender setzen, etc.
Zusätzlich zum jährl. kostenpfl. Gespräch ab und an aller Monate mal ein paar Minuten/Stunden das Telefon einschalten, kann nicht schaden.
So bin ich bisher mit der Karte eines verstorbenen Verwandten verfahren. Karte existiert allerdings schon lange vor Registrierungspflicht und hat noch Guthaben die meine Haltwertszeit überstehen dürfte (bei 9 Cent/min reicht Guthaben für rund 157 Jahre).
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Zwecks "aktivhalten" der Karte, hatte ich bisher mindestens 1 kostenpflichtigen Anruf pro Jahr getätigt. Der letzte war am 15.07.22.
Die Lidl Karte wurde seit Dez. 2017 nicht mehr aufgeladen. Und jene ist immer noch aktiv, gerade nachdem ich deinen post las getestet.
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Na mit 4 Euro Fuffzig kann sich ja Sipgate "einen Fetten machen"... 
Zur Sache: Hier kam bisher auch noch keine Info seitens Sipgate. Offiziell kam da ja noch gar nix, hinsichtlich irgend welcher künftigen Änderungen.
Alles läuft wie gehabt, aller zwei Monate werden 10€ abgebucht, damit die monatliche Flat für 4,95 bezahlt wird.
Das betroffene Telefon funktioniert auch noch wie immer. Ausfälle gab es keine.
Von daher ist hiesiges Geschreibs das ganze Gegenteil, wie es sich derzeit in der praktischen Realität darstellt.
Komischer Weise wissen auch manche Selbstdarsteller hier immer "bescheid". Obwohl sie nix wissen (können)... 
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Genau, wir werden sehen...
Kommt es so, dass Satellite eingestampft wird, dann muss man sich halt nach und nach von Sipgate lösen.
Zuerst bei mir von Simquadrat/Sipgate direkt und dann eben von Satellite, wenn es eingestampft würde.
Satellite ist für mich auch nur nur nice to have. Macht sich gut, wenn man mehrere Smartphones hat. Aber als "Sprachtarif" in D brauche ich es nicht unbedingt. Und erst recht nicht als Hauptnummer.
Eher für Auslandstelefonate oder im außereurop. Ausland gut zu gebrauchen, wenn man dort Internet hat.
Sipgate ist nun mal auch nicht der Nabel der Welt. Jeder ist ersetzbar, mal besser, mal schlechter.
Und was bei Teltarif stand, ist doch nur Spekulatius zum Schluss. Mehr nicht.
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Die reduzierten Tarife sind laut Fussnote nicht mit anderen Aktionen oder Rabatten wie dem Kombivorteil kombinierbar.
Naja wie immer... es gibt Ausnahmen. Für einige Tarife und Bestandskunden gilt Fußnote 8 - für den Rest Fußnote 9, wonach der Kombivorteil nicht gelten soll.
Ich habe einmal für genannte Tarife die relevanten Punkte des Kleingedruckten sondiert:
8 O2 Free S Boost mit 6 GB (24,99€), O2 Free M Boost mit 40 GB (34,99 €), O2 Free L Boost mit 120 GB (44,99 €). Für Bestandskunden mit Berechtigung für den Kombi-Vorteil reduziert sich dieser Tarifpreis um 50%.
9 Der reguläre Aufpreis von monatl. 5 € im Vergleich zu den herkömmlichen O2 Free Tarifen für doppeltes Datenvolumen und Connect-Otion beim O2 Free L/M/S Boost Tarif entfällt. Angebot gültig bis zum 4.42023, Verlängerung vorbehalten. Nicht kombinierbar mit anderen Rabatten/Vorteilen, wie z.B. Kombi-Vorteil.
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Ich würde mal vermuten das vor allem Rabatte zusammen gestrichen werden bzw mehr für mehr verkauft wird, um den ARPU zu steigern.
Da bin ich ja gespannt, wie das O2 bei den Grow Verträgen handhaben wird, die im Bestand sind.
Denn wie beschrieben, pro Jahr der Existenz jener Verträge, soll es ja 10 GB mehr an Daten geben. Preiserhöhungen wurden in jenen Zusammenhang seinerzeit noch im Sept. 22 nicht genannt.
Naja, ich werde es ja "erleben" dieses Jahr....